Big Brother is watching you

Hallo zusammen

In Kürze wird eine Regelung gültig, die die Carrier dazu verpflichtet, den US-amerikanischen Behörden alle Daten, die sie über ihre Passagiere haben, vor Ankunft des Fluges zu übermitteln.

Dies umfasst beispielsweise Kreditkarten-Nummern, Speisevorlieben (wer kein Schweinefleisch isst, ist bestimmt ein radikaler Islamist und hat Pockenviren im Gepäck) oder E-Mail-Adressen.

Weitere Details hier: http://archiv.nzz.ch/books/nzzsonntag/0/$8P3JU$T.html

Der Datenschutz wird damit wunderbar ausgehebelt.

Ich überlege mir meine nächste Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten sicherlich mehrfach.

Gruss
der Rabauke

Falsches Brett
Hallo Rabauke,

dies gehört eher ins Politikbrett.
Meine Meinung ist, wenn Flugreisen auch nur ein bisschen sicherer durch solche Maßnahmen werden, ist es vollkommen gerechtfertigt.
Warum soll sich ein Land nicht seine Besucher genauer anschauen dürfen? Hätten wir dieses gemacht, hätten M. Atta und Konsorten den 11.Sept. nicht so frei in Hamburg planen können.

Gruß, Joe

Big Brother is watching you - but not me
nur wer etwas zu verbergen hat, hat Angst!

Wer Daten von sich angibt, muss damit rechnen, dass sie irgendwo Verwendung finden.

Schon mal in China, Indien oder Russland gewesen? Was die erst alles wissen wollen! Ich habe noch in Erinnerung, was die Tschechen alles so von einem wissen wollten…

Sicherheit wird ihren Preis haben!

The-not-watched-felt-Peter/mosaik

nur wer etwas zu verbergen hat, hat Angst!

Das ist gefährlich! Als ich bei der österr. Volkszählung die Frage nach Religion und Muttersprache offen lies, könnten man ja auch sagen: der hat was zu verbergen. Warum gibt er es sonst nicht an?

In Wirklichkeit hatte ich dabei nichts zu verbergen. Ich zahle schliesslich Kirchensteuer an die katholische Kirche, nur katholisch fühle ich mich nicht, weil ich über die Existenz eines höheren Wesens nicht sicher bin.

Ich habe nicht immer Angst, ich sage nur manchmal nicht alles!

Wer Daten von sich angibt, muss damit rechnen, dass sie
irgendwo Verwendung finden.

Nein, nein und wieder nein!!!
Ich muss damit rechnen, dass derjeweilige „Empfänger“ der Adresse sie unter Berücksichtigung des Datenschutzes für seine Zwecke einsetzt.
Ich muss aber nicht damit rechnen, dass sensible Daten einfach und ohne meine Zustimmung an Dritte weitergegeben werden. Zum Glück ist das in Europa noch nicht üblich.

Schon mal in China, Indien oder Russland gewesen? Was die erst
alles wissen wollen! Ich habe noch in Erinnerung, was die
Tschechen alles so von einem wissen wollten…

Schon, aber die sag(t)en einem, was sie wollen. Ich muss ja nicht einreisen, wenn mir die Bestimmungen nicht gefallen. Im Falle der Weitergabe sensibler Daten wird der „Kunde“ der Fluglinie aber nicht unbedingt vorab informiert, wer seine Daten bekommt.

Sicherheit wird ihren Preis haben!

Ich sehe meine Sicherheit nicht gefährdet. Wohl aber meine subjektive (!) Freiheit.

Schliesslich können mit meiner email-Adresse (natürlich habe ich mehrere, aber meine „offizielle“ benutze ich sowohl hier als auch bei Flugbuchungen, was ich wohl ändern werde) ja auch US-kritische Artikel nachgelesen werden, was die Administration von GWB wohl nicht freuen wird. Die kennt schliesslich keine Kritik.

