Herr O besitzt eine Bewerbungsseite mit einen Zwischenzeugnis eines Fernlehrinstituts. Von diesen Institut wurde Herr O bereits angerufen und es wurde darum gebeten das Zwischenzeugnis runter zu nehmen, da das Dokument unterschrieben ist und das sei nicht rechtens. Eine Bewerbungsseite lebt von qualifikationen und die Dame war sehr unhöflich. Muss Herr O das Dokument vom netz nehmen? Oder wie die Alternative der Dame war nciht als PDF abspeichern sondern in einen anderen Format?
Das ist mir unverständlich, die Bewerbungswebseite ist doch Eigentum des Bewerbers. Das Zwischenzeugnis (der Bewerber arbeitet dort noch?) ist ebenso Eigentum des Bewerbers und ihm extra zu diesem Zweck ausgestellt.
Was genau stört die Dame des Institutes jetzt? Was genau stört sie an der Unterschrift? Was befürchtet sie und was soll ein anderes Dateiformat an der ganzen Sache ändern?
da das Dokument
unterschrieben ist und das sei nicht rechtens.
Das zielt wohl mehr darauf ab, dass man mittels Photoshop Fälschungen produzieren und ins Netz stellen kann, z.B. eines offiziell unterschriebenen Dokuments.
Ausserdem weiss man nicht, wer mit solchen Unterlagen dem eigentlichen Inhaber (absichtlich) Schaden zufügen will. Und auf Personalerseite verursacht eine Bewerbungshomepage mehr Aufwand als vollständig zugesendete Bewerbungsunterlagen…
das sind fragen die ich mir auch stelle. das zwischenzeugnis ist nich durch arbeiten sondern durch eine weiterbildung entstanden aber im prinzip ja das selbe.
auch wenn ich beispielsweise nicht dort ein fernstudium mache und dieses zwischenzeugnis oder später das endzeugnis mir runterlade (ohne die unterschrift) kann man trotzdem noch eine unterschrift sich ausdenken. ich glaube nicht das personaler wissen wer in den insitut unterschriftsberechtigt ist und ob der besitzer der gefälschten unterschrift dort arbeitet.