In der Personalabteilung. Eine halbwegs attraktive Mitarbeiterin (Mitte 20) füllt einen Personaldatenbogen aus, in dem auch die Konfession abgefragt wird. Dort trägt sie die Zahl 34 ein. Der daneben sitzende Personalchef schaut die Mitarbeiterin verblüfft an und fragt leicht ironisch:
“Ihre Konfession ist 34??”
Die Mitarbeiterin guckt zerknirscht zurück und sagt:
Landtagswahlen in Bayern. In einem kleinen Dorf - im tiefsten Bayern - lag die Wahlbeteiligung immer bei 100% und ebensoviel Prozente gab es immer für die CSU. Bei dieser Wahl war alles anders. Eine Stimme wurde für die DKP abgegeben! Welche Blasphemie! Die Aufregung im Dorf war groß: ein Roter unter ihnen! Im Wirtshaus gab es nur ein Thema: wer von den Einwohnern war der Abtrünnige? Sogar der Herr Pfarrer wetterte in seiner nächsten Predigt über diesen Sünder.
Danach meldete sich bei Pfarrer ganz verschüchtert ein uraltes Mütterchen: „Des woar I. I hob’ denkt, des wär’ die Deutsche Kommunion Partei“.
Eine Gruppe Nonnen ist mit dem Fahrrad unterwegs. Ständig ein gejuchtze, gejohle und gestöhne.
Da wird es der Abtissin zuviel: „Wenn hier nicht gleich Ruhe ist, kommen die Sättel wieder drauf!“
Ciao Garrett
PW:
„Der Geschlechtsverkehr mit einem Känguru ist Bürgerinnen und Bürgern prinzipiell untersagt. (…) Der Geschlechtsverkehr mit einem Känguru ist nicht unter Strafe gestellt, wenn die Bürgerin oder der Bürger zum Zeitpunkt des geschlechtlichen Aktes nachweislich alkoholisiert war, wobei von einem Blutalkoholgehalt von mindestens 0,8 Promille auszugehen ist.“ Australien, Staatliche Strafgesetzordnung, Auflage 26, 1979, gültig bis 1984.
Die Känguru-Population nimmt seit den achtziger Jahren wieder zu. Zufall?
Apropos Al Kaida
Sitzt ein Araber in Tel Aviv in Café. Kommt der israelische Ober und fragt, was es sein darf. Antwortet der Araber: „ Danke, nichts, mich zerreißt es eh gleich.“