hallo…
Es wird immer angeführt, daß bei jedem öffnen und sichern einer Bilddatei die Qualität immer weiter abnimmt.
Frage: Aufnahmen mit normaler Digitalkamera werden in jpg abgespeichert (ich spreche nicht von Spitzenmodellen die auch tiff oder RAW ermöglichen). Es kommt durchaus vor daß man in einer ersten Sitzung etwas an den Farbwerten oder der Belichtung verändert und später beim erneuten öffnen den Ausschnitt bearbeitet usw. Welche Vorgehensweise ist am besten um dieses Verschlechtern zu unterbinden oder wenigsten zu vermindern.
gruß ulli
Hi
Welche Vorgehensweise ist am besten
um dieses Verschlechtern zu unterbinden oder wenigsten zu
vermindern.
Das Original nie komprimiert abspeichern sondern immer als Kopie der bearbeiteten Version.
Somit bleibt das Original so wie am ersten Tag.
MfG
Lilly
Hi
Hi auch,
Welche Vorgehensweise ist am besten
um dieses Verschlechtern zu unterbinden oder wenigsten zu
vermindern.Das Original nie komprimiert abspeichern sondern immer als
Kopie der bearbeiteten Version.
Somit bleibt das Original so wie am ersten Tag.
Klar, aber du willst ja doch das bearbeitete Bild verwenden?
(Ausdrucken; Mailen; …)
Daher:
Nach dem ersten Öffnen das Bild entweder in einem nicht komprimierenden Format speichern, oder im Speichern Dialog die jpg-Qualitätsstufe auf die höchste stellen.
Stefan
Moin
Das Original nie komprimiert abspeichern sondern immer als
Kopie der bearbeiteten Version.
Somit bleibt das Original so wie am ersten Tag.Klar, aber du willst ja doch das bearbeitete Bild verwenden?
Wo is denn das Problem? oO
Naja ich sagte doch als Kopie speichern.
Bsp.: Original von Digicam: DSC0019.JPG
Projektdatei: Mallorca2006.psd (= Druckdatei)
Webversion: Mallorca2006.jpg
Original bleibt erhalten und wird bestenfalls gar nimmer angefasst.
Webversion kann man durch bearbeiten der Projektdatei verändern.
Wenn man das Bild stark verändert, solle man auf einer Ebene eine Kopie vom Orig lassen und einfach ausblenden (oder unter der Hintergrundebene schieben).
Bei Collagen, oder überhaupt aufwendigeren Bildern/Proketen hab ich immer nen Ebenordner wo ich ne Kopie von den Origbildern drin hab.
So muss ich die nicht neu reinkopieren wenn ich die bearbeiteten Version verwerfe, bzw. die sich nicht mehr in den Ursprungszustand zurückversetzen lassen.
MfG
Lilly
Moin
Das Original nie komprimiert abspeichern sondern immer als
Kopie der bearbeiteten Version.
Somit bleibt das Original so wie am ersten Tag.Klar, aber du willst ja doch das bearbeitete Bild verwenden?
Wo is denn das Problem? oO
Das Problem ist, dass wenn ich ein Bild mehrfach bearbeite und es jeweils komprimiert wird, die Qualitiät immer weiter nachlässt wenn ich nicht die Komprimierung „deaktiviere“
Beispiel:
Tag 0 …Foto gemacht und auf den Computer übertragen.
Tag 1 …Sicherungskopie gemacht und Bild bearbeitet
Tag 2 …Bearbeitetes Bild nochmal bearbeitet
Tag 3 …Bearbeitetes Bild nochmal bearbeitet
…
Nach dem was du geschrieben hattest müsstest du zur Vermeidung von Qualitätsverlusten an jedem Bearbeitungstag auf eine Kopie der Sicherungskopie zurückgreifen und die Bearbeitungen der vorhergehenden Tage jedesmal wiederholen.
Das kanns ja wohl nicht sein…deshalb …Sicherungskopie des Bildes von der Kamera die nie bearbeitet wird für alle Fälle…nach jeder Bearbeitung „verlustfrei“ Speichern und fertig ist die Laube.
