Hallo,
überall heißt es, dass eine Berufsunfähigkeitsvers. so wichtig ist.
Mal ne doofe Frage: Sollte man als Studentin so etwas haben?
Gruß
Tato
Hallo,
überall heißt es, dass eine Berufsunfähigkeitsvers. so wichtig ist.
Mal ne doofe Frage: Sollte man als Studentin so etwas haben?
Gruß
Tato
Hallo Tato,
jein,
klar kannst du als Stundentin auch auf dem Beruf, den Du studierst BU werden.
Doch der besondere Vorteil eine „vorzeitigen“ BU-Versicherung ist, dass Du für ca. 1000 € abgesichert wirst und dann, wenn Du Deinen Beruf ausübst schon abgesichert bis.
also: günstigeres Eintrittsalter (2-3 Jahre früher)
Kein Rücktritt der Versicherung, auch wenn Du inzwischen eine Erkrankung hast, die bei neuabschluss entweder mit einem hohen Risikozuschlag versehen oder gar abgelehnt würde.
Grüße
Raimund
Hallo auch,
wie Raimund schon geschrieben hat ist die BU eine der wichtigsten Existenzsicherungsinstrumente die du wählen solltest. Klär doch mal, welche Ansprüche du hättest, wenn du heute aufgrund einer Krankheit oder Unfall keinen Erwerb ausführen könntest???
Die Frage nach der Sinnhaftigkeit ist einfach, aber die Frage nach der richtigen Versicherung ist schon etwas schwieriger. Achte bei deiner Auswahl auf die Art. Denn für Studenten, Auszubildende gibt es spezielle Tarife. Ab einem gewissen Stadium kannst du dir schon deinen zukünftigen Beruf absichern und somit ist die Sache dann ganz konkret. Frag mal den Versicherungsdealer deines Vertrauens und hohl dir entsprechende Infos ein.
es gilt hier, ersteinmal sich zu informieren und dann abzuschließen. Bitte nicht mal eben unterzeichnen. Die Vorsorge ist eine lebensbegleitende Maßnahme und sollte auch gut abgewogen sein.
Obwohl ich beim BDV nicht immer mit allem einverstanden bin, find ich die Zusammenstellung von folgendem Link nicht schlecht:
http://www.bundderversicherten.de/bdv/Merkblaetter/K…
Gruß
Martin
Hallo & Danke für eure Antworten,
habe da an die Cosmos-Direkt gedacht. Soll ganz gut getestet worden sein und
sie bietet mir die BU ohne eine andere Versicherung (Risikoleben und was es da
noch so alles gibt) an. Denke, das ist sonnvoller und preiswerter. Was meint
ihr?
Gruß
Tato
NEIN!!!
Cosmos hat nicht nur eine Unterdurchschnitts-BU, sondern hat sich gerade damit hervorgetan, dass sie nachträglich (im Schadensfall) dem Versicherten die BU nicht auszahlen wollte. Begründung: sie hätte sich damals geirrt, also sei der Vertrag ungültig!!!
Willst Du eine Versicherung, die im BU-Fall dann nicht zahlt?
es gibt bessere und mindestns genaus günstige wie die COSMOS
Grüße
Raimund
Hallo Raimund,
BU-Versicherung ist wichtig, klar. Aber folgender Fall:
Versicherter schließt als Lehrling (Programmierer) eine BU-Versicherung ab. Danach geht er in seinen Beruf und schuftet. Zwei Jahre später fängt er, weil er gekündigt wurde, pauschal an zu jobben in verschiedenen Tätigkeiten (saubermachen, Pförtner, Küchenhilfe). Das macht er ein paar Jahre, dann arbeitslos. Das geht auch so eine Weile, dann Sozialhilfe. Aber nach einem halben Jahr Suizidversuch - weil er es satt hatte. Dadurch an Rollstuhl gefesselt. Als Rollstuhlfahrer könnte er ja programmieren, also seinen Beruf ohne weiteres ausführen. Aber einen Job bekommt er nicht.
BU-Versicherung zahlt ja logischerweise bei Berufsunfähigkeit. Wenn der Versicherte seinen Beruf/Tätigkeit wechselt, so ist auch dieser neue Beruf versichert. Wie sieht es aber in obigem konstruiertem tragischen Fall aus? Beruf ausüben ist möglich, aber nicht machbar, kann die Versicherung aus dem Vertrag zurücktreten, also Zahlung verweigern? In welchen Fällen kann sie das überhaupt? Zahlt in obigem Fall eine Unfallversicherung? Ich glaube eher nicht. Was kann dieser arme Tropf noch tun? Beiträge durch sein Leiden nicht mehr zahlbar, eingezahlte Beiträge sind weg, vorhandene LV hat geringen Rückkaufswert (nützt ihm eh nicht viel).
