Beugeprobleme Knie - Arzt nichts gefunden

Hi

Ich bin vor ca. 2 Monaten beim Laufen dumm aufgekommen und mein Knie hat irgend einen Schaden davongetragen. Das Beugen und vor allem das Strecken taten weh.
Ich war damit beim Arzt und er hat diese „Meniskus-Test-Drehungen“ gemacht und meinte, er könnte nichts finden, es läge dann wohl an einer Sehne (er äußerte sich nicht, welche). Ich sollte das Bein schonen und warten.

Die Schmerzen sind für normale Bewegungen weg, auch tagsüber die ganze Zeit Stehen (auf der Arbeit) macht mir nichts aus. Allerdings kann ich immer noch nicht in die Hocke gehen, also das Kniegelenk maximal beugen, das tut immer noch weh. Ebenfalls, wenn ich lange gesessen habe, dauert es, bis das Knie sich wieder völlig normal anfühlt. Es sind keine richtigen SChmerzen, aber es läuft irgendiwe vorher „unrund“… schwer zu beschreiben.

Soll ich noch weiter warten?

Hatte mein Hausarzt vielleicht doch nicht recht und es ist doch ein Knorpelschaden? Das Röntgenbild war ohne Befund, also zumnindest am Knochen ist nichts.

Danke und Grüße

Karana

Primär sollte immer ein Röntgen bei Verdacht auf Schäden der Gelenke gemacht werden, da dies bereits gemacht wurde und man nichts feststellen konnte, aber das Problem weiterhin besteht, sollte man andere bildgebende Verfahren herziehen, damit ist das MRT gemeint.
Durch das MRT lässt sich ein 3D-Bild des Geschehens erstellen. Sie stimmen mir dabei sicherlich zu, dass man da vermutlich mehr sehen kann, als bei einem zweidimensionalen Röntgenbild, das noch mehrere Schichten aufeinander hat.
Wenn die Untersuchungsmethode MRT stattgegeben wurde können Sie sich aber auf eine lange Wartezeit einstellen, das dauert einige Zeit, bis man drankommt.
Gehen Sie zu einem Arzt und klären Sie das mit ihm, wenn er es nicht stattgibt, gehen Sie zu einem anderen.
Da man noch nicht weiß was es ist, sollte man auf nur mal sicher gehen, nicht dass es im nachhinein noch schlimmer wird bzw. ein irreparabler Schaden entsteht - mit dem Knie ist nicht zu spaßen.

Hallo,

Primär sollte immer ein Röntgen bei Verdacht auf Schäden der
Gelenke gemacht werden, da dies bereits gemacht wurde und man
nichts feststellen konnte, aber das Problem weiterhin besteht,
sollte man andere bildgebende Verfahren herziehen, damit ist
das MRT gemeint.

Also wenn es rein um den Knochen gehen würde, ist das MRT nicht immer das Mittel der Wahl. Aber wahrscheinlich wurden das gesamte Knie als Ganzes gemeint mit den ganzen Weichteilen, die im MRT evtl. besser zu beurteilen wäre. Wie immer kommt es auf die konkrete Fragestellung an.

Durch das MRT lässt sich ein 3D-Bild des Geschehens erstellen.
Sie stimmen mir dabei sicherlich zu, dass man da vermutlich
mehr sehen kann, als bei einem zweidimensionalen Röntgenbild,
das noch mehrere Schichten aufeinander hat.

Man merkt dass Sie sich täglich mit anderen Dingen beschäftigen. Das 3D Bild sieht nett aus, aber für die Diagnostik allein ist es nicht immer geeignet. Das 3D Bild ist ein Rekonstruktion aus 2D Bildern. Allerdings behaupte ich mal, dass man auf dem reinen 3D MRT Bild an sich, auch weniger sehen kann, wie auf einer konv. Röntgenaufnahme.
Es kommt aber, wie erwähnt, auf die Fragestellung an. Evtl. sollte sie sich nochmals vor Augen führen was ein zweidim. Röntgenbild ist, und wie es sich mit Ihren Schichten so verhält.

Wenn die Untersuchungsmethode MRT stattgegeben wurde können
Sie sich aber auf eine lange Wartezeit einstellen, das dauert
einige Zeit, bis man drankommt.

ja, kann schon mal einen Tag längern dauern. Es kommt aber auf die konkrete Fragestellung an.