Stefan
Tag 0 …Foto gemacht und auf den Computer übertragen.
Tag 1 …Sicherungskopie gemacht und Bild bearbeitet
Tag 2 …Bearbeitetes Bild nochmal bearbeitet
Tag 3 …Bearbeitetes Bild nochmal bearbeitet
…Nach dem was du geschrieben hattest müsstest du zur Vermeidung
von Qualitätsverlusten an jedem Bearbeitungstag auf eine Kopie
der Sicherungskopie zurückgreifen und die Bearbeitungen der
vorhergehenden Tage jedesmal wiederholen.
Nein, das wurde nicht geschrieben - aber nach dem, was Du geschrieben hast, hast Du Lilian nicht verstanden. Sie beschreibt die „Projektdatei“, in diesem Fall das unkomprimierte
Photoshop-Format, das man ohne jeden Qualitätsverlust eben solange wieder und wieder bearbeiten kann, bis der Arzt kommt. Nach jeder Bearbeitung wird die Datei dann mittels des „Speichern/Sichern unter“-Befehls in was auch immer für ein Format zurückgeschrieben. Am besten in das gewünschte.
nach jeder Bearbeitung „verlustfrei“ Speichern und
fertig ist die Laube.
Nun, ganz so schnell ist die Laube doch nicht fertig. Das gilt eben nur für den Fall, dass man ein unkomprimiertes Bildformat gebrauchen kann. In Lilians Beispiel oder auch dem von Dir gewählten („Mailen“) ist das eher nicht so.
Gruß,
Andreas
Humbug…
Tag 0 …Foto gemacht und auf den Computer übertragen.
Tag 1 …Sicherungskopie gemacht und Bild bearbeitet
Tag 2 …Bearbeitetes Bild nochmal bearbeitet
Tag 3 …Bearbeitetes Bild nochmal bearbeitet
…Nach dem was du geschrieben hattest müsstest du zur Vermeidung
von Qualitätsverlusten an jedem Bearbeitungstag auf eine Kopie
der Sicherungskopie zurückgreifen und die Bearbeitungen der
vorhergehenden Tage jedesmal wiederholen.Nein, das wurde nicht geschrieben - aber nach dem, was Du
geschrieben hast, hast Du Lilian nicht verstanden.
Hab ich wohl.
Meine Antwort bezog sich
- Auf Lilians Beitrag davor.
- Auf Lilians Frage
Was du dazu ausführst ist insofern Humbug.
(Lilians Ideen in ihrem 2ten Beitrag standen überhaupt nicht zur Debatte, zumal nicht mal feststeht, dass der Fragesteller Photoshop hat.)
Sie
beschreibt die „Projektdatei“, in diesem Fall das
unkomprimierte
Photoshop-Format, das man ohne jeden Qualitätsverlust eben
solange wieder und wieder bearbeiten kann, bis der Arzt kommt.
Nach jeder Bearbeitung wird die Datei dann mittels des
„Speichern/Sichern unter“-Befehls in was auch immer für ein
Format zurückgeschrieben. Am besten in das gewünschte.
Lesen kann ich selbst.
nach jeder Bearbeitung „verlustfrei“ Speichern und
fertig ist die Laube.Nun, ganz so schnell ist die Laube doch nicht fertig. Das gilt
eben nur für den Fall, dass man ein unkomprimiertes Bildformat
gebrauchen kann. In Lilians Beispiel oder auch dem von Dir
gewählten („Mailen“) ist das eher nicht so.
So ein Blödsinn.
Es geht die ganze Zeit darum beim mehrfachen Speichern eines komprimierten Bildes jeweils eine zusätzliche Kompression zu vermeiden.
Eine Tatsache die du vielleicht erkannt hättest, wenn du vor dem Schreiben deines Beitrages den „Klugscheissmodus“ deaktiviert hättest.
Angenervt und keine Antwort erwartend
Stefan
Nein, das wurde nicht geschrieben - aber nach dem, was Du
geschrieben hast, hast Du Lilian nicht verstanden.Hab ich wohl.
Kollege Schmidtke, mit Dir macht das Diskutieren nicht zum ersten Mal Spaß.
