ich habe eine Frage: Sollte man bei einem Bewerbungsgespräch zugeben, dass man noch bei einer anderen Firma vorgeladen ist? Verbessert es womöglich die eigene Position, wenn man offensichtlich noch woanders Chancen hat? Ganz nach dem Motto: „wenn ihr mir kein gutes Angebot macht, dann geh ich zur Konkurrenz“?
ich habe eine Frage: Sollte man bei einem Bewerbungsgespräch
zugeben, dass man noch bei einer anderen Firma vorgeladen ist?
Verbessert es womöglich die eigene Position, wenn man
offensichtlich noch woanders Chancen hat? Ganz nach dem Motto:
„wenn ihr mir kein gutes Angebot macht, dann geh ich zur
Konkurrenz“?
Vielen Dank
Marie.
Weder „Ja“ noch „Nein“.
Das hängt davon ab, wie qualifiziert Du bist und wie erpicht der AG auf Deine Einstellung ist. Entweder, er will Dich dringend haben, dann kann das Pokern sinnvoll sein. Oder Du bist eine „austauschbare“ Bewerberin, dann dürfte der Schuß nach hinten losgehen. Das hängt zusätzlich auch immer davon ab, inwieweit Du dies im Gespräch geschickt „nebenbei“ vermitteln kannst.
Insofern: Das mußt Du ganz alleine entscheiden. Ist eben auch ein kleines Glücksspiel.
… auf alle Fälle sagen, dass man noch mehr Gespräche hat. Es ist zum einen ehrlich und auch natürlich. Warum sollte ein Unternehmen davon ausgehen, dass man das einzige Unternehmen des Bewerbers ist. Das nimmt kein Personaler ab und das wäre auch ziemlich dumm, wenn es den Tatsachen entsprechen würde. Es sei denn man wird von einem Personalberater angesprochen und vorgestellt, aber auch dann sagt man, dass man momentan eigentlich nicht auf Suche ist, aber die Position super spannend fand. Ansonsten gehen die Unternehmen davon aus, dass Sie mehrere Eisen im Feuer haben. Wenn das Unternehemn Sie ganz, ganz dringend haben möchte, dann beschleungit das das Verfahren auch etwas. Ob man damit pokern soll, muß man von Fall zu Fall unterscheiden.