folgender Fall:
Man bestellt im Internet und bezahlt via Kreditkarte. Geschickt bekommt man ein billiges Imitat. Die Seite, auf der man gekauft hat, machte jedoch einen seriösen, offiziellen Eindruck, also ein hinterhältiger Betrug.
Kann man nun bei der Kreditkartenfirma das Geld zurückfordern lassen? Beweisen kann man ja, dass es ein Betrug ist, denn das Päckchen + gefälschte Ware kann man im Fall der Fälle vorweisen.
Ich meine nämlich, gehört zu haben, dass man via Kreditkarte bezahltes Geld prinzipiell immer zurückfordern kann. Die Gegenseite muss dann nachweisen, dass ihnen der Betrag zusteht.
man geht in das Kreditinstitut das die Karte ausgestellt hat und schildert einem Sachbearbeiter die Situation. Dieser füllt dann mit dem Kunden zusammen das entsprechende Formular aus. Innerhalb weniger Wochen ist das Geld wieder da.
Ein schriftlicher Nachweis, dass es sich bei der Ware tatsächlich um ein Plagiat handelt, eventuell ein Polizeibericht, währen sicherlich von Vorteil, da man dies dem Formular hinzufügen könnte und dies die Bearbeitung beschleunigen würde.
Hallo,
das ist m.E. nicht richtig. In den AGB der Kartenemittenten heißt es regelmäßig: „Mit dem Einsatz der Karte erteilt der Karteninhaber die Zustimmung (Autorisierung)zur Ausführung des Zahlungsvorgangs.“
Bei fehlerhafter Lieferung muss sich der Betroffene mit dem Zahlungsempfänger zivilrechtlich auseinandersetzen. Die Bank ist raus…