Bestimmte Geschichte gesucht

Liebe Helena,

Jetzt muß Du mir aber verraten wo Emden ist!!!
Biiiiiiiiitte!!!

Emden ist ganz oben im Norden, wo die Ostfriesen Kuehe melken.
Das erklaert auch schon SCNR = sorry, could not resist =
ich konnte mir das einfach nicht verkneifen.

Ansonsten, damals hast du mich darauf hingewiesen was richtig
war und nun habe ich es vergessen:
Heisst der Mann dessen Genen mein Sohn trägt, ERzeuger oder
nur Zeuger???

Es heisst Erzeuger. Aber das Verb ist zeugen.
Also:
Abraham zeugte Jakob.

(Man sagt XY ist ein Erzeugnis der Molkerei AB, oder?)

Ja, Erzeugnis gehoert zur gleichen Wortfamilie.

Liebe Gruesse aus… (der Nähe von Emden, vielleicht??) ;o)))

Ganz bestimmt nicht :wink:

Herzliche Gruesse
Elke

Uebrigens haben wir das sprachliche Problem bei unseren
Jungs einfach (?) geloest. Weil mir die von den Sozial-
arbeitern benutzen Ausdruecke: birthparents (das geht im
Englischen grad noch) und H-Eltern (=Herkunfsteltern) oder
Bauchmama nicht gefielen, reden wir mit unseren Jungs bei
diesem Thema, die entsprechenden Personen mit Vornamen an.
Also, z.B. Du bist in Leonardas Bauch gewachsen. Da kam ein
Ei von Leonarda und eine Spermie von Karl-Otto und daraus
bist du entstanden. wir sind damit gut gefahren.
Trotzdem ist im Streit zumindest einem Sohn schon mal
rausgerutscht: „My mother would not be so mean!“ Damit muss
man leben und das nicht so eng sehn.

Liebe Elke,

Jetzt muß Du mir aber verraten wo Emden ist!!!
Biiiiiiiiitte!!!

Emden ist ganz oben im Norden, wo die Ostfriesen Kuehe melken.
Das erklaert auch schon SCNR = sorry, could not resist =
ich konnte mir das einfach nicht verkneifen.

Danke! Jetzt weiß es (Und hoffentlich vergesse ich es nicht so schnell!)

Es heisst Erzeuger. Aber das Verb ist zeugen.
Also:
Abraham zeugte Jakob.

Danke. Das ist was ich wissen wollte. Manche Wörtern kann ich mir einfach nciht merken (wie zB Vermieter und Mieter: Ich muß immer 2-3 mal denken wer gemeint ist und manchmal liege ich trotzdem falsch!)

Liebe Gruesse aus… (der Nähe von Emden, vielleicht??) ;o)))

Ganz bestimmt nicht :wink:

Danke, danke! Nach Deiner Erklärung hört sich wie ein Lob an! ;o)))

Uebrigens haben wir das sprachliche Problem bei unseren
Jungs einfach (?) geloest. Weil mir die von den Sozial-
arbeitern benutzen Ausdruecke: birthparents (das geht im
Englischen grad noch) und H-Eltern (=Herkunfsteltern)

Kann ich sehr gut nachvollziehen. H-Eltern erinnert mich viel zu sehr an die H-Milch!!! Nicht mit mir, so ein wort zu verwenden!! ;o)))

oder Bauchmama nicht gefielen,

Denn irgendwie reduzieren wir dann die Frau nur auf ihren Bauch: Unfair!

reden wir mit unseren Jungs bei
diesem Thema, die entsprechenden Personen mit Vornamen an.

Das finde ich eh am schönsten. Davids Busenfreund nennt mich zB „David’s Mama!!!“ Und aus den Lippen eines 3-jährigen finde ich das sehr lustig!!

„My mother would not be so mean!“ Damit muss
man leben und das nicht so eng sehn.

