Mein Bewerbungsfoto soll nicht ganz so konservativ werden. Die Fotografen bieten eine fast unüberschaubare Vielfalt an Maßen an. Welches Format ist zu bevorzugen? Was ist euch zu klein bzw. zu groß?
Welches Design geht eurer Meinung nach gar nicht?
Im Zuge von Frage 1 stellt sich die Frage nach der Position des Fotos. Ein Deckblatt soll man - laut Archiv - nicht machen. Ist dies immer noch aktuell?
Nur Name, Adresse und Foto auf dem Deckblatt ist ja kein großer Gewinn für den Personaler - oder?
Letztens kam unter Bekannten die Diskussion auf, was nun zu den Anlagen gehört. Ich würde es so handhaben:
Zeugnis Schulpraktikum --> nein
Schulabschlusszeugnis --> ja
Praktika innerhalb der Ausbildung --> nein
Ausbildungszeugnis 1 --> ja
Praktika innerhalb der Ausbildung --> nein
Ausbildungszeugnis 2 --> ja
Arbeitszeugnis von der kurzen (8 Mo.)Berufstätigkeit --> ??? ja ???
Praktika innerhalb des Studiums --> ja
Zeugnis Vordiplom --> ja, solange endgültiges Diplomzeugnis noch nicht vorhanden
Zeugnis Diplom --> ja
Kommt drauf an… (kurzgefasst kann man 3 Personaler fragen und 5 Antworten bekommen). Aber an der Vorlage von www.schinka.com kann man sich orientieren.
Letztens kam unter Bekannten die Diskussion auf, was nun zu
den Anlagen gehört.
Auch hier ganz kurz: alles, was für die jeweilige Stelle -die man als Leser nicht kennt- relevant ist.
Mein Bewerbungsfoto soll nicht ganz so konservativ werden.
Die Fotografen bieten eine fast unüberschaubare Vielfalt an
Maßen an. Welches Format ist zu bevorzugen? Was ist euch zu
klein bzw. zu groß?
Welches Design geht eurer Meinung nach gar nicht?
Nur einen Tip dazu, kopiere das Bild mit einem S/W Kopierer und
schaue ob es immer noch vorteilhaft für dich ist.
Im Zuge von Frage 1 stellt sich die Frage nach der Position
des Fotos. Ein Deckblatt soll man - laut Archiv - nicht
machen. Ist dies immer noch aktuell?
Nur Name, Adresse und Foto auf dem Deckblatt ist ja kein
großer Gewinn für den Personaler - oder?
Ich finde es praktisch wenn ich ohne die Mappe aufzuschlagen das
Bild sehen kann.Wenn ich später eine Mappe suche um die engere Auswahl
festzulegen finde ich das hilfreich.
Letztens kam unter Bekannten die Diskussion auf, was nun zu
den Anlagen gehört. Ich würde es so handhaben:
Mein Bewerbungsfoto soll nicht ganz so konservativ werden.
was verstehst Du denn unter „nicht so konservativ“?
Welches Format ist zu bevorzugen? Was ist euch zu
klein bzw. zu groß?
Welches Design geht eurer Meinung nach gar nicht?
Meine Fotos sind ca. 4,5x7 cm groß. Passfotos finde ich zu klein, ein 10x15cm-Foto muss aber auch nicht sein.
Im Zuge von Frage 1 stellt sich die Frage nach der Position
des Fotos. Ein Deckblatt soll man - laut Archiv - nicht
machen. Ist dies immer noch aktuell?
Nur Name, Adresse und Foto auf dem Deckblatt ist ja kein
großer Gewinn für den Personaler - oder?
Eine eindeutige Antwort gibt es darauf wohl nicht, das ist einfach Geschmackssache. Ich fertige immer ein Deckblatt an und verwende Cliphefter mit Klarsichtdeckel, so kann der Personaler gleich sehen, wer sich bewirbt und für welche Position.
Letztens kam unter Bekannten die Diskussion auf, was nun zu
den Anlagen gehört. Ich würde es so handhaben:
Zeugnis Schulpraktikum --> nein
Schulabschlusszeugnis --> ja
Praktika innerhalb der Ausbildung --> nein
Ausbildungszeugnis 1 --> ja
Praktika innerhalb der Ausbildung --> nein
Ausbildungszeugnis 2 --> ja
Arbeitszeugnis von der kurzen (8 Mo.)Berufstätigkeit -->
??? ja ???
Praktika innerhalb des Studiums --> ja
Zeugnis Vordiplom --> ja, solange endgültiges Diplomzeugnis
noch nicht vorhanden
Zeugnis Diplom --> ja
Die Reihenfolge finde ich gut. Die Praktikantenzeugnisse (außer Schulpraktikum) und das Arbeitszeugnis solltest Du dazulegen, wenn die Tätigkeiten mit der Arbeitsstelle, um die Du Dich bewirbst, zusammenpassen.
was verstehst Du denn unter „nicht so konservativ“?
Ein nettes Foto, was nicht so aussieht, wie aus dem Automaten ;o)
Wenn man zwei Fotografen aufsucht hat man 10 mögliche Formate zur Auswahl…
Ich fertige immer ein Deckblatt
Hmm, in dem Beitrag aus dem Archiv war die Mehrheit gegen ein Deckblatt.
Wäre schön, wenn sich Personaler zur Wort melden würden.
Die Reihenfolge finde ich gut. Die Praktikantenzeugnisse
(außer Schulpraktikum) und das Arbeitszeugnis solltest Du
dazulegen, wenn die Tätigkeiten mit der Arbeitsstelle, um die
Du Dich bewirbst, zusammenpassen.
Nun ja, die Praktika und Arbeitsstellen waren alle im pädagogischen Bereich. Meine zukünftige Stelle wird auch in dem Bereich sein, aber hat von der Tätigkeit so gar nichts mit den vorherigen zu tun.
Ich denke, die Praktikantenzeugnisse aus der Ausbildungphase sind nicht weiter interessant.