Gruß
André
Hallo André,
ein bemitleidenswertter Zeitgenosse. Dass der depressiv wird, ist nachvollziehbar… obwohl er selbst kräftig an seiner Situation mitgewirkt hat.
Zum Berufswechsel: nicht jede Gesellschaft zahlt bei Berufswechsel. Manche gar nicht(Nur alter Beruf), manche erst nach einer bestimmten karenzzeit. Gute zahlen ohne Karenzzeit.
Das Problem bei dem Guten ist, dass die BU eingetreten ist, als er Sozialhilfeempfänger war. Dazu kommt, dass es mutwillig war. Hier könnte höchstens ein Gehirndoktor bestätigen, dass er in dem augenblich gerade geitig nicht zurechnungsfähig war. Dieser Fall kann einfach nicht pauschal beantwortet werden. Es kommt auf die AVB an. Die sollten genau betrachtet werden.
Zum Unfallszenario: nein, hier wird nichts bezahlt. Zwei kriteriuen sind:
von aussen und unvorhergesehen Beides trifft bei Suizid nicht zu.
Bei Unfalltarifen ist auch zu beachten: Leistungen werden erst nach Ablauf eines ganzen jahres gezahlt. dies ist immer wieder ein Streitpunkt bei dieser Versicherungsart. Böse Zungen behaupten: die Versicherungen stiften jeden Tag eine Kerze in der Kirche, dass der Verunfallte noch in dieser Zeit stirbt.
Denn dann brauchen sie nicht zu zahlen.
BU-Versicherung ist wichtig, klar. Aber folgender Fall:
Versicherter schließt als Lehrling (Programmierer) eine
BU-Versicherung ab. Danach geht er in seinen Beruf und
schuftet. Zwei Jahre später fängt er, weil er gekündigt wurde,
pauschal an zu jobben in verschiedenen Tätigkeiten
(saubermachen, Pförtner, Küchenhilfe). Das macht er ein paar
Jahre, dann arbeitslos. Das geht auch so eine Weile, dann
Sozialhilfe. Aber nach einem halben Jahr Suizidversuch - weil
er es satt hatte. Dadurch an Rollstuhl gefesselt. Als
Rollstuhlfahrer könnte er ja programmieren, also seinen Beruf
ohne weiteres ausführen. Aber einen Job bekommt er nicht.BU-Versicherung zahlt ja logischerweise bei Berufsunfähigkeit.
Wenn der Versicherte seinen Beruf/Tätigkeit wechselt, so ist
auch dieser neue Beruf versichert. Wie sieht es aber in obigem
konstruiertem tragischen Fall aus? Beruf ausüben ist möglich,
aber nicht machbar, kann die Versicherung aus dem Vertrag
zurücktreten, also Zahlung verweigern?
Sie wird vermutlich gar nicht zahlen! Denn er hat sich die BU selbst zugefügt.
In welchen Fällen kann
sie das überhaupt? Zahlt in obigem Fall eine
Unfallversicherung? Ich glaube eher nicht. Was kann dieser
arme Tropf noch tun?
knallhart: einen neuen Versuch starten.
Beiträge durch sein Leiden nicht mehr
zahlbar, eingezahlte Beiträge sind weg, vorhandene LV hat
geringen Rückkaufswert (nützt ihm eh nicht viel).
Wie hoch ist der Rückkaufswert?
ist also kein konstruierter Fall, sondern bittere Wahrheit!
Er kann nur an sich arbeiten und sich aus dem Sumpf hocharbeiten. Auch ein Rollstuhlfahrer kann Spass am Leben haben (kenne solche). Das erfordert aber harte Arbeit an sich selbst. Kein Selbstmittleid!
Und Arbeit gibt es auch für Behinderte. Warum versucht er nicht wieder in die DV einzusteigen? Ein ideales Feld für geistig gesunde aber körperlich behinderte.
Ich bin mir da sicher: wer sich nicht unterkriegen lässt, wird es schaffen.
„Und jetzt erst recht!“
Grüße
Raimund
Gruß
André
Hallo Raimund,
danke für die Warnung.
Ich dachte, die wäre ganz gut - kenne mich da aber überhaupt nicht aus.
Am liebsten wäre mir nur eine BU ohne Risikoleben o.ä.
Welche ist denn da gut, günstig und hat keine Fallen im Kleingedruckten?
HUK bietet nur ein Packet an, welches zu teuer ist.
Schließlich habe ich als Studentin kein Geld.
Bin für Tipps dankbar.
Gruß
Tato
Hallo Tato,
danke für die Warnung.
Gern geschehen!
Ich dachte, die wäre ganz gut - kenne mich da aber überhaupt
nicht aus.
Wie kann sich der Verbraucher darin auskennen, wenn sogar gestandene Makler hier Probleme haben!
Am liebsten wäre mir nur eine BU ohne Risikoleben o.ä.