Meine Antwort bezog sich
- Auf Lilians Beitrag davor.
In dem sie ausführte, dass das Arbeitsergebnis als Kopie abgespeichert wird. Leider doch nicht verstanden.
- Auf Lilians Frage
Ich hatte den Eindruck, dass sie Dir die Frage nach dem „Problem“ bereits mit leicht verdrehten Augen stellte…
Was du dazu ausführst ist insofern Humbug.
(Lilians Ideen in ihrem 2ten Beitrag standen überhaupt nicht
zur Debatte, zumal nicht mal feststeht, dass der Fragesteller
Photoshop hat.)
Die „Ideen“ in ihrem zweiten Beitrag sollten Dir lediglich als erklärendes Beispiel dienen. Und auch die Nennung von Photoshop sollte man als Beispiel begreifen, dass durch jedes andere Bildbearbeitungsprogramm ersetzt werden kann, welches ein unkomprimiertes natives oder Standard-Dateiformat verarbeiten kann.
Ein Versuch noch:
-
Das komprimierte Kamerabild wird geöffnet und bearbeitet.
-
Es wird in einem unkomprimierten Dateiformat der Anwendung, z.B. Photoshop-PSD oder Tiff gesichert. Lilian sagt dazu Projektdatei, in unserem Haus sagen wir Arbeitsdatei… egal. Diese Datei dient der späteren Weiterbearbeitung im Fall von Änderungen/Korrekturen.
Bis zu dieser Stelle liegst Du ja mit Deiner „Laubenerklärung“ nicht völlig falsch, Dir fehlt einfach nur das Verständnis für den von Lilian beschriebenen Arbeitsablauf, der eben jetzt noch einen Schritt weitergeht:
- Danach wird diese unkomprimierte Projekt-/Arbeitsdatei in das gewünschte Dateiformat/Farbraum/Auflösung/Schlagmichtot, für die Web-Verwendung z.B. in niedrigaufgelöstes RGB-JPEG konvertiert.
Bei nachfolgenden Änderungen wird diese dritte Datei gelöscht, die Korrekturen auf die in Schritt 2 erzeugte Projektdatei aufgesetzt und gesichert, und zum Schluß wieder das eigentlich benötigte Dateiformat erzeugt.
Und wem’s gefällt, der setzt diesen Arbeitsablauf ohne jeden durch Kompression verursachten Qualitätsverlust bis zum Sankt Nimmerleinstag fort.
Blödsinn.
Es geht die ganze Zeit darum beim mehrfachen Speichern eines
komprimierten Bildes jeweils eine zusätzliche Kompression zu
vermeiden.
Da bin ich völlig bei Dir. Lilian erklärte ganz am Anfang in einem Satz, wie’s geht: „Das Original nie komprimiert abspeichern sondern immer als Kopie der bearbeiteten Version.“. Richtiger und kürzer kann man es nicht sagen. Weshalb also noch die Verwirrung von Deiner Seite?
Angenervt und keine Antwort erwartend
Du gibst zu früh auf, wenn man Dir helfen will.
Gruß,
Andreas
Kollege Schmidtke, mit Dir macht das Diskutieren nicht zum
ersten Mal Spaß.
Das ist „der Mann, der den Weltfrieden will“ … der gibt hier öfters
so statements ab 
Sorry Stefan, aber du hattest Lillian wirklich nicht ganz verstanden.
Ist dann doch aber kein Grund die Leute gleich anzupflaumen. Warum soll
sich eigentlich noch jemand die Mühe machen und dir mit Ratschlägen zur
Seite stehn, wenn man als Dank dann gleich bissige Kommentare erntet.
Habs das letzte mal schon nicht verstanden.
Hallo,
Es wird immer angeführt, daß bei jedem öffnen und sichern
einer Bilddatei die Qualität immer weiter abnimmt.
Ist aber unter Beachtung bestimmter Ranbedingungen nicht so
kritisch. Insofern wird das IMHO oft überbewertet.
Die Diskusion gab’s aber auch schon öfter.
