Beschwerden bei der Ärztekammer in Dresden

Hallo mein Frage:Wenn der hausarzt in einer Praxis wechselt,muss sich der neue Arzt dann auch seine Patienten mal ansehen oder ist es ueblich das bei einer 82jaehrigen Patientin einfach 2Jahre lang nur das Rezept geschrieben wird ohne die Patientin zu kennen?Und dann spaeter auf draengen der Tochter eine Blutabnahme veranlasst wurde,aber man keinerlei Auskunft bekommt was fuer Werte nun eigentlich schlecht sind.Die patientin sollte ins krankenhaus,was sie aber ablehnt,weil sie halt Angst.Nun veranlasste man eine Schilddruesenuntersuchung in einer Radiologie.Die patientin rief beim Hausarzt an und erkundigte sich nach dem Ergebniss ,da wurde ihr gesagt ach das Egebniss liegt schon eine Woche hier,sie bekommen noch einen Termin zur Auswertung die aber erst in 3Wochen erfolgt,das ist einfach zu lange,finde ich .In einem Gespraech mit der Aerztin sagte sie mir quasi meine Mutter hat Krebs,ganz tolle Aussage ohne Befunde.Ich finde das skandaloes.Was soll man nun tun,man will auch keinen Aerger.Fuer mich ist auch die med.Fachangestellte in der Praxis ueberfordert und unfaehig,meine Meinung ,auch die Aerztin hat keine richtige Lust.Mein Gedanke ist nun kassieren wir fuer das naechste Quartal oder/

Hallo, ich bin zwar keine Fachfrau, habe aber immer wieder von solchen Praktiken gehört (auch, was beispielsweise meinen Vater (88!) betrifft)
Oft ist das bei jungen Ärzten der Fall, die überhaupt keine Erfahrung im Umgang mit älteren oder gar alten Menschen haben. Man sollte sich das nicht gefallen lassen; es gibt eine Beschwerdestelle bei der Ärztekammer und bei den Krankenkassen. Möglicherweise sollte man überdenken, ob man nicht den Hausarzt wechselt, was aber nicht immer einfach ist, denn die sind nicht reichlich gesäht…Ein offenes Gespräch mit dem Hausarzt persönlich wirkt aber auch mitunter schon Wunder!
Ich wünsche viel Erfolg und wenig Ärger!