Bewerbungsmappen

liebe helena,

erst einmal vielen dank für deine rückmeldung. mir hat damals auch eine frau aus dem personalbereich geholfen, was ich als sehr erleichternd empfand.

zu deinen fragen:
einen briefkopf schreibt man im allgemeinen so:
xy AG
Herrn/Frau xa
xy Straße

xxxxxx Ort

also zu händen in irgendeiner form schreibt man nicht mehr. den betreff würde ich schon fett machen und hier die ausschreibung, eventuell kennummer und quelle nennen, zum beispiel:

Ihre Ausschreibung „kaufmännische Mitarbeiterin“ in „xy Zeitung“ vom Datum oder bei internet; "Ihre Ausschreibung „mitarbeiterin Einkauf“ unter www.jobbörse.de

wenn eine person als ansprechpartnerIn genannt wird in der anzeige, so würde ich die bewerbung gezielt an diese richten.

das datum setze ich immer auf dieselbe höhe wie die postleitzahl und den ort beim adresskopf. den ort nenne ich hier schon, allerdings schreibt man immer weniger xy, den… sondern: Frankfurt, 18.08.2005 zum beispiel

aber wenn du das anders handelst, so ist das noch kein ko kriterium, wie gesagt, der gesamteindruck ist entscheidend. und aus deinen fragen ist ja auch erkennbar, dass du dich wirklich damit beschäftigst und dann bin ich mir sicher, dass das auch passend ist.

du kannst mir gerne was mailen, ich würds nicht anbieten, wenn ich´s nicht ernst meinen würde…:smile:

liebe grüße
kerstin

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Gerade die Bewerbungsmappen, die sehr umfangreich sind, sind
oftmals mit sehr viel Mühe und Aufwand gestaltet worden.

Heee lilly-laura, komm mal auf den Boden der Tatsachen zurück! Dafür, dass für eingehende Beschäftigung mit den Bewerbungsmappen einfach nicht so viel Zeit da ist, brauchst du doch nicht Kerstin verantwortlich zu machen bzw. sie hier stellvertretend für andere Personaler anzuschnauzen.

Und nach meiner Erfahrung muss ich sagen, dass wenn man
Diejenigen, die Bewerbungen sichten oftmals nicht mal selbst
eine entwerfen können. Und davon überhaupt keine Ahnung haben.

Ja und? Das muss doch nicht zwangsweise auf Kerstin zutreffen.

Tuh mir bitte einen Gefallen! Versetze Dich nur mal eine
Sekunde lang in die Lage des Jobsuchenden.

Kannst du dich denn in die Lage von Kerstin versetzen, die hier - und davon bin ich überzeugt - helfen will mit ihren Tipps und dann so angemacht wird?

Lies dir einfach nochmal alles durch, freu dich über den ein oder anderen Tipp und lass bitte deinen Frust woanders aus.

MfG

Hallo Kerstin,

es schockiert mich ehrlich gesagt, was ich in diesem Thread lese.

Gut dass es noch kleine Unternehmen und den Mittelstand gibt - vielleicht nehmen die Bewerbungen ja anders „unter die Lupe“. Ich gönne es zumindestens allen Arbeitssuchenden, vor allem, wenn sie sich so viel Mühe für sie Bewerbung gemacht haben und solche Sachen wie die „Dritte Seite“ erstellt haben.
Ich mag solche Bewerbungen und mir ist noch nie aufgefallen, dass bei uns Bewerbungen so oberflächlich aussortiert werden - wir zählen aber auch nicht zu Großunternehmen.

Das soll kein/e persönliche/r Angriff/Kritik sein - vielmehr Kritik an der Art, die Art bzw. Gestaltung einer Bewerbungsmappe so schnell schlecht zu machen, vor allem wenn ein Bewerber nur versucht hat, sich etwas hervor zu heben - das dürfte ja bei der heutigen Arbeitsmarktlage verzeihbar sein …

Nichts für ungut, ist halt meine Meinung zu dem Thema, von dem ich mich nun zurückziehen werde, weil ich mich tierisch aufregen könnte.