Jop! Genauso denke ich auch! -Wie sonst so oft mit Dir!-

Schöne Grüße aus eine Stadt seeeeeeeeeeeeeeehr weit von Emden entfernt!
Helena ;o)))

Hallo Helena,

Denn wie sonst auch noch jemand sagte, eine
Tiergeschichte auf uns genau zugeschnitten sein, wird es wohl
nicht geben…

So schwer ist das doch nicht, sich selbst eine auszudenken. Nimm ein Tier, was deinem Sohn nahe ist z.B. eine Bärenfamilie.
Ich versuch es mal…

  • drei Bären (Vater, Mutter, Kind - Namen geben!) wohnen zusammen in einer Höhle
  • *dann eure Trennung kindgerecht umschrieben* z.B. Die Bären haben sich nicht mehr verstanden und Papa zog in eine Höhle, die Näher am Fluss gelegen war (wo die Lachse schwimmen)
  • Mutterbär fühlte sich sehr einsam und wanderte mit ihrem kleinen Bärenkind in eine Gegend, wo es viel mehr Beerenfrüchte gab
  • auf der Wanderung mussten sie einen beiten Fluss überqueren. Da der kleine Bäre noch nicht schwimmen konnte, kletterte er auf den Rücken von Mamabär
  • es war dunkel und sie waren ganz erschöpft. Wenig später fanden sie eine Höhle. Sie krochen hinein und schliefen sofort ein. Am nächsten Morgen stellten sie fest, dass noch ein anderer Bär in der Höhle übernachtete. Upps, das hatten sie am Abend gar nicht bemerkt.
  • Die Bärenmutter und ihr Kind durften erst mal in der Höhle übernachten, bis sie eine eigene gefunden haben.
  • bis dahin erkundeteten sie gemeinsam die Umgebung, aßen Beeren und fingen Lachse.
  • der kleine Bäre fand das so schön dort, dass er gar nicht mehr wieder weg wollte. Auch den anderen Bären (Namen vergeben) fand er nett.
  • Der kleine Bär träumte oft von seinem Papa, der jetzt bei den Lachsen wohnte, wie gern würde er ihn mal besuchen. Er konnte immer so toll Geschichten erzählen.
  • *den Übergang füllen*
  • der kleine Bär freute sich, nun hat er zwei Papa’s. Ein Papa, der bei den Lachsen wohnt und einer, bei dem er lebt. Vielleicht kann er eines Tages auch so gut Geschichten Erzählen, wie sein Papa… Und wenn er alleine den breiten Fluss überqueren kann, will er seinen Vater besuchen.
  • hier kann man noch einbauen, wie der kleine Bär seine beiden Papa’s jetzt nennt - das wird dein Sohn dann wahrscheinlich übernehmen

Oder so ähnlich. Das kannst du natürlich noch erweitern, füllen und zum Leben erwecken. Vielleicht bekommst du so ein paar Ideen für eine eigene Geschichte.
Um es zu bebildern (für einen 3-jährigen sinnvoll) kannst du einen Bären mit den einzelnen Körperteilen basteln (Schablone) und dann je nach Körperhaltung auf ein Blatt legen und ummalen.

Gruß
Tato

4 „Gefällt mir“

Liebe Helena!

Ich habe nicht alle Antworten gelesen, aber ich schreibe mal meine Idee:

Geh doch mal in den Tiergarten und frage dort einen Wärter über verstoßene Tiere. Es kommt ja immer wieder vor, dass ein Tierbaby von seiner Mutter verstoßen wird, dann versucht der Pfleger, dass eine andere Mama das Baby aufnimmt. Oder aber er zieht das Tier selbst groß.

Frag den Pfleger, ob er so ein Tierbaby in seinem Tiergarten hat, das kannst Du dann Deinem Kleinen zeigen und ihm erzählen, dass die neue Mutter das Kind ganz furchtbar doll lieb hat, obwohl es nicht in ihrem Bauch gewachsen ist.

