Bibelstelle gesucht!

Ein Artikel aus unserer Tageszeitung hat mich ziemlich ins Nachdenken gebracht. Es geht darum, wie Gott so eine schreckliche Katastrophe wie derzeit in Südostasien zulassen kann. Für die Schreiberin der Zeilen steht die Antwort in der Bibel: „Dabei hatte Jesus die Frage aufgelöst, als er lehrte, dass das Übel eine Herausforderung für den Glauben an den gerechten Gott ist und dass Leidenden im Paradies Gerechtigkeit widerfahren wird.“ (Zitat aus der Nürtinger Zeitung vom 04. Januar 05) Mich würde brennend interessieren, wo genau das in der Bibel stehen soll. Soll das wirklich bedeuten, Gott braucht Menschenopfer, um seine Anhänger im Glauben zu stärken?

Vielen Dank schon mal für eure Mühen

Akrimo

Hallo Akrimo,

na endlich kann auch ich als Atheistin mit einem - hoffentlich richtigen - Bibelzitat glänzen… *lach* Es hört sich nach der Bergpredigt (Matthäus 5: 3-16) an. Na, hoffentlich habe ich mich jetzt nicht zum Klops gemacht.

_Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr.

Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.

Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn das Himmelreich ist ihr.

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles wider euch, so sie daran lügen.

Seid fröhlich und getrost, es wird euch im Himmel wohl belohnt werden! Denn also haben sie verfolget die Propheten, die vor euch gewesen sind.

Ihr seid das Salz der Erde. Wo nun das Salz dumm wird, womit soll man salzen? Es ist zu nichts hinfort nütze, denn daß man es hinausschütte und lasse es die Leute zertreten.

Ihr seid das Licht der Welt. Es mag die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.

Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter, so leuchtet es denen allen, die im Hause sind.

Also lasset euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen._

Grüße

Renee

Bibel: „Dabei hatte Jesus die Frage aufgelöst, als er lehrte,
dass das Übel eine Herausforderung für den Glauben an den
gerechten Gott ist und dass Leidenden im Paradies
Gerechtigkeit widerfahren wird.“ (Zitat aus der Nürtinger
Zeitung vom 04. Januar 05) Mich würde brennend interessieren,
wo genau das in der Bibel stehen soll. Soll das wirklich
bedeuten, Gott braucht Menschenopfer, um seine Anhänger im
Glauben zu stärken?

Vielen Dank schon mal für eure Mühen

Akrimo

Das sieht eher nach einer Interpretation aus, als nach einem authentischen Jesuswort.

Auch läßt es sich kaum auf Naturkatastrophen anwenden, da mit Übel hier das Böse gemeint sein könnte und Katastrophen ansich von der Seite der Natur aus neutral sind. Ist die Natur Gut und Böse?

gruß
rolf

Hallo Akrimo,

Für die Schreiberin der Zeilen steht die Antwort in der
Bibel: „Dabei hatte Jesus die Frage aufgelöst, als er lehrte,
dass das Übel eine Herausforderung für den Glauben an den
gerechten Gott ist und dass Leidenden im Paradies
Gerechtigkeit widerfahren wird.“ (Zitat aus der Nürtinger
Zeitung vom 04. Januar 05) Mich würde brennend interessieren,
wo genau das in der Bibel stehen soll.

ich denke da an eine Stelle aus dem Jakobusbrief:
Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben.“ (Jak.1,12)

Das ist also kein persönliches Wort von Jesus, sondern eine Auslegung des Briefschreibers. Kann aber in diese Richtung gedeutet werden.

Soll das wirklich
bedeuten, Gott braucht Menschenopfer, um seine Anhänger im
Glauben zu stärken?

Nein, Gott braucht das nicht.

Wenn Du im Jakobusbrief weiterliest, steht da:
Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.“ (Jak.1,13)

Um unseren Glauben zu stärken, brauchen wir Erfahrungen, wie Gott uns in schwierigen Zeiten hilft. Dazu muss es aber auch schwierige Zeiten geben.

Dazu passt vielleicht ein Artikel, den ich heute gelesen habe:
Seit vier Jahren ist der Inder A. Amala Raj Pfarrer in Alberndorf in der Riedmark. Die Flutwellen zerstörten dessen Heimatdorf in Südindien. Seine Familie überlebte unverletzt, weil sie in der Messe war.
http://www.nachrichten.at/lokal/325134

Gruss Harald

Hiob
Hallo,

und ich möchte noch Hiob anfügen, der TROTZ allem Leid nicht von Gott ließ - was ich zutiefst bewundere, denn auch er hatte es NICHT leicht in seiner Situation, im Gegenteil, Gott half ihm.