Ich überlege mir vielleicht auch zweimal, ob ich wirklich den gewünschten Reiseführer über Usbekistan im Internet kaufe (Internet —> Kreditkarte – Flugbuchung —> Kreditkarten-Daten an US-Behörde – Reiseführer über muslimisches Land —> Verdächtiger).

Gut, das sind Hirngespinste. Trotzdem beeinflusst mich das im Unterbewusstsein.

Die Sicherheit des Fliegens werden solche Massnahmen kaum erhöhen können. Diejenigen, die nicht auffallen wollen, werden trotzdem nicht auffallen: Jeder bekommt eine email-Adresse, ohne seine Namen angeben zu müssen. Ebenso kann für den zu buchenden Flug eine neue Kreditkarte beantragt werden. Auch könnten Terroristen einfach das Menu ignorieren (Schweinefleisch zu essen ist strenggläubigen Moslems verboten, Schweinefleisch zu bestellen vielleicht nicht).

Bernd

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Hallo Bernd,

Ich sehe meine Sicherheit nicht gefährdet. Wohl aber meine
subjektive (!) Freiheit.

ich sehe mein subjektives Sicherheitsgefühl gefährdet, die Freiheit aber nicht. Jeder kann erfahren was ich gestern gegessen habe, oder wo ich meine Ferien verbringe (Mai Tunesien oder Marocco, September Brasilien, Dezember Kanaren).

Ich saß im November 2001 bei Mc D. im JFK, NY. Am Nachbartisch saß ein arabisch aussehender Mann. Plötzlich breitet er seine Zeitung vor sich aus und macht seine Gebete mitten im Restaurant.
Als wir dann in den Flieger gestiegen sind, habe ich ganz genau geguckt, ob er auch drin ist. Dank sei Gott, nein. Nicht weil ich etwas gegen Moslems habe, sondern wegen meinem subjektiven Sicherheitsgefühl. Vor dem 11.09. hätte ich vielleicht seinen Mut zum öffentlichen Bekenntnis bewundert, im Nov.2001 machte mir diese Situation Angst.

Gruß, Joe
der gestern Tirato mit Pommes Nudeln und Krautsalat saß

Das freieste Land der Erde ??? (owT)
Und die USA nennen sich das freieste Land der Erde.

Vollkommen offtopic!!!
Mir ist klar, dass diese Beiträge nichts mit Reisen an sich zu tun haben. Da die Diskussion aber hier begonnen wurde, beende ich sie für meinen Teil auch hier mit diesem Posting.

Hallo Joe,

auch bei mir kann jeder wissen, wo ich wann bin (März Oesterreich, Juli Kirgisistan oder Moskau, September Apulien) und was ich esse und trinke.

Was mir nicht gefällt ist, dass Informationen über mich kursieren (und ganz ehrlich: ich habe kein grosses Vertrauen in den US-Datenschutz; unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung lässt sich vieles machen), ohne dass ich es weiss.

Wenn ich nach Syrien, Libyen etc. einreisen will, weiss ich, dass ich keinen israelischen Einreisestempel in meinen Pass haben darf. Ob mir das passt oder nicht kann ich dann selbst entscheiden. Im umgekehrten Falle ist die Definition etwas schwammiger (jedenfalls auf der Homepage des deutschen AA), trotdem wüsste ich, woran ich bin. Im Falle der USA weiss ich nicht, inwieweit ein irakischer (iranischer, libyscher…)Einreisestempel die Einreise in die USA erschwert.

All das lässt sich - um Problemen auszuweichen - einfach umgehen: neuer Reisepass. Wenn ich also ein kirgisches Visa in meinen Pass gestempelt habe und befürchte, dass die US-Einwanderungsbeamten (für die das Lesen kyrillischer Schriftzeichen eine teilweise unüberwindbare Hürde darstellen kann), beantrage ich einen neuen (ohne Stempel und Visa) und nehme den mit.

