Beschwerden an jeweilige Banken-welche Adresse?

Moin zusammen.

Bei einer Bank gibt es sehr häufig Probleme mit Überweisungen (starke Verzögerung), auch falsche Beratung etc.

Nun ist meine Frage, an welche Adressen meldet man sich dann?

Hier ein Beispiel, dass ich beim Suchen über eine Suchmaschine gefunden habe: Die Postbank übernimmt beispielsweise die Kosten für solche Beschwerden, wenn man es in einem blauen Girobriefumschlag abschickt:
http://www.postbank.de/pbde_ag_home/pbde_wu_wirueber…

Hier steht nun wenigstens eine Adresse, wo die Beschwerden hin müssen, aber das ist leider nicht bei allen Banken der Fall.

Wie sieht das nun aus, machen Beschwerden auch einen Sinn, wenn man sie an eine Filiale schickt oder schickt man dann den ‚Mitarbeitern‘, die es verursacht haben, quasi die Beschwerde selbst?

Was ist, wenn ich nun keine Adresse recherchieren kann? Wo sollten Beschwerdebriefe dann hingehen? An den Hauptsitz?

Gehen wir mal davon aus, dass die Bank (Hauptsitz) eine Emailadresse angibt, kann man es der Bank die Beschwerde per Email schicken oder macht es Sinn (weil beispielsweise mehr Erfolg, dass es gelesen wird, Rückantwort etc. ) die Beschwerde per Post zu schicken?

Also meine Hauptfragen sind eigentlich:
-Wo sollte man Beschwerden hinschicken? Hauptsitz oder örtliche Filiale?
-Macht sich eine Beschwerde per Post besser als per Email?

Es dankt und grüßt herzlichst:
Disap

Abend!

Also meine Hauptfragen sind eigentlich:
-Wo sollte man Beschwerden hinschicken? Hauptsitz oder
örtliche Filiale?

  1. Örtliche Filiale --> kein Erfolg, dann…
  2. Hauptsitz --> kein Erfolg, dann…
  3. Ombudsmann

-Macht sich eine Beschwerde per Post besser als per Email?

Ja - und Ansprechpartner immer den Chef der Bank.

Gruß
Falke

Warum wechselt ihr nicht die Bank?

Warum wechselt ihr nicht die Bank?

Dies dann auch noch auf jeden Fall im Anschluss! Nur so lernen es die!

Gruß
Falke

Übersetzung

Warum wechselt ihr nicht die Bank?

Dies dann auch noch auf jeden Fall im Anschluss! Nur so lernen
es die!

Bei einer Bank gibt es sehr häufig Probleme mit Überweisungen (starke Verzögerung),

„Überweisung wurde Gründonnerstag um 17 Uhr in den Briefkasten geworfen und bis Dienstag (6 Tage!!!) ist das Geld immer noch nicht auf dem Empfängerkonto.“

auch falsche Beratung etc.

Es soll auch schon mal vorkommen, daß die Kunden Antworten geben, von denen sie später nichts mehr wissen wollen.

Gruß,
Christian

Bei einer Bank gibt es sehr häufig Probleme mit Überweisungen
(starke Verzögerung),

„Überweisung wurde Gründonnerstag um 17 Uhr in den Briefkasten
geworfen und bis Dienstag (6 Tage!!!) ist das Geld immer noch
nicht auf dem Empfängerkonto.“

Ich weiss, dass Du gerne mal die Sicht des Finanzberaters bzw. der Finanzinstitutionen verteidigst. Dabei ist obiges Beispiel allerdings gut geeignet zu hinterfragen, ob das so sein muss. Ja es gibt Wochenenden, ja es gibt Feiertage…aber sollte DAS heutzutage noch ein Grund sein. Es brauch sicherlich keine hochqualizierten überstrapazierten Angestellten um einen einfache Überweisung zu bearbeiten. Hier fehlt es klar an Service! Es gibt anscheinend noch zu wenige unqualifizierte Arbeitslose.

auch falsche Beratung etc.

