Hallo Nena,
ich gestehe, ich bin jemand, der notfalls auch zum Holzhacken erstmal den Rechner anschalten würde
Aber bei Bewerbungen wäre ich da sehr vorsichtig.
Und zwar ganz unabhängig von der Form (die kannst Du Dir ja bei Mitbewerbern abgucken!) hätte ich ein Problem mit der öffentlichen Zugänglichkeit der Daten.
Sprich, ich würde nicht wollen, dass meine Zeugnisse für jedermann im Internet zu lesen sind. Wer die kriegen soll, kriegt sie, alle anderen gehen die einen feuchten Kehricht an
Das könnte man natürlich über ein Passwort lösen. Sprich, die Bewerbung sieht dann so aus "Sehr geehrter Herr Personalmichl, bitte schauen Sie sich meine Bewerbung an auf www.nena-name.de. Benutzername ist „Firma Bewerbung“, das Passwort lautet „*Er3&ö1s_k¢!“. Nun, beim erstern mal wird er die Daten vielleicht begeistert eintippseln. Aber wenn dann noch 25 andere Bewerbungen auf dem Tisch liegen und er sich nur noch vage an Deine erinnert, kann so ein Passwort („Ach, so ein Sch**, wo hab ich das denn schon wieder - ach Sch** drauf, wir ham ja noch genügend andere Bewerber!“ möglicherweise ein ko-Kriterium sein.
Stellenangebote, in denen E-Mail- oder Online-Bewerbung
gefordert wird. Anstatt deren Postfach mit Emils mit
sämtlichen Zeugnis-Scans als Attachment vollzumüllen,
Die wollen das aber so haben
Ganz davon abgesehen ist es natürlich klar, dass Du den Jungs nicht viele MB schickst. Erfahrungsgemäss passt eine „normale“ Bewerbungsmappe unter ein MB. Wenn Du nicht ahnst, wie man das macht, sag nochmal Bescheid.
Ansonsten würde ich Dir raten, das in eine einzige Datei zu packen. Also angefangen vom Titelblatt (so vorhanden), über den Lebenslauf und die Zeugnisse, hintereinander und als pdf-File (denn nur bei dieser kannst Du sicherstellen, dass das im Ausdruck so aussieht, wie Du Dir das gedacht hast!)
das optisch ansprechender, als per Emil-Attachment…
Nö, ein attachtes pdf sieht im Druck genauso sauber aus, wie die von Dir per Post versandte Version.
*wink*
Petzi