Gruß
Molika

hallo molika,

naja, es ist ja ein unterschied zwischen „ins-auge-stechen“
und einer ernstzunehmenden bewerbung. mir stechen bewerbungen
mit bunten bildchen auch ins auge, aber das hinterlässt eher
einen nachhaltig negativen eindruck. und bei fach- und
führungskräften wird davon ausgegangen, dass diese eben genau
das können: sich aufs wesentliche konzentrieren. die bewerbung
ist eine arbeitsprobe und als solche sollte sie behandelt
werden.

ich meinte auch nicht, dass das äußere gar nicht zählt, das
ist das absolute basic, sonst schau ich nicht weiter. als ich
noch weniger bewerbungen gesichtet habe, hab ich mir auch mehr
zeit genommen, aber jetzt arbeite ich in einem großkonzern
mit, wie gesagt, mehereren tausend bewerbungen im jahr-ich
denke nicht, dass ein mittelständler solche massen bewegen
muss.

viele grüße
kerstin

hallo molika,

ich denke, wenn du die bewerbungen sehen solltest, die ich bekomme, dann würdest du das verstehen. nicht alle, aber sehr viele. zum beispiel: viele rechtschreibfehler, die zum teil von hand mit kuli rein korrigiert werden, in der adresse steht der name des wettbewerbers der firma, in der betreffzeile steht „bewerbung als informatiker“, wo die stelle für den kaufmännsichen bereich ausgeschrieben wurde. es gibt leute, die schreiben. meine sträken: und dann kommt eine aufzählung von 20 eigenschaften, die alle super klingen. und? was soll ich dann dmait machen?? was würdest du tun? was du schreibst, klingt so, als wärst du die gute, die den armen bewerberInnen gerecht wird und ich die böse, die kalt und voreilig einfach menschen verunsichert und ungerecht behandelt. ich denke, dass wir im gegenteil ein sehr faires auswahlverfahren haben, da wir bestimmte kriterien definiert haben und damit meine ich jetzt nicht „note xy“ oder so. ich nehme auch leute in die zweite runde, die nicht die super noten haben oder die auch mal öfters gewechselt haben, wenn das anschreiben stimmig rüberkommt. und, das sagt mir mehr über einen menschen bezogen auf die berufliche position als ein buntes bildchen. und weil du schreibst, jemand, der sich mühe mach: ich sitze, wenn ich eine bewerbung schreibe, an jedem anschreiben einige stunden, bis ich zufrieden bin. wenn ich mehrere bewerbungen schreibe, geht das natürlich nicht, aber bislang hats auch immer sehr gut geklappt.

nochmal: eine bewerbung ist eine arbeitsprobe, denn es geht bei einer bewerbung darum, sich für eine berufliche tätigkeit zu empfehlen und nicht, kreatives potenzial auszuloten. und da sollte man sich halt mal in das gegenüber reinversetzen.

und natürlich kannst du hehre ziele haben, aber wie gesagt, ich lese ALLE bewerbungen, alle 6000-7000 stück, zusätzlich zum normalen tagesgeschäft, arbeite dafür 60 stunden in der woche und oft noch am wochenende. also bitte, unterstell mir hier bitte nichts, was du nicht wirklich weißt

kerstin

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Hi Lily!

Also ganz ehrlich gesagt, bin ich wirklich sehr entäuscht
darüber, wie oberflächlich Du die Bewerbungsmappe (studierst
kann man ja nicht sagen) durchblätterst.
Gerade die Bewerbungsmappen, die sehr umfangreich sind, sind
oftmals mit sehr viel Mühe und Aufwand gestaltet worden.