Und dann, zu Hause, kannst Du erzählen, dass das auch einmal bei Menschen passiert ist: der leibliche Vater wollte nicht mehr mit seinem Kind und der Mama beisammen sein und ist weggegangen.
Aber die Mama und das Baby haben Glück gehabt: Ein neuer Vater ist gekommen, der beide ganz, ganz innig liebhat.

Und dann benenne den leiblichen Vater - ob Du ihn „Herkunftsvater“ nennst oder einfach seinen Vornamen nimmst, ist egal, er braucht nur eine eindeutige Bezeichnung.

Das Gespräch mit David halte nicht kurz vor dem Schlafengehen. Zu sehr würden die Gedanken Deinen Kleinen aufwühlen.
Achte darauf, dass eine besonders angenehme Atmosphäre herrscht. Vielleicht nimmst Du auch ein paar Stofftiere, um die Geschichte nocheinmal anschaulich darzustellen. Hier ist auch die Gelegenheit, die Fotos des Erzeugers herzuzeigen.

Achte darauf, ob David sich für die Geschichte interessiert. Hat er nicht die innere Ruhe dazu (quengelt er, möchte er etwas anderes spielen, …), warte einen besseren Zeitpunkt ab.

Alles Gute bei dieser schweren Aufgabe!

Hanna

Schaaaaaaaade!
Liebe Hanna!
Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaade, daß man Dir für diese Idee nur ein einziges Sternchen geben kann. Du hast es, selbstverständlich, von mir erhalten aber ich wäre froh, wenn ich mehr hätte geben können. Diese Idee hat sie wirklich verdient.

Ich bin schlichtweg begeistert und finde sie hervorragend. Ich werde das so machen wie du vorschlägst.

Ganz liebe und sehr dankbare Grüße aus Nürnberg!
Helena

Hallo Tato,

Auch Dir vielen, vielen herzlichen Dank, (und ein Sternchen von mir!!!) für Deinen sehr liebevollen Beitrag!!!

Ich glaube ich werde beides: Deins und Hannas Vorschlag folgen und mit beiden Geschichten David diese Tatsache näher bringen.

Ich habe Deine Geschichte auch gespeichert.

Aber bitte erlaube mir zu sagen: Ich wünsche mir Erzieherinnen und Pädagoginen wie Du!!! Wären alle so wie du! Dann würden wir Erwachsenen ganz andere Probleme als solche wie jetzt!!!

Bemerkung: Mit den beide Erzieherinnen Davids bin ich äußerst zufrieden!!

Nochmals viiiiiiiiiielen herzlichen Dank und einen lieben Gruß aus Nürnberg!
Helena

Hallo Elke,

Du hast natürlich vollkommen recht, wenn Du sagst es schadet nichts dieses Thema allgemein auf den Tisch zu bringen. zumindest weiss man dann, dass es sowas gibt.
Ich erlebe das mit meinem Kleinen im Kiga mit Freunden deren Eltern geschieden sind (Bei gewünschten Verabredungen zB, wenn das Kind beim anderen Elternteil ist). Ich versuche aber im Moment noch kurz und knapp zu bleiben, da ihn das Thema noch nicht wirklich interessiert, das heisst er hakt zumindest noch nicht nach.

Ich habe zu speziell gedacht und hatte nur die eigenen persönlichen Umstände von Helena in Betracht gezogen…dennoch sollte man je nach Kind agieren. Ich kann mich daran erinnern, da war ich gerade Schulkind 1.Klasse und hatte was von Adoption gehört. Meine Mutter nahm es recht locker und erklärte mir alles bis ins Detail. Sie hatte danach eine ganze Weile Mühe mich wieder davon zu überzeugen selbst nicht adoptiert zu sein :wink:
Will sagen, es kann ein Reizthema sein, bei dem man nicht unbedingt weiss, in welche Richtung sich das entwickeln wird und je nach Auffassungsreife wirds vielleicht schwierig zu verhindern, dass derlei Botschaften zum Selbstläufer werden.

