Beruflicher Neustart f. Mütter. Welche Chancen?

Hallo, alle zusammen!
Ich weiß, daß meine Frage nicht allgemein beantwortet werden kann. Dennoch hoffe ich, daß mir jemand eigene Erfahrungen schildern und evtl. einige Tipps geben kann.
Zu meiner Ausgangslage:
Ich bin 31 Jahre alt und Mutter eines 3jährigen Sohnes, mein Mann ist berufstätig. Ich würde nun gerne auch in die Berufswelt einsteigen.

Meine Vorbildung:

  • mit „sehr gut“ abgeschlossene Lehre.
  • anschließend Fachhochschulreife, mit 1,4-Durchschnitt
  • daraufhin 3 Semester Betriebswirtschaft an der städtischen Hochschule, habe 5 Vorstudium-Prüfungen (Scheine) gut bestanden.
  • Studium abgebrochen, wegen Umzug auf´s Land, habe 1,5 Jahre gejobbt
  • Seit 2001 bin ich Hausfrau und Mutter.
    Ich möchte wieder durchstarten, aber Job und Kind miteinander verbinden können! Nur wie stehen meine Chancen auf dem Berufs-Markt? Will noch jemand so „alte Eisen“ wie mich einstellen oder sogar ausbilden? Meine Vorkenntnisse sind alle mind. 5-7 Jahre her… Im erlernten Beruf war ich nach der Ausbildung nie wieder tätig. Ans Studieren denke ich gar nicht mehr - dauert mir zu lange, spätere Karriere ungewiss, mann wird ja nicht jünger :wink:))
    Ich könnte mir gut vorstellen in meinem erlernten Beruf wieder einzusteigen. Könnte aber auch gut eine völlig neue Richtung einschlagen. Vielleicht weiß jemand mehr zum Thema Weiterbildung, Umschulung, Seminare, Lehrgänge o.Ä., die nicht sooo lange dauern? Beim wem hat der Neueinstieg geklappt?
    Ich werde mich demnächst auf jeden Fall fachlich beraten lassen, dachte nur, daß eure „LIVE“-Berichte mich schon mal positiv (hoffe ich!) stimmen könnten!

Liebe Grüße
Tanja

Hallo,

es gibt nur eine Antwort: probieren!

Da Du keinen Hinweis darauf gibst in welcher Branche, zumindest welcher Richtung Du tätig warst oder (wieder) sein willst kann Dir auch niemand ungefähre Erfolgsaussichten hinsichtlich der jeweiligen Branche geben.
Allgemein weiß ja jeder daß die Lage am Arbeitsmarkt sehr schlecht ist…

Ich sehe grundsätzlich kein so großes Problem darin in einen Beruf zurückzukehren. Das mag je nach Branche mehr oder weniger schwierig sein, aber einarbeiten muß man sich ja sowieso in jedem neuen Betrieb.

Dein eigentliches Handicap, dem muß man in der heutigen bundesdeutschen Realität leider ins Auge sehen, ist einerseits das Kind und andererseits daß Du Frau bist. Ein potentieller Arbeitgeber hat vermutlich ziemlich große Sorge davor daß Du durch Dein Kind tendentiell unflexibel sein könntest - was ist wenn Dein Kind krank wird oder zu bestimmten Zeiten aus dem Kindergarten geholt/versorgt werden muß?
Zum anderen könntest Du nochmal schwanger werden - es sogar schon sein - und dann hätte der Arbeitgeber wieder ein Problem. Nach Schwangerschaft darf er Dich aber im Vorstellungsgespräch nicht fragen, zumindest brauchst Du eine solche Frage nicht (wahrheitsgemäß) beantworten. Egal was Du also antwortest oder nicht antwortest, er wird immer ein gewisses Risiko eingehen müssen.