Das alles geht jetzt sehr gut. Wenn die Behörden aber meine Kreditkarte checken können, dann erfahren sich auch, dass ich mit Turkish Airlines (!) nach Bishkek geflogen bin. Der Flug ist ja über meine Kreditkarte und email-Adresse gebucht. Schon könnten (!) die Probleme beginnen… Dazusagen ist, dass ich kein Moslem bin, nicht vorhabe, GWB zu ermorden oder das Empire State Building zu sprengen. Ich habe lediglich eine kirgisische Freundin. Das meine ich mit subjektiver Unfreiheit!

Und: Ich wehre mich dagegen, als suspekt angesehen zu werden, bloss weil ich Fragen, die ich nicht beantworten muss, auch nicht beantworte. Zum Beispiel geht meine politische Ideologie - solange sie nicht österreichisches Recht verletzt - niemanden etwas an.

Ich saß im November 2001 bei Mc D. im JFK, NY. Am Nachbartisch
saß ein arabisch aussehender Mann. Plötzlich breitet er seine
Zeitung vor sich aus und macht seine Gebete mitten im
Restaurant.
Als wir dann in den Flieger gestiegen sind, habe ich ganz
genau geguckt, ob er auch drin ist. Dank sei Gott, nein. Nicht
weil ich etwas gegen Moslems habe, sondern wegen meinem
subjektiven Sicherheitsgefühl. Vor dem 11.09. hätte ich
vielleicht seinen Mut zum öffentlichen Bekenntnis bewundert,
im Nov.2001 machte mir diese Situation Angst.

Ich kann das durchaus verstehen. Ich war zum Glück nicht in einer solchen Situation, aber ein gewisses unangenehmes Gefühl hätte ich vielleicht auch gehabt. Allerdings hatte ich schon (weitaus weniger gefährlich, aber wesentlich konkreter) Aerger mit volltrunkenen Passagieren. Ich wäre daher dafür, die Ausgabe von Wein als kostenfreies Getränk auf zwei Fläschchen pro Passagier zu limitieren.

Damit ich auch etwas zum Thema „Reise“ schreibe!

Gruss,

Bernd

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Hallo Bernd,

Zum Beispiel geht meine politische Ideologie

  • solange sie nicht österreichisches Recht verletzt -
    niemanden etwas an.

Doch, denn sobald sie das Recht des Ziellands verletzt, geht sie dieses sehr wohl etwas an. Und wenn Land X morgen beschliesst, Ideologie „Anti-X“ oder gar nur „Nicht-X-konform“ sei gesetzeswidrig, dann kannst du einreisen und mit Schwierigkeiten rechnen oder draussen bleiben.
Sicherheit und Freiheit sind nun mal nicht immer vereinbare und vor allem sehr dehnbare Begriffe.
Womit ich die Schnüffelei nun wirklich nicht schönreden will.

Gruss
Nils

Wortbruch (auch ganz kurz)
Hallo Nils!

Doch, denn sobald sie das Recht des Ziellands verletzt, geht
sie dieses sehr wohl etwas an.

In den Postings ging es vor allem um die USA; dass die Zustände in Zentralafrika, Singapur oder dem Iran anders sind, ist klar. Aber in einem Land, dass sich selbst als das Musterland aufspielt, sollte es eigentlich so sein, dass die politische Ueberzeugung irrelevant ist. Vorausgesetzt meine politische Ansicht liegt in einem international akzeptieren Rahmen (der sehr dehnbar ist, aber meiner Ansicht nach beispielsweise Neo-Nazi-Gruppierungen ausschliesst) und vorausgesetzt, dass ich meine politische Ansicht nicht auslebe. Würde ich in den USA eine sozialistische Organisation gründen, marxistisches Gedankengut in US-Vorlesungen verbreiten etc. dann verstosse ich gegen US-Recht und kann belangt werden. Aber wenn ich nur Mitglied der SPOE/SPD/PDS bin (was ich nicht bin) und diese Parteien unterstützen würde, dann sollte das meiner Ansicht nach die USA nichts angehen!

Und wenn Land X morgen
beschliesst, Ideologie „Anti-X“ oder gar nur „Nicht-X-konform“
sei gesetzeswidrig, dann kannst du einreisen und mit
Schwierigkeiten rechnen oder draussen bleiben.

