Bewegung im homogenen elektrischen Feld

Hallo

Folgende Aufgabe verwirrt mich ein bischen:

"Geladene Teilchen sollen in einem homogenen elektrischen Feld aus der Ruhe auf die Geschwindigkeit v (

Moin,

"Geladene Teilchen sollen in einem homogenen elektrischen Feld
aus der Ruhe auf die Geschwindigkeit v (

Hallo,

Allerdings bringt mir dieser Ansatz eine Lösung,

nämlich welche?

die nicht stimmen kann,

Warum nicht?

Es wäre sinnvoll, das mitzuteilen.

Gruß
Martin

Hallo
Ich würde einmal spontan sagen, das der notwendige Spannungsunterschied(neben Polarität) dem Masseunterschied der ruhenden Teilchen entspricht.
Allerdings, die Ruhemasse von Elektronen kenne ich nicht, könnte sein, das mir da ein Fehler unterläuft.
MfG
Matthias

Also: meine Lösung war folgende:

Ekin[e-] : Ekin[p] = q[e-]*U[e-] : q[p]*U[p]

Da beide Teilchen auf die gleiche Geschwindigkeit beschleunigt werden sollen,kann man v² und 0.5 (sowieso) kürzen womit man folgendes erhält:

m[e-] : m[p] = q[e-]*U[e-] : q[p]*U[p]

Ich habe das dann nach dem Verhältnis U[e-] : U[p] aufgelöst

m[e-]*q[p] : m[p]*q[e-] = U[e-] : U[p]

setzt man dann die Größen ein
(m[e-]= 9.11*10^-31 , q[e-] = 1.6*10^-19 , m[p]= 1.67*10^-27 und
q[p] = 9,5788*10^7 {wobei ich glaube, dass hier ein Fehler liegen könnte. Den Wert für die spezifische Ladung eines Proton habe ich aus der Formelsammlung})
erhalte ich für das Verhältnis

U[e-] : U[p] den Wert 3,256056794*10^23

Und dieser Wert kann in meinen Augen nicht richtig sein. Ein Proton besitzt ja eine größere Masse als ein Elektron, folglich müsste doch auch die Energie die man benötigt um ein Proton auf die selbe Geschwindigkeit wie ein Elektron zu beschleunigen größer sein, weswegen ich auf den Schluss kam, dass mein Lösungsansatz, oder Zumindest das Ergebnis falsch sein müssen.

lg
Sym

Hallo Symbol!

(m[e-]= 9.11*10^-31 , q[e-] = 1.6*10^-19 , m[p]= 1.67*10^-27
und
q[p] = 9,5788*10^7 {wobei ich glaube, dass hier ein Fehler
liegen könnte. Den Wert für die spezifische Ladung eines
Proton habe ich aus der Formelsammlung})

Und genau dort ist auch Dein Fehler. „Spezifische Ladung“ heißt Ladung durch Masse, Du hättest also (so Du denn unbedingt wolltest) einfach die beiden spezifischen Ladungen durcheinander dividieren können.
Was Du aber suchst, ist doch die Ladung des Protons, und die ist bekanntermaßen ebensogroß wie die eines Elektrons - denn wir haben ja alle mal irgendwann in Chemie gelernt, dass ein Atom genau so viele Elektronen wie Protonen hat, damit es nach außen neutral wirkt.
Die Ladung kürzt sich raus, und - voilà! - Du hast Dein Ergebnis.

Liebe Grüße
Immo