Insofern solltest Du gut überlegen wie Du potentielle Arbeitgeber in Sicherheit wiegen kannst daß aus Deiner familiären Situation keine Probleme entstehen können, Du nicht aufgrund solcher Umstände aus der Riege der Bewerber aussortiert wirst.
Die fachlichen Kompetenzen mußt Du dann natürlich noch dazu mitbringen…

Viel Erfolg,

MecFleih

Hallo MecFleih, Hallo Tanja,
als potentieller Arbeitgeber reduziere ich jetzt Tanja (bitte verzeih mir Tanja) auch auf die Risiken einer weiblichen Person.

Tanja ist 31 Jahre alt und Mutter eines 3-jährigen Sohnes. Der Mann ist berufstätig.

Bei der durchschnittlichen Geburtenrate besteht nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass Tanja durch eine erneute Mutterschaft ausfällt. Der 3-jährige Sohn wird zunehmend selbständig. Da eine feste Bindung zu einem Partner unterstellt werden kann, ist weiterhin davon auszugehen, dass das Kind bei möglicher Krankheit bei Großeltern gepflegt werden kann.
Eine verlängerte Einarbeitungszeit ist zu erwarten Es kann jedoch von einer langfristigen Betriebsbindung ohne längere Ausfallzeiten ausgegangen werden.

Also Tanja, wenn Du fachlich an Dir arbeitest, eventuell auch ein oder mehrere Praktika leistest, bis Du weder als Frau noch als Mutter benachteiligt.

Ich wünsche Dir herzlichst einen Neustart.

Ulf

Hallo Tanja,

wenn du dich über Weiterbildungsmöglichkeiten informieren willst, guck hier: http://infobub.arbeitsagentur.de/kurs/systematicSear…
wenn du dann deine Interessen gefunden hast, himm die Sy.Nr. in das Suchfenster „Erweiterte Suche“, ggf. mit weitere Kriterien.
Gruß
Otto

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bist du vielleicht Steuerfachangestellte? Wäre das nicht ein Ansatz?

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Hallo!

bist du vielleicht Steuerfachangestellte?

Nein, bin ich nicht. :wink:
Ich habe Arzthelferin in einer chirurgischen Praxis gelernt. Die Praxis war von der Ausstattung her eher 70er-Jahre hergerichtet - uralte Apparatur, kein Computer, nur eine ständig „streikende“ Schreibmaschine, die Quartalsabrechnung wurde durch Zählen per Hand durchgeführt (obwohl die meisten Praxen bereits jahrelang mir einem Arztprogramm arbeiten). Zudem kommt noch - ich bin ZU lange (seit 1997) aus dem Beruf raus und meine Qualifikationen sind eher beschränkt: OP-Assistenz bei kleineren Eingriffen, Verbinden oder Gips anlegen, büromäßig hatte ich kaum zu tun.
Ich lese regelmäßig die Stellenangebote der Ärzte durch. Zu den Anforderungen gehören meist Laborkenntnisse, Schreibarbeiten und sicherer Umgang mit einem Arztprogramm am Computer. Alles Sachen, die ich nicht mitbringe aber sicherlich kein Problem damit hätte diese zu lernen. Nur welcher Arzt nimmt sich Zeit eine „Mutti“ anzulernen?
Ich werde demnächst auf jeden Fall die Arbeitsagentur kontaktieren. Vielleicht findet sich doch irgenein Weg meine Kenntnisse zu erweitern oder etwas völlig Anderes zu wagen.

Grüße
Tanja

Hallo Ulf!

Bei der durchschnittlichen Geburtenrate besteht nur eine
geringe Wahrscheinlichkeit, dass Tanja durch eine erneute
Mutterschaft ausfällt. Der 3-jährige Sohn wird zunehmend
selbständig. Da eine feste Bindung zu einem Partner
unterstellt werden kann, ist weiterhin davon auszugehen, dass
das Kind bei möglicher Krankheit bei Großeltern gepflegt
werden kann.

Trifft alles auf mich zu! :wink:

Eine verlängerte Einarbeitungszeit ist zu erwarten Es kann
jedoch von einer langfristigen Betriebsbindung ohne längere
Ausfallzeiten ausgegangen werden.

Dem steht ebenfalls nichts im Wege.

