Ich hab folgende Frage: Üblicherweise gibt man ja in jungen Jahren in Bewerbungsschreiben die Namen und die Berufe der Eltern an, sowie die Anzahl der Geschwister.
Gibt es einen Anhaltspunkt, an dem ich mich orientieren kann, der mir sagt, ab wann ich diese Angaben in meinen Bewerbungsschreiben weglasse?
Kurz zu mir: Bin 25, hab mich bisher noch nie ernsthaft bewerben müssen (Abi, Studium), will mich jetzt aber für ein Praktikum zwischen Bachelor und Masterstudium bewerben.
Ich hab folgende Frage: Üblicherweise gibt man ja in jungen
Jahren in Bewerbungsschreiben die Namen und die Berufe der
Eltern an, sowie die Anzahl der Geschwister.
Hmm. Das war vielleicht mal vor 25 Jahren, als ich mich für eine Lehrstelle beworben habe. Heutzutage würde ich da nur noch die Berufe der Eltern angeben und nichts über sonstige Familienangehörige verlauten.
Kurz zu mir: Bin 25, hab mich bisher noch nie ernsthaft
bewerben müssen (Abi, Studium), will mich jetzt aber für ein
Praktikum zwischen Bachelor und Masterstudium bewerben.
Nichts von alldem. Auch nicht den Familienstand oder so was. Für Dinge, die man unbedingt mitteilen möchte (10-Finger-Blindschrift, Fremdsprachen, …) gibt es die Rubik am Ende des CV.
stefan hat recht, das schreibt man nur bei einer bewerbung um einen ausbildungsplatz, weil:
die firma möchte sich ein bild vom sozialen umfeld machen, was arbeiten die eltern, wie sind die verhältnisse. ist der vater handwerker und der sohn bewirbt sich auch in diesem bereich, so hat er die handwerklichen fähigkeiten ggf. geerbt etc.
nach der ausbildung interessiert es keinen mehr wirklich. du kannst dann auch die grundschule weglassen, der letzte bildungsabschluss genügt.