Berufskrankheit? Wie verhalten?

Ich bin 47 jähe alt und arbeite seit 27 Jahren als Metallarbeiter.
Und habe nun die Diagnose skoliose 27 grad mit darunter liegenden mißgebideten
Wirbel in der brustwirbelsäule.sowie einen degenerativen Bandscheibenschaden mit
Abgenutzten wirbelköper.wie soll ich mich weiter verhalten ohne bald im Rollstuhl zu 
Sitzen.gibt es Ansprechpartner oder Anlaufstellen vielleicht können auch sie mir helfen.

Also, m.W. ist eine Skoliose keine Berufskrankheit sondern eher eine Veranlagung/angeborene Problematik, die sich durch eine einseitige Belastung verschlimmern kann oder auch Folgenprobleme mit den Bandscheiben nach sich ziehen kann.

Wenn die Skoliose frühzeitig im Jungendalter erkannt wird, kann ein gezieltes Krafttraining helfen. Auch ein Korsett ist später eine Möglichkeit.

Ich würde erstmal einen vernünftigen Orthopäden aufsuchen, der sich mit Skoliose auskennt und auch mit entsprechenden Therapiemöglichkeiten.

Vielleicht kann man dir hier auch weiterhelfen.

http://www.skoliose-info-forum.de/viewtopic.php?t=2831