Beschwerden nach einrenken- normal?

Hallo!

Seit einigen Jahren habe ich immer wieder Probleme mit dem 1.Halswirbel.
Der Besuch bei einem Osteopathen hat lange Zeit gut geholfen-- da reichten oft 1-2 Sitzungen und alles war wieder gut.

Nachdem ich das letzte Mal dann schon beim Rausgehen das Gefühl hatte, es war nicht so gut- und die Beschwerden blieben ( immer wieder Ziehen im Nacken, was sich dann wenns schlimmer wird zum Kiefer und Schläfe ausbreitet)-- bin ich nun zu einer Krankengymnastin gegangen, die alternativ arbeitet-- ein Versuch!

Sie sah mir beim ersten Besuch nur die Hüfte an- meinte der Zusammenhang liegt eindeutig da unten…und die Behandlungen gingen dann los. 5-6 wurden vorgeschlagen!

Jetzt habe ich die 4. Behandlung hinter mir- und neben blutig Schröpfen und viel Massagen, feuchten Kräuterwickel und normalem Schröpfen…werde ich auch nunimmer eingerenkt-- und dieser Vorgang wird nun die wirbelsäule hoch gemacht.

Letztes Mal kam wir bis zu den Brustwirbeln- wo wohl auch alles sehr verspannt war.

Was mich irritiert- stört- ist, daß mir seit diesen Behandlungen die Wirbel- das Ilio-Sakralgelenk ( um das es bei der Hüfte primär geht) nun ständig gereizt ist.
Hatte ich damals ab und zu mal ein Ziehen da unten-- und oben hats geschmerzt-- hab ich das Gefühl, daß nun alle Wirbel (vor allem nach dem Einrenken letzte Woche) gereizt sind!

Nicht direkt Schmerzen- aber ich merke, daß sie da sind-- und das ist doch nicht normal!!

Die Behandlungen waren bisher 1x die Woche-- und ich möchte hier mal erfragen, ob diese Beschwerden nun normal sind!

Mir macht das Angst-- auch, weil ich hinterher nicht noch mehr Probleme haben will!
Hab ich nachher statt mit 2 Punkten mit der ganzen Wirbelsäule zu tun???

Angst macht mir auch, daß ich mich der Medizin da recht ausgeliefert fühle!

Mein Osteopath hat wohl bis zum letzten Mal immer sehr gut gearbeitet ( da hatte ich danach NIE Beschwerden und er arbeitet total sanft)…aber er meinte auch immer- 1-2 Behandlungen reichen.
DIe KG nun meinte, man muss das von unten nun aufbauen–dauert eben länger-- damit Stabilität reinkommt und sich unten nichts mehr verzieht…nur kommt mir dieses Einrenken ( was ich sonst noch nie gemacht habe, weil ich eben auch für sanftere MEthoden bin) halt doch brachial vor-- und wenn ich die Beschwerden nun sehe…-- wo sollte ich denn noch hingehen???

Vielleicht kann mir dazu mal jemand seine Erfahrungen schildern!!

als ich das das letzte Mal ansprach bei der Behandlung- war nur die Assistentin da, die nix gross dazu meinte…

Ich habe einfach Angst nun ständig Beschwerden zu haben- und das nachher noch selber „verbockt“ :frowning:…und ne Lösung weiss ich auch nicht, falls ich das nun abbrechen sollte…??

Danke
Kitty

Hi Kitty
Das mit dem Einrenken ist so eine Sache. Man sollte es nicht zu oft machen lassen. Ich bin kein Gegner einer guten mauellen Medizin, wenn sie in diesem Moment die schnellste UND beste Lösung ist.
Oft ist es nur die schnellste, aber nicht die beste Lösung.
Ich will keine Ferndiagnose stellen, dazu müsste ich dich in der Praxis sehen, aber für mich klingt das jetzt schon so, als solltest du mit diesen chirotherapeutischen und osteopathischen Manipulationen nun aufhören und dich eher sanften, langfristig angelegten Mobilisationen, das heißt zunächst einfach mal: guter Krankengymnastik, widmen. Diese arbeitet nicht mit schnellen kilck-klack-Effekten, sondern geht sanft mit deinen Wirbeln um.
Gruß,
Branden

Hallo Branden!

