ich abe ein sehr kniffliges Problem. Folgende Siutation
Ein Triebwerkskanal der durch ein Wehr (Holzschütze) aufgestaut wird um zu einem Kraftwerk zu laufen.Hinter diesem Wehr geht der Altbach weg. Diese Schütze bzw. das Flussbett wurde an der Stelle wo die Schütze ist vor zig Jahren betoniert am Untergrund damit die Schütze einen bündigen Abschluss im Flussbeet hat und kein-wenig Wasser in den Altbach gelangt.
So nun quellt aus dem Beton im Altbach massen Wasser hervor, d.h. der Beton der unter der Schütze vom Triebwerkskanal her durchgeht wurde unterspült… Das Loch ist nicht zu finden… (sämtliche Tauchaktionen wurden bereits unternommen…)
Weis jemand wie ich das Loch von der Altbachseite her „stopfen“ kann?? das Wasser quellt allerdings mit ziemlichen Druck heraus…
Es ist ein bisschen sehr speziell das Thema aber evtl habt ihr ja noch eine Idee…
Weis jemand wie ich das Loch von der Altbachseite her
„stopfen“ kann?? das Wasser quellt allerdings mit ziemlichen
Druck heraus…
Überhaupt nicht, eben wegen des Drucks.
Es gibt Methoden, den Untergrund abzudichten, allerdings läuft das unter „Dammsanierung“ und kostet wohl ein paar Millionen Euro zu viel.
Evtl. mit Fangedamm aus Spunddielen das Wasser komplett in den Kanal umleiten, Flusssohle des so provisorisch trockengelegten Wehrs auf einigen Metern Länge und bis an dieses heran freilegen, Bentonitmatten auf Flusssohle, Böschungen und über Fuge zum Wehr auslegen und mit (von unten nach oben filterstabil abgestuftem) Geotextil/Sand/Splitt/Kies/Grobschotterschüttung fixieren.
Ist aber auch schon eine Aktion im mind. fünfstelligen Bereich, wenn man’s nicht selbst machen kann.
Hallo,
ich bin jetzt zwar kein Dammexperte und kann mir das auch nicht richtig vorstellen, wie das so aussieht an Deinem Triebwerkskanal aber ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht:
In der Kanalsanierung gibt es das Injektionsverfahren, das z.B,. bei drückendem Grundwasser eingesetzt wird. Hier werden verschiedene Harze und Gele von innen hinter die Rohrwandung bzw. in die Bauwerkswände gepresst. geht natürlich nur bei kleineren Rissen und Undichtigkeiten.
Dann zur Suche nach der Undichtigkeit. Ich denke nicht, dass Tauchen da was bringt. Ich würde einen Schlauch am Grund des Flussbetts entlangführen. aus dem gefärbtes Wasser kommt. Wenn dann auf der anderen Seite das gefärbte Wasser auftaucht bist Du an der Undichtigkeit. Das ganze sollte man natürlich gegen die Flussrichtung anfangen. Wenn Du die Undichtigkeit gefunden hast, würde es vielleicht auch gehen, die Undichtigkeit mit Unterwasserbeton zu verschließen.
Hallo Fragesteller.
Ich kann mir beim besten Willen und bei aller mir nachgesagten Phantasie nicht vorstellen, dass Deine hier gestellte Anfrage ernst gemeint sein soll!
Was Du da ansprichst, ist eine Sanierung auf hoher Ebene der Bauingenieurkunst.
Und Du denkst ernsthaft daran, in einem öffentlichen Forum problembezogen eine verwertbare Auskunft zu erhalten?
Genauso könnte man die Brandschutzprobleme des Flughafens BER hier an dieser Stelle zu lösen versuchen.
Also: OSB-Platten, Hammer und Laubsägekasten bitte zuhause lassen und bei der angesprochenen Problemstellung ein entsprechendes Bauingenieurbüro mit der Planung beauftragen.
Denn auch der Bach wird für die Sanierung seinen Lauf (freiwillig zumindest) nicht zeitweise einstellen, nur damit jemand mit einem Gipstopf bewaffnet die unterspülten Bereiche verfüllt (nur scherzhaft, nicht zynisch gemeint!!)
-.-.-.-.-.-.-.-
Gruß: Klaus
Tut mir leid! Ich weiß zwar wie es geht, aber die Betreiber von Kleinwasserkraftwerken gehören doch weggesperrt. Diese Art der Umweltverstümmelung kann ich nicht unterstützen. Ihr seit nach den Windradrädern die schlimmsten Umweltsünder! Deshalb kann ich nur eins raten: „Reißt das Kleinkraftwerk ab!“
Gruuß zander