Da würdest Du dir eine großen Teil der guten wegnehmen.
Welche ist denn da gut, günstig und hat keine Fallen im
Kleingedruckten?
Kenn ich (jetzt werden einige schon lachen: sie kennen meine Vorliebe): die CONDOR. Doch die hat einen Mindestrisikoanteil von 7.500 Euro. Das kostet so wenig, dass man den Risikoanteil vergessen kann. „Nachteil“ dieser Versicherung: Du bekommst sie nur über einen Makler. Die haben keinen eigenen Aussendienst.
Sind recht preiswert und von den Leistungen absolut Spitze. Suche mal im Archiv zu dem Thema. Darüber haben wir schon sehr oft diskutiert. Seit 1.1.2004 sind die Bedingungen noch mal verbessert worden.
HUK bietet nur ein Packet an, welches zu teuer ist.
Schließlich habe ich als Studentin kein Geld.
Klar! Doch so schlimm sind die Beiträge nicht. Wenn Du willst, dann rechne ich Dir so etwas aus. Doch dazu sollten wir das E-mail verwenden.
Grüße
Raimund
Hallo Raimund,
vornweg, es ist echt ein konstruierter Fall.
Ich selbst bin von einer BU absolut nicht überzeugt, denn sehr viel Beitrag für eine äußerst suspekte Vielleichtproblematik. Aber wer kann schon die Zukunft vorhersehen?
Zum Berufswechsel: nicht jede Gesellschaft zahlt bei
Berufswechsel. Manche gar nicht(Nur alter Beruf), manche erst
nach einer bestimmten karenzzeit. Gute zahlen ohne Karenzzeit.
Also die Vertragsbedingungen lesen und verstehen. Selbst das können die wenigsten Makler. Es ist immer das Problem, das man die Ausschlüsse nicht kennt, also man liest es, aber die Tragweite der Formulierungen werden nicht erkannt, weil nicht beschrieben. Von was gehen die Versicherungen aus? Man macht eine Lehre, arbeitet ein Leben lang in diesem Beruf? Leben wir in den fünfziger Jahren? Ich selbst habe zwei abgeschlossene Berufe, weit über 15 total verschiedene Tätigkeiten in den Jahren, kenne durch Arbeitsplatzwechsel an die 17 Betriebe… Nun selbstständig, also jede BU wäre für mich wohl echt eine Vertragsherausforderung!
Bei Unfalltarifen ist auch zu beachten: Leistungen werden erst
nach Ablauf eines ganzen jahres gezahlt.
Würde bedeuten, das Unfall im Januar passiert, Zahlungen erst 12 Monate später?
knallhart: einen neuen Versuch starten.
OK, Beiträge weg und aufrappeln. Hätte sich der Tropf aber auch die Beiträge zurücklegen können und nun verwenden…
ist also kein konstruierter Fall, sondern bittere Wahrheit!
Wie ich oben schon schrieb, frei erfunden. Um das hier nicht noch länger werden zu lassen, ich finde BU zwar sicher notwendig, wenn dieser Fall eintreten sollte, aber gibt es eine Garantie? Bei einer Lebensversicherung ist der Tod mit eingeplant, denn der kommt sicher. Wenn es länger bis dahin dauert, so ist das Geld angelegt und wird ein ganz wenig mehr, auch wenn nicht sehr lukrativ. Aber ich kenne außer Sachversicherungen keine Versicherungsart, wo so viele Einschränkungen bestehen wie bei einer BU. Gut, ich bin Laie, aber wie bringt man diese Versicherung unter die Leute? Mit der Angst, es könnte ja passieren, wohl eher nicht. Klar sind die Folgen einer BU brachial, aber man lebt weiter, ganz bestimmt.
Gruß
André
Hallo André,
Ich selbst bin von einer BU absolut nicht überzeugt, denn sehr
viel Beitrag für eine äußerst suspekte Vielleichtproblematik.
Aber wer kann schon die Zukunft vorhersehen?
Nein, keine Vielleicht-Problematik.
Es ist eine reale Gefahr! Es gibt eine Statistik von der BVA und LVA, die Dir genau sagt, wie viele AN das 65. LJ als AN nicht erleben. Ich habe die Zahl nicht hier. Kann aber jeder nachlesen. Sie ist erschreckend hoch. Aber damit Du was zum Grinsen hast: eine der höchsten Ausfälle hat der Beruf des Lehrers. Aber die sind natürlich fast ausschließlich DU (dienstunfähig). Nicht aus körperlichen Gründen, nein aus psychischen.
Also die Vertragsbedingungen lesen und verstehen.
Selbst das können die wenigsten Makler. Es ist immer das
Problem, das man die Ausschlüsse nicht kennt, also man liest
es, aber die Tragweite der Formulierungen werden nicht
erkannt, weil nicht beschrieben.