LG
Maja

Hallo Helena,

Ich verstehe nicht was du jetzt damit meinst. Wonach soll ich
David fragen??? Die Situation möchte ich ja in vorab mit
dieser Geschichte klären! Ich verstehe wirklich nicht was du
meinst!..

Ob er selbst schon bewusst gemerkt hat, dass Eure Familie anders ist als andere. Ich meinte, fragt er Dich warum seine Familie so ist, wie sie ist? Hat er konkret schon nach seinem Papa gefragt?

Wenn er nicht danach fragt, würde ich warten bis er es tut.

Wenn er nichts weiß, wird er auch nicht danach fragen…

Kinder haben ein sehr feines Gespür, was solche Dinge angeht, sie merken ja evtl. auch im Kiga, dass es „andere“ Familien gibt.

Wenigstens ansatzsweise sagen, daß es ein Mann gibt, der
plötzlich vor der Tür stehen könnte und bestimmte Rechte hat,
die er jetzt und sofort beanspruchen will.

Das ist wirklich sehr sehr schwer. Vor allem deshalb, weil man das so neutral wie möglich rüberbringen sollte, aber je nach Vorgeschichte bei dem Aufklärenden immer die Tendenz mitschwingt den „anderen Papa“ negativ zu beladen.
Ich würde das im Moment wirklich noch auf allgemeiner Ebene versuchen zu belassen.

Nur ich wollte eine
Geschichte, möglichst ein Kasperle-Theater??? Die Geschichte
von Mowgli (Das Dschungelbuch) kennt er sehr gut und gestern
sah er ein DVD (auf spanisch) wo ein Eichhörnchen von einer
Katze aufgezogen wurde…

Ich hab leider keine Geschichte parat, sorry :frowning: will mich aber gerne weiter umhören.

Vielen Dank, Maja, nochmals für Dein Interesse!

Gerngeschehen!

LG
Maja

Hallo Maja,

Ob er selbst schon bewusst gemerkt hat, dass Eure Familie
anders ist als andere.

Nein. Das hat er nicht. Was soll er gemerkt haben???: Er hat einen vater, der immer arbeiten geht und abends mit ihm spielt, isst, zu Bett bringt,… Also er kennt „nur“ eine „ganz normale“ Familie vom Muster Vater-Mutter- Kind.

Ich meinte, fragt er Dich warum seine
Familie so ist, wie sie ist? Hat er konkret schon nach seinem
Papa gefragt?

Beides nein. Er kennt Familie nicht anders als aus diesem Muster. dies wird bei ihm insofern bestätigt, daß meine ganze Familie in spanien genau so läuft und unter seine Freunde genauso.

Kinder haben ein sehr feines Gespür, was solche Dinge angeht,
sie merken ja evtl. auch im Kiga, dass es „andere“ Familien
gibt.

Ja, sie haben, in der Tat ein sehr feines Gespür, aber soweit mir bekannt, sind im KiGa alle Famile auch so. Vermutlich gibt es anderen „Muster“ aber ich weiß von keinem in David sein KiGa.

Das ist wirklich sehr sehr schwer.

Eben! Und deshlab die Geschichte.

Ich würde das im Moment wirklich noch auf allgemeiner Ebene
versuchen zu belassen.

Ja, aber was ist Deiner Meinung nach, „allgemeiner Ebene“??

Ich hab leider keine Geschichte parat, sorry :frowning: will mich
aber gerne weiter umhören.

