hi w-w-w-lerInnen,
seit ich ‚n Induktionsherd hab‘, koch ich oft Brauchwasser auf dem Induktionsherd (1800 W), statt den Boiler (? W) zu beanspruchen.
Spart das wirklich?
(Hab’s einfach auf Verdacht gemacht … )
Danke voraus
RoNeunzig
hi w-w-w-lerInnen,
seit ich ‚n Induktionsherd hab‘, koch ich oft Brauchwasser auf dem Induktionsherd (1800 W), statt den Boiler (? W) zu beanspruchen.
Spart das wirklich?
(Hab’s einfach auf Verdacht gemacht … )
Danke voraus
RoNeunzig
hi w-w-w-lerInnen,
seit ich ‚n Induktionsherd hab‘, koch ich oft Brauchwasser auf
dem Induktionsherd (1800 W), statt den Boiler (? W) zu
beanspruchen.
Spart das wirklich?
(Hab’s einfach auf Verdacht gemacht … )
Wenn die Temp. des Boilerwassers auseicht, dann dürfte das Boilerwasser günstiger sein, denn die Dosierung ist einfacher: Man entnimmt dann gerade soviel Wasser wie man braucht. Beim Induktionsherd stellt man einen Topf drauf, worin meistens viel mehr Wasser ist als man wirklich braucht, da kann der Verlust schon mal 20, 40 oder mehr Prozent sein. Beim Boiler sind es dagegen gerade mal die Wärmeverluste von ein paar Stunden.
Wolfgang D.
Hallo,
seit ich ‚n Induktionsherd hab‘, koch ich oft Brauchwasser auf
dem Induktionsherd (1800 W), statt den Boiler (? W) zu
beanspruchen.
Spart das wirklich?
(Hab’s einfach auf Verdacht gemacht … )
Nö, ich denke damit spart Du gar nix, im Gegenteil.
Wenn die Temp. des Boilerwassers auseicht, dann dürfte das
Boilerwasser günstiger sein, denn die Dosierung ist einfacher:
Man entnimmt dann gerade soviel Wasser wie man braucht. Beim
Induktionsherd stellt man einen Topf drauf, worin meistens
viel mehr Wasser ist als man wirklich braucht, da kann der
Verlust schon mal 20, 40 oder mehr Prozent sein.
Auf dem Herd hast Du selbst bei exakter Dosierung der Wassermenge
im Topf noch folgende Probleme:
1. Wärmekapazität des Topfes - die muß auch mit erwärmt werden
macht umsomehr aus, je kleiner die Wassermenge ist und je
größer und schwerer der Topf ist
2. Wirkungsgrad des Herdes - ist keinesfalls annähernd 100%
Hier muß die elektrische Energie erst wieder umgewandelt werden.
Ich schätze, es werden keine 90% erreicht.
3. Die recht teure Induktionsherdplatte wird bei häufiger Benutzung
womöglich eher kaputt gehen.
Beim Boiler sind es dagegen gerade mal die Wärmeverluste
von ein paar Stunden.
Solange der Boiler sowieso in Betrieb bleibt, kann man dessen
Wärmeverluste nicht reduzieren und damit gar keinen Vorteil
bei der Energiebilanz erziehlen.
Es würde sich evtl. lohnen, wenn man selten Warmwasser braucht
und den Bioler dann ganz abschaltet.
Gruß Uwi
Hallo,
- Wirkungsgrad des Herdes - ist keinesfalls annähernd 100%
Hier muß die elektrische Energie erst wieder umgewandelt
werden.
Ich schätze, es werden keine 90% erreicht.
Zum Gesamtwirkungsgrad kann ich nichts sagen, aber ein Induktionsherd hat ca. 5-10% besseren Wirkungsgrad (bezogen auf Dauerlast)
Beim Ankochen können es dann schonmal 50% sein (womit auch gern geworben wird, hat aber nichts mit der tatsächlichen Einsparung zu tun)
- Die recht teure Induktionsherdplatte wird bei häufiger
Benutzung
womöglich eher kaputt gehen.
???
Was soll denn an einer Spule kaputtgehen? Diese wird thermisch noch nicht mal belastet.
Greetz, Gley
ok, Danke!
ok, Danke!
… hab’ schon vermutet, daß es vielleicht nix bringt.
(weil die Heizstäbe in 'nem Boiler ja schon direktestmöglich wirken)
Hi,
- Die recht teure Induktionsherdplatte wird bei häufiger
Benutzung womöglich eher kaputt gehen.???
Was soll denn an einer Spule kaputtgehen? Diese wird thermisch
noch nicht mal belastet.
Wenn ich mir das Schema aus http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph10/umwelt-… so anschaue, dann fallen mir zumindest die Teile wie Umrichter oder Steuerelement auf. Das sind Baugruppen, die sehr wohl einer Abnutzung unterliegen.
Die Spule selber dürfte nahezu unkaputtbar sein, da stimme ich dir zu. Aber das gilt IMHO nicht für das gesamte System Induktionsofen.
mfg Ulrich