jemand möchte sich als Fahrer bei einem Blutspendedienst bewerben.
Dieser jemand verfügt auch über jahrelange Berufserfahrung als Auslieferungsfahrer und war in der Zeit auch unfallfrei.
Allerdings hat er in seiner privaten Vergangenheit einen schwereren Unfall gehabt, welcher viele Jahre zurückliegt.
Wie soll die Person das Bewerbungsanschreiben verfassen, sodass dieser Unfall nicht zur Sprache kommt, ohne dass die Person lügen muss?
Bitte um eure Antworten.
Vielen Dank im Voraus.
Schöne Grüße
PS: Da die Person immer „nur“ als Auslieferungsfahrer gearbeitet hat und für diese Jobs keinerlei schriftlichen Bewerbungen nötig waren, möchte die Person darüber hinaus wissen, wie man sich um einen Fahrerjob für einen Blutspendedienst bewirbt? Wie sollte er sein Anschreiben verfassen?
Wie soll die Person das Bewerbungsanschreiben verfassen,
sodass dieser Unfall nicht zur Sprache kommt, ohne dass die
Person lügen muss?
Soll er doch einfach gar nichts zum Thema Unfälle sagen. Es ist wichtig, dass er über die entsprechenden Führerscheine verfügt und als Fahrer auch schon gearbeitet hat.
Wenn dann im Bewerbungsgespräch die Frage kommen sollte, kann man es ja ausreichend erläutern.
Allerdings hat er in seiner privaten Vergangenheit einen
schwereren Unfall gehabt, welcher viele Jahre zurückliegt.
warum glaubt denn Herr x, dass dieser Unfall erwähnenswert sein könnte? Hatte der irgendwelche Konsequenzen (vulgo: Punkte und/oder Führerscheinentzug)?
ja Himmelnochmal, warum fragst dann? Warum glaubst dann, dass der Herr x das gerne erwähnen möchte, wenn es sich doch um einen „einfachen“ Unfall handelt?
Sprich, was ich machen würde wäre, sowas wie ja von „Der Schwede“ vorgeschlagen im Bewerbungstext zu schreiben. Wenn dann im Bewerbungsgespräch die Frage drauf kommt, würde ich sagen, „hatte im Jahr xxx im privaten Bereich einen leichten Blechschaden (oder was halt auch) und kurze Unfallschilderung.“. Da es keine Punkte oder so gab, sollte das echt kein Problem sein
Wenn dann im Bewerbungsgespräch die Frage drauf kommt, würde ich
sagen, „hatte im Jahr xxx im privaten Bereich einen leichten
Blechschaden (oder was halt auch) und kurze
Unfallschilderung.“. Da es keine Punkte oder so gab, sollte
das echt kein Problem sein
Ich gehe mal davon aus, daß der Personaler nicht einen Blick in die Versicherungsunterlagen des Delinquenten werfen will (Schadenfreiheitsrabatt), daher würde ich den Unfall einfach ganz verschweigen. Wen juckt’s?