Ich bin einfach sehr verunsichert!
Der Osteopath hat immer nur sanft gearbeitet-- man hat so gut wie kaum gemerkt, daß er was tat (nur am nächsten Tag fühlte man sich manchmal wie nach Muskelkater)-- aber nachdem er immer nur von 1-2 Behandlungen sprach-- frage ich mich halt, inwiefern das auf Dauer was bringt-- und ganz ehrlich- inwieweit ein Arzt sich da auch den Patienten „erhalten“ will!!

Die KG nun macht ja viel alternativ- aber eben auch einrenken-- soll ich die Behandlung nun abbrechen??
Meinem Hals gehts immer noch nicht besser-- und schmeisse ich damit nicht mittendrin den Aufbau??

Mein Hauptproblem liegt darin, daß ich mittlerweile wenige Vertrauen habe- und mir aber ja auch nicht selber helfen kann!!

wo finde ich denn nen wirklich guten KG??
Jeder erzählt was anderes…ich lasse viel Geld ( Osteopath kostet 100 Euro-- die KG die Stunde 60)…viel Zeit-- alles, was ich gerne gebe, wenn ich nur endlich wieder gesund bin-- aber natürlich unter den Umständen auch alles mit Fragezeichen behaftet!!

Mich nervt, daß natürlich jeder von seinen Diagnosen überzeugt ist- aber jeder auch ein wenig was anderes erzählt…-- herrje- ich will ja nur, daß es mir wieder gut geht!!

Kurz- da spielt auch einiges an ANgst rein…wird man nun für die Zukunft erst recht mit der ganzen Wirbelsäule zu tun haben???

Nun- nach Deinen Zeilen denke ich- ich muss auch VErtrauen in den Behandler haben-- und ich bin zwar Alternativem aufgeschlossen- aber dann doch was zB vom Schröpfen „irritiert“…kannte ich nicht…und vielleicht sollte ich morgen die Behandlung dann noch mal über mich ergehen lassen…und dann mal versuchen einen anderen WEg zu gehen…- in der Hoffnung, daß der mal ein Ende findet… :frowning:(

Danke
Kitty

Was ist schon normal???
Liebe Kitty,

„Einrenken“ ist keine Nebenwirkungsfreie Prozedur. Es ist noch zu wenig bekannt über die Feinheiten, aber man kann spekulieren, dass es selbst bei fachgerecht durchgeführter Manipulation zu Mikro-Verletzungen in Muskeln und Bindegewebe kommt. Wenn’s schlimmer wird, wäre da eine Pause oder ein kompletter Wechsel zu einer anderen Methode nicht verkehrt.

Natürlich sollte an erster Stelle eine fundierte Diagnose stehen. Die Diagnosen von Osteopath und einrenkender Krankengymnastin sind nicht die Gleichen. Vielleicht ist eine dritte Meinung angebracht.

Du schreibst bisher nur über passive Methoden, Osteopathie, Einrenken bei der Krankengymnastin, die du probiert hast. Überleg doch mal, ob nicht ein mehr aktives Vorgehen sinnvoll sein könnte. Entspannungs-, Kräftigungs- und Haltungsübungen.

Ich habe gute Erfahrungen mit Alexander-Technik gemacht, das kannst du leicht googeln, aber es gibt natürlich auch die gute, alte aktive Krankengymnastik, Feldenkrais u.a. Methoden.

Ich wünsche dir noch viele hilfreiche Tipps.

Gruß

Gerd

Hallo Kitty

Der Osteopath hat immer nur sanft gearbeitet-- man hat so gut
wie kaum gemerkt, daß er was tat (nur am nächsten Tag fühlte
man sich manchmal wie nach Muskelkater)

Ich kenne das in etwa, hab mich auch mal einige Zeit von einer osteopathischen Kollegin behandeln lassen.

– aber nachdem er
immer nur von 1-2 Behandlungen sprach-- frage ich mich halt,
inwiefern das auf Dauer was bringt–

Das habe ich mich schließlich irgendwann dann auch gefragt :wink:

und ganz ehrlich-
inwieweit ein Arzt sich da auch den Patienten „erhalten“
will!!

Das ist bei privater Abrechnung und bei den sogenannten IGEL-Leistungen (extra zu bezahlende trotz Krankenschein) grundsätzlich natürlich immer einzukalkulieren, da hast du schon recht.
Man neigt dann dazu, 1. das zu machen, was der Patient gern hat, 2. was ihm vielleicht hilft und 3. was einem den Lebensunterhalt erhält :wink:

Die KG nun macht ja viel alternativ- aber eben auch
einrenken-- soll ich die Behandlung nun abbrechen??