Beschänke Dich auf die wesentlichen Fakten.
Achte auf klare Struktur und ein übersichtliches Erscheinungsbild.
Du musst Dich in einer Bewerbung nicht verkünsteln. Kein AG interessiert sich für überflüssigen Schnickschnack.
Ich glaube, wenn Du Dich in die Lage des AG versetzt, der ja einen qualifizierten Mitarbeiter sucht, wirst Du schnell selber darauf kommen, dass es nicht auf Umfang und Masse ankommt, sondern auf Effizienz und Qualität.

Tuh mir bitte einen Gefallen! Versetze Dich nur mal eine
Sekunde lang in die Lage des Jobsuchenden.

Ich glaube, eher das Umgekehrte ist notwendig: Versetze Dich in die Lage des Arbeitgebers. Du willst ja ihm etwas rüberbringen, damit er Dich einstellt. Nicht umgekehrt!

Ciao
Andreas

Hallo Kerstin,

so ist das nun mal im w-w-w. Viele lesen Dein Posting gerne und profitieren davon. Es gibt aber immer Leute, die erst mal das Haar in der Suppe suchen oder grundsätzlich negativ reagieren. Wenn wir uns von solchen Pessimisten beeindrucken lassen würden, dann wäre w-w-w in kürzester Zeit nur noch ein seichtes Plauder-Forum.

Also, nimm’s nicht persönlich, ignoriere solche Postings und lass Dich nicht von ein paar „Frustbeuteln“ entmutigen! :smile:

Liebe Grüße
Andreas

hallo nochmal,

mich verletzt es sehr, wie ich hier angegriffen werde. ich
weiß nicht, wie oft die möglichkeit besteht, sich tipps direkt
von jemand aus der personalabteilung zu holen, ich hab mir das
immer gewünscht. mein angebot war ernst und unterstützend
gemeint, aber mir zu unterstellen, ich mache das, um MEIN
berufsleben nur zu vereinfachen, ist so eine miese
unterstellung.

in der zeit, in der ich die postings hier schreibm, hätte ich
x-bewerbungsmappen auf- und zu geklappt, wenns darum ginge,

ich kann diese auch gerne einstellen, wenn das gewünscht ist.
im übrigen ist das nicht meine einsame meinung, sondern ich
teile sie mit allen personalerInnen, die ich kenne. und meine
chefs finden offebar auch, dass da was gut läuft, schließlich
bin ich abteilungsleiterin.

viele grüße
kerstin

hallo,

ich wollte mal was zum thema bewerbungsmappen posten. wie ich
in einem anderen beitrag schrieb, arbeite ich im
personalbereich und sichte beinahe täglich sehr viele
bewerbungen. anscheinend sind dabei mappen sehr im trend, die
aufklappbar sind, aus festem karton, oder mit
inhaltsverzeichnissen angelegt und noch mit der berühmten
„dritten Seite“ marke „was sie sonst noch über mich wissen
wollen“, will nur meist niemand.

meine bitte: bitte nehmt ganz normale mappen mit einem
klarsichtdeckel. beim sichten von bewerbungen legt man die oft
nebeneineander und es ist ziemlich nervig, erst aufklappen zu
müssen…außerdem ist bei der anderen variante gleich der name
zu lesen. grundsätzlich gilt, dass alles, was bei der
bewerbungsschau aufhält, unnötig ist. es bracuht kein
inhaltsverzeichnis. und wen jemand sich seitenlang ergießt,
wie toll seine sozialkompetenzen sind, dann ist das kein
grund, ihn/sie einzuladen. viel wichtiger ist ein passendes
anschreiben und die ausrichtung des lebenslaufs auf die
stelle.

auch sollten die papiere als bündel (klemmappe) herausnehmbar
sein, bitte nicht in klarsichthüllen stecken!!!natürlich muss
die bewerbung ansprechend gestaltet sein und sollte keine
rechtschreibfehler usw. enthalten. was in vielen
bewerbungsratgebern in bezug auf die dritte seite steht, kann
ich nicht teilen, da wenn man es realsitisch sieht, die
meisten bewerbungen nur gescreent werden, also nicht von vorne
bis hinten gelesen. ich schaue schon, dass ich da jeder
bewerbung dieselbe aufmerksamkeit schenke, aber es ist
wirklich ein zeitproblem. wichtig ist auch, dass die
unterlagen vollständig sind.

