Bewertung von Immobilien Bodenrichtwerte

Städte undGemeinden geben Bodenrichtwerte heraus, welch ich in bedeutenden Punkten nicht nachvollziehen kann. Ausreiser nah Oben und unten weren nicht berücksichtigt.
Beispiel. Viele Gemeinden weisen Bauland erst aus, wenn sie zuvor das Gelände entsprechend ihrer festgelegten Werte gekauft hatten. Es entsteht z. B. bei Bauplätzen kein freier Marktpreis. Gelegentlich kommt es vor, dass Inerorts Grundstücke mit Baurecht doch privat verkauft werden können und hier ist dann der Kaufpreis, sofern diese Flächen Privtvermögen sindhäufig über 100% über dem Verkehrswert. Sind diese rundstücke im Betriebsvermögen wird in der Regel nur der Bodenrichtwert notariell beurkunet und die Differenz läuft scharz.Kann/darf/wird das Finanzamt dann vom offiziellen Bodenrichtpreis abweichen?

In Städten welche zu den teuersten „Pflastern Deutschland“ zählen, gibt es gravierende Unterschiede. Der Baugrundanteil eines Einfamilienhauses liegt in der Spitze bei 62% was stark überhöht sei. Bis 50% sei noch akzeptabel Es gibt auch Städte, welche unter den tpten Detschlands liegen, und hben Bagrundanteile von nr ca 20%.
Kann und darf man einer Stadt unterstellen, welche einen Bauplatzmangel hat, und preseöffentlich bekannt ist, dass auf Gurnd rigoroser Baulandplitik, ein überdurchschnittlicher „Speckgürtel“ dass sie verwerflich/sittenwidrig ihr Planungshoheitsrech der Bauleitplanung missbraucht.
Angenommen, mehrere ebenbürtige Städte.haben für gleichwertige Einfamilienhäuser einen Verkehrswert i de bodenrichtwerttabelle mit 500.000€. die eine Stadt hat einen Baugrundanteil von 62 % die Andere von nur 20 %.
In der Bodenrichtwerttabelle wird dann quasie für gleichwertige Häuser eine Bausubstanzsumme von 290.000€ ausgewiesen gegenüber von 400.000€. dies könnte sich wohl ein wenig als "unrechtsstaatlich anfühlen. Dies hier ist sehr grass dargestellt, in Natura werden die Bodenichtwerte mit sehr vielen Faktoren vemengt und es ist äußerst schwierig für einen Laien hier Roß und Reiter zu identifizieren. Gewöhnlich verlieren Bauplätze wohl ca 20 % an Wert, sobald diese bebaut sind. In Niedrigbauplatzpreisregionen, welche dennoch sehr hohe freie Marktpreise fr fertge Häuser haben steigt der Wert des Platzes in Realität. Ein Häuslesbauer hat gewöhnlich einen steuerfreien Mehrwert von über 100.000€. Was kann ein Eigentümer von Predestiniertem Bauland tun, dass die wohl gesetzlich ihm zustehenden Mehrwertteigerungen von Ackerland in Bauland auch tatsächlich bei ihm ankommen/die Städte und Gemeinden diese Werte nicht auf andere Bevölkerungsschichten umleiten können.
Mit freundlichen Grüßen mit der Hoffnung auf diese wohl heiße politische Frage eine kompetente Auskunft zu erhalten

G. Eberhardt

Hallo,
ich weiß nicht, warum Sie mich als kompetent zur Beantwortung dieser Frage ausgewählt haben. Leider kann ich dazu nichts sagen, da ich mich mit diesem Thema nie beschäftigt habe.

Hallo,
ihre eMail entspricht weder in Form noch Diktion einer von mir beantwortbaren Fragen.
z.B.
"Predestiniertes Bauland " Was ist das?
„gesetzlich ihm zustehenden Mehrwertteigerungen von Ackerland“ Wie kommen Sie zu der Aussage, dass irgendjemanden gesetzlich eine Mehrwertsteigerung zusteht? Welches Gesetz meinen Sie?
Schönes Restwochenende
n.

Kann ich leider nicht helfen. Bin ich nicht kompetent.

mfg
Kiecksee

Bitte formulieren Sie Ihre Frage kurz und präzise!

„Städte undGemeinden geben Bodenrichtwerte heraus, welch ich in bedeutenden Punkten nicht nachvollziehen kann.“

Für die Ermittlung der Bodenrichtwerte ist in der Regel der Gutachterausschuß zuständig. Dieser ermittelt die entsprechenden Werte anhand verschiedener Parameter.

" Viele Gemeinden weisen Bauland erst aus, wenn sie zuvor das Gelände entsprechend ihrer festgelegten Werte gekauft hatten."

Diese Prozedur ist zuweilen für eine Erschließung und/oder sinnvolle Aufteilung notwendig.

„… nur der Bodenrichtwert notariell beurkunet und die Differenz läuft scharz.“

Wenn mit „scharz“ gemeint ist, daß der Kaufpreis real höher als der beurkundete ist, so ist diese Praxis illegal.

"… in Natura werden die Bodenichtwerte mit sehr vielen Faktoren vemengt und es ist äußerst schwierig für einen Laien hier Roß und Reiter zu identifizieren. "

richtig

" Was kann ein Eigentümer von Predestiniertem Bauland tun, dass die wohl gesetzlich ihm zustehenden Mehrwertteigerungen von Ackerland in Bauland auch tatsächlich bei ihm ankommen/die Städte und Gemeinden diese Werte nicht auf andere Bevölkerungsschichten umleiten können."

Die anderen Bevölkerungsschichten sind mir nicht klar genug definiert. Zu beachten bei der Umwandlung von Acker- in Bauland ist jedoch, daß die Kosten einer Erschließung und ggf. notwendiger Untergrundbehandlung nicht unerheblich sind. Diese Tatsache erklärt den Unterschied der Bodenrichtwerte.