Ich kann nur dann mit Schwierigkeiten rechnen, wenn meine Ansichten den Behörden bekannt sind, da ich mich ja in die Politik meines Gastlandes nicht einmische.

Das Kuriose daran ist: wegen des Wahlgeheimnisses kennt die Republik Oesterreich meine politische Ideologie nicht (die erfahren nämlich meine Daten ohne entsprechende richterliche Genehmigung nicht), die USA dürfen sie aber schon schnüffeln.

Sicherheit und Freiheit sind nun mal nicht immer vereinbare
und vor allem sehr dehnbare Begriffe.

Genau, nur die Frage ist: wollen wir (Europa) das unterstützen? Ursprünglich ging es ja darum, dass die USA Swiss bestrafen wollen, weil die keine sensiblen Daten über Passagiere weitergeben. Das ist erstens sinnlos, weil ich (noch) meine Haupt-email-Adresse und meine Kreditkarte bei der Buchung angebe. Ein einigermassen intelligenter Terrrist wird das sowieso nicht machen (im Reisebüro benötigt er weder email noch Kreditkarte). Zweitens können mich die USA ja bei der Visumserteilung um eine email-Adresse und Kreditkarte fragen. Aber Diplomatie statt Kanonen war nie die Devise der USA.

Gruss
Bernd

aus der Reise-Sicht betrachtet NICHT aus der
politschen Sicht.

Danke für Eure Meinungen dazu, die durchaus legal und nachvollziehbar sind.

Beim Reisen, aber, und wir schreiben hier über’s und vom Reisen, kann sich jeder aussuchen, ob er zu den Bedingungen seines Reiselandes dorthin reist oder nicht. Es ist aber nicht zielführend, Warnungen hier vor (politischen) Gesinnungen in anderen Ländern anzubringen, mit dem Hinweis, bei uns gäbe es eine solche oder solche persönliche Freiheit. Schön, dass wir sie in Europa genießen - aber in anderen Ländern wird eben anders gedacht.

Reisen setzt auch irgendwo eine Toleranz gegenüber anders Denkenden, anderen Gesetzen usw. voraus. Egal, ob sich das Land nun „freiestes“ oder „forschrittlichstes“ Land nennt oder nicht.

Die Diskussion zeigt aber auch, dass immer noch Ängste in Menschen vorhanden sind, die eigenartig sind: politische Meinung haben - sie aber (aus Furcht?) nicht sagen wollen, in Länder mit Transportmittel reisen, von denen niemand erfahren sollten;

Okay, ich möchte nicht weiter vielleicht doch am falschen Brett sein - ich lese aber gerne weiter / setze mich gerne noch mit Meinungen auseinander - auf meiner eigenen Homepage - allgemeines Forum - (http://members.eunet.at/mosaik).

Danke nochmals für die interessanten Beiträge und ein schönes Wochenende - bei uns in Salzburg ist dieses Wochenende die Ferienmesse!

Peter / mosaik

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Hallo Peter!

Du hast natürlich recht. Dieses Board ist für (Urlaubs-) Reisen gedacht. Meine (offtopic) Kommentare spiegelten meine persönliche Meinung wieder, wobei ich nicht auf Urlaub in die USA fliege. Also verzeihe den Ausflug in politische Untiefen. Diesmal gelobe ich auch ganz fest, dass das mein letztes Posting ist!

Es ist aber nicht
zielführend, Warnungen hier vor (politischen) Gesinnungen in
anderen Ländern anzubringen, mit dem Hinweis, bei uns gäbe es
eine solche oder solche persönliche Freiheit. Schön, dass wir
sie in Europa genießen - aber in anderen Ländern wird eben
anders gedacht.

Reisen setzt auch irgendwo eine Toleranz gegenüber anders
Denkenden, anderen Gesetzen usw. voraus. Egal, ob sich das
Land nun „freiestes“ oder „forschrittlichstes“ Land nennt oder
nicht.