Dafür hat ein Versicherungsberater (Herr Lüschen aus Offenburg) einen 30 Fragekatalog erstellt. Wer den zu Hilfe nimmt, hat gute Chancen, dir richtige Versicherung zu finden. Wenn Du willst, kann ich Dir den senden.
Von was gehen die
Versicherungen aus? Man macht eine Lehre, arbeitet ein Leben
lang in diesem Beruf? Leben wir in den fünfziger Jahren? Ich
selbst habe zwei abgeschlossene Berufe, weit über 15 total
verschiedene Tätigkeiten in den Jahren, kenne durch
Arbeitsplatzwechsel an die 17 Betriebe… Nun selbstständig,
also jede BU wäre für mich wohl echt eine
Vertragsherausforderung!
Nein, keine Herausforderung. Ist ganz einfach: bei den guten Tarifen zählt einfach der zuletzt ausgeübte Beruf. Stell Dir mal folgende Extremsituation vor: Du hast Architekt studiert. Hast meinetwegen auch als Architekt gearbeitet. Irgendwann hast Du Dir gesagt, das ist mir zu langweilig, ich werde Sprengmeister untertage. Als Architekt hast Du aber eine BU abgeschlossen, die sehr günstig ist (Beruf!). Als Sprengmeister hast Du aber einen Beruf, der gar nicht angenommen würde. Trotzdem zahlst Du keinen höheren Beitrag und bist als Sprengmeister abgesichert. Hast Du als Architekt 2000 Euro abgesichert, vielleicht sogar mit Dynamik, so bekommst Du als Sprengmeister, falls Du mal einen Fehler gemacht hast und Dein rechter Arm sich als Einzelteile im Fels befindet Deine BU-Rente. Denn einarmige Sprengmeister gibt es nicht.
Solltest Du aber Dich umschulen lassen (nicht auf Befehl der Versicherung!!) und anschließend finanziell und nach gesellschaftlicher Stellung mindestens gleichwertig arbeiten, dann fällt die BU wieder weg und, ist es ein guter Tarif, bist Du weiter versichert nach alten Bedingungen.
Was ist daran schlecht?
Bei Unfalltarifen ist auch zu beachten: Leistungen werden erst
nach Ablauf eines ganzen Jahres gezahlt.Würde bedeuten, das Unfall im Januar passiert, Zahlungen erst
12 Monate später?
richtig! Außer die Übergangsleistung. die wird natürlich sofort bezahlt. Ebenso ein evtl. KH-Tagegeld. Und natürlich, falls die den Löffel abgibst, für Deine Erben der evtl. abgeschlossene Todesfallbetrag.
knallhart: einen neuen Versuch starten.
OK, Beiträge weg und aufrappeln. Hätte sich der Tropf aber
auch die Beiträge zurücklegen können und nun verwenden…
Falsch. 1. macht das niemand (ich kenne niemanden, und ich bin seit 28 Jahren in dem Geschäft, der meinen Rat befolgt hätte und sich von der Ersparnis bei der KV einen Teil zurück gelegt hätte) und 2. im Bedarfsfall reicht das bei weitem nicht. Überlege mal: da hat ein 25 Jähriger eine BU mit… 1.500 Euro nicht abgeschlossen. Kostenersparnis… sagen wir mal 50 Euro (weiß jetzt nicht, ob das stimmt, könnte auch zu hoch sein). 50 mal 12 mal 10 = 6.000 Euro. Davon kann er 4 Monate leben. Sein Freund hat dafür eine BU gemacht. Er ist zur gleichen Zeit BU. Er erhält (weil nicht nur BU sonder EU) 30 Jahre lang 1.500 Euro (incl. einer Rentendynamik von… 3% p.a.).
wer war jetzt der schlauere?
Wie ich oben schon schrieb, frei erfunden. Um das hier nicht
noch länger werden zu lassen, ich finde BU zwar sicher
notwendig, wenn dieser Fall eintreten sollte, aber gibt es
eine Garantie?
Gäbe es eine Garantie, dass Du BU wirst, dann wären die Beiträge so hoch, dass Du sie nicht mehr bezahlen könntest.
Bei einer Lebensversicherung ist der Tod mit
eingeplant, denn der kommt sicher. Wenn es länger bis dahin
dauert, so ist das Geld angelegt und wird ein ganz wenig mehr,
auch wenn nicht sehr lukrativ.
Da gibt es bessere Methoden: Eine möglichst günstige RV + eine Kapitalanlage. Welche ist ein anderes Thema.
Aber ich kenne außer
Sachversicherungen keine Versicherungsart, wo so viele
Einschränkungen bestehen wie bei einer BU. Gut, ich bin Laie,
aber wie bringt man diese Versicherung unter die Leute? Mit
der Angst, es könnte ja passieren, wohl eher nicht. Klar sind
die Folgen einer BU brachial, aber man lebt weiter, ganz
bestimmt.
