Besichtigung: Makler und Mieter IMMER zusammen?

Ich mal wieder.

Der V hat einen Makler beauftrag die Wohnung des M zu vermitteln, die bis 31.3. noch gemietet ist. Wohnung ist leer.
M sagt zu, dass Nachmieter samt Makler die Wohnung besichtigen dürfen.
M möchte gern dabei sein.

DARF oder MUSS der V immer dabei sein, wenn der Makler Nachmietern die Wohnung zeigt?
Oder darf M V verwehren, jedesmal mit zu kommen? Ich dachte, V hätte nur bei Verkauf das Recht immer dabei zu sein, wieso engagiert er denn auch sonst einen Makler, wenn er selber immer mitkommt?

Danke.

Weshalb der Vermieter einen Makler beauftragt geht den Mieter nichts an.
Der VM darf bei jeder Besichtigung dabei sein, er muss aber nicht.

Weiteren Kommentar spare ich mir.

vnA

Hallo erstmal,

Dir ist schon klar, dass der Vermieter Eigentümer der Wohnung ist? Würdest Du Dir auch vorschreiben lassen, dass Du deinen Wagen nicht persönlich in die Werkstatt bringen dürftest, …

Mieterrechte gehen ja schon verdammt weit, aber bei der Idee dem Eigentümer verbieten zu wollen sein Eigentum selbst zu vermieten, ist schon eine etwas „weitgehende“ Idee.

Gruß vom Wiz

Sachlichkeit ist nicht jederman Sache.

V mag Eigentümer sein, aber M hat nunmal das Hausrecht und V darf deswegen noch lange nicht jeden Tag dort aufschlagen, wie es ihm passt.

Aber gut.Ich frag meinen Anwalt. Thread kann geschlossen werden.

Hallo,

bzgl. Sachlichkeit sprichst Du ein wahres Wort.

Der Vermieter schlägt hier nicht auf „wie es ihm gerade passt“, sondern um sich auch künftig die Mieterträge aus der in seinem Eigentum stehenden Wohnung durch schnellst- und bestmögliche Neuvermietung zu sichern. Z.B. weil er damit die Finanzierung der Wohnung oder den eigenen Lebensunterhalt sicherstellen muss.

Wie sachlich ist es demgegenüber als im Auszug begriffener Mieter zu verlangen, dass der Vermieter die Vermietung einem Dritten zu überlassen hat?

Gruß vom Wiz

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V mag Eigentümer sein, aber M hat nunmal das Hausrecht und V
darf deswegen noch lange nicht jeden Tag dort aufschlagen, wie
es ihm passt.

Es gibt aber eigentlich keinen ersichtlichen Grund, warum ein Beauftragter (=Makler) mehr Rechte haben soll als sein Auftraggeber (=Vermieter).

Gruß,
Max

Hallo,

Wie sachlich ist es demgegenüber als im Auszug begriffener
Mieter zu verlangen, dass der Vermieter die Vermietung einem
Dritten zu überlassen hat?

zumal er rein physisch ja schon ausgezogen ist („Wohnung ist leer“) seine Privatsphäre also nicht mehr wirklich betroffen ist.

Gruß, Niels

Wie fleißig doch immer alle weiter diskutieren, ohne jeglichen Hintegrund zu kennen…der böse böse Mieter will sicher nur den Vermieter ärgern. Wie einseitig und dröge.

Der „Vermieter“ ist nicht mal rechtmäßiger V sondern nur der angeblich bevollmächtigte Ehemann der rechtmäßigen Vermieterin, die ihn grade verlassen hat und selber nicht mehr mit ihm reden will, weswegen alle Mieter gewzungen sind, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Es geht also nicht mal um „seinen Lebensunterhalt“, wenn überhaupt. In den letzten Jahren haben die V freie Wohnungen gerne monatelelang frei gelassen, weil ihnen die Nase möglicher Nachmieter nicht passt.

