Hallo zusammen,
ich bin in der glücklichen Position, einen festen Job zu haben, dennoch habe ich im Netz eine Stellenausschreibung erblickt, die mein Herz hat höher schlagen lassen. 
Nun die Frage: ich plane derzeit, demnächst ein berufsbegleitendes Studium (Wirtschaftsinformatik, als Ergänzung zu meiner IT-Ausbildung) zu starten. Es würde an 2 Tagen abends und samstags stattfinden - stressig, ich weiß.
Sollte man dieses Vorhaben in ein Bewerbungsanschreiben aufnehmen und als Vorteil bzw. Beweis des Engagements verkaufen? So als Formulierung schwebt mir vor: „ich strebe an, im Herbst berufsbegleitend blablabla, das dabei erworbene Wissen werde ich im Berufsleben wertvoll einbringen können“…??
Oder fühlt der neue AG sich dabei übergangen, nach dem Motto, „er weiß ja noch gar nicht, ob sich das mit der Arbeitslast überhaupt vereinbaren lässt“?
Andererseits habe ich eben auch die Erfahrung gemacht, dass so viel Ehrgeiz ganz positiv ankommt.
Als kleine Zusatzinfo: die Ausschreibung verlangt eine Ausbildung ODER ein Studium und spricht von „vielen Aufstiegschanchen für engagierte Mitarbeiter“.
Was meint ihr?
Gruß,
C.D.Hagen