zum thema lebenslauf: in deutschland ist die chronologische
darstellung üblich, deshalb würde ich das auch so halten.

hm, nun ists doch länger geworden.

wenn interesse besteht, kann ich gerne noch auf fragen
antworten, habe auch schon bewerbertrainings durchgeführt.

viele grüße
kerstin

Hallo Kerstin,

also, auch wenn ich nur ein minimaler Teil des w-w-w bin, ich habe Deine Tips mit groooßem Interesse gelesen und - natürlich bin ich auch traurig, daß meine Bewerbungen nicht von vorne bis hinten durchgelesen werden - bei welchem Personaler auch immer. Aber ich verstehe auch, daß das bei mehreren 100 bis 1000 Bewerbungen im Jahr oder auf eine Ausschreibung nicht möglich ist.

Wann hat man mal die Möglichkeit, in die Arbeitsweise und Denke von jemandem reinzusehen, die täglich mit vielen Bewerbungen zu tun hat. Genau das hätte mich schon öfter interessiert.

Worüber ich erschüttert war, war Deine Beschreibung von Bewerbungen. Nicht erschüttert, daß Du diese sofort aussortierst. Mir ist jeder Rechtschreibfehler im Nachinein unsagbar peinlich, wenn ich nochmal über die Datei lese (x-mal vorher durchgelesen), die Bewerbung aber schon im Briefkasten ist. Irrtitiert bis erschüttert war ich, daß es solche Bewerbungen noch gibt!

Was ich als bestes Negativbeispiel mal gesehen habe:

ein auf A5-Größe zerrissener A4-Zettel, kariert, mit Kuli hingeklatscht: Hast Du arbeit? Ich suche welche.

Hä?

Die Angriffe hier auf Deine Person kann ich gar nicht verstehen, aber das muß ich zum Glück auch nicht. Mir tut es nur Leid für Dich, daß Du vielen hier bestimmt geholfen hast und andere das nicht unbedingt sehr sachlich darlegen können, was sie gegen Deine Tips oder Arbeitsweise haben.

Ich danke Dir für die Tips und es zeigt mir, daß ich zumindest bei einer Personalsachbearbeiterin nicht falsch liege mit meiner Bewerbungsart und -mappe :smile: Und bis auf die seltensten Rechtschreibfehler weiß ich, daß es schonmal nichts mit dem äußeren Erscheinungsbild meiner Bewerbung zu tun hat. Jetzt muß ich nur noch die Firma finden, die _mich_ und meine Qualifikationen sucht :wink:

Viele Grüße
Silvia

hallo Kerstin,

mich verletzt es sehr, wie ich hier angegriffen werde.

das gklaube ich gern.

Denk immer daran, bedanken tun man sich seltener als beschweren. Schau einfach mal, wieviele Leute deine Postings gelesen haben und setzt das ins Verhältnis zu den Motzern…
Siehste, die Mehrzahl hat an deinem Posting nix auszusetzen bzw. hat sogar daraus gelernt.

Ciao maxet.
P.S.: Warum lässt du dein altes Posting dranhängen, wenn du es nicht kommentierst. Ich suche dann immer den Kommentar und ägere mich, wenn da unten nix neues steht.

Hallo Kerstin,

das ist doch genau das, was man als „Aussenstehender“ gerne wissen möchte :wink: Und ich bin heilfroh, dass ich nie mit diesen albernen Papp-Mappen (die mir übrigens beim Arbeitsamt dringend empfohlen wurden!) angefangen habe.

es bracuht kein
inhaltsverzeichnis.