Zudem ist der V Alkoholiker und beleidigt seit Jahrzehnten gerne und regelmäßig sämtliche Mieter im Haus, sowie die Nachbarn, begeht regelmäßig Hausfriedensbruch und versucht beständig allen Mietern irgendwelches nicht vorhandene Fehlverhalten vorzualten, weswegen ein verständiger Leser, vielleicht versteht, dass man den Kontakt gerne minimieren möchte. Vor allem wenn man wahrscheinlich 3 Monate doppelt Miete zahlen muss, möchte man es sich nicht noch antun, mit diesem schwer gestörten Menschen permanent konfrontiert zu werden.

Weiterhin ist seine Praxis bekannt, den Noch-Mietern vorzugaukeln, er würde ihnen eine Chance geben, einen früheren Nachmieter ermöglichen, wenn dann jemand gefunden ist, findet er stetig Ausreden, weswegen die Nachmieter doch erst nach Mietablauf in die Wohnung können.

Und nach all den Jahren Demütigung und Spielchen seitens des Vermieters und ohne reele Chance, nicht drei Monate doppelt Miete zahlen zu müssen, wagen wir es einfach, auszuloten, inwieweit wir uns gegen die Willkür des „V“ zur Wehr setzen können.

Wie fleißig doch immer alle weiter diskutieren, ohne
jeglichen Hintegrund zu kennen…der böse böse Mieter will
sicher nur den Vermieter ärgern. Wie einseitig und dröge.

Wie böse Dein VM ist, hast Du hier zur genüge breitgetreten. Die meisten die hier einigermaßen regelmäßig lesen, dürften das mitgekriegt haben.

Lebensunterhalt", wenn überhaupt. In den letzten Jahren haben
die V freie Wohnungen gerne monatelelang frei gelassen, weil
ihnen die Nase möglicher Nachmieter nicht passt.

Ja und? Was geht das den M an? Es ist sein gutes Recht sich seine M nach seinem gusto auszusuchen. Würdest Du Dir Deine Mieter nicht aussuchen wollen?

Zudem ist der V Alkoholiker und beleidigt seit Jahrzehnten
gerne und regelmäßig sämtliche Mieter im Haus, sowie die
Nachbarn, begeht regelmäßig Hausfriedensbruch und versucht
beständig allen Mietern irgendwelches nicht vorhandene
Fehlverhalten vorzualten, weswegen ein verständiger Leser,
vielleicht versteht, dass man den Kontakt gerne minimieren
möchte. Vor allem wenn man wahrscheinlich 3 Monate doppelt
Miete zahlen muss, möchte man es sich nicht noch antun, mit
diesem schwer gestörten Menschen permanent konfrontiert zu
werden.

So aggressiv, wie Du hier auftrittst, könnte man schon vermuten, das Du dem VM ebenbürtig bist.

Weiterhin ist seine Praxis bekannt, den Noch-Mietern
vorzugaukeln, er würde ihnen eine Chance geben, einen früheren
Nachmieter ermöglichen, wenn dann jemand gefunden ist, findet
er stetig Ausreden, weswegen die Nachmieter doch erst nach
Mietablauf in die Wohnung können.

Auch das ist sein gutes Recht, so sind nun mal die Gesetze.

Und nach all den Jahren Demütigung und Spielchen seitens des
Vermieters und ohne reele Chance, nicht drei Monate doppelt
Miete zahlen zu müssen, wagen wir es einfach, auszuloten,
inwieweit wir uns gegen die Willkür des „V“ zur Wehr setzen
können.

Das ist ein blödes Spiel, bei dem es nie Gewinner geben wird.

Gruß
Tina

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Hallo,

wenn Du wissen willst, wie Du - ggf. ohne Rücksicht auf eigene rechtliche Nachteile - deinem Vermieter maximal eine reinwürgen kannst, dann stelle die Frage bitte auch so. Vielleicht gibt es hierauf dann ja auch Antworten. Sicher nicht von mir!