Hier z.B. zum ähnlichen Thema:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
und ein paar Infos von mit dazu:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Gruß Uwe
Frage: Aufnahmen mit normaler Digitalkamera werden in jpg
abgespeichert (ich spreche nicht von Spitzenmodellen die auch
tiff oder RAW ermöglichen). Es kommt durchaus vor daß man in
einer ersten Sitzung etwas an den Farbwerten oder der
Belichtung verändert und später beim erneuten öffnen den
Ausschnitt bearbeitet usw. Welche Vorgehensweise ist am besten
um dieses Verschlechtern zu unterbinden oder wenigsten zu
vermindern.
gruß ulli
hallo Stefan…
Ich habe Programme wie Photoshop und Paintshop. Aber bisher habe ich mich noch nicht in die Materie genügend eingearbeitet. Aus diesem Grunde habe ich für die besagten Bilder zu Lernzwecken - aber natürlich verwertbare - Irfan oder FixFoto bezw. Magix Fotos auf CD. Magix geht den einfachsten Weg und macht zum Schluß das entsprechende Format für bildschirmfüllende Anzeige von TV oder Monitor. Es ist aber nicht erkennbar wieweit vorher bei der Bearbeitung duch die einzelnen Schritte eine Verschlechterung eintritt - es läuft alles nach wie vor über jpg. Wenn ich bei Irfan auf vollster Qualitätsstufe abspeichere, kann man dann eine ca. Prozentangabe über die Verschlechterung geben?
Ich hoffe nur mit meiner Fragerei keinen 3.Weltkrieg zu entfachen.
gruß ulli
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Ulli,
probier’s doch mal:
Wenn die Dateigröße bei jedem Speichern im Programm deiner Wahl abnimmt, geht auf jeden Fall jedes mal etwas verloren. Wenn die Dateigröße gleich bleibt, wird auch der Verlust recht gering sein.
Cheers, Felix
Theorie und Praxis…
Hallo Ulli,
Ich habe Programme wie Photoshop und Paintshop.
Ok.
Aber bisher
habe ich mich noch nicht in die Materie genügend
eingearbeitet.
Ok, das war schon klar.
Aus diesem Grunde habe ich für die besagten
Bilder zu Lernzwecken - aber natürlich verwertbare - Irfan
oder FixFoto bezw. Magix Fotos auf CD.
Ok.
Magix geht den
einfachsten Weg und macht zum Schluß das entsprechende Format
für bildschirmfüllende Anzeige von TV oder Monitor. Es ist
aber nicht erkennbar wieweit vorher bei der Bearbeitung duch
die einzelnen Schritte eine Verschlechterung eintritt - es
läuft alles nach wie vor über jpg.
Kann ich nix zu sagen, da ich das Programm nicht kenne, dass alles über jpg läuft kann ungünstig sein, muss aber nicht (Hängt im Endeffekt von deinen Qualitätsansprüchen ab)
Wenn ich bei Irfan auf
vollster Qualitätsstufe abspeichere, kann man dann eine ca.
Prozentangabe über die Verschlechterung geben?
Kann man nicht wirklich, allerdings lässt sich sagen, dass sich die Verschlechterung in einem Bereich befindet, den du als Gelegenheitsbildbearbeiter keinesfalls merken wirst.
Bei gewohnheitsmässigem 5 maligem (und mehr) Bild öffnen…bearbeiten…wieder speichern…fängts dann langsam an interessant zu werden sich mit anderen Vorgehensweisen auseinanderzusetzen.
Theorie und Praxis:
Wenn du ein Bild als jpg abspeicherst wird es immer (unabhängig von der Qualitätseinstellung) komprimiert.
Informationen zur vorgenommenen Komprimierung werden im Bild mit abgespeichert.
Wenn du ein jpg Bild öffnest, werden die Informationen zur vorgenommenen Komprimierung wieder ausgelesen und das Bild wird entkomprimiert.
Dieser Vorgang der Komprimierung/ Entkomprimierung ist in der Theorie 100% verlustfrei, in der Praxis aber nicht, da dein Rechner hier mit Näherungswerten arbeitet und so die Qualität auf einen Wert bei erneutem Speichern auf einen Wert von 99,9irgendwas% sinkt.