Also Tanja, wenn Du fachlich an Dir arbeitest, eventuell auch
ein oder mehrere Praktika leistest, bis Du weder als Frau noch
als Mutter benachteiligt.

Ich wünsche Dir herzlichst einen Neustart.

Danke! Ich gebe mir Mühe :smile:
Grüße
Tanja

Hallo,

als potentieller Arbeitgeber reduziere ich jetzt Tanja (bitte
verzeih mir Tanja) auch auf die Risiken einer weiblichen
Person.

Das habe ich auch getan und kam zu einem ganz anderen Ergebnis… :smile:

Bei der durchschnittlichen Geburtenrate besteht nur eine
geringe Wahrscheinlichkeit, dass Tanja durch eine erneute
Mutterschaft ausfällt. Der 3-jährige Sohn wird zunehmend
selbständig. Da eine feste Bindung zu einem Partner
unterstellt werden kann, ist weiterhin davon auszugehen, dass
das Kind bei möglicher Krankheit bei Großeltern gepflegt
werden kann.
Eine verlängerte Einarbeitungszeit ist zu erwarten Es kann
jedoch von einer langfristigen Betriebsbindung ohne längere
Ausfallzeiten ausgegangen werden.

Durschnittliche Geburtenraten, Wahrscheinlichkeiten, erst noch zunehmende Selbstständigkeit des Sohnes, Unterstellungen, man geht von etwas aus, Erwartungen, … das alles sind ganz vage Annahmen.

Keine Frage, so wie Du es aufziehst würde ich als Tanja vor einem potentiellen Arbeitgeber argumentieren in der Hoffnung daß ich

  1. alle Dinge so wie von Dir beschrieben vorweisen kann und
  2. der mögliche Arbeitgeber mich glaubhaft findet.

Nun ist es aber so daß in der Regel „Fakten, Fakten, Fakten“ und nicht eine Anhäufung von Wahrscheinlichkeiten und Vermutungen die größte Überzeugungskraft haben.

„Der Markt“ beurteilt Mütter leider als schwer vermittelbare Arbeitnehmenrinnen, was nicht heißt das man gar keine Chance hätte… Aber ich glaube daß viele Arbeitgeber schon ein Problem damit haben wenn jemand keine 20 mehr ist, länger aus dem Beruf draussen war, wieder schwanger werden könnte und noch dazu ein Kind hat, dem - wenn es hart auf hart kommt - sicher (und zu Recht) die größere Sorge gilt als dem Arbeitgeber, falls mal wiederstreitende Interessen kollidieren.
Früher oder später wird ein Kind krank und muß versorgt werden, es gibt Elternsprechtage und Einschulungstermine, etc. etc. Hier in D schrecken Arbeitgeber oft vor diesen Gewissheiten - weil diese Ereignisse kommen früher oder später ganz sicher - zurück. Traurig, aber wahr.

Gruß,

MecFleih

Hallo MecFleih!

„Der Markt“ beurteilt Mütter leider als schwer vermittelbare
Arbeitnehmenrinnen, was nicht heißt das man gar keine Chance
hätte… Aber ich glaube daß viele Arbeitgeber schon ein
Problem damit haben wenn jemand keine 20 mehr ist, länger aus
dem Beruf draussen war, wieder schwanger werden könnte und
noch dazu ein Kind hat, dem - wenn es hart auf hart kommt -
sicher (und zu Recht) die größere Sorge gilt als dem
Arbeitgeber, falls mal wiederstreitende Interessen
kollidieren.

