Es ist jetzt die Zeit gekommen, da möchten meine Freundin und ich je ca. 200 EUR monatlich ansparen, um in einigen Jahren ein Eigenheim zu haben.
Momentan haben wir beide einen Bausparvertrag bei der BHW, wo mir noch den Mindestsatz von 40 EUR einzahlen.
Ich weiß nun nicht, ob es sinnvoll wäre, die monatliche Sparsumme vom BSV auf 200 EUR zu erhöhen, oder ob es andere lohnendere Finanzierungsmöglichkeiten gibt (z.B. Fonds etc.).
An wen könnte ich mich wenden, welcher mich objektiv berät? Die Bausparkasse wird sagen „alles in den BSV“, da sie damit das beste Geschäft machen, die Bank wird sagen „kaufen sie bei uns Fonds“.
Bei wem habt ihr euch beraten lassen? Von AWD halte ich nach zahlreichen Testberichten nichts…
Es ist jetzt die Zeit gekommen, da möchten meine Freundin und
ich je ca. 200 EUR monatlich ansparen, um in einigen Jahren
ein Eigenheim zu haben.
Momentan haben wir beide einen Bausparvertrag bei der BHW, wo
mir noch den Mindestsatz von 40 EUR einzahlen.
Ich weiß nun nicht, ob es sinnvoll wäre, die monatliche
Sparsumme vom BSV auf 200 EUR zu erhöhen, oder
… das ANDERE! Im Ernst: Es gibt unzählige Möglichkeiten, die besser sind als ein Bausparvertrag. NAchzulesen in zahlreichen Threads. Nutze die Suche mit dem Stichwort „Bausparvertrag“.
An wen könnte ich mich wenden, welcher mich objektiv berät?
Die Bausparkasse wird sagen „alles in den BSV“, da sie damit
das beste Geschäft machen, die Bank wird sagen „kaufen sie bei
uns Fonds“.
Wie wäre es mit einem Banken- und Bausparkassen-unabhängigen Berater? Oder einfach mehreren Anlaufstellen!?
Bei wem habt ihr euch beraten lassen? Von AWD halte ich nach
zahlreichen Testberichten nichts…
Objektive Beratung ist selten.
Lass Dich so viel beraten, wie möglich, Du wirst jedes mal schlauer.
Der Bausparvertrag hatte für mich den Vorteil, dass ich die VL meines Arbeitgebers einsammeln konnte und (solange ich unter der Einkunfsgrenze lag) die staatlichen Zulagen. Dazu habe ich auch heute noch kleine BSP-Verträge laufen.
Das Bauspardarlehen wird außerdem in 11 Jahren zurückgezahlt.
Das war etwas „anstrengend“, führte danach aber zu einer deutlich niedrigeren monatlichen Belastung.
Natürlich kann man eine so hohe Tilgung auch in einem Bank-Darlehensvertrag nachbauen.
Die Kapitallebensversicherung und deren Beleihung war doof für mich.
Ich nusste für „mein eigenes Geld“ noch Zinsen zahlen.
Mit einer Risikolebensversicherung und anders angelegtem Geld (z. B. Fondssparen), das ich dann für’s Haus verwendet hätte, wäre ich billiger gefahren.
Der Bausparvertrag hatte für mich den Vorteil, dass ich die VL
meines Arbeitgebers einsammeln konnte und (solange ich unter
der Einkunfsgrenze lag) die staatlichen Zulagen. Dazu habe ich
auch heute noch kleine BSP-Verträge laufen.
MÖÖP - Finger raus, drauf gehauen. Die staatlichen Zulagen sind für Fondssparen DOPPELT so hoch! Fragen Sie doch mal denjenigen danach, der Ihnen den BSV verkauft hat! Schande, schande…
Nein, natürlich nicht - normalerweise gibt’s stockhiebe auf die nackten Fußsohlen!
Ich mache Beides: Fondssparen und Beusparen. Wo ist da der
Fehler?
Der Fehler? Das Bausparen! Welchen Sinn hat das?
In dem obigen Posting klang es so, als ob der Grund für das Bausparen die VL des Arbeitgebers sowie die staatlichen Zulagen sind. Dagegen sprechen zwei Gründe:
1.) Die staatlichen Zulagen für VL-Fondssparen sind doppelt so hoch.
2.) Die VL könnte man weitaus effektiver in eine Direktversicherung stecken.