Reines Öffnen und Schliessen von jpg´s (nur Betrachten) ist hiervon nicht betroffen, es geht immer um „Was passiert beim Speichern“
Das Speichern mit „höchster Qualitätsstufe“ belässt es im Wesentlichen bei den soeben erwähnten Qualitätsverlusten.
Daher:
Von den Bildern der Kamera erst mal irgendwohin eine Sicherungskopie machen die niemals bearbeitet wird ist sowieso erstmal angesagt.
Wenn du Bilder als jpg ein; zwei; drei; vier; fünf mal bearbeitest und bei höchster Qualitätseinstellung wieder als jpg speicherst, wirst du als „Normalverbraucher“ keine Verluste feststellen können, insofern ist gegen eine solche Vorgehensweise nix einzuwenden, zumal sie den Vorteil hat einfach und praktisch zu sein.
Bei höheren Qualitätsanprüchen ist der erste Schritt nach den Sicherungskopien erst mal das Umwandeln in ein verlustfreies Format wie tiff, png, oder bmp.
Nachteil hierbei ist der rapide ansteigende Speicherplatzbedarf, Vorteil natürlich das vermeiden von weiteren Qualitätsverlusten.
Bei höchsten Qualitätsansprüchen arbeitest du mit raw-Daten von der Kamera die aber immer nachbearbeitet werden müssen.
Ich hoffe nur mit meiner Fragerei keinen 3.Weltkrieg zu
entfachen.
Yep, das ist zu hoffen.
Schön wäre es wenn du kurz mal erwähnen könntest, dass du mit Lillians erster Antwort an dich nicht wirklich was anfangen konntest (falls es so war)
Meine Reaktion var jedenfalls selbst nach dem dritten Lesen ein verwundertes „hä???“ .
Viel Spass und Erfolg
Stefan
Mehr Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Jpeg
http://www.ti5.tu-harburg.de/Staff/Lamers/stab/node3…
http://www.ffsf.de/showthread.php?t=1334
Nein, das wurde nicht geschrieben - aber nach dem, was Du
geschrieben hast, hast Du Lilian nicht verstanden.Hab ich wohl.
Kollege Schmidtke, mit Dir macht das Diskutieren nicht zum
ersten Mal Spaß.
Keine Ahnung, ich finds aber gut wenn Leute (mich eingeschlossen) Spass haben.
Meine Antwort bezog sich
- Auf Lilians Beitrag davor.
In dem sie ausführte, dass das Arbeitsergebnis als
Kopie abgespeichert wird. Leider doch nicht verstanden.
Nach dem fünften mal lesen schon, mein Problem war allerdings inwieweit eigentlich Ulrich was damit anfangen könnte.
- Auf Lilians Frage
Ich hatte den Eindruck, dass sie Dir die Frage nach dem
„Problem“ bereits mit leicht verdrehten Augen stellte…
Wieso solls ihr besser gehen als mir ?
Ich habe beim lesen ihres ersten Beitrages in diesem Thread nicht nur die Augen verdreht, sondern auch noch mit einem erschrockenen innerlichen „was ist das denn fürn Scheiss“ mich veranlasst gesehen was dazu zu schreiben.
Was du dazu ausführst ist insofern Humbug.
(Lilians Ideen in ihrem 2ten Beitrag standen überhaupt nicht
zur Debatte, zumal nicht mal feststeht, dass der Fragesteller
Photoshop hat.)Die „Ideen“ in ihrem zweiten Beitrag sollten Dir lediglich als
erklärendes Beispiel dienen. Und auch die Nennung von
Photoshop sollte man als Beispiel begreifen, dass durch jedes
andere Bildbearbeitungsprogramm ersetzt werden kann, welches
ein unkomprimiertes natives oder Standard-Dateiformat
verarbeiten kann.
Um mich gehts hier gar nicht, ich mach das schon längst so wie du das im folgenden beschreibst.
Es geht hier um Ulrichs Frage.
Ein Versuch noch:
Das komprimierte Kamerabild wird geöffnet und bearbeitet.
