Gehe momentan über UMTS ins Internet. Die allgemeinen Sicherheitsgefahren sind mir bekannt (Viren, Würmer, Trojaner etc.). Bislang hatte ich DSL, brauchte mir also z.b. um Dialer, die ja bevorzugt Modem-User befallen keine Gedanken zu machen. Das wäre ein Beispiel für „spezielle“ Sicherheitsgefahren für einen bestimmten Internetzugang.
Gibts irgendwas, was ich speziell beim UMTS-Zugang beachten sollte? Kann z.b. jemand sich bei mir „einloggen“ und über „meinen“ Zugang auf meine Kosten surfen? Gibts spezielle Gefahren? Dialer scheiden hier wohl auch aus, schätze ich, oder?
Gibts irgendwas, was ich speziell beim UMTS-Zugang beachten
sollte? Kann z.b. jemand sich bei mir „einloggen“ und über
„meinen“ Zugang auf meine Kosten surfen? Gibts spezielle
Gefahren? Dialer scheiden hier wohl auch aus, schätze ich,
oder?
spezielle UMTS-Dialer sind mir nicht bekannt, und die providerseitigen Einschränkungen (von denen Du kaum etwas spüren dürftest) schützen Dich sogar zusätzlich, obwohl das nicht ihr Zweck ist.
Es bleiben die allgemeinen Verhaltensregeln für halbwegs sicheres Bewegen im Internet.
Das mit den Dialern war nur ein Beispiel. Aber wenn ich daraus lese, daß ich nichts besonderes beachten muß, bin ich beruhigt und die Frage dann auch beantwortet.
Gibts irgendwas, was ich speziell beim UMTS-Zugang beachten
sollte?
Im Gegensatz zum DSL-Zugang über Router sind offene Dienste auf deinem Rechner bei Einwahl über UMTS grundsätzlich und unmittelbar vom Internet aus angreifbar. Dies ist aber kein spezifisches Merkmal von UMTS und, wie Malte bereits bemerkte, unkritisch, sofern die sonstigen üblichen Vorsichtsmaßnahmen (Keine Datei- und Druckerfreigabe, überflüssige Dienste beenden, XP-Firewall auf schärfste Stufe…) berücksichtigt wurden. Die Dienste eben nicht mehr offen sind.
Gibts irgendwas, was ich speziell beim UMTS-Zugang beachten
sollte?
Im Gegensatz zum DSL-Zugang über Router sind offene Dienste
auf deinem Rechner bei Einwahl über UMTS grundsätzlich und
unmittelbar vom Internet aus angreifbar. Dies ist aber kein
spezifisches Merkmal von UMTS und, wie Malte bereits bemerkte,
unkritisch, sofern die sonstigen üblichen Vorsichtsmaßnahmen
(Keine Datei- und Druckerfreigabe, überflüssige Dienste
beenden, XP-Firewall auf schärfste Stufe…) berücksichtigt
wurden. Die Dienste eben nicht mehr offen sind.
Das hängt vom Provider ab. Wenn ich richtig informiert bin, blockt Vodafone sämtliche eingehenden UDP und TCP Verbindungen.
Das hängt vom Provider ab. Wenn ich richtig informiert bin,
blockt Vodafone sämtliche eingehenden UDP und TCP
Verbindungen.
Vodafone war aber nirgends genannt? Egal - blocken die auch sämtliche eingehenden UDP und TCP Verbindungen bei ihren Roaming-Partnern in Dänemark, Frankreich und Honululu?
Unnötige Dienste hab ich schon lange deaktiviert und der Rest ist ordungsgemäß (sprich sicher) eingestellt. Wenn das die einzigen Sicherheitslücken sind, dann bin ich ja gut gewappnet
Danke auch dir!
Gruß,
Sharon
Im Gegensatz zum DSL-Zugang über Router sind offene Dienste
auf deinem Rechner bei Einwahl über UMTS grundsätzlich und
unmittelbar vom Internet aus angreifbar. Dies ist aber kein
spezifisches Merkmal von UMTS und, wie Malte bereits bemerkte,
unkritisch, sofern die sonstigen üblichen Vorsichtsmaßnahmen
(Keine Datei- und Druckerfreigabe, überflüssige Dienste
beenden, XP-Firewall auf schärfste Stufe…) berücksichtigt
wurden. Die Dienste eben nicht mehr offen sind.
Das hängt vom Provider ab. Wenn ich richtig informiert bin,
blockt Vodafone sämtliche eingehenden UDP und TCP
Verbindungen.
Vodafone war aber nirgends genannt? Egal - blocken die auch
sämtliche eingehenden UDP und TCP Verbindungen bei ihren
Roaming-Partnern in Dänemark, Frankreich und Honululu?
Vodafone war auch nur ein Beispiel. Was geblockt wird, ist sehr unterschiedlich und wird selten von den Providern dokumentiert.