zum Abschluss unseres Gartens soll die jetzige Böschung mit einer Betonmauer abgeschlossen werden. Die Mauer verläuft gerade und hat auf der ganzen Länge (36m) eine Höhe von 2m. Die Mauer wird auf der Böschungsseite hinterfüllt.
Da ich inzwischen diverse Möglichkeiten durchgedacht habe, wollte ich mir hier ein paar Tipps und Ratschläge holen.
Was macht mehr Sinn (bzw. ist günstiger):
Fundament betonieren (80cm tief, 40 breit), 12 Eisen im Abstand von ca. 30cm (2-Reihig) rein und dann die Mauer mit Ortbeton darauf schalen ?
Wie „dick“ würdet ihr die Mauer auslegen (24cm, 30cm) - Reicht ein 80cm Fundament (ggf. mit ca. 40cm Fuss nach hinten)
…oder sollte Mauer in einem Stück (mit dem Fundament) geschalt werden ?
Fundament wie oben und dann Fertigteile (Doppelwand) drauf setzen und ausbetonieren.
Alternativen ?
Danke für alle Antworten
Markus
… und ein großer „Dank“, ans „Bauexpertenforum“, welches den Beitrag gleich mal geschlossen hat. Da hat man wohl eine große Phobie davor, dass jemand privat was baut - ohne Architekt/Statiker.
… und ein großer „Dank“, ans „Bauexpertenforum“, welches den
Beitrag gleich mal geschlossen hat. Da hat man wohl eine große
Phobie davor, dass jemand privat was baut - ohne
Architekt/Statiker.
bei 2 Meter hoher Hinterfüllung Deiner selbstgebastelten Mauer kann man dafür durchaus Verständnis haben . . .
Mein Tipp: Lass´ einen Statiker odgl. vor Ort alles anschauen und dann entsprechend berechnen.
Selbst wenn die Mauer unter der Belastung nicht umfällt, wäre doch schade, wenn sie nach der Hinterfüllung Schäden bekäme?!
Länge (36m) eine Höhe von 2m.
Die Mauer wird auf der Böschungsseite hinterfüllt.
Alternativen ?
Wie sieht der Untergrund aus? Es macht schon einen Unterschied, ob man lockeren Sandboden hat, oder schweren Lehm.
Wie sehen die hydrologischen Gegebenheiten aus? Wurden die überhaupt in die Überlegungen mit einbezogen? Hang kann da mitunter kritisch sein und unschöne Überraschungen bieten.
… und ein großer „Dank“, ans „Bauexpertenforum“, welches den
Beitrag gleich mal geschlossen hat. Da hat man wohl eine große
Phobie davor, dass jemand privat was baut - ohne Architekt/Statiker.
Hm, ich gehöre hiermit auch zur Bedenkenträgerfraktion.
Grob überschlagen wiegt die Konstruktion mit Hinterfüllung locker einige hundert Tonnen und dabei ist noch nicht mal berücksichtigt, daß weiteres Material ans Rutschen kommen kann, dann kommen wir schnell in einen vierstelligen Tonnenbetrag. Wohin würde denn im Extremfall das Zeug hinrutschen? Ist weitere Wohnbebauung in der Rutschlinie?
So was sicher zu handhaben ist m.E. etwas, was einen professionellen Statiker beschäftigen sollte.
Was sagt denn der Gebäudeversicherer zu Deinen Plänen?
erst mal Danke für Antworten.
Der Untergrund ist gewachsener Erdboden (leichter Lehmanteil) insgesamt sehr fest und auch nicht aufgeschüttet.
Hydrologisch denke ich ist alles eher problemfrei. Insgesamgt trocken (Würde aber dennoch eine Sickerung vorsehen).
Der „Hang“ der ja keiner ist (Rasenfläche läuft eben an die Mauer) kann nicht ins Rutschen kommen steht seit 40 Jahren so - ohne Mauer - und da bewegt sich absolut nichts mehr.
Ich hab auch durchaus Verständnis für alle Bedenkenträger (und nehme diese auch ernst) - finde nur die Art einfach einen Beitrag zu schließen um jegliche Meinungsbildung zu vermeiden etwas unprofessionell.
Die nächste Wohnbebauung in diese Richtung ist gut
1km weg und das müsste nach dem Tal alles wieder bergauf rutschen
Auch kann das Gelände wohl nicht rutschen, da es jetzt (ohne Mauer) auch schon seit fast 40 Jahren so steht und eigentlich kein Hang ist. Möchte die Mauer eher als optischen Abschluss haben. Und ich denke, dass 2m mit entsprechender Bewährung und Fundament schon noch zu beherrschen sind. Die Mauer hätte ein Eigengeweicht von ca. 130to + Armierung.
