Scherzkeks - bösartiger!
nachdem ich darauf hingewiesen wurde, dass mein erster Beitrag
eher einem Berufspessimisten zuzuordnen sei, kommt hier der
Beitrag
eines Berufsoptimisten, in den ich versucht habe, mich
hineinzudenken:
Lieber Klaus,
so eine Ausschlussklausel ist halb so schlimm. Dann fällt eben
ein
kleiner Bereich aus dem großen Deckungsumfang weg.
Weil der Versicherungsfall ja schon angeklopft und hallo gesagt hat!
Wenn Sie
jetzt hingehen - zum Beispiel zu einem erfahrenen Vermittler
oder Berater -
und lassen den nach einer Police ohne Ausschluss oder
zumindest mit einem milde formulierten Ausschluss suchen, dann
wird es bestimmt besser klappen.
Es ist schwieriger, weil er schon einen Antrag gestellt hat - erhöhte Erschwerniss - doppeltes Honorar!
Das gemeinsame
Datenverzeichnis der BU-Versicherer,
in dem Ausschlüsse, Ablehnungen etc. verzeichnet sind, sollte
Sie nicht schrecken.
Nein, weil er ja dort eingetragen ist - da er das auch zukünftig nicht verschweigen wird (den Antrag und die Krankheit) ist das problemlos!
Und wenn es dann später zu einer Leistungsablehung wegen
vermeintlichem Zusammenhang von Erkrankung und bestehendem
Ausschluss
kommen sollte, bleiben Sie einfach gelassen.
Klar - das was eindeutig keine Kausalität hat, ist versichert, was striitg ist muss ausdiskutiert werden!
Das meiste an
Meinungsverschiedenheit um ein paar Tausend Euro regelt sich
von allein.
Nein, aber es ist lange nicht so dramatisch, wie Sie, als ahnungsloser Laie, es hier machen!
Und wenn doch nicht, dann hilft ein guter
Rechtsschutzversicherer.
Nun, die sollte man vorher schon abschließen - m.E. eine der wichtigsten Versicherungen, wenn man wenig Geld hat!
Thorulf Müller
Ihr Versuch ist leider in die Hose gegangen - das Sie ihn oben anstellen ist schon dreist!