Ja, so ist leider die traurige Wahrheit.
Darum mache ich mir persönlich keine besonders großen Hoffnungen auf eine Spitzenkarriere. Hauptsache, es geht überhaupt etwas!
Ich kann einerseits die Arbeitgeber verstehen - warum sollen sie mich (eine „ältere Frau“ also) einstellen, wenn sie junge, familiär unbelastete Mädchen zur Alternative haben? Der AG geht davon aus, daß der Job für eine Mutter meist zweitrangig ist, während eine ungebundene Frau sich vollkommen ihrer Arbeit widmet. Aus meiner Ausbildungszeit weiß ich noch, wie mein Chef sich vor „persönlichen Gesprächen“ mit meinen Kolleginnen fürchtete. Als erstes fragte er immer „Bist du schwanger?“ und er freute sich, wenn es um andere Sachen ging (Urlaub, Gehaltserhöhung).
Mein AG hat sich damals jedes Jahr eine Azubi geholt und keine davon am Ende ihrer Ausbildung behalten. Die einzige Mutter aus dem festen Personal war lediglich halbtags beschäftigt und hatte wegen ihrer 2 Kinder deutlich höhere Ausfallszeiten. Die Mütter aus meinem Umfeld sind ausnahmslos Hausfrauen. Nur wenige haben einen Aushilfsjob, weil sie in der Woche nur stundenweise von zuhause weg können. Meine Schwägerin arbeitet z. B. ausschließlich samstags bei ihrem alten AG, während der Mann auf die beiden Kinder aufpasst. Familienleben = Null, aber so bleibt man wenigstens im Beruf drin und hat die Abwechslung…

Tja, es wird schwierig für mich :frowning: Wenn ich nur daran denke, daß noch mind. 30 Jahre Erwerbsfähigkeit vor mir liegen und ich jetzt schon wegen meines Kindes „schwer vermittelbar“ bin… furchtbar! Da wundert man sich auch nicht mehr über die niedrige Geburtenrate. Aber das ist ein anderes Thema :wink:

Viele Grüße
Tanja

Hallo Tanja,

Ja, so ist leider die traurige Wahrheit.

Nicht unbedingt!

Darum mache ich mir persönlich keine besonders großen
Hoffnungen auf eine Spitzenkarriere. Hauptsache, es geht
überhaupt etwas!

Ich finde, Du solltest Deine Gründe ernsthaft überprüfen und danach die Strategie festlegen. Ich selber bin alleinerziehend und habe immer voll gearbeitet. Denn leider fehlte mir der finanziell potente Mann als Ruhekissen. Im Dienstleistungsgewerbe oder im Büro findest Du als Frau immer einen Job.

Wenn Du also lediglich Langeweile hast, aber das Geld nicht zwingend nötig, fände ich es eine absolute Sünde, Deine gute Vorbildung so in den Wind zu schießen. Studiere zu Ende, Akademiker haben ungleich bessere Vermittlungschancen. Außerdem zeigst Du potentiellen Arbeitgebern damit Deinen echten Willen, Dein Arbeitsleben in die eigenen Hände zu nehmen.

Brauchst Du aber dringend das Geld (mein Gott, das braucht man natürlich immer *g*), dann steige in einen einfachen Bürojob ein und lass das ja inzwischen für Dich ungewohnte Arbeitsleben erst einmal auf Dich wirken. Probiere aus, wie das mit Deinem Sohnemann klappt, er ist ja kein Baby mehr, und die Mähr vom ständig kranken Kind kann ich langsam nicht mehr hören!

Aber ein ganz persönlicher Ratschlag von mir zu Dir: Lass Dir von niemanden einreden, dass Du als Frau nur zweite Wahl bist!!! Das sagen nur minderbemittelte Mannsbilder mit Erdnussschw…en *sorry* :wink: Selbstbewusstsein - Kopf hoch - was kostet die Welt?

Alles ist möglich! Erst recht als Frau, denn wir haben es von Anfang an gelernt, uns mit Doppelbelastungen durchs Leben zu schlagen, ohne die Lust daran zu verlieren, oder?

Viele liebe Grüße
Jana

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Hallo Jana!
Danke für deine aufmunternden Worte!

Aber ein ganz persönlicher Ratschlag von mir zu Dir: Lass Dir
von niemanden einreden, dass Du als Frau nur zweite Wahl
bist!!!
Alles ist möglich!

Natürlich kann man vieles im Leben erreichen, man muß nur wollen.

