wollte ein konto bei der deutschenbank düsseldorf eröffnen,der berater dort hat sich meine unterlagen notiert ausweiss,adresse, tel usw.
darauf hin sucht der berater meine telnr. ein paar tage später bei google und trifft auf mein onkel der den selben
namen wie ich hat,er plaudert mit ihm über meine einkünfte kreditkarten besitz ,anschrift ohne sicher zu stellen das ich der richtige am telefon bin.kein geburtsdatum vergleich oder ähnliches.
da ich seit jahren kein kontakt zur fam. hab weder zum onkel noch zu irgend einen aus der fam.
das damals mit heftigen streitereien geendet hat.
kommt der onkel vor meiener neuen adresse… und der ärger geht von vorne los.dabei grinst er und erzählt mir wir er an meine anschrift kam
hallo, wenn ich das richtig versteh, hat der Onkel Datenmissbrauch betrieben. Das ist auf jeden Fall ein Fall für den Rechtsanwalt.
Die Deutsche Bank kann sich allerdings ihre Infos holen wo sie will. Sie ist auch über jede Info dankbar, die sie bekommt. Sie ist nicht verpflichtet, jeden Menschen als Kunden anzunehmen.
Gruß hdl
Hallo Annemarie,
das Suchen mit Google wirst Du niemanden verbieten können.
Nur wenn der Bankangestellte mit Deinem Onkel über Deine Einkünfte gesprochen hat, z.B. Art und Höhe,
dann liegt hier möglicherweise eine Verletzung des Bankgeheimnisses vor. Dieses hätte für den Mitarbeiter bei einer Beschwerde des Kunden ernste Folgen.
MfG
mir fehlt bei dieser Schilderung die konkrete Frage.
Sofern sich, wie geschildert, der Berater bei der dt. Bank „ausweis, adresse, tel usw.“ notiert hat ist mir nicht schlüssig, warum eben dieser sich eine andere Nummer über das Internet hätte suchen sollen.
Ich würde den Vorgang der dt. Bank (schriftlich) mit den obigen Angaben detailliert schildern und um Aufklärung bzw. um eine Sachverhaltsdarstellung bitten.
Die internen Kontrollsysteme eines Kreditinstitutes übernehmen in einem solchen Fall in der Regel die Recherche unabhängig vom Berater und versuchen, die Vorgänge zu rekonstruieren.
Und nun? Leider stellst Du keine konkrete Frage, so dass ich nur raten kann, um was es Dir hierbei geht.
Wahrscheinlich möchtest Du wissen, ob es sich hierbei um eine Verletzung des Bankgeheimnisses / Datenschutzes handelt.
Meiner Meinung nach hat der Berater grob fahrlässig gehandelt, da er - sofern alles stimmt, was Du schreibst - sich nicht abgesichert hat, ob er mit der richtigen Person spricht. Es liegt also eine Verletzung des Bankgeheimnisses vor. Die Bank hat also Vertragsbruch begangen und Du könntest Sie auf Schadenersatz verklagen. Nur: dafür muss Dir auch ein nachweisbarer Schaden entstanden sein! Das kann ich in Deiner Beschreibung nicht erkennen. Sicherlich ist es nicht schön, wenn der verhasste Onkel nun wieder Deine Adresse kennt. Als Schaden, für den Du eine Ausgleichszahlung fordern könntest, sehe ich das aber nicht.
Auch Bankmitarbeiter sind Menschen, die Fehler bei ihrer Arbeit machen können. Nun musst Du Dir überlegen, ob Du diesen Fehler verzeihen kannst (dann bleib bei der Bank) oder ob das Vertrauen nachhaltig gestört wurde (dann wechsel zu einem anderen Institut).
Hey Annemarie_77!
Wenn ich das richtig verstanden habe und der Berater ohne Ihre Einwilligung persönliche Daten preisgegeben hat und Ihrem Onkel diese erzählt hat, ist das ein Bruch des Bankgeheimnisses!
