Bewerbung: Frage zur ->>> 'Dritte Seite'

Hallo,
wer hat eigentlich schon mal positive Resonanzen auf eine sog. „Dritte Seite“ bei einer Bewerbung erhalten?
Die Theorie/Zweck ist weitestgehend bekannt, aber wie wird so eine „Dritte Seite“ von Personalchefs wahrgenommen?

Für wen lohnt sich eine solche „Dritte Seite“? Worauf muss man achten? Was sollte erwähnt werden, was sollte keinesfalls rein? Wann sollte man sie weglassen?

Fragen über Fragen …

Wer weiß Rat?

Gruß,
Molika

Hallo Monika,

ich bilde mir ein, dass ich als Berufsanfänger mit der dritten Seite nicht schlecht gefahren bin. Im Lebenslauf hatte ich zwar Sprachen, Computerkenntnisse und Titel von Diplom- und Doktorarbeit sowie von speziellen Forschungsprojekten aufgeführt, aber niemand, der nicht wirklich vom Fach ist, kann damit wirklich etwas anfangen.

Meine dritte Seite hatte ich zweigeteilt, oben, was ich kann (Schlagwörter, mit welchen Techniken, Themen ich mich wirklich auskenne), unten, was ich gerne machen würde. Das ist ein Teil, den man sehr schön der entsprechenden Firma anpassen kann. In meinem Bereich hatte ich nun so ungefähr überhaupt keine Stellenanzeige, sprich, ich hab fast nur Initiativbewerbungen geschrieben. Und da hab ich natürlich genau geguckt, was machen die, welche Schwerpunkte, Spezialitäten haben die etc. Ich hab das natürlich nicht unendlcih verbogen, irgendwie begründbar muss es auch sein (und passen sollte es schließlich auch, sonst hat man selbst nichts davon). Aber ich hab z.B. die Erfahrung gemacht, dass gleiche Dinge in verschiedenen Firmen unterschiedlich benannt werden, oder da liegt die Betonung mehr auf dem einen oder mehr auf dem anderen etc.; so was hab ich dann angepasst.

Ich weiß ja nicht, was du machst; wenn du nicht wirklich was zum Füllen hast, dann würd ich das lieber weglassen. Ich hatte halt verschiedenes, was schlecht in den Lebenslauf aber auch nicht gut ins Anschreiben passte.

Gruß,
foo

wer hat eigentlich schon mal positive Resonanzen auf eine sog.
„Dritte Seite“ bei einer Bewerbung erhalten?
Die Theorie/Zweck ist weitestgehend bekannt, aber wie wird so
eine „Dritte Seite“ von Personalchefs wahrgenommen?

Für wen lohnt sich eine solche „Dritte Seite“? Worauf muss man
achten? Was sollte erwähnt werden, was sollte keinesfalls
rein? Wann sollte man sie weglassen?

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Gruß,
Molika