Studiere zu Ende,…

Und hier stößt mein Willen schon mal an seine Grenzen :frowning: Denn mittlerweile ist mein Interesse an BWL vollkommen in Luft aufgelöst… Fast alle Studiengänge an meiner Hochschule beinhalten einen Auslandssemester (was ich mir wg. Familie/Kind gar nicht leisten kann!). Ich hoffe bloß, daß meine Vorbildung mir irgendwie anders nutzen kann, vielleicht sogar in einer neuen Lehre.

Brauchst Du aber dringend das Geld (mein Gott, das braucht man natürlich immer *g*)

Sooo nötig habe ich es auch nicht, aber ein Zuverdienst würde unserem Budget ganz gut tun und ich würde mich einfach „vollwertiger“ fühlen. Daher denke ich erstmal an eine Halbtagsstelle zum Eingewöhnen.

Probiere aus, wie das mit Deinem Sohnemann klappt, er ist ja kein Baby mehr:

Genau! Und wenn er in 3 Jahren zur Schule geht, könnte ich auch ganztags arbeiten. Das ist mein Wunschdenken und es liegt allein an mir es umzusetzen. Ob sich etwas Passendes findet, liegt nicht an mir, daher gehe ich das Ganze nicht zu blauäugig an :wink:
Schauen wir mal!

Schöne Grüße
Tanja

Hallo Tanja,
möchte auch noch etwas dazu steuern:

Ich find es traurig, dass man (FRAU) sich solche Gedanken machen muss :frowning:

Du bist bisher zielstrebig durchs Leben gegangen: Ausbildung, Schule, Studium (wenn auch abgebrochen). Soweit so gut, nun aber dein RIESIGES MANKO: Oh Schreck - Du hast ein Kind ???!!! Wieso denn das ??? :wink:
Und nachdem dein Sohnemann nun „das richtige Alter“ hat, möchtest du wieder arbeiten.

Sicher wirst du es bei manchen Firmen nicht gerade leicht haben, deinen Traumjob zu bekommen, eben wegen dem Gedanken daran, dass der Job für dich zweitrangig ist und nach deinem Kind steht (z.B. bei Krankheit).
Aber so soll es doch auch sein, alles andere wäre in meinen Augen nicht nicht nachvollziehbar. Und wenn dein Kind krank ist oder sonstige Wehwechen hat - dann ist es eben so und dann benötigt dein Kind dich.
Wenn jemand kein Verständnis dafür hat, habe ich kein Verständnis dafür!

Mutter zu sein schließt doch nicht aus, dass man eine gute Arbeitnehmerin ist.
Ich finde, dass Mütter ganz andere Qualitäten wie ich, junges kinderloses Ding :wink:, haben.
Es kann doch nicht sein, dass du dein Können abschwächst. Du kannst einen Tagesablauf sicher besser organisieren: Du bist es gewohnt ein kleines erfolgreiches Familienunternehmen zu führen (Vorwerck-Werbung läßt grüßen) und ich? Ich habe vielleicht etwas mehr Berufserfahrung aber Lebenserfahrung ist auch viel wert.

Konzentriere dich auf deine Stärken - und davon hast du sicher genug. Die Frage ist ja „was kannst du“ und nicht „was kannst du nicht“.

Ich wünsche dir bei deiner Jobsuche viel - nein gaaaanz viiiiieeeeel - Erfolg und hoffe, dass du den richtigen Arbeitgeber findest!

Gruß
Molika (die ältere Arzthelferinnen meist sympathischer findet, wie so ganz junge ‚Dinger‘)

Hallo Tanja, momentan bietet der Europäische Sozialfond (ESF) über verschiedene Bildungsträger ein Sonderprogramm an speziell für Berufsrückkehrerinnen in/nach Elternzeit.
Entweder Du versuchst einmal selbst Info’s im Netz zu bekommen oder ich kann Dir am Dienstag weitere Info’s mailen, wenn Du möchtest.
Ich denke dieses Programm wäre genau das Richtige für Dich, ist meines Wissens kostenlos für die Teilnehmerinnen und es werden auch z.B. EDV-Weiterbildung angeboten.

Mit liebem Gruß, Christa