Das Bankgeheimnis ist gesetzlich nicht geregelt, jedoch in jeder AGB einer Bank ausführlich beschrieben!
Eine Bank darf Daten von Privatpersonen ohne Einwilligung nicht an andere Personen weitergeben!
Ausnahmen sind dabei Steuerbehörden oder ähnliches!
Sowas geht gar nicht, zumal der berater ja deine richtige Telefonnummer hatte. Die Bank hat da ganz klar gegen das bankengeheimnis verstoßen. Ich an deiner stelle würde direkt in die Filiale gehen und den filialleiter verlangen. Du kannst auch erwägen, rechtliche Schritte einzuleiten, inwieweit das erfolgsversprechend ist, klärst du am besten mit einem Anwalt.
also dein onkel hat den gleichen namen wie du, annemarie?
okkkkk.
und dann ruft ihn die deutsche bank an und merkt nicht daß sie mit einem mann spricht?
wenn der angestellte was über deine finanziellen verhältnisse wissen will geht er über die schufa.
deine story klingt absolut unglaubwürdig-- so was würde eine bank nie tun- ich habe lange jahre dort gearbeitet und wir haben nie die neuen kunden zu hause angerufen, um sie über ihre finanzielle situation zu befragen.
ausserdem gilt das bankgeheimnis-- es werden also keine adressen und telefonnummern weitergegeben.
ich kann mir nur vorstellen daß dein onkel blufft-keine ahnung wie er an deine adresse udn telefonnummer kam- zumindest 100 % nicht von der Bank.
ignoriere ihn einfach-- das ist die beste möglichkeit
gruß
petra
Als erstes sollte man meiner Meinung nach den Berater der Bank darauf ansprechen.
Ist ja nach dem Sachverhalt ein klarer Verstoß gegen das Bankgeheimnis. Im Fall der fälle mus man ja sowas auch beweisen und das würde nur mit Ihrem Onkel gehen.
Un da sehe ich dan nach Ihrer Schilderung die Probleme…
Somit bleibt wahrscheinlich nur der Kontakt zum Berater.
Hallo Annemarie!
Für Beschwerden bin ich der falsche Ansprechpartner.
Es gibt einen so genannten Ombudsmann, den man einschalten kann.
Die Adresse findest Du im Internet. Als Suchtext „Ombudsmann Banken“ eingeben. Ich glaube, dass das der richtige Ansprechpartner für Dich ist.
Viele Grüße
Stephan Tenhaken
die erste Frage die mir stelle, ist, warum hat der Berater nicht einfach die Tel. genommen, die du ihm gegeben hast.
Ausserdem finde ich es interessant, dass -zumindest Deinem Login-Namen folgend- Du weiblich zu sein scheinst, Dein Onkel aber doch wohl eher männlich. Ist dies dem Berater ebenfalls nicht aufgefallen.
Insgesamt scheint es mir, dass mit Deinen Daten nicht sehr sensitiv umgegangen wurde. Hast Du den Berater mal gefragt, was er dazu zu sagen hat.
Sicherlich ist es eine Frage Deiner Persönlichkeitsrechte und auch des Bankgeheimnisses. Letzteres kommt aber ja erst zustande, wenn Du auch eine Geschäftsbeziehung mit der Bank hast, also zumindest mal die AGB’s akzeptiert hast.
Nichts desto trotz sind gerade Banken -sowie alle anderen Firmen- gehalten sehr sensitiv mit Privatinformationen umzugehen. Das dürfte daher eher ein Fall von Persönlichkeitsrechten und Datenschutz zu sein und ich empfehle eher einen Anwalt -oder zumindest den städtischen Verbraucherschutz- um Rat zu fragen, wie Du weiter vorgehen solltest.
Gerade auch dann, wenn Du persönliche Nachteile durch das Verhalten hast.
Gruss