Christina

Hallo Harald,

Nein, Gott braucht das nicht.

Hat Gott nicht von Abraham ein Menchenopfer gefordert? OK, er hat es in letzter Sekunde abgeblasen, aber immerhin…

Wenn Du im Jakobusbrief weiterliest, steht da:
"Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott
versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum
Bösen, und er selbst versucht niemand.
" (Jak.1,13)

Hier sehe ich einen Widerspruch. Auf der einen Seite heißt es ‚Du sollst nicht töten‘, auf der anderen soll Abraham seinen Sohn opfern, um Gott seinen Gehorsam zu beweisen. Wie geht das denn zusammen?

Grüße

Renee

Hallo Renee,

Hat Gott nicht von Abraham ein Menchenopfer gefordert? OK, er
hat es in letzter Sekunde abgeblasen, aber immerhin…

aber nicht, weil Gott ein Menschenopfer gebraucht hätte.
Es sieht auf den ersten Blick so aus, als hätte Gott das Vertrauen Abrahams „prüfen“ müssen. Es war aber doch eher so, dass das Vertrauen Abrahams dadurch gestärkt wurde.

Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, als er versucht wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, als er schon die Verheißung empfangen hatte und ihm gesagt worden war (1. Mose 21,12): «Was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht genannt werden.» Er dachte: Gott kann auch von den Toten erwecken; deshalb bekam er ihn auch als Gleichnis dafür wieder.“ (Hebr.11,17-19)

Zum Anderen gilt uns das Geschehen als Beispiel, was Gott als Vater empfunden hat, als Jesus gekreuzigt wurde. Und diesmal wurde es nicht im letzten Moment abgesagt.

Wenn Du im Jakobusbrief weiterliest, steht da:
"Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott
versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum
Bösen, und er selbst versucht niemand.
" (Jak.1,13)

Hier sehe ich einen Widerspruch. Auf der einen Seite heißt es
‚Du sollst nicht töten‘, auf der anderen soll Abraham seinen
Sohn opfern, um Gott seinen Gehorsam zu beweisen. Wie geht das
denn zusammen?

  1. heißt es korrekt: „Morde nicht“
  2. lebte Moses ca. 600 Jahre später.

Für Abraham war ein Menschenopfer nicht so abwegig, wie wir es heute sehen. Immerhin kam Abraham aus der Kultur der Sumerer, die Menschenopfer auch kannten.

Gruss Harald

Hallöchen noch einmal,

aber nicht, weil Gott ein Menschenopfer gebraucht hätte.
Es sieht auf den ersten Blick so aus, als hätte Gott das
Vertrauen Abrahams „prüfen“ müssen.

Was soll es denn sonst gewesen sein? Sorry, aber ich hätte Gott - und zwar jedem Gott - einen Vogel gezeigt, wenn er von mir verlangt hätte, mein Kind abzumurksen.

Es war aber doch eher so,
dass das Vertrauen Abrahams dadurch gestärkt wurde.

Wodurch?

"Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, als er
versucht wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, als er schon
die Verheißung empfangen hatte und ihm gesagt worden war (1.
Mose 21,12): «Was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht
genannt werden.» Er dachte: Gott kann auch von den Toten
erwecken; deshalb bekam er ihn auch als Gleichnis dafür
wieder.
" (Hebr.11,17-19)

Den letzten Satz kann ich nicht nachvollziehen, weil niemand Menschen von den Toten erwecken kann. Was soll damit gemeinst sein?

Zum Anderen gilt uns das Geschehen als Beispiel, was Gott als
Vater empfunden hat, als Jesus gekreuzigt wurde. Und diesmal
wurde es nicht im letzten Moment abgesagt.

Auch das ist wieder etwas, wo ich mißtrauisch die Augenbraue hochziehe. Wie kann ein angeblich vorhandenes nicht körperliches Wesen Empfindungen haben? BTW: ich schicke Euch gleich mal was zum heutigen Tag. *g*

  1. heißt es korrekt: „Morde nicht“
  2. lebte Moses ca. 600 Jahre später.

Für Abraham war ein Menschenopfer nicht so abwegig, wie wir es
heute sehen. Immerhin kam Abraham aus der Kultur der Sumerer,
die Menschenopfer auch kannten.

