Hallo zusammen,
ich habe einige Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung:
Ich bin zur Zeit im Rettungsdienst tätig, also in einem Beruf, der bei diesen Versicherungen eher mit einem hohen Risiko verbunden ist und somit teurer als ein reiner Bürojob ist.
Mittelfristig möchte ich aber meinen Beruf wechseln; bin daher auch schon in einer entsprechenden Weiterbildung.
Ich weiß, dass es grundsätzlich so ist, dass man mit dem Beruf bei Abschluss versichert ist, dennoch suche ich nach einer Möglichkeit um nicht über viele Jahre ein dann nicht mehr vorhandenes Risiko bezahlen zu müssen. Daher also
* Gibt es eine Möglichkeit/eine Versicherung, die mich NACH einem erfolgtem Berufswechsel sozusagen „runterstuft“, so dass ich, da weniger Risiko auch weniger zahle?
* Ich bin ehrenamtlich auch in der Freiwilligen Feuerwehr tätig. Muss/sollte ich dies angeben?
* Ich möchte mir nun Angebote von den Versicherungen schicken lassen. Bei diesem ersten Kontrakt möchte ich aber noch nicht gleich meine gesamte Krankheitsvorgschichte angeben. Ist das in Ordnung oder bekomme ich dann so „theoretische“ Beitragshöhen genannt, die dann nachher gar nichts mehr mit einem individuellen Angebot zu tun haben?
Ich habe in den letzen 10 Jahren aus meiner Sicht keine gravierenden gesundheitlichen Probleme gehabt, war aber beispielsweise einmal wegen Rückenschmerzen beim Arzt (kein (!) Bandscheibenvorfall, aber zur Muskelkräftigung Krankengymnastik verschrieben bekommen seither Beschwerdefrei)
Herzlichen Dank für die Hilfe!
Mit freundlichen Grüßen
Blubb