Hallo,
bei einer Firma bestand die Möglichkeit die vermögenswirksamen Leistungen in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Der Rentenanspruch ist umso kleiner, je früher man in Rente geht - logisch, da die Gesamtleistung auf einen längeren Zeitraum „ausgedehnt“ wird.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, sich das Geld als einmalige Kaptialleistung auszahlen zu lassen. In diesem Fall kriegt man mit 60 Jahren mehr Geld als mit 65 Jahren.
Ist dies logisch? Ich verstehe dies nicht so ganz, warum kriegt man mit 60 Jahren mehr als mit 65 Jahren?
Man muss bis zum 57. Lebensjahr bekannt geben, ob man eine monatliche Rente oder die Kapitalleistung wünscht.
Freue mich auf Antworten und hoffe im richtigen Board gepostet zu haben, konnte leider kein besser passendes hier finden.
Hallo,
bei einer Firma bestand die Möglichkeit die vermögenswirksamen
Leistungen in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren.
Der Rentenanspruch ist umso kleiner, je früher man in Rente
geht - logisch, da die Gesamtleistung auf einen längeren
Zeitraum „ausgedehnt“ wird.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, sich das Geld als
einmalige Kaptialleistung auszahlen zu lassen. In diesem Fall
kriegt man mit 60 Jahren mehr Geld als mit 65 Jahren.
Ist dies logisch? Ich verstehe dies nicht so ganz, warum
kriegt man mit 60 Jahren mehr als mit 65 Jahren?
Hallo, das ist weder logisch, noch kann das jemand verstehen - weil es einfach nicht stimmt! 5 Jahre länger eingezahlt und angelegt,MUSS einfach mehr bringen!
Wahrscheinlich wirst du dir die Ablaufleistung zum 60.sten MIT
(GESAMT)Überschussbeteilung angschaut haben und die zum 65.sten OHNE!
Gruß cooler
Bei der Ablaufleistung zum 65.sten ist dir sicher nur der Garantiewert vor die Augen gekommen!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo!
Danke für die Antworten. Hab jetzt nochmal genau nachgelesen. Wenn man die Kapitalleistung mit 60 Jahren wünscht, wird zuerst noch ein Abschlagssatz abgezogen, wegen dem vorzeitigen Renteneintritt. Erst dann wird mit dem Kapitalisierungsfaktor (der ist bei 60 Jahren zwar höher als bei 65 Jahren --> deswegen war ich irritiert) multipliziert. Durch den Abschlagsfaktor erhält man dann aber mit 60 Jahren tatsächlich weniger.