Man könnte auch Pflanztröge nehmen… aber die sind optisch nicht so mein Fall…
Jedenfalls Danke für die Hinweise… und dafür, dass der Beitrag offen bleibt
ich bin ja auch begeisterter Selbermacher, und agiere dabei oft nach dem Motto: Im Zweifelsfall eben mit etwas mehr Reserven, als ggf. zwingend notwendig wäre, wenn es an Grundlagen mangelt, etwas konkret zu berechnen. Solange es im Falle des Falles nur um minimalen finanziellen Schaden und den Aufwand es neu machen zu müssen geht, alles nicht schlimm, wenn man trotzdem mal daneben liegt.
Aber hier sprechen wir nicht von ein paar Zentimeter Mauer unter einem Zaun, sondern von einem Trumm, das problemlos diverse Menschen ins Jenseits befördern kann, wenn es umkippt. Dazu noch nicht einfach nur freistehend, sondern zum Abfangen eines Hangs. Ganz ehrlich: Das ist nichts für Pi * Daumen + X, sondern dass muss sauber gerechnet und dann auch professionell nach Vorgabe des Statikers erstellt werden.
Du wirst deines Lebens nicht mehr froh, wenn bei so einem Teil in der Größenordnung was passiert, und dann hinterher ein Sachverständiger von grober Fahrlässigkeit spricht, nicht korrekt bedachte Details vor Dir ausbreitet, an die Du im Leben nicht gedacht hast, dann strafrechtliche Konsequenzen anstehen, die Versicherung nicht leistet/Dich in Regress nimmt, … von der persönlichen Verfassung, wenn man damit klar kommen muss, dass man ggf. Menschenleben auf dem Gewissen hat (schlimmstenfalls sogar aus der eigenen Familie), mal ganz abgesehen.
Insoweit würde ich hier wirklich dringend zum Griff zum Telefonhörer raten, und mir einen Fachmann suchen, der Dir dieses Risiko abnimmt.
Der Untergrund ist gewachsener Erdboden …
usw.(leichter Lehmanteil)
Der „Hang“ der ja keiner ist…
wenn Du brauchbare Antworten haben willst, dann bist Du zuerst
in der Pflicht,ausreichend Information über die Situation zu geben
und auch was die Mauer soll.
Daß Du hier überhaupt Antwort bekommen hast ist das übliche
Geschwafel von denen,welche garnichts wissen und dieses"Nichtwissen"
präsentieren ohne ausreichende Information.
Ich hab auch durchaus Verständnis für alle Bedenkenträger…
(und
…etwas unprofessionell.
Stimmt.Bedenken haben über etwas, was man nicht weiß ist nicht
professionell sondern Geplauder.
Auch kann das Gelände wohl nicht rutschen,…
Möchte die Mauer eher als optischen Abschluss haben.
Bretterzaun ? Hecke ?
Und ich denke, dass 2m mit entsprechender Bewährung …
Das heißt Bewehrung - aber egal.
Man könnte auch Pflanztröge nehmen…
Für welches Problem brauchst Du hier einen Experten ?
Danke,
da muss ich zustimmen. Letztendlich wird die Mauer wohl vergeben werden (dann hat man die Haftung etc / Bedenken vom Hals).
Trotzdem danke an alle Antworter. Mir ging es einfach um eine grobe Einschätzung um gegenüber dem Dienstleister nicht ganz unwissend dazustehen.
Ist ja doch ein Unterschied, ob jemand ein Angebot über eine 80cm starke Vollbetonmauer mit maximaler Armierung und 3m tiefem Fundament macht und mir erzählt „muss so sein“ oder eine 28er Mauer mit 1m Fundament anbietet und mir sagt „reicht locker“ - und genau hier wollte ich erst mal grobe Richtwerte um die Angebote besser beurteilen zu können.
Ich hab schon diverse Stützmauern gesehen von 24cm und 2m Höhe bis zu 80cm und 1m… Nur jeder Baumeister wird wohl seinen Vorschlag als das Nonplusultra präsentieren…
nen graben schaufeln für das fundamend ca. 50 cm breit und 50 tief die mauer sollte einen rechten winkel haben das macht sie sehr stabil ( unser nachbar hat den fehler gemacht und einfach ne mauer lang gezogen und die wurzeln von dem baum heben jetzt die maer an und die mauer droht umzukippen^^) und am besten ist wenn man die mauen mit eisen verstärkt also eisenstangen min 2cm durchmesser einfügen und die stangen sollte ca. 10-20cm aus dem fundamend heraus stehen dann wenn das fundament ausgehärtet ist kann man die schalung der mauer vornehem und mit eisenstangen beim einfüllen des betons rumstochern damit sich keine hohlräume bilden die oberfläche mit nen edestahl glätter o.ä. glätten fertig.