Da stimme ich vorbehaltlos zu. Da ich meinen Urlaub auch nicht gerne am Strand von Lignano oder Ibiza bei Wiener Schnitzel, Bier und DJ Oetzi verbringe, versuche ich möglichst viel von dieser Toleranz aufzubringen (inwieweit es mit gelingt, weiss ich nicht). Andere Länder sind anders. Das ist ja das schöne daran.

Die Diskussion zeigt aber auch, dass immer noch Ängste in
Menschen vorhanden sind, die eigenartig sind: politische
Meinung haben - sie aber (aus Furcht?) nicht sagen wollen, in
Länder mit Transportmittel reisen, von denen niemand erfahren
sollten

Ich denke, das hast Du falsch verstanden. Jeder den es interessiert kann wissen, wo ich gerade bin und welche politische Meinung ich habe.
Ich reise aber leidenschaftlich gerne (im Urlaub) und trotzdem bleibe ich gewissen Ueberzeugungen treu. In einem muslimischen Land unterwerfe ich mich selbstverständlich dem entsprechenden Verhaltensregeln, ebenso wie ich christliche Kirchen mit gewissem Respekt betrete (den ich mir manchmal auch von anderen Touristen wünschen würde). Trotzdem bin ich kein Moslem und auch nicht wirklich sehr aktiver Christ.
Der entscheidende Punkt, worin wahrscheinlich mein Denkfehler liegt, ist die Anschauung meiner Reiseländer. Wenn ich in den Iran reisen würde (ich war nie dort und im Moment - das gebe ich offen zu - hätte ich auch Angst dorthin zu reisen; trotzdem will ich eines Tages hin), wäre mir klar, dass mich ein anderes System, andere Lebensverhältnisse, einfach ein völlig anders Land erwartet. Das respektiert ich wie jeder andere Reisende in diese „Nicht-Pauschalziele“ auch.
In den USA hätte ich solche Unterschiede zu Europa nicht erwartet (kleinere Punkte wie den Umgang mit Alkohol, Waffen und Zahlen rechne ich da nicht ein). Offensichtlich ist das (m)ein Irrtum.

Damit aber zu einem wichtigen Punkt: Danke für den Link auf die Homepage! Ich kann mich dem „Vorwort“ und dem „Italien-Knigge“ nur bedingungslos anschliessen. Ich kenne zwar Italien (auch altersbedingt und mehr als drei Wochen und einige Wochenden im Jahr sind leider nicht drin) nicht auswendig (besonders den Norden muss ich mehr Aufmerksamkeit schenken, aber mir gefällt eben der Süden - Basilicata, Kampanien, Kalabrien für mich speziell- besser), habe es aber auch zu meinem Lieblingsurlaubsland „gewählt“. Die Homepage und Links finde ich daher toll.

Danke noch einmal und Schönes Wochenende,

Bernd

Neue Gepäckbestimmungen USA!
Hallo zusammen!

Die Thomas Cook AG teilte in der letzten Woche ihren Agenturen per Fax folgende Information zur Weitergabe an die Kunden mit:

„Seit dem 01.01.2003 gibt es in den USA ein neues Gestzt welches es erlaubt, daß alle aufgegebenen Gepäckstücke bei der Ausreise geöffnet und gegebenenfalls durchsucht werden. Sie als Passagier sind dabei selbst nicht anwesend. Erst bei Ankunft in Deutschland werden Sie ein Avis über die erfolgte Gepäckdurchsuchung vorfinden. Die Gepäckstücke die von der TSA (TravelSecurity Administration) nicht geöffnet werden können werden aufgebrochen!
Die TSA übernimmt keine Haftung für den dabei entstandenen Schaden oder den Verlust von Eigentum. Wir raten Ihnen deshalb, Ihre Gepäckstücke nicht zu verschließen und keine Wertsachen in Ihrem aufzugebenden Gepäck zu deponieren da auch Versicherungen nicht für den eventuellen Schaden aufkommen.“

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