Wenn Du aber eine Frage stellst, die nach dem Wunsch objektiver rechtlicher Würdigung aussieht, dann werde ich diese auch dementsprechend beantworten. Und wenn darin dann ein etwas eigenartiges Rechtsverständnis zum Vorschein kommt, könnte es Dir für die Zukunft helfen, wenn Antworter dann auch hierauf reagieren, und Dir die Sicht etwas gerade rücken.

Die Juristerei lebt übrigens davon, aus kunterbunten Sachverhalten aus dem bunten Leben die Dinge zu extrahieren, die sich ggf. sogar eindeutig rein rechtlich beantworten lassen. Und genau darum geht es hier: Es ist vollkommen egal was da alles drum herum passiert ist, wenn es um die Frage geht, ob der Vermieter oder ein von der Vermieterin Bevollmächtigter bei der Besichtigung einer Wohnung durch potentielle Mieter dabei sein darf.

Das hat nichts mit bösen Mietern zu tun, sondern ist einfach Fakt, auch wenn Dir dass in deinem konkreten Fall nicht schmecken mag.

Gruß vom Wiz

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Hallo!

Wie fleißig doch immer alle weiter diskutieren, ohne
jeglichen Hintegrund zu kennen …

Der Hintergrund ändert in diesem Fall aber nichts an der Rechtslage. Böse Vermieter haben nicht weniger Rechte als nette Vermieter.

In den letzten Jahren haben
die V freie Wohnungen gerne monatelelang frei gelassen, weil
ihnen die Nase möglicher Nachmieter nicht passt.

Sein gutes Recht.

weswegen ein verständiger Leser,
vielleicht versteht, dass man den Kontakt gerne minimieren
möchte.

Ja, der verständige Leser versteht das. Aber der Vermieter hat dennoch gewisse Rechte, die man nicht willkürlich beschneiden darf.

Weiterhin ist seine Praxis bekannt, den Noch-Mietern
vorzugaukeln, er würde ihnen eine Chance geben, einen früheren
Nachmieter ermöglichen, wenn dann jemand gefunden ist, findet
er stetig Ausreden, weswegen die Nachmieter doch erst nach
Mietablauf in die Wohnung können.

Das ist eine schöne, aber rechtlich irrelevante Interpretation des Geschehens. Mutmaßungen über Motive entfalten (selbst wen sie zutreffen sollten) keine rechtliche Wirksamkeit. Was zählt, ist der reine Sachverhalt.

wagen wir es einfach, auszuloten,
inwieweit wir uns gegen die Willkür des „V“ zur Wehr setzen
können

… und dem ihr selbst willkürlich entscheiden wollt, was der Vermieter darf?

Gruß,
Max

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Das sagt die Richtige.

EIn Dank an euch alle, meine einfache und sachliche Frage, ob ein Vermieter in die Wohnung, für die man zahlt, jedesmal mit rein darf, wurde dank euch zu erst einem „Wie verhindere ich, dass mein Vermieter die Wohnung vermieten kann?“ und dann tatsächlich zu „Wie würge ich meinem Vermieter möglichst viel rein?“. Interessante und ebenso absurde Auslegung - aber dann kommt ihr mir bitte nicht mit Sachlichkeit.

Ich hatte nach einer sachlichen Antwort gefragt und nicht nach einem Racheplan.
Dass meine Frage gleich im ersten Beitrag falsch verstanden und dann auch noch bewertet wurde, anstatt nur beantwortet, ist nicht mein Verschulden.
Verzeiht, dass ich diese Bewertung aufgenommen habe und richtig stellen wollte, dass es mir nicht um plumpe Rache geht.
Aber die Rollen sind ja nun verteilt. Wir sind die Bösen, vollkommen irrelevant, dass wir uns bisher immer an geltende Rechte gehalten haben, im Gegensatz zur Gegenseite. Ein Mieter, der es wagt, seine Rechte kennen und nutzen zu wollen, ist sogar hier nicht vor Argwohn gefeit. Allein eine Frage wird wie eine bereits geschehene Untat gescholten.

Vielleicht sollte man für jede Frage hier den Nick wechseln, damit einem die Vollzeitforumsmitglieder nicht noch alle alten Beiträge vor die Nase halten.

