Kurze Frage: Was machst Du Jobmäßig???
mir ist ziemlich egal, was du gerne hättest, damit dein
Berufsleben einfacher wird.
Plastikklemmhefter sehen einfach billig aus. Der erwähnte
Karton ist definitiv edler (und umweltfreundlicher!!).
Mal frech geantwortet:
Ist mir als Personaler doch egal, was Du schön findest, Bewerbungen die mir zu umständlich sind, mich todlabern oder gar aus einem Papierstück mit Kaffeefleck bestehen animieren nicht gerade weiter drin zu blättern. Das wirkt sich dann bei den großen Personalabteilungen ganz schnell für den Bewerber negativ aus, insbesondere wenn es um Standardpositionen geht, wo es genügend Bewerber gibt. Willst Du nen Job haben???
Die dritte Seite ist eine nette Zugabe und für bestimmte Jobs
einfach eine gute Sache. Die übergeordneten Chargen lesen das
auf jeden Fall.
Die Dritte Seite bekommen die übergeordneten gar nicht zu lesen, zumindest nicht in großen Personalabteilungen. Da wird auf spannende Bewerbungen ein Laufzettel drauf gebappt und den lesen die meisten dann durch - mit den Notizen von dem Personaler.
Anders sieht das mit der Dritten Seite aus, wenn man z.B. direkt an einen Head Hunter schreibt, der bereits Kontakt zu einem hatte.
Das Problem in Personalabteilungen ist häufig außerdem, dass bereits Leute eine Auswahl treffen (z.B. für eine IT-Stelle) die kaum bis gar keine Ahnung haben wer was kann. Oder besser gesagt, wenn einer Datenbank X beherrsch, dann kanner auch Datenbank y. … obwohl jemand besser qualifiziert ist, kann er dann ratz fatz aussortiert werden. Daher ist es dann wohl doch wichtiger alle Fähigkeiten entsprechend dem Anzeigentext aufzulisten und darauf zu verweisen, dass man aber auch noch mehr weiß…
Im Zusammenhang Bewerbung ist auch immer ein wenig darauf zu achten wo ich mich bewerbe (Größe des Unternehmens, Handwerksbetrieb, Bank etc) und auf was für eine Position. Bei den normalen Jobs (kaufm. Angestelllter, Bäcker, Maurer, Sachbearbeiter, Installateur etc…) reicht der Klemmhefter definfitiv aus.