Bett von Pflasterplatten

Hallo
habe im Eingangsbereich 2x7 m platz wo ich Pflasterplatten bzw Gehwegplatten verlegen möchte.
Meine Frage ist mit was ich die unterfüllung machen muss und wie hoch ?
Habe ca. 15 cm noch platz bis oberkannte des Eingangsweg.
Habe gesehen das man grobe steine nimmt und danach schwarzen splitt glaube 0-2 mm kalkstein müsste das sein.
Ich weis auch das man einfach sand als trägeboden nimmt so ca 5 cm hoch .
Was soll ich machen was sind die vor und nachteile der beiden versionen bei 40x40x4 cm Platten aus beton.
Ist nur ein vorgarten wo keine schweren lasten kommen.

Hallo,

Am Besten solltest du irgendwelche Steine (Kiesel, Schlacken oÄ) zum groben auffüllen verwenden. Wenn du nur Sand benutzt, wird das Ganze buckelig, da der Sand nicht so resistent gegen Regen ist.
Um das ganze wirklich perfekt zu machen, solltest du dir einen Rüttler mieten, um das Aufgefüllte zu verdichten.

Gruß
Sticky

Danke für die antwort
Ich habe mir vorgestellt 5-10 cm schotter von 0-45 mm zu verschütten und mit einem rüttler zu bearbeiten und danach kalksand(schwarz).
Soll ich 0-2 mm oder 2.5 mm verwenden als untergrund für die platten ?

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Hallo!

Üblicherweise verwendet man dafür so ein Mineralgemisch der Körnung 0-32 mm. Gebrochener Granit ist das, die übliche Bezeichnung ist „Frostschutz“.
Das baut man in Laagen a 10cm. ein, abrütteln, dann wieder 10 cm, abrütteln usw.
2 Laagen reichen für Deinen Zweck.
Dann kommt darauf ca. 2 bis 4 cm Pflastersplitt, ca. 2-5 mm Körnung,
dann die Platten.

Bei groben Schotter mit feinem Splitt obenauf hätte ich Bedenken, dass der Split irgendwann mal in die Ritzen des Schotters rieselt.

Bei dem Frostschutz kann das nicht passieren, weil der eine geschlossene Oberfläche bildet.
Der wird auch hart wie Beton, wenn der vor dem Abrütteln mit der Rüttelplatte etwas befeuchtet wird.

Ich selbst halte von den Gehwegplatten nicht viel, nach 2 Wintern klappern die, und nach 5 Jahren wirst Du die wohl neu verlegen müssen.
Ich habe mal schnell einen Alternativvorschlag gemalt:
http://foto.arcor-online.net/palb/alben/33/1914533/8…

So sehr viel mehr Arbeit ist das auch nicht, bei mir haben sich solche derart gebauten Flächen in 10 Jahren keinen mm gesetzt, obwohl gelegentlich auch mal ein Auto darüber fährt.
Es wäre noch zu erwähnen, dass die Betonpflastersteine mit Sand eingeschwemmt werden müssen, am besten mit Quarzsand aus dem Baumarkt.

Grüße, Steffen!

Danke Steffen
Ich habe in einen Baustoffrecykling 0-32mm steine gesehen hoffe das es dieses Minarallgemisch ist. Mit der 2-5 mm Körnung meinte ich auch so ein schwarzen splitt.
Mit den Sand werde ich auf jeden fall einschlemmen damit die Pflasterplatten fester sitzen und nicht nach einer zeit sich bewegen.

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Hallo,

Unterbau aus Schotter 0/32 ist klar.

Habe ca. 15 cm noch platz bis oberkannte des Eingangsweg.

Das ist nicht viel: vier cm für die Platten, drei cm für Ausgleichsschicht, nur noch acht cm für den Unterbau… was ist denn da drunter, dass du nur 15 cm Platz hast?

Die Ausgleichsschicht aus Sand oder Splitt. Kein Kalkstein! Nicht zu dick, drei cm reichen! Der schwarze Splitt ist gebrochene Hochofenschlacke.
Körnung 0/2 gibt gute Stabilität, wenn du etwas groberen Splitt nimmst, können die Ameisen ihn nicht davontragen.

Gruß, Jens

Hallo habe mal nachgefragt und die haben 0-22 mm körnung statt 0-32mm.
Habe mal paar cm gebudelt und habe jetzt ca 20 cm platz darunter ist leichtbeton bzw magerbeton.
Ich habe noch Lehmigen Mutterboden über den Magerbeton so ca 5-10 cm da habe ich auch meine zerkleinerten Gehwegklatten untergemischt.
Habe einen landschaftsbaufirma auf der recyklingfirma getroffen und der hat mir auch gerade von den kalkstein abgeraten und hat mich auch minaralbrechsand für plasterbetten hingewissen von 0-5mm.

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