Lassts gut sein.

Ich hatte die erste Beantwortung verfasst. Ich hatte 2 Teilbereiche deines UP sachlich beantwortet und dann gerade dein UP NICHT kommentiert.

vnA

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Das sagt die Richtige.

Was habe ich denn so böses gesagt? Aber das ist genau das was ich meinte, Du flippst wegen nichts und wieder nichts aus.

EIn Dank an euch alle, meine einfache und sachliche Frage, ob
ein Vermieter in die Wohnung, für die man zahlt, jedesmal mit
rein darf, wurde dank euch zu erst einem „Wie verhindere ich,
dass mein Vermieter die Wohnung vermieten kann?“ und dann
tatsächlich zu „Wie würge ich meinem Vermieter möglichst viel
rein?“. Interessante und ebenso absurde Auslegung - aber dann
kommt ihr mir bitte nicht mit Sachlichkeit.

Genau so, kam es aber rüber. Du hast hier nicht nur ein Post eingestellt und alle waren absolut kontra Vermieter. Deine Antworten, auf sachlich vorgetragene Kritik waren nicht nachvollziehbar und teilweise unter der Gürtellinie. Scheinbar kannst Du mit Kritik schlecht umgehen.

Ich hatte nach einer sachlichen Antwort gefragt und nicht
nach einem Racheplan.

Du hast sachliche Antworten bekommen, die Dir aber scheinbar nicht gefallen haben. Deine Antworten auf diese Antworten waren allerdings nicht ganz so sachlich.

Dass meine Frage gleich im ersten Beitrag falsch verstanden
und dann auch noch bewertet wurde, anstatt nur beantwortet,
ist nicht mein Verschulden.

Wenn man einen User öfter liest, bekommt man einen Eindruck von ihm. Bei Dir sind immer die Anderen Schuld, nur nicht Du selbst. Wenn hier ein Irrtum vorlag, dann hättest Du ihn richtig stellen können ohne gleich draufzuhauen.

Verzeiht, dass ich diese Bewertung aufgenommen habe und
richtig stellen wollte, dass es mir nicht um plumpe Rache
geht.

Nicht nur mir hast Du den Eindruck vermittelt, als wäre genau das Dein Plan.

Aber die Rollen sind ja nun verteilt. Wir sind die Bösen,
vollkommen irrelevant, dass wir uns bisher immer an geltende
Rechte gehalten haben, im Gegensatz zur Gegenseite. Ein
Mieter, der es wagt, seine Rechte kennen und nutzen zu wollen,
ist sogar hier nicht vor Argwohn gefeit.

Das liest Du genau wo?

Allein eine Frage
wird wie eine bereits geschehene Untat gescholten.

Ihr zieht doch aus. Warum willst Du jetzt noch nachtreten? Du hast Deine Konsequenz mit dem Auszug gezogen - Punkt. Alles andere bringt doch nur Ärger. Ist Dir ein Schaden entstanden, mach ihn geltend. Geht es um Gefühle, laß sie außen vor. Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, es bringt nichts, Du arbeitest Dich nur auf. Versuch doch das ganze mit Würde hinter Dich zu bringen und zieh einen sauberen Schlußstrich.

Vielleicht sollte man für jede Frage hier den Nick wechseln,
damit einem die Vollzeitforumsmitglieder nicht noch alle alten
Beiträge vor die Nase halten.

Man sieht hier sein Gegenüber nicht, sich eine Meinung kann man eben nur anhand der Beiträge bilden. Und trotzdem ich nicht immer mit jedem in jedem Thema einer Meinung bin, kann ich es aber bei anderen Themen durchaus sein. Auch Mitglieder, mit denen ich mir hier schon heftige Wortgefechte lieferte, haben für andere Beiträge ein Sternchen und Zustimmung bekommen.

Lassts gut sein.

Du auch, komm mal wieder runter und denk nochmal in Ruhe über alles nach.

Gruß
Tina

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