Fragt sich nur wie! Als abgesicherter Rentner oder als Sozialhilfeempfänger? Oder auf Kosten der Kinder (die dann irgendwann beim Zubettgehen sich betend hinknien und um einen „gnädigen“ schnellen Tod des Alten beten)?
Nein, BU ist nötig. Nur sollte es die richtige sein. Und dazu verhilft der 30 Fragekatalog.
@ Marco: wäre es nicht ideal, diesen Fragekatalog ins FQ-Archiv zu stellen?
Herr Lüschen hat mit Sicherheit nichts dagegen. Besonders, wenn man seinen Namen da anhängt.
entschuldige:
habe vergessen:
Grüße
Raimund
*grins*
habe vergessen:
Grüße
Raimund
Hallo,
aber klar doch 
Hast mir gut geholfen, danke.
Gruß
André
Hallo Raimund,
Dafür hat ein Versicherungsberater (Herr Lüschen aus
Offenburg) einen 30 Fragekatalog erstellt. Wer den zu Hilfe
nimmt, hat gute Chancen, dir richtige Versicherung zu finden.
Wenn Du willst, kann ich Dir den senden.
wer diesen Fragenkatalog nimmt, hat sicher die Möglichkeit einen guten BU-Versicherer zu finden, aber der Katalog stellt auch nur eine von vielen Möglichkeiten dar und ist längst nicht allumfassend.
Im Jahr als der Fragenkatalog zum erstenmal im Fernsehen in einer Wirtschaftssendung von Herrn Lüschen vorgestellt worden ist, wurden seltsamerweise nur zwei Gesellschaften genannt, die alle Kriterien erfüllten und zwar Condor und Optima(Tochtergesellschaft der Condor). Über andere Gesellschaften wurde garnicht geredet. Haben damals überhaupt andere Gesellschaften am Vergleich teilgenommen???
Es war natürlich ein genialer Schachzug, wie der Versicherungsberater Lüschen sich damals in Szene gesetzt hat, keine Frage. Herr Lüschen war damals noch Mitglied im BVVB. Warum ist er eigentlich nun kein Mitglied mehr in dem wichtigsten Versicherungsberaterverband?
Herr Lüschen hatte zum damaligen Zeitpunkt in der Expertenrunde zur sogenannten „Individualvereinbarung“ mitgewirkt und gemeinsam mit anderen Experten, wie z.B. Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, anderen Versicherungsberatern, Rechtsanwälten und anderen BU-Experten, einen Fragenkatalog an die Versicherer zusammengestellt, der wesentlich umfangreicher ist als die sogenannten „Lüschenkriterien“.
Die „Individualvereinbarung“ ist ein objektiver Fragenkatalog, in dem den Versicherern Leistungsfragen gestellt werden, die in den meisten Fällen mit ja oder nein beantwortet werden können. Dieser Fragenkatalog wird dann mit den Antworten des jeweiligen Versicherers in Form einer personifizierten Individualvereinbarung dem BU-Vertrag hinzugefügt und gibt dem Versicherten eine wesentlich größere Rechtssicherheit im Schadenfall.
Nach seinem in Expertenkreisen sehr umstrittenen Fernsehauftritt, nahm Herr Lüschen auch nicht mehr an der Expertenrunde zur „IV“ teil.
Nein, BU ist nötig. Nur sollte es die richtige sein. Und dazu
verhilft der 30 Fragekatalog.
@ Marco: wäre es nicht ideal, diesen Fragekatalog ins
FQ-Archiv zu stellen?
Herr Lüschen hat mit Sicherheit nichts dagegen. Besonders,
wenn man seinen Namen da anhängt.
Wenn dieser Fragenkatalog in die FAQ käme, müssten auch alle anderen Ratings oder Rankings hier aufgeführt werden, weil diese Bewertungen immer nur subjektiv sind.
Außerdem kann ein Versicherer mit noch so vielen „Highlights“ werben. Wie die Sache im Schadenfall aussieht, ist ein ganz anderes Problem. Um unterschiedliche Auslegung der Versicherungsbedingungen zu verhindern, gibt es eben die Individualvereinbarung.
Gruß
Ralf
Hallo Ralf,
dass so ein Fragekatalog nie 100 % ist, ist selbstverständlich. er soll ja auch nur dem Versicherungswilligen eine für ihn nachvollziehbare Hilfe sein. Denn an die großen Vergleichsprogramme kommt er ja nicht heran. Und die haben ja auch so ihre Macken: Morgen & morgen und Franke & Bornberg.
Wollen wir hier nicht darüber Diskutieren, warum ich diese beriden ablehne. Doch sie sind die führenden.