Ich denke, ich würede -bei dem,was du schilderst- das mit dem Einrenken sofort abbrechen.

Meinem Hals gehts immer noch nicht besser-- und schmeisse ich
damit nicht mittendrin den Aufbau??

Vielleicht schützt du dich vor größeren Gefahren, schwer einzuschätzen.

Mein Hauptproblem liegt darin, daß ich mittlerweile wenige
Vertrauen habe- und mir aber ja auch nicht selber helfen
kann!!

Du weißt ja: Lenin: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. :wink:

wo finde ich denn nen wirklich guten KG??

Tja, wenn das so einach wäre…Ich hab hier in Berlin seit etwa 20 Jahren meine Spitzen-KG. Mit der bin ich mehr als zufrieden. Deswegen muss ich da auch nicht ständig hin. Nur wenns mich mal wieder etwas erwischt hat.

Nun- nach Deinen Zeilen denke ich- ich muss auch VErtrauen in
den Behandler haben–

Das habe ich zwar nicht direkt gesagt, aber nun ja… :wink:

und ich bin zwar Alternativem
aufgeschlossen- aber dann doch was zB vom Schröpfen
„irritiert“…

Das Schröpfen halte ich bei HWS-Beschwerden für wenig hilfreich…mindestens obsolet…:wink:

kannte ich nicht…und vielleicht sollte ich
morgen die Behandlung dann noch mal über mich ergehen
lassen

Nö, das musst du nicht
…und dann mal versuchen einen anderen WEg zu

gehen…- in der Hoffnung, daß der mal ein Ende findet…

-((

Ich würd gleich nach ner guten KG suchen. Probiere eine nach den anderen aus. Dafür würde ich notfalls mal Geld ausgeben, einfach versch. Leute ausprobieren. Du merkst schon, wer Dir gut tut.
Gruß,
Branden

Hallo!

Seit einigen Jahren habe ich immer wieder Probleme mit dem
1.Halswirbel.
Der Besuch bei einem Osteopathen hat lange Zeit gut geholfen–
da reichten oft 1-2 Sitzungen und alles war wieder gut.

Nachdem ich das letzte Mal dann schon beim Rausgehen das
Gefühl hatte, es war nicht so gut- und die Beschwerden blieben
( immer wieder Ziehen im Nacken, was sich dann wenns schlimmer
wird zum Kiefer und Schläfe ausbreitet)-- bin ich nun zu einer
Krankengymnastin gegangen, die alternativ arbeitet-- ein

Hallo Kitty,

ja,leider hat man nach Einrenkungen Nachschmerzen.
Ich renke mir daher die Wirbel im Nacken- und Brustbereich meist selbst ohne Nachschmerzen ein. Selber hat man mehr Gefühl, als wenn es ein Fremder macht. Daher auch weniger Verschleiß.
Ich fasse dabei mit einer Hand um den Kopf und mit der anderen nach hinten um die Wirbelsäule im Nacken und ziehe leicht gegenläufig.
Nun kommt es allerdings an, nach welcher Seite man ziehen muß. Zieht man nach der falschen den Kopf schmerzt es nach, ist es aber die richtige kackt es zart und der Wirbel ist drin.
Am besten wäre es, wenn Du Dir das mal von einem Physiotherapeuten zeigen läßt, damit Du Dir im Notfall selbst helfen kannst. Leider ist das nicht ganz ungefährlich, daher übernehme ich keine Verantwortung.
Es muß halt ganz vorsichtig 2-3x hintereinander geschehen.

Rotlicht kannst Du auch danach kurz anwenden.

Beste Grüße
Rosa

Versuch!

Sie sah mir beim ersten Besuch nur die Hüfte an- meinte der
Zusammenhang liegt eindeutig da unten…und die
Behandlungen gingen dann los. 5-6 wurden vorgeschlagen!

Jetzt habe ich die 4. Behandlung hinter mir- und neben blutig
Schröpfen und viel Massagen, feuchten Kräuterwickel und
normalem Schröpfen…werde ich auch nunimmer eingerenkt–
und dieser Vorgang wird nun die wirbelsäule hoch gemacht.

Letztes Mal kam wir bis zu den Brustwirbeln- wo wohl auch
alles sehr verspannt war.

