eine Frage zur Bewerbung:
Was wäre eine angemessene Formulierung, um auszudrücken, dass der Bewerber bereit ist, eine bestimmte Fortbildung zu absolvieren?
(Der Arbeitgeber könnte sagen, welche Fortbildung passend wäre, hat dies aber nicht in der Stellenausschreibung als Voraussetzung erwähnt. In diesem Beruf sind die Bewerbungschancen aber generell besser, wenn bestimmte, fachbereichsbezogene Fortbildungen schon belegt worden sind).
Außerdem:
Ich habe wohl früher im Deutschunterricht nicht gut aufgepasst: wann schreibe ich „habe ich getan“ und wann „tat ich“ (bzw. arbeitete ich, schloss ich ab).
Erstmal zu deiner zweiten Frage:
Prinzipiell ist es in Briefen angebracht, das Präteritum zu verwenden, also „tat ich“, anstatt des Perfekts „habe ich getan“. Letzteres wird vor allem im süddeutschen Sprachraum häufig zum mündlichen Erzählen gebraucht, eignet sich aber stilistisch nicht so gut zum Briefeschreiben.
Zur ersten Frage:
Du könntest ganz offen schreiben, dass du zwar in dieser Branche noch keine Erfahrungen gemacht hast, jedoch jederzeit dazu bereit bist, dich fortzubilden.
Ich würde da nicht um den heißen Brei herum schreiben.
Hallo,
danke.
Zur ersten Frage:
Die Arbeitsagentur bezahlt mir eine Fortbildung, wenn „der Arbeitgeber mich einstellt, wenn ich diese Fortbildung vorweise“. Daher habe ich überlegt, wie ich dieses „Mögliche“ im Schreiben verpacke, oder ob ich es lieber doch ganz weglassen soll- zumindest wenn im Stellenangebot keine spezifische Fortbildung verlangt wird. Im Allgemeinen ist „Fortbildungen gemacht haben“ in unserem Beruf wichtig.