Warum damals nur die Condor und deren Tochter im obersten level ankam ist verständlich: Nur diese beiden haben eine Arbeitsunfähigkeitsabsicherung. Hier gibt es keine Diskussíon ob der VN nun BU ist oder nicht. Hier wird gefragt: hat der VN einen gelben AU-Zettel oder nicht. Klar und deutlich. Bei den anderen ist sehr oft erst noch eine Klärung vor Gericht nötig, ob die Gesellschaft nun zahlen muss oder nicht. Noch ein vorteil: angenommen der VN hat sich einen komplizierten Splitterbruch zugelegt. Damit ist er für ein 3/4 Jahr nicht arbeitfähig. Um aber zu seiner Rente zu kommen, muss er sich BU schreiben lassen. Damit endet das Arbeitsverhältnis und der arbeitsplatz wird mit anderen Arbeitskäften besetzt. meldet er sich aber nicht BU, bekommt er keine Rente!! Doch wie sieht es bei der Condor aus? Der Arzt hat ihn AU geschrieben. Damit erhaö
ält er ab dem 1. Tag der AU (rückwirkend) seine Rente. Ohne Diskussion. Und der Arbeitsplatz? Der musste vom AG frei gehalten werden! Ist das ein entscheidender Vorteil? Besonders in heutiger Zeit?
Dafür hat ein Versicherungsberater (Herr Lüschen aus
Offenburg) einen 30 Fragekatalog erstellt. Wer den zu Hilfe
nimmt, hat gute Chancen, dir richtige Versicherung zu finden.
Wenn Du willst, kann ich Dir den senden.wer diesen Fragenkatalog nimmt, hat sicher die Möglichkeit
einen guten BU-Versicherer zu finden, aber der Katalog stellt
auch nur eine von vielen Möglichkeiten dar und ist längst
nicht allumfassend.
Siehe oben. Kann nicht sein. Doch die Wahrscheinlichkeit, eine … na sagen wir es höflich: weniger gute zu erwischen ist wesentlich geringer als ohne diesen Fragenkatalog, oder?
Im Jahr als der Fragenkatalog zum erstenmal im Fernsehen in
einer Wirtschaftssendung von Herrn Lüschen vorgestellt worden
ist, wurden seltsamerweise nur zwei Gesellschaften genannt,
die alle Kriterien erfüllten und zwar Condor und
Optima(Tochtergesellschaft der Condor). Über andere
Gesellschaften wurde garnicht geredet. Haben damals überhaupt
andere Gesellschaften am Vergleich teilgenommen???
Ja, ich habe ein Vergleichsprogramm von der Versicherungsdberatergesellschaft mbH in Berlin. Leider ist es nicht mit allen auf dem Markt angebotenen Tarifen bestückt. Doch beinhaltet es fast alle Angebotenen.
Es war natürlich ein genialer Schachzug, wie der
Versicherungsberater Lüschen sich damals in Szene gesetzt hat,
keine Frage. Herr Lüschen war damals noch Mitglied im BVVB.
Warum ist er eigentlich nun kein Mitglied mehr in dem
wichtigsten Versicherungsberaterverband?
Weiss ich nicht! Vielleicht habren sie ihm vorgeworfen, dass er mit dem auftritt Werbung gemacht hat. und das ist nicht erlaubt.
Herr Lüschen hatte zum damaligen Zeitpunkt in der
Expertenrunde zur sogenannten „Individualvereinbarung“
mitgewirkt und gemeinsam mit anderen Experten, wie z.B. Prof.
Dr. Hans-Peter Schwintowski, anderen Versicherungsberatern,
Rechtsanwälten und anderen BU-Experten, einen Fragenkatalog an
die Versicherer zusammengestellt, der wesentlich umfangreicher
ist als die sogenannten „Lüschenkriterien“.
Die „Individualvereinbarung“ ist ein objektiver Fragenkatalog,
in dem den Versicherern Leistungsfragen gestellt werden, die
in den meisten Fällen mit ja oder nein beantwortet werden
können. Dieser Fragenkatalog wird dann mit den Antworten des
jeweiligen Versicherers in Form einer personifizierten
Individualvereinbarung dem BU-Vertrag hinzugefügt und gibt dem
Versicherten eine wesentlich größere Rechtssicherheit im
Schadenfall.
Leider ist daraus nichts geworden. Der Grund dürfte klar sein: der Kunde hat die Möglichkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen. So wird Cosmos und Ontos und DeBeKa… usw. sich geweigert haben, da mit zu machen. Sie hätren damit ihre Tarife beerdigen können.
Nach seinem in Expertenkreisen sehr umstrittenen
Fernsehauftritt, nahm Herr Lüschen auch nicht mehr an der
Expertenrunde zur „IV“ teil.
Eigentlich schade. könnte es sein, dass zahlungskräftige Versicherungen dem Fernsehen erklärt haben, dass seine Werbeeinnahmen geringer würden, wenn sie ihn noch einmal auftreten lassen?
