Bewgungsmelder bis 50 m?

Hallo,

gibt es eine technisch einfache sowie günstige Möglichkeit Bewegungen von Lebewesen auf eine Distanz von ca. 50 metern zu registrieren?

Erfasst werden müssten Wesen ab der Größe eines Schäferhundes.

Für Eure Antworten danke ich im Voraus!!

Gruß Holgi

Hallo Holger,

einfach, günstig, und genau genommen auch registrieren, sind derartig dehnbare Begriffe, dass Du damit die Produktpalette eines ganzen Industriezweiges (der Sicherheitstechnik) einbeziehst und nebenbei eigentlich, wenn es schon so unbestimmt ist, auch noch mehr Lösungen wie Gänse oder Schäferhunde zulassen müsstest. Die registrieren solche Bewegungen auf 50m Entfernung nämlich auch, einfach und günstig.

Wenn ich z. B. „Lichtschranke“ nenne, wirst Du sicherlich sagen, warum gerade das nicht geht. Es wäre also schön, wenn Du die Randbedingungen gleich nennst.

Ein weiterer Aspekt ist die Sicherheit gegen Falschmeldungen und Nichtauslösung. Letztendlich lebt die ganze Sicherheitsbranche mit ihrer Vielfalt der Produktpalette von diesem Spannungsfeld zwischen Zuverlässigkeit, Preis und Randbedingungen. Und Gänse und Schäferhunde werden trotzdem oft eingesetzt.

Grüße

Uwe

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Hallo Uwe,

okay damit hast Du natürlich recht. War wohl ein bißchen kurz gedacht.
Im Grunde ein Bewegungsmelder wie sie bekannt sind und für ein paar Euro im Handel erhältlich.
Es soll ein Licht geschaltet werden. Die herkömmlichen Melder haben aber nur eine Reichweite von max 15m, wenn ich richtig informiert bin.
Fehlauslösungen sollten natürlich weitestgehend vermieden werden. Allerdings sollten tatsächlich überwiegend nur sich bewegende Lebewesen erfasst werden.
Ansprechen bräuchte ein solcher Melder erst ab der genannten „Schäferhundgröße“.
Es müsste ein Erfassungwinkel von 180 Grad gegeben sein.
Es sollte möglich sein im Niederspannungsbereich damit zu arbeiten.
Zum günstig, nun ja, grübel: Was wäre die kostengünstigste Möglichkeit?
Ne Idee??

Grüß Holgi

Hallo Holger,

einfach, günstig, und genau genommen auch registrieren, sind
derartig dehnbare Begriffe, dass Du damit die Produktpalette
eines ganzen Industriezweiges (der Sicherheitstechnik)
einbeziehst und nebenbei eigentlich, wenn es schon so
unbestimmt ist, auch noch mehr Lösungen wie Gänse oder
Schäferhunde zulassen müsstest. Die registrieren solche
Bewegungen auf 50m Entfernung nämlich auch, einfach und
günstig.

Wenn ich z. B. „Lichtschranke“ nenne, wirst Du sicherlich
sagen, warum gerade das nicht geht. Es wäre also schön,
wenn Du die Randbedingungen gleich nennst.

Ein weiterer Aspekt ist die Sicherheit gegen Falschmeldungen
und Nichtauslösung. Letztendlich lebt die ganze
Sicherheitsbranche mit ihrer Vielfalt der Produktpalette von
diesem Spannungsfeld zwischen Zuverlässigkeit, Preis und
Randbedingungen. Und Gänse und Schäferhunde werden trotzdem
oft eingesetzt.

Grüße

Uwe

Hallo Holgi,

Uff, mir fällt dazu nur ein Boden-Radar ein.

Ganz im Ernst:

Es gibt visuelle, also optisch arbeitende Systeme mit einer
CCD-Kamera und einem relativ primitiven Prozessor (das geht sogar
mit einem Integrator und einem Analogkomparator), der
Veränderungen des Bildes erkennt und Alarm schlägt.

Soll das dann auch Nachts noch möglich sein, müsstest Du
noch in einen (Infrarot- oder auch Normal-) Scheinwerfer
investieren. Suchbegriffe wären etwa: picture movement detector
monitor alarm.

Ungefähr ab 200 Euro solltest Du dabei haben.

Oder aber einen Laserpointer mit ein paar Spiegeln vergewaltigen
und eine Laserpointerfernsteuerung (ca 20Euro bei den Ostfriesen ELV) als Sensoreinheit dazunehmen.