Was mich irritiert- stört- ist, daß mir seit diesen
Behandlungen die Wirbel- das Ilio-Sakralgelenk ( um das es bei
der Hüfte primär geht) nun ständig gereizt ist.
Hatte ich damals ab und zu mal ein Ziehen da unten-- und oben
hats geschmerzt-- hab ich das Gefühl, daß nun alle Wirbel (vor
allem nach dem Einrenken letzte Woche) gereizt sind!

Nicht direkt Schmerzen- aber ich merke, daß sie da sind-- und
das ist doch nicht normal!!

Die Behandlungen waren bisher 1x die Woche-- und ich möchte
hier mal erfragen, ob diese Beschwerden nun normal sind!

Mir macht das Angst-- auch, weil ich hinterher nicht noch mehr
Probleme haben will!
Hab ich nachher statt mit 2 Punkten mit der ganzen Wirbelsäule
zu tun???

Angst macht mir auch, daß ich mich der Medizin da recht
ausgeliefert fühle!

Mein Osteopath hat wohl bis zum letzten Mal immer sehr gut
gearbeitet ( da hatte ich danach NIE Beschwerden und er
arbeitet total sanft)…aber er meinte auch immer- 1-2
Behandlungen reichen.
DIe KG nun meinte, man muss das von unten nun aufbauen–dauert
eben länger-- damit Stabilität reinkommt und sich unten nichts
mehr verzieht…nur kommt mir dieses Einrenken ( was
ich sonst noch nie gemacht habe, weil ich eben auch für
sanftere MEthoden bin) halt doch brachial vor-- und wenn ich
die Beschwerden nun sehe…-- wo sollte ich denn noch
hingehen???

Vielleicht kann mir dazu mal jemand seine Erfahrungen
schildern!!

als ich das das letzte Mal ansprach bei der Behandlung- war
nur die Assistentin da, die nix gross dazu meinte…

Ich habe einfach Angst nun ständig Beschwerden zu haben- und
das nachher noch selber „verbockt“ :frowning:…und ne Lösung
weiss ich auch nicht, falls ich das nun abbrechen
sollte…??

Danke
Kitty

Das meinst du nicht wirklich?!

ist es
aber die richtige kackt es zart und der Wirbel ist drin.

*gggg*

Hallo Kitty,

wo wohnst Du denn, dass eine KG Dich so ohne Rezept behandeln darf?
Nach meinem Wissen muß sie dafür mindestens den Heilpraktikerschein haben.
Das nur so rein Interessehalber.

Zum Rest etwas zu sagen ist halt sehr schwierig, ohne Dich gesehen zu haben.
Und auch dann, davor wäre ich auch nicht gefeiht, würde ich meine ganz eigene Diagnose stellen. Daher nenne ich es lieber Arbeitshypothese, die sich dadurch bewahrheitet, dass es Dir, anhand von Kontrollbefunden, schnell besser geht. Wenn nicht, muss ich weitersuchen und meine Hypothese anpassen.
Man muss einfach mal ehrlich sagen, dass sich jeder, egal ob Arzt, Physio, Osteo oder sonst ein -path, auch der Psychopath, sich immer in seinem eigenen Denkmodell und durch seine Erfahrungen geprägten Wegen bewegt.
So kann z.b. sein, dass ein per Bild diagnostizierter Bandscheibenvorfall doch nicht an den Beschwerden Schuld war und somit wäre das Denkkonzept: Bild - Diagnose, für den Fall zu überdenken und man sollte in ein anderes Konzept eintauchen, welches bloß?

In welchen Abständen waren die 1 - 2 Sitzungen?

Was heißt alternativ arbeiten?

Hm. Immer wieder höre ich davon, dass mehrere Sitzungen vorgeschlagen werden. Kann ich mich noch nicht anfreunden. So nach dem Motto: Also nach 6 mal sollte ich sie repariert haben und dann ist alles gut.

Ne. Ich mach lieber 1 mal und bespreche dann mit den Patienten, wie es weiter gehen soll, was es ihnen gebracht hat.

Blutig Schröpfen? Hm. Steckt ja wieder ein ganz eigenes Konzept und Denkmodell hinter. Als KG eigentlich nicht drin, wie gesagt nur als HP oder Arzt.