Nein, BU ist nötig. Nur sollte es die richtige sein. Und dazu
verhilft der 30 Fragekatalog.
@ Marco: wäre es nicht ideal, diesen Fragekatalog ins
FQ-Archiv zu stellen?
Herr Lüschen hat mit Sicherheit nichts dagegen. Besonders,
wenn man seinen Namen da anhängt.Wenn dieser Fragenkatalog in die FAQ käme, müssten auch alle
anderen Ratings oder Rankings hier aufgeführt werden, weil
diese Bewertungen immer nur subjektiv sind.
Nein, ein Ranking ist eine Vorauswahl Ein Fragekatalog eine Hilfe.
Außerdem kann ein Versicherer mit noch so vielen „Highlights“
werben. Wie die Sache im Schadenfall aussieht, ist ein ganz
anderes Problem. Um unterschiedliche Auslegung der
Versicherungsbedingungen zu verhindern, gibt es eben die
Individualvereinbarung.
zum Schadensfall: siehe oben. Die Individualvereinbarung ist leider gestorben.
Grüße
raimund
Hallo Raimund,
dass so ein Fragekatalog nie 100 % ist, ist
selbstverständlich. er soll ja auch nur dem
Versicherungswilligen eine für ihn nachvollziehbare Hilfe
sein. Denn an die großen Vergleichsprogramme kommt er ja
nicht heran. Und die haben ja auch so ihre Macken: Morgen &
morgen und Franke & Bornberg.
Wollen wir hier nicht darüber Diskutieren, warum ich diese
beriden ablehne. Doch sie sind die führenden.
Warum damals nur die Condor und deren Tochter im obersten
level ankam ist verständlich: Nur diese beiden haben eine
Arbeitsunfähigkeitsabsicherung. Hier gibt es keine Diskussíon
ob der VN nun BU ist oder nicht. Hier wird gefragt: hat der VN
einen gelben AU-Zettel oder nicht. Klar und deutlich.
ich verstehe Deine Abneigung gegen Ratings, aber nichts anderes ist doch die Bewertung von Herrn Lüschen. Man könnte meinen, er hätte einfach die „Highlights“ der Condor genommen und danach seinen Fragenkatalog aufgestellt, oder?
Es gibt übrigens noch mehrere Gesellschaften, die diese Arbeitsunfähigkeitsabsicherung haben und dieser Punkt ist, gemäß Expertenkreis in dem Herr Lüschen auch mitgewirkt hat, nicht zu den „Topbedingungen“ zu zählen. Und ob ein Versicherer immer leistet, wie es in den Bedingungen steht, wage ich zu bezweifeln. Manchmal ist es doch Auslegungssache.
Dafür hat ein Versicherungsberater (Herr Lüschen aus
Offenburg) einen 30 Fragekatalog erstellt. Wer den zu Hilfe
nimmt, hat gute Chancen, dir richtige Versicherung zu finden.
Wenn Du willst, kann ich Dir den senden.wer diesen Fragenkatalog nimmt, hat sicher die Möglichkeit
einen guten BU-Versicherer zu finden, aber der Katalog stellt
auch nur eine von vielen Möglichkeiten dar und ist längst
nicht allumfassend.Siehe oben. Kann nicht sein. Doch die Wahrscheinlichkeit, eine
… na sagen wir es höflich: weniger gute zu erwischen ist
wesentlich geringer als ohne diesen Fragenkatalog, oder?
Ich glaube hier warst Du etwas zu schnell beim Lesen. Ich habe doch gesagt, dass man mit diesem Fragenkatalog schon einen guten Versicherer finden könnte.
Im Jahr als der Fragenkatalog zum erstenmal im Fernsehen in
einer Wirtschaftssendung von Herrn Lüschen vorgestellt worden
ist, wurden seltsamerweise nur zwei Gesellschaften genannt,
die alle Kriterien erfüllten und zwar Condor und
Optima(Tochtergesellschaft der Condor). Über andere
Gesellschaften wurde garnicht geredet. Haben damals überhaupt
andere Gesellschaften am Vergleich teilgenommen???Ja, ich habe ein Vergleichsprogramm von der
Versicherungsdberatergesellschaft mbH in Berlin. Leider ist es
nicht mit allen auf dem Markt angebotenen Tarifen bestückt.
Doch beinhaltet es fast alle Angebotenen.
Irgendworan muss man sich ja orientieren und es gibt bestimmt schlechtere Möglichkeiten als Herrn Lüschen’s Programm, aber die anderen beiden Sätze habe ich nicht verstanden.
Es war natürlich ein genialer Schachzug, wie der
Versicherungsberater Lüschen sich damals in Szene gesetzt hat,
keine Frage. Herr Lüschen war damals noch Mitglied im BVVB.