Ach die Sumerer… Muß ich bei Gelegenheit glatt genauer nachlesen (Info für mich: die Hetiter auch nachlesen). Ich glaube, ich kann lesen, soviel ich will und ich werde die Christen nie wirklich verstehen…

Grüße

Renee

Hallo Renee,

Er dachte: Gott kann auch von den Toten
erwecken; deshalb bekam er ihn auch als Gleichnis dafür
wieder.
" (Hebr.11,17-19)

Den letzten Satz kann ich nicht nachvollziehen, weil niemand
Menschen von den Toten erwecken kann. Was soll damit gemeinst
sein?

Tja, das ist jetzt eine Frage des Glaubens (=Vertrauen).
Die Bibel berichtet von mehreren wiedererweckten Toten
2.Kön.4,8-37
2.Kön.13,21
Joh.11,17-45

Aber auch davon, dass man selbst einem Auferstandenen nicht glauben würde. (Was man bei Jesus am deutlichsten sieht)
Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.“ (Luk.16,31)

Zum Anderen gilt uns das Geschehen als Beispiel, was Gott als
Vater empfunden hat, als Jesus gekreuzigt wurde. Und diesmal
wurde es nicht im letzten Moment abgesagt.

Auch das ist wieder etwas, wo ich mißtrauisch die Augenbraue
hochziehe. Wie kann ein angeblich vorhandenes nicht
körperliches Wesen Empfindungen haben?

Sind Empfindungen körperlicher oder seelischer Natur?
Sieh es mal so: Gott ist Seele ohne Körper.

BTW: ich schicke Euch
gleich mal was zum heutigen Tag. *g*

angekommen (mußte nicht nach dem Weg fragen *g*)
Vielen Dank :smile:

Gruss Harald

Hiho noch einmal,

Tja, das ist jetzt eine Frage des Glaubens (=Vertrauen).
Die Bibel berichtet von mehreren wiedererweckten Toten
2.Kön.4,8-37
2.Kön.13,21
Joh.11,17-45

Na, Du bist vielleicht lustig… Ich habe mich gerade durch 2.Kön.4,8-37 gekämpft (nach den anderen Zitaten muß ich erst einmal im Netz graben) und muß sagen, daß es sich für mich - falls Du auf Vers (?) 34 anspielst - eher nach einem komatösen Zustand und der Wiederbelebung des Bengels und nicht nach Glauben oder Vertrauen anhört. Jedenfalls kann ich da keinen rechten Zusammenhang herstellen…

Aber auch davon, dass man selbst einem Auferstandenen nicht
glauben würde. (Was man bei Jesus am deutlichsten sieht)
"Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht,
so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand
von den Toten auferstünde.
" (Luk.16,31)

Maria Magdalena hat ihm doch geglaubt, oder nicht? Außerdem: Propheten haben immer den Ruf eines Hellsehers und denen glaubt man doch eh nicht. Daß jemand von den Toten aufersteht - gut, kommt auch noch heute wegen fälschlicherweise bescheinigten Exitus immer noch vor -, ist auch nicht alltäglich.

Sind Empfindungen körperlicher oder seelischer Natur?
Sieh es mal so: Gott ist Seele ohne Körper.

Ad 1.: Es ist beides miteinander verknüpft.
Ad 2.: Das würde für mich heißen, daß Christen an Geister/Gespenster/whatever glauben und das ist - sofern ich richtig informiert bin - nicht ‚erlaubt‘.

Grüße

Renee

Hallo Renee,

2.Kön.4,8-37
2.Kön.13,21
Joh.11,17-45

Na, Du bist vielleicht lustig… Ich habe mich gerade durch
2.Kön.4,8-37 gekämpft (nach den anderen Zitaten muß ich erst
einmal im Netz graben)

ich dachte, das sei für Dich kein Problem.
Du hast ja immer für alles einen guten Link parat.
Aber wenn Du eine Bibel brauchst, nimm doch die hier:
http://www.diebibel.de/

Ad 2.: Das würde für mich heißen, daß Christen an
Geister/Gespenster/whatever glauben und das ist - sofern ich
richtig informiert bin - nicht ‚erlaubt‘.

Da muss ich jetzt nachfragen, was Du meinst.
Geister und Gespenster sind für mich nicht dasselbe.
Geister gibt es gemäß der Bibel eine ganze Menge.
Gespenster jedoch nicht.

„Nicht erlaubt“ ist die Befragung der Geister, weil sie

  1. nicht verläßlich sind und
  2. wir Gott fragen sollen. Er antwortet durch seinen Heiligen Geist.

Gruss Harald

Mennoh Harald,

ich dachte, das sei für Dich kein Problem.
Du hast ja immer für alles einen guten Link parat.

Normalerweise schon, aber nicht, wenn ich arbeiten muß. Als ob die Leute an 3. Hl. Königinnen-Tag nix anderes zu tun hätten… *seufz*

Aber wenn Du eine Bibel brauchst, nimm doch die hier:
http://www.diebibel.de/

Vielen Dank. Die muß ich aber hoffentlich nicht in einen Zug lesen.