Dann aber den Strahlweg von wackelnden Pflanzen freihalten.

Mit freundlichem Gruß

Uwe

gibt es eine technisch einfache sowie günstige Möglichkeit
Bewegungen von Lebewesen auf eine Distanz von ca. 50 metern zu
registrieren?

Erfasst werden müssten Wesen ab der Größe eines Schäferhundes.

Hallo Uwe,

okay damit hast Du natürlich recht. War wohl ein bißchen kurz
gedacht.
Im Grunde ein Bewegungsmelder wie sie bekannt sind und für ein
paar Euro im Handel erhältlich.
Es soll ein Licht geschaltet werden. Die herkömmlichen Melder
haben aber nur eine Reichweite von max 15m, wenn ich richtig
informiert bin.
Fehlauslösungen sollten natürlich weitestgehend vermieden
werden. Allerdings sollten tatsächlich überwiegend nur sich
bewegende Lebewesen erfasst werden.
Ansprechen bräuchte ein solcher Melder erst ab der genannten
„Schäferhundgröße“.
Es müsste ein Erfassungwinkel von 180 Grad gegeben sein.

Hallo,

ab hier geht es nicht mehr weiter: bei einem 180°-Rundumbild nimmt ein Hund in 50 m Entfernung von einem Kamerabild in VGA-Auflösung nur noch rund 20 Pixel ein (von 300000). Damit ist eine störungssichere Bewegungserkennung technisch unmöglich.

Gruss Reinhard

Hallo,

ich könnte dir einen Scanner bauen wie er in der Personensicherheit eingesetzt wir.
Wird allerdings jetzt unverbindlich so 2000 - 2500 Euro kosten. Falls du CE oder Tüv drauf brauchst kostet es zusätzlich ca. 2000 Euro.

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Hallo,

ich könnte dir einen Scanner bauen wie er in der
Personensicherheit eingesetzt wir.

in der Personensicherheit … auf 50m … ???

Wird allerdings jetzt unverbindlich so 2000 - 2500 Euro
kosten. Falls du CE oder Tüv

Mit ASU und so?

drauf brauchst kostet es zusätzlich ca. 2000 Euro.

Immer wieder herzerfrischend dieser witzige Stil.

Geht zwar wie so oft knapp am Thema vorbei (von wegen einfache
und günstige Möglichkeit ), dafür wissen wir nun alle, daß
Zoomi eine teure und komplizierte Variante mit TÜV liefern kann

Ich habe allerdings so ein unbestimmtes Gefühl, daß er das
nicht wirklich kann ;-( Woher mag dieses Gefühl bloß kommen?
Gruß Uwi

Hallo,

gibt es eine technisch einfache

einfach geht sowas durchaus
http://mysick.com/partnerPortal/eCat.aspx?go=FinderS…

sowie günstige Möglichkeit Bewegungen von Lebewesen auf eine
Distanz von ca. 50 metern zu registrieren?

Kommt darauf an, was günstig bedeutet?
Billig ist es sicher nicht.

Erfasst werden müssten Wesen ab der Größe eines Schäferhundes.

Da so ein Scanner mittels Laserstahl die Umgebung abtastet,
kann man die Höhe der Scannebene leicht festlegen.
Gruß Uwi

Ist mir egal was für Gefühle du hast.
Habe schon ein paar Scanner für Flurförderfahrzeuge gebaut die TÜV Abnahme haben.

Vielleicht hätte er eine funktionierende Lösung gesucht und die kostet eben so viel. Das ist die günstigste funktionierende Lösung.
Falls du eine bessere weisst lasse es mich wissen, mir ist keine zuverlässige bekannt.
Bei den von euch vorgeschlagenen Inrarotsystemen geht es übigens erst bei 15000 Euro ganz langsam los. Da haben wir 4 Kameras im Einsatz.
Nachtsichtgeräte mit Infrarot funktionieren nur bedingt und die guten wie momentan bei BMW und Mercedes eingebaut kannst du als Normalo nicht kaufen.

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Der Sick hat auf 50m eine feste Winkelöffnung von 21,5 cm.
Das heist das Körper mit 42cm evtl. nicht erkannt werden.
Glaube da muss auch ein festes Grundbild hinein geteacht werden.
Mehrere Ebenen (höhen) oder ein veränderliches Winkelbild kann er nicht.

Schön das du ihm jetzt zeigst wie die Scanner aussehen und mich dann noch unten schlecht machst.

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