Liebe Grüsse

Anja

Sie immer mit ihrem unnötigen Senf.
Entweder verdrehen Sie alles oder Sie lesen die Nachrichten der Leute nicht richtig durch.
Es geht um ein Problem, welches nicht mit dem Röntgen erkannt werden konnte. Nun müssen andere bildgebende Verfahren hergezogen werden, wo man vielleicht etwas mehr sieht. Mit dem MRT lassen sich möglicherweise Weichteilschäden etc. feststellen. Da das Problem weiterhin besteht ist das MRT dringend angeraten.
Wow, natürlich habe ich nicht gewusst, dass das MRI 2D-Bilder zusammensetzt, danke, vielen vielen Dank Working Anja!
Und um auf ihre „es kommt auf die Fragestellung drauf an“ zurückzukommen, ja, das war seine Frage und meine Antwort ist das MRT.
Sie gehören wohl eher zu der krankenkassa-schonenden Arztfraktion.
Nach dem Motto, wenns mit der einfachen Diagnosik nicht klappt, dann sagen Sie wohl ihrem Patienten, „gehen sie nach Hause, sie bilden es sich nur ein“.
Bleiben Ihnen eigentlich nicht die Patienten in Ihrer Praxis aus oder arbeiten Sie im Krankenhaus?

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hallo,

nein wichtiger Senf!

Sie immer mit ihrem unnötigen Senf.
Entweder verdrehen Sie alles oder Sie lesen die Nachrichten
der Leute nicht richtig durch.

Es geht um ein Problem, welches nicht mit dem Röntgen erkannt
werden konnte. Nun müssen andere bildgebende Verfahren
hergezogen werden, wo man vielleicht etwas mehr sieht. Mit dem
MRT lassen sich möglicherweise Weichteilschäden etc.
feststellen. Da das Problem weiterhin besteht ist das MRT
dringend angeraten.

Das zeugt weiterhin davon, dass Sie keine Ahnung haben. Mehrfach wiederholt wird es auch nicht richtig.

Wow, natürlich habe ich nicht gewusst, dass das MRI 2D-Bilder
zusammensetzt, danke, vielen vielen Dank Working Anja!
Und um auf ihre „es kommt auf die Fragestellung drauf an“
zurückzukommen, ja, das war seine Frage und meine Antwort ist
das MRT.

Was pauschal nicht richtig ist. Im Speziellen Fall ist jedoch eine völlig andere Diagnostik möglich.

Sie gehören wohl eher zu der krankenkassa-schonenden
Arztfraktion.

Darauf achte ich eigentlich nie. Ich nutze aber meist sinnvoll meine Möglichkeiten.

Nach dem Motto, wenns mit der einfachen Diagnosik nicht
klappt, dann sagen Sie wohl ihrem Patienten, „gehen sie nach
Hause, sie bilden es sich nur ein“.

Das haben Sie jetzt so gesagt. Aber zuerst lernt der Mensch laufen, bevor er Fahrrad fahren lernt.

Bleiben Ihnen eigentlich nicht die Patienten in Ihrer Praxis
aus oder arbeiten Sie im Krankenhaus?

Erstens: Ich habe Patienten, ich hoffe Sie niemals.
Zweitens: Da ich nicht pleite bin, scheinen wohl ausreichend Leute zu kommen.
Drittens: Sie würden keine Termin kriegen - dafür sind andere Kollegen zuständig.
Viertens: der nächste freie Termin ist Jan. 2013.

Bis dahin brauche ich mir keine Sorgen zu machen. Danach wird es sich zeigen.

Gute Besserung

Anja

Ich bin kein Arzt, sondern Neuro- und Humanbiologe, ich habe Kunden.
Also arbeiten Sie im Krankenhaus - als Arzt wird man nie pleite, solange man keine eigene Ordination aufmacht. Wenn ein Arzt schlecht ist, gehen viele Leute trotzdem zu ihm hin, keine Ahnung warum und dann ärgern sie sich über ihn. In einem Krankenhaus gibt es eingeteilte Ärzte, wie sollen Sie da auch pleite gehen? Die Leute müssen auf Ihre Abteilung (keine Ahnung wo Sie sind), wenn sie ein Problem mit dem zutreffenden Leiden haben.
Ich habe sehr wohl Ahnung von dem was ich rede bzw. schreibe, da Sie aber grundlegende Sachen verneinen, vermute ich allerdings dass Sie keine Ahnung haben, von was Sie reden.
Sind Sie überhaupt eine echt Ärztin oder eine eigebildete Medizin-Studentin?
Glauben Sie mir, ich würde nicht mal zu Ihnen wollen, wenn ich halbtot wäre, da gehe ich lieber zu einem anderen Arzt.

Es gibt einen sehr zutreffenden Satz, den ich hier einfügen möchte:
„Helfen Sie sich erst selbst, bevor Sie anderen helfen wollen - Hilfe zur Selbsthilfe, ergo.“

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