Dieses ausgeliefert fühlen ist nie gut. Ist für mich immer ein Grund nicht mehr hinzugehen.

als ich das das letzte Mal ansprach bei der Behandlung- war
nur die Assistentin da, die nix gross dazu meinte…

Hä? Assistentin?

Also ich würd das abbrechen und erst mal Ruhe in den Körper kommen lassen. Manchmal reicht ja schon mal ein größerer Abstand und das, was gereizt war, entwickelt sich richtig gut.

Aktivität ist auch eine gute Maßnahme. Du hast noch nichts dazu geschrieben, ob du Sport machst, oder wie sonst Deine Belastung ist.

Wenn Du Montag den Termin hast, darfst Du heute auf Band gesprochen absagen.

Gruß
Kathy

Diese Krankengymnastin ist als solche schon qualifiziert- und hat sich im Bereich der TCM weitergebildet.

Ein Rezept kann man bringen- die Abrechnung- da sowas keiner aufschreibt, würde dann aber so laufen, daß ich den Rest der Kassenleistung selber trage.
Da ich kurz vorher nur für Massagen schon ein Rezept bekommen habe und der Hausarzt da „knausert“, hab ich das nun in Eigenregie begonnen.

sofern mir bekannt, kann aber jeder KG einfach so behandeln-- nur muss man es eben privat zahlen!??

Ich war nun 1x die Woche dort- zuletzt letzten Montag und speziell heute merke ich die Wirbel, Hüfte ziemlich stark!

Unter alternativ verstand ich nun, daß sie eben mit TCM arbeitet-- etwas, was ich so noch nie erlebt habe ( wie das Schröpfen)-- und ich kann nicht abstreiten, daß ich da einfach was unsicher bin- wobei ich damit gut mit dem Schröpfen leben kann-- das macht ja nix Hartes mit mir :wink:- genauso, wie die Meridiane ausstreichen-- wobei ich auch nicht das Gefühl habe, es geht mir danach besser :wink: )

Ich kann auch noch morgen absagen- sie sind darin sehr locker…und ich schwanke gerade, ob ich das nun mal ne Woche ganz aussetzen soll- oder mit meinen Fragen da speziell hingehen- meine Unsicherheit ausdrücken und evtl nur mal massieren lassen…?- jede Behandlung dauert 1 h.

An Sport selber mache ich ausser ab und zu joggen nichts!
Weil ich das Gefühl haben möchte, da auch was beizutragen-- bin ich heute auch mal ne kleine Runde gelaufen.
Ein anderer KG meinte mal- selbst bei BSV-en könnte man das anraten, da die tiefe Muskulatur davon gestärkt wir…man spürt selber, wie es einem dabei- danach geht!

So wurde ich also heute mal gut durchblutet…und nun- ein paar STunden später gehts mir weder besser noch schlechter mit meinen Knochen! Denke also- ich kann sowas machen!

Mir gehts dabei auch einfach um das Gefühl, daß ICH was tue und nicht so ausgeliefert bin…als was ich mich da ja empfinde!!

Also werde ich mir morgen wohl nun mal anhören, was sie dazu zu sagen hat ( ihre Assistentin ist auch eine KG, die weniger Ahnung hat und arbeiten wie Massage- Schröpfen abnimmt…die Chefin kommt nur mal vorbei- schaut- ordnet an…naja- sie hat letztes Mal eingerenkt :wink: ).

Ich werde dann auf mein Gefühl hören-- das wurde hier ja nun öfter vorgeschlagen…wenn man sich nicht sicher fühlt, sollte man es lassen-- und notfalls dann noch mal zu meinem alten Osteopathen gehen um wenigstens den Hals mal wieder hinzubringen…

Letztlich möchte ich schon an einen guten KG kommen…aber es ist wirklich frustrierend…und die Angst, das jeder nur irgendwas macht, man nachher „versaut“ ist…ist schon gross da…

Wie lange kann denn nach Einrenkungen nun Spürbarkeit ( ich sag mal- ne Spur mehr wäre, das es weh tut) dauern??? Ist da ne Woche noch im Rahmen oder schon viel zuviel???

Kitty

Hallo,

ich hab die Schmerzen immer 2-3 Tage gespürt.
Mit einer Wärmetherapie (Eichothermtherapie) beim Heilpraktiker, in Verbindung mit Quaddeln, konnte ich die Schmerzen danach allerdings reduzieren.

Gruß Rosa

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Hab Dir gemailt.

Gruß
Kathy