Hallo,
habe gerade auf einem Sender im Fernsehen eine Sendung über 3 Aussteiger
in Thailand gesehen die dort eine Strandbar eröffnen.
mir kam das Ganze irgendwie zu einfach vor.
Oder ist das wirklich so einfach? Hat jemand mit etwas ähnlichem Erfahrungen?
Grüße,
Ralf
Moin!
Das klappt, bis die örtliche Mafia anklopft…
Spätestens das Finanzamt gibt der Sache dann den Rest.
Gerade solche Vorhaben, die in fremden Rechts- und Steuersystemen mit wenig Kapital realisiert werden sollen, müssen sauber durchgeplant werden. Dann kann das auch klappen. Aber einfach mal hinfahren und über ein Holzbrett ein paar Bier verkaufen wird wohl auf Dauer nicht gehen.
Grüße,
Mathias
Hallo !
Solcherlei „Reality“-Dokus/Soaps sind reine Fakes! Du kennst sicher auch die anderen Formate wie die „Autohändler“ u.ä… Dort werden schöne bunte Geschichten erzählt. Ich würde Dir nicht raten aufs „blaue“ nach Thailand zu fahren und am ersten Strand ne Bretterbude als Kneipe aufzumachen…
MFG
S.
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mir kam das Ganze irgendwie zu einfach vor.
ja, war niedlich. den wahrheitsgehalt bezweifle ich
allerdings auch.
Oder ist das wirklich so einfach?
die thais sind ja nicht blöd. mich würde die
fortsetzung interessieren, insbesondere die klärung der
eigentumsverhältnisse und der weiteren behördlichen
logistik.
mal eben irgendwas „mieten“ geht aber sicherlich so
fix, wie dargestellt…
Hat jemand mit etwas
ähnlichem Erfahrungen?
die erwähnte „mafia“ ist bestimmt nicht zu
unterschätzen. zumindest aus cambodia weiß ich von
großen schwierigkeiten blauäugiger „aussteiger“, wobei
gebrochene knie noch zu ersten verhandlungsangeboten
zählten.
irgendwie unromantisch.
e.c.
Den Zweiteiler habe ich nun das zweite Mal gesehen … und das zweite Mal habe ich es nicht geglaubt … als hier gemeldeter Thailand-Experte bin ich vor zwei Wochen von meinem DRITTEN Thailandtrip DIESES JAHR zurück gekommen … will heißen, ich war alleine dieses Jahr schon dreimal in Thailand, im November dann das vierte Mal, für vier Wochen.
Es ist definitiv NICHT so einfach wie es klang … die Firmengründung, die für ein solches Vorhaben notwendig ist, gestaltet sich schon sehr schwierig, das ist das erste. Je nach Gesellschaftsform, die die gegründete Firma dann hat darf man als ausländischer Firmengründer selber gar nicht in der Firma arbeiten, sondern darf nur als Manager fungieren … dann braucht man für sowas noch eine Ausschankerlaubnis wegen der Alkoholika und und und … Wahrheitsgehalt eher gering. Aber ich will nicht wissen wie viele Leute seit dieser Reportage von einem Aussteigen in Thailand träumen. Sollte man aber schnell wieder vergessen! Es geht zwar, aber definitiv nicht so einfach wie gezeigt!
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