Danke, Maja!! :o))) Ich habe am WE damit angefangen ihn zu fragen wer der Vater von Mowgli ist… Komisch: Er sagte der Baloo (der Bär) wäre sein Vater!!! Ich habe ihn korregiert und gesagt, der Wolf wäre es…

Also Maja, vielen herzlichen Dank für Dein Beitrag und einen schönen Tag und eine noch bessere Woche, wünscht Dir,
Helena

Hi Helena,

ich hab mir die Sache mit dem Dschungelbuch noch
mal durch den Kopf gehen lassen – vielleicht keine
so gute Geschichte fuer Adoptionsfamilien (meine
Jungs kannten die auch, aber bewusst haben wir die
auf uns bezogen).
Ich beziehe mich speziell auf die Disneyversion:

  1. Der Wolfsvater ist nicht sofort begeisterter
    Adoptivvater.
  2. Der Wolfsvater laesst sich von den anderen
    Woelfen unter Druck setzen ,dass es besser ist,
    wenn Mowgli dahingeht, wo ‚Seinesgleichen‘ sind.
  3. Obwohl Mowgli nicht zu den Menschen will, aendert
    er seine Meinung, als er zum ersten Mal ein Menschen-
    maedchen sieht.
  4. Nachdem die Entscheidung gefallen ist, uebernehmen
    Balour und Bagheera die weitere Verantwortung. Die
    Woelfe sind in der Geschichte nicht mehr praesent.

Man kann diese Geschichte spaeter, wenn David groesser
ist, sicher als Ausgangspunkt fuer Gespraeche nehmen,
wenn es sich ergibt - aber fuer deinen Zweck, so wie
du das jetzt beabsichtigt, bastel dir lieber was
selbst. Ich fand Tatis und Hannas Vorschlaege beide
wirklich toll.

Liebe Gruesse
Elke

Hi Elke!
Vielen Dank für Dein Hinweis.
Ich weiß Deine Meinung sehr zu schätzen und ich habe es mir auch durch den Kopf gehen lassen.
Nur ich denke, bei adoptierten Kindern kann es evtl keine gute Geschichte sein, aber eben für „Papa-Vater-Kinder“ (wenn ich mich so ausdrücken darf) etwas besser, denn:

  1. Der Wolfsvater ist nicht sofort begeisterter
    Adoptivvater.

Genau! Und das gibt mir den Anlaß zu erklären weshalb Papa sein umso mehr zu würdigen ist (wenn ich mich so ausdrücken darf), da er hat sich freiwillig dafür entschieden, dem Kind ein Papa zu sein und somit sein bisherigen Lebens freiwillig aufzugeben.

  1. Der Wolfsvater laesst sich von den anderen
    Woelfen unter Druck setzen ,dass es besser ist,
    wenn Mowgli dahingeht, wo ‚Seinesgleichen‘ sind.

Das fällt aus, denn es ist offensichtlich, daß der Papa „trotz Unkerufen“ nicht von seinem Ziel abzweigen läßt und zieht das Kind groß.

  1. Obwohl Mowgli nicht zu den Menschen will, aendert
    er seine Meinung, als er zum ersten Mal ein Menschen-
    maedchen sieht.

Das wird jedem Kind mal treffen: ER will wissen wo es herkommt und wo seine Würzeln sind. Im Fall Mowgli, bei den Menschen. Im Fall David -hoffentlich- bei seinem Papa und nicht bei seinem unbekannter Vater.

  1. Nachdem die Entscheidung gefallen ist, uebernehmen
    Balour und Bagheera die weitere Verantwortung. Die
    Woelfe sind in der Geschichte nicht mehr praesent.

Wenn man mit den Meschen ca 16 Jahre warten ist es ähnlich.

Ich dagegen finde, daß diese Geschichte schon sehr wohl geeignet ist, um das Kind von anderen „Familienmuster“ zu sprechen. Und eben, daß nicht derjeniger der die meiste physische Ähnlichkeit und die Genen vom Kind trägt auch der „Papa“ ist.

Wie Du denkst, finde ich toll und sehr getroffen. Aber bei adoptierten Kindern.

Ganz liebe Grüße aus Nürnberg!
Helena