Tach www,ler
Der Neue Geschäftsführer der Fa.A Ingnoriert leider das seit er der „Chef“ ist schon einige Mitarbeiter 25 Jahre im Betrieb sind.(Familien Betrieb) Als der Senior Chef noch das Sagen hatte(leider Gestorben)
war das noch ganz anders,jeder der 25 Jahre im Betrieb war bekam als Annerkennung ein Geldgeschenk einen Blumenstrauß und die Urkunde von der
IHK.
Daß das Geld und die Blumen eine Freiwillige Leistung waren ist ja klar-
was aber ist mit der Urkunde? die bekommen die Jubilare auch nicht.
Gruß B.S.
Hallo.
Da dürfte nichts zu holen sein - höchstens über die Schiene „betriebliche Übung“. Aber andersrum gefragt : Was soll der Betroffene denn ausgerechnet mit einer Urkunde von so einem Stoffel?
Gruß Eillicht zu Vensre
tach auch,
ich würde blümchen und urkunde einklagen. unbedingt.
bei einem außergerichtlich könnte man sich allerdings bei der entgegennahme eines sträußchens petersilie einigen. drunter würde ich keinesfalls gehen.
gruß
ann
Kann er …
Der Neue Geschäftsführer der Fa.A Ingnoriert leider das seit
er der „Chef“ ist schon einige Mitarbeiter 25 Jahre im Betrieb
sind.(Familien Betrieb)
… auch mit Messer und Gabel essen (ist in meinem Dunstkreis eine Bezeichnung für jung dynamisch »umgangsunerfahrene« Möchtegern-Geschläftsleiter und andere Übergebene).
Gruß
Stefan
Auch tach,
ignorieren wäre doch eine nette Sache. Also den Chef. Ich weiß jetzt
auch nicht, ob ich an so einer Urkunde und den Blümchen hängen
würde … Aber man könnte ja zum Beispiel im Kollegenkreis sammeln,
einen riesigen Blumenstrauß kaufen, den demonstrativ hinstellen,
Urkunde dran mit den Unterschriften von allen (lieben) Kollegen und
dann hinterher feiern (gehen). Natürlich ohne den Chef. Aber so, dass
er es mitbekommt.
viel Spaß
Richard
Du Triffst den Nagel auf den Kopf-gefällt mir deine Antwort.
Für alle Anderen-es geht ja nicht um Blümchen oder Petersilie :
vielmehr geht es darum ob der Chef die Urkunde von der IHK (Industrie und Handelskammer) so einfach Unterschlagen kann.
Gruß B.S.
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Wozu?
Hallo,
vielmehr geht es darum ob der Chef die Urkunde von der IHK
(Industrie und Handelskammer) so einfach Unterschlagen kann.
Gibts ein vertraglich abgesichertes Recht drauf? Gibts mehr Geld, wenn man diese Urkunde bekommt? Irgendwelche Zahlungen, Vorteile oder ähnliches bei bzw. von der IHK? Oder warum legt man so einen großen Wert auf ein Stück Papier mit ner Zahl drauf?
MfG
Moin,
Zwischenfrage: Kann der Neue denn die Personalakten überhaupt einsehen? Sind die noch vorhanden und gehört es zu seinen vordringlichen Aufgaben, die Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter zu überprüfen? Oder ist er im Moment noch mit anderen Dingen beschäftigt.
Ich denke, man könnte ihn einfach mal drauf ansprechen. Am Besten jemand, der gerade KEIN Jubiläum hat, marschiert zu ihm hin und spricht ihn freundlich darauf an. Ich bin mir sicher, er freut sich, dass ihn jemand darauf aufmerksam gemacht hat.
Bye
Rolf
Hallo Bernd!
vielmehr geht es darum ob der Chef die Urkunde von der IHK
(Industrie und Handelskammer) so einfach Unterschlagen kann.
Da wird nichts unterschlagen, weil die IHK die Beschäftigten ihrer Mitgliedsunternehmen gar nicht kennt. Wenn ein Betriebsinhaber einem Jubilar einen offiziell aussehenden Zettel überreichen will, ruft er bei der IHK an, damit dort jemand ins Regal mit dem Stapel der Jubiläumsurkunden greift.
Gruß
Wolfgang
…die menschliche Seite nicht vergessen…
Tach Bernd und alle anderen,
rechtliche Tipps gab es.
Meinen Senf möchte ich zum Thema "…Wert einer solchen Urkunde…Würdigung so langer Betriebszugehörigkeit…"dazugeben.
Ich setze mal voraus, dass es Menschen gibt, die sich freuen, wenn ihnen gedankt wird, dass sie sich lange Jahre mit einem Betrieb verbunden fühlen, sozusagen Silberhochzeit mit ihm feiern 
Das ist ein nicht zu unterschätzendes Gut.
Die Würdigung der Arbeitskraft und des langjährigen Einsatzes bedeutet vielen Menschen der Generation 40+ und darüber etwas; und vielen Jüngeren bestimmt auch.
Und das sollte man hier m.E. nicht außer acht lassen.
(Auch wenn es hier um rechtliche Fragen geht, hat dies seine Bedeutung)
Wertschätzung der Mitarbeiter sollte doch Beachtung finden.
Warum hängen sonst in z.B. Metzgereien immer irgendwelche Urkunden mit Aufschrift: soundsoviele Jahre bei der Innung, Meisterbriefe von Annodunnemals…
Weil es Menschen gibt, die auf Dazugehörigkeit und Traditionen Wert legen und solche Anerkennung in Papierform schätzen.
Offenbar geht es Bernd auch darum, so lese ich jedenfalls seine „völlig fiktive“ Frage.
Viele Grüße von
Finjen
der so doof war, einen sicheren Arbeitsplatz zu kündigen, weil er nicht damit klar kam, dass „sein“ Arbeitsbereich nach 15 Jahren des dort Schaffens dicht gemacht wurde und kündigte, und seitdem nur schwer zurechtkommt, weil er die hohe fachliche und auch zwischenmenschliche Qualität des alten Arbeitsplatzes nirgends mehr auch nur ansatzweise findet (geschweige denn eine Festanstellung…
@mod: Löschung natürlich kein Problem, ich weiß, dass die Faq 1129 nicht beachtet wurde…