Da muss ich jetzt nachfragen, was Du meinst.
Geister und Gespenster sind für mich nicht dasselbe.

OK, im Christentum mögen Gespenster sind etwas Böses bzw. ‚Wesen‘ (Seelen?), die - aus welchen Gründen auch immer - keine Ruhe finden. Aber wäre das nicht eine christliche Pflicht, just diesen Seelen zur Ruhe zu verhelfen?

Gespenster jedoch nicht.

Was ist mit Dämonen? Sind es keine ‚Gespenster‘`?

Mal wieder Fragen über Fragen…

Schönes Wochenende

Renee

Hallo Renee,

Du hast ja immer für alles einen guten Link parat.

Normalerweise schon, aber nicht, wenn ich arbeiten muß. Als ob
die Leute an 3. Hl. Königinnen-Tag nix anderes zu tun
hätten… *seufz*

das hab ich mich gestern auch gefragt :wink:

Aber wenn Du eine Bibel brauchst, nimm doch die hier:
http://www.diebibel.de/

Vielen Dank. Die muß ich aber hoffentlich nicht in einen Zug
lesen.

nein nein, die Geschichten sind über 2000 jahre alt, da kommt es auf ein paar Tage mehr auch nicht an *g*

Geister und Gespenster sind für mich nicht dasselbe.

OK, im Christentum mögen Gespenster sind etwas Böses bzw.
‚Wesen‘ (Seelen?), die - aus welchen Gründen auch immer -
keine Ruhe finden. Aber wäre das nicht eine christliche
Pflicht, just diesen Seelen zur Ruhe zu verhelfen?

ähm… Seelen, die keine Ruhe finden?
Davon steht nichts in der Bibel.
Da hat sich griechischer, germanischer oder sonst ein Aberglauben eingeschlichen.

Nach biblischer Auffassung ruhen die Toten bis zur Auferstehung.

Gespenster jedoch nicht.

Was ist mit Dämonen? Sind es keine ‚Gespenster‘`?

Dämonen sind Geister.

Schönes Wochenende

dito

Gruss Harald

Hallo Harald

  1. wir Gott fragen sollen. Er antwortet durch seinen Heiligen
    Geist.

So in der Art eines Pressesprechers?
Interessieren würde mich die Aufgabenteilung des dreieinigen Gottes. Wer ist der Chef? Und nöch viel mehr, wem all dieses geoffenbart wurde. Oder ist auch dies nur aus den Fingern gesogenes „Wissen“? Imho sind auch die Offenbarungen nicht sauber - Phantasieprodukte, mehr nicht.

Tim

Hallo Tim,

Interessieren würde mich die Aufgabenteilung des dreieinigen
Gottes. Wer ist der Chef? Und nöch viel mehr, wem all dieses
geoffenbart wurde. Oder ist auch dies nur aus den Fingern
gesogenes „Wissen“? Imho sind auch die Offenbarungen nicht
sauber - Phantasieprodukte, mehr nicht.

interessiert es Dich wirklich?
Oder hast Du Dir Deine Antwort schon gebildet?

Wenn es Dich interessiert, nimm eine Bibel zur Hand und lies.

Gruss Harald

Hallöchen Harald,

nein nein, die Geschichten sind über 2000 jahre alt, da kommt
es auf ein paar Tage mehr auch nicht an *g*

*lach* Ich weiß allerdings nicht, ob Du Dir damit einen Gefallen getan hast; ich habe letztens wieder eine Reportage gesehen, in der um die Datierung der Bibel (bzw. des NT) ging…

Nach biblischer Auffassung ruhen die Toten bis zur
Auferstehung.

Ja, die katholischen Toten.

Gespenster jedoch nicht.

Was ist mit Dämonen? Sind es keine ‚Gespenster‘`?

Dämonen sind Geister.

Uiiiiiiii… Ist der Heilige Geist demnach ein Dämon?

Grüßle

Renee

Hallöchen Renee,

Nach biblischer Auffassung ruhen die Toten bis zur
Auferstehung.

Ja, die katholischen Toten.

*lach* meinst Du, der Prophet Daniel war katholisch?

Dämonen sind Geister.

Uiiiiiiii… Ist der Heilige Geist demnach ein Dämon?

also sowas von Missverstand *grummel*

Es gibt gute und böse Geister.
Die Dämonen sind die bösen.
Der Heilige Geist gehört zu den guten.

Klar jetzt?

Gruss Harald