Wer kommt denn auf diese Idee? *grübel*
Seite 1: Titelblatt
Seite 2: Anschreiben
Seite 3-5: Lebenslauf
Seite 6: Was Sie bestimmt nicht interessiert
Seite 7: Teilnahmebescheinigung vom Kurs „Fit und schön in den Beruf“
Seite 8: uraltes Realschulzeugnis, das ich noch gefunden habe
Seite 9: Teilnahmebescheinigung Gymnastikkurs
Seite 10: Zeugnis vom letzten Job (oder so)

*wink* und plaudere ruhig weiter aus dem Nähkästchen, hier sind viele Leute, die solche Meinungen wie Deine händeringend suchen!

Petzi

hallo petzi,

hey, bekommst du dieselben bewerbungen wie ich auch??? cool war auch mal eine bewerbung, der ein tanzabzeichen beigelegt war!!! oder eine galerie von urlaubsfotos, undundund. danke für dein post, das freut mich sehr…

liebe grüße
kerstin

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Hallo Kerstin,

also bitte, unterstell mir hier bitte nichts, was du nicht wirklich :weißt

Ich habe dir persönlich nichts unterstellt, ich habe nur meine Meinung geschrieben.

Gruß
Molika

umgekehrt wird ein schuh draus!
hallo „lilly-laura“,

Tuh mir bitte einen Gefallen! Versetze Dich nur mal eine
Sekunde lang in die Lage des Jobsuchenden.

du bist vielleicht noch zu jung, um zu wissen, daß die herren und damen in den personalabteilungen schon darüber entscheiden, ob du keinen job bekommt, noch lange bevor ein offizieller entscheidungsträger deine bewerbung zu gesicht bekommt.
das heißt also: über diese hürde mußt du erstmal kommen. und die legst eben nicht du fest.

übrigens (nur als gutgemeinter rat): mit einer rechtschreibung wie deiner würde ich eine bewerbung schnell zur seite legen.

schöne grüße
ann

Lilly

liebe Kerstin!
Auch Dir vielen herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort!
Ich glaube, so mein Gesamteindruck, daß solche Sachen eher Kleinigkeiten sind, die aber nicht im einzelnen gefolgt werden müssen. Nur einer Personaler deutet der Gesamteindruck eines solchen Anschreibens. Hat er Fehler; Flecken, Falten,… so ist es ein sehr wichtigen negativen Punkt. Bei 10 Leute die das so nicht machen (Flecken usw) dann, fällt diesen Bewerber schon aus. Ich kann mir denken so oder ähnlich läuft ab. Dagegen wenn man nach dem Ort keinen „den“ schreibt, oder statt 3 lLeerezeilen nur 2 eingehalten werden,… das ist imho nicht so schlimm. Stimmt das?

Auf den anderen Seite, für ein Mensch wie ich, ist es verdammt schwer diese alle Regeln zu kennen. Dadurch daß man schon arbeitslos ist und entsprechend die Stimmung, ist man bemüht diese einzuhalten. Und am allerbesten empfinde ich, wenn ein Personaler selbst sagt wie es handhabt wird. Dadurch wird ein (großer) Teil der Verunsicherung genommen.

Deshalb mein allerherzlichsten Dank und ein Sternchen!

Liebe Grüße aus Nürnberg!
Helena

ich finde deinen beitrag klasse…
… und kann ihn nur unterschreiben.
zwar war ich nie personalerin, sondern in einer kleinen firma vize-chefin bzw. chefin (d.h. ich hatte eigentlich ganz andere jobs zu erledigen als personalauswahl), aber auch ich kann bestätigen, daß die bewerbungen am ehesten gelesen werden, die keinen unnötigen schnickschnack aufweisen, sondern kurz, knapp und kommunikativ ein umfassendes bild ihres verfassers zeichnen. das betrifft sowohl den inhalt als auch die form.

und laß dich durch ein paar piesepampel hier nicht verunsichern. es IST WICHTIG, daß der allgemeine bewerbungsschreiber mal von berufener seite liest, was überhaupt beachtung findetz.

herzliche grüße
ann