Warum ist er eigentlich nun kein Mitglied mehr in dem
wichtigsten Versicherungsberaterverband?Weiss ich nicht! Vielleicht habren sie ihm vorgeworfen, dass
er mit dem auftritt Werbung gemacht hat. und das ist nicht
erlaubt.
Hier antworte ich lieber nicht drauf, höchstens im persönlichen Gespräch, weil ich nicht unbedingt verklagt werden möchte.
Herr Lüschen hatte zum damaligen Zeitpunkt in der
Expertenrunde zur sogenannten „Individualvereinbarung“
mitgewirkt und gemeinsam mit anderen Experten, wie z.B. Prof.
Dr. Hans-Peter Schwintowski, anderen Versicherungsberatern,
Rechtsanwälten und anderen BU-Experten, einen Fragenkatalog an
die Versicherer zusammengestellt, der wesentlich umfangreicher
ist als die sogenannten „Lüschenkriterien“.
Die „Individualvereinbarung“ ist ein objektiver Fragenkatalog,
in dem den Versicherern Leistungsfragen gestellt werden, die
in den meisten Fällen mit ja oder nein beantwortet werden
können. Dieser Fragenkatalog wird dann mit den Antworten des
jeweiligen Versicherers in Form einer personifizierten
Individualvereinbarung dem BU-Vertrag hinzugefügt und gibt dem
Versicherten eine wesentlich größere Rechtssicherheit im
Schadenfall.Leider ist daraus nichts geworden. Der Grund dürfte klar sein:
der Kunde hat die Möglichkeit, die Spreu vom Weizen zu
trennen. So wird Cosmos und Ontos und DeBeKa… usw. sich
geweigert haben, da mit zu machen. Sie hätren damit ihre
Tarife beerdigen können.
Oh Raimund, da hast Du was nicht mitbekommen. Es gibt sie doch die „Individualvereinbarung“ und sogar die DeBeKa akzeptiert sie und bietet ihren Kunden damit eine größere Rechtssicherheit. Aber keine Bange, es sind auch bessere Versicherer dabei.
Nach seinem in Expertenkreisen sehr umstrittenen
Fernsehauftritt, nahm Herr Lüschen auch nicht mehr an der
Expertenrunde zur „IV“ teil.Eigentlich schade. könnte es sein, dass zahlungskräftige
Versicherungen dem Fernsehen erklärt haben, dass seine
Werbeeinnahmen geringer würden, wenn sie ihn noch einmal
auftreten lassen?
Ich glaube, ich habe mich nicht richtig ausgedrückt. Die Expertenrunde bzw. der Expertenkreis ist nicht im Fernsehen aufgetreten, sondern hat den Fragenkatalog für die Individualvereinbarung zusammengestellt. Dieser Expertenkreis trifft sich einmal jährlich zwecks Aktualisierung des Fragenkataloges, um die größtmögliche Rechtssicherheit für die Kunden zu gewährleisten.
Nein, BU ist nötig. Nur sollte es die richtige sein. Und dazu
verhilft der 30 Fragekatalog.
@ Marco: wäre es nicht ideal, diesen Fragekatalog ins
FQ-Archiv zu stellen?
Herr Lüschen hat mit Sicherheit nichts dagegen. Besonders,
wenn man seinen Namen da anhängt.Wenn dieser Fragenkatalog in die FAQ käme, müssten auch alle
anderen Ratings oder Rankings hier aufgeführt werden, weil
diese Bewertungen immer nur subjektiv sind.Nein, ein Ranking ist eine Vorauswahl Ein Fragekatalog eine
Hilfe.
Meines Wissens werden beim Fragenkatalog des Herrn Lüschen doch Bewertungen vorgenommen. Also handelt es sich um ein Rating.
Außerdem kann ein Versicherer mit noch so vielen „Highlights“
werben. Wie die Sache im Schadenfall aussieht, ist ein ganz
anderes Problem. Um unterschiedliche Auslegung der
Versicherungsbedingungen zu verhindern, gibt es eben die
Individualvereinbarung.zum Schadensfall: siehe oben. Die Individualvereinbarung ist
leider gestorben.
Die Individualvereinbarung lebt!!! Bei Condor zwar nicht, aber bei einigen anderen Versicherern. Warum sollte ein Versicherer nicht vor dem Schadenfall schon sagen können, ob er in bestimmten Fällen leistet oder nicht? Dann könnte man ja vor Gericht festgenagelt werden!
Ich rate Dir, aus Haftungsgründen, auch auf diese Individualvereinbarung zurück zu greifen. Außerdem solltest Du Mitglied in folgendem Berufsverband werden:
Hier erhälst Du, außer einer wirklichen Vertretung unseres Berufsstandes, demnächst ein gemeinsam mit Prof. Schwintowski entwickeltes Beratungsprotokoll, welches auch uns Maklern eine große Rechtssicherheit bietet.
Gruß und gute Nacht
Ralf