Es soll auch schon mal vorkommen, daß die Kunden Antworten
geben, von denen sie später nichts mehr wissen wollen.

Aus dem Grund gilt ja nur das, was schriflich festgehalten wird. Ich würde das eher so formulieren, dass Kunden Antworten geben, die sie so später gar nicht mehr nachvollziehen können/wollen und es so darstellen, dass der Berater diese ihnen förmlich in den Mund gelegt hat.

Ich kann Dich schon verstehen.
Eencockniedo

Bei einer Bank gibt es sehr häufig Probleme mit Überweisungen
(starke Verzögerung),

„Überweisung wurde Gründonnerstag um 17 Uhr in den Briefkasten
geworfen und bis Dienstag (6 Tage!!!) ist das Geld immer noch
nicht auf dem Empfängerkonto.“

Ich weiss, dass Du gerne mal die Sicht des Finanzberaters bzw.
der Finanzinstitutionen verteidigst.

Wenn sie richtig ist, warum nicht? Weder gehört mir eine Bank noch habe ich vor, eine zu gründen. Insofern kann mir eigentlich egal sein, was die Bevölkerung über das Kreditgewerbe denkt. Darüber hinaus bin ich der letzte, der leugnen würde, daß einzelne Mitarbeiter der Kreditinstitute Mist bauen, was sie nicht von den Mitarbeitern anderer Branchen unterscheidet.

Was mich hingegen stört, sind Pauschalurteile, die aus Einzelfällen geboren werden und dann als Regelfall verkauft werden. Dies stört mich aber bei allen Branchen und eben nicht nur bei Kreditinstituten. Naturgemäß kann ich aber besser beurteilen, was in der Finanzwirtschaft üblich ist, als bspw. die Verhältnisse im Bergbau, weswegen ich mich zu letztgenannter Branche eher selten äußere.

Wie schwach die Basis ist, auf der die Pauschalurteile beruhen, kann man übrigens ein bißchen weiter oben im Artikelbaum sehen, in dem weder der von mir direkt angesprochene noch der Spätereinsteiger etwas stichhaltiges dazu gesagt haben, warum diese und jene Bank unseriös ist und wie sich das äußert.

Dabei ist obiges
Beispiel allerdings gut geeignet zu hinterfragen, ob das so
sein muss. Ja es gibt Wochenenden, ja es gibt
Feiertage…aber sollte DAS heutzutage noch ein Grund sein.
Es brauch sicherlich keine hochqualizierten überstrapazierten
Angestellten um einen einfache Überweisung zu bearbeiten.
Hier fehlt es klar an Service! Es gibt anscheinend noch zu
wenige unqualifizierte Arbeitslose.

Der letzte Spruch war vollkommen unnötig und was den Rest angeht, solltest Du Dich zunächst mal an die Europäische Zentralbank wenden, denn die stellt die Plattform für die meisten Zahlungen zur Verfügung und das eben nur wochentags.

auch falsche Beratung etc.

Es soll auch schon mal vorkommen, daß die Kunden Antworten
geben, von denen sie später nichts mehr wissen wollen.

Aus dem Grund gilt ja nur das, was schriflich festgehalten
wird. Ich würde das eher so formulieren, dass Kunden
Antworten geben, die sie so später gar nicht mehr
nachvollziehen können/wollen und es so darstellen, dass der
Berater diese ihnen förmlich in den Mund gelegt hat.

Die Fälle mag es geben, aber viel häufiger sind aus meiner Sicht die Fälle, in denen der Kunde immer weiter nickte anstatt nachzufragen, obwohl er nur Bahnhof verstand oder eben solche, in denen der Kunde nur die Hälfte verstand und sich selbst fürderhin als Experte betrachtet. Derartige Beispiele liest man auch hier im Forum immer wieder, so z.B. gerade neulich zum Thema Lastschriften im Rechtsbrett.

Gruß,
Christian