Es wird in einem unkomprimierten Dateiformat der Anwendung,
z.B. Photoshop-PSD oder Tiff gesichert. Lilian sagt
dazu Projektdatei, in unserem Haus sagen wir Arbeitsdatei…
egal. Diese Datei dient der späteren Weiterbearbeitung im Fall
von Änderungen/Korrekturen.Bis zu dieser Stelle liegst Du ja mit Deiner „Laubenerklärung“
nicht völlig falsch, Dir fehlt einfach nur das Verständnis für
den von Lilian beschriebenen Arbeitsablauf, der eben jetzt
noch einen Schritt weitergeht:
- Danach wird diese unkomprimierte Projekt-/Arbeitsdatei in
das gewünschte Dateiformat/Farbraum/Auflösung/Schlagmichtot,
für die Web-Verwendung z.B. in niedrigaufgelöstes
RGB-JPEG konvertiert.Bei nachfolgenden Änderungen wird diese dritte Datei gelöscht,
die Korrekturen auf die in Schritt 2 erzeugte Projektdatei
aufgesetzt und gesichert, und zum Schluß wieder das eigentlich
benötigte Dateiformat erzeugt.Und wem’s gefällt, der setzt diesen Arbeitsablauf ohne jeden
durch Kompression verursachten Qualitätsverlust bis zum Sankt
Nimmerleinstag fort.Blödsinn.
Es geht die ganze Zeit darum beim mehrfachen Speichern eines
komprimierten Bildes jeweils eine zusätzliche Kompression zu
vermeiden.Da bin ich völlig bei Dir. Lilian erklärte ganz am Anfang in
einem Satz, wie’s geht: „Das Original nie komprimiert
abspeichern sondern immer als Kopie der bearbeiteten
Version.“ . Richtiger und kürzer kann man es nicht sagen.
Weshalb also noch die Verwirrung von Deiner Seite?Angenervt und keine Antwort erwartend
Du gibst zu früh auf, wenn man Dir helfen will.
Lol, mag sein.
Aber nu sag mal eins:
Bist du wirklich der Ansicht, dass dem Fragesteller (Ulrich) mit Lilians erster Antwort tatsächlich geholfen wurde???
Ich behaupte, dass sie es nicht mal mit ihrem zweiten Beitrag geschafft hat ihn entsheidend weiterzubringen.
(Wiewohl ich davon überzeigt bin, das Lillian in Person mittlerweile eindeutig zu den Grafik/ Video Experten zu zählen ist)
Es kommt meiner Meinung halt nicht nur auf Fachwissen an, sondern auch auf die Fähigkeit eigenes Fachwissen anderen zu vermitteln.
Solange einer der beiden Faktoren nicht in Ordnung ist, ist ein Beitrag für mich kritikwürdig.
Gruß,
Gruss auch,
Stefan
Kollege Schmidtke, mit Dir macht das Diskutieren nicht zum
ersten Mal Spaß.Das ist „der Mann, der den Weltfrieden will“ … der gibt hier
öfters
so statements ab
Äh?
Und was willst du eigentlich?
Na gut, den Weltfrieden scheinbar schonmal nicht.
Was dann?
Nur Rumprollen ?
Sorry Stefan, aber du hattest Lillian wirklich nicht ganz
verstanden.
Ist dann doch aber kein Grund die Leute gleich anzupflaumen.
Warum soll
sich eigentlich noch jemand die Mühe machen und dir mit
Ratschlägen zur
Seite stehn, wenn man als Dank dann gleich bissige Kommentare
erntet.
Hm…
Da scheint dir ja wohl vollständig entgangen zu sein, dass ich nicht das geringste Problem in Fragen der Bildbearbeitung habe und auch vor diesem Thread nicht hatte.
Hier gehts nicht um mich!
Habs das letzte mal schon nicht verstanden.
Was verstehst du nicht ?
Dass sich einer darüber aufregen kann wenn ein Fragesteller (nicht ich!) eine für ihn unbrauchbare Antwort bekommt und das selbst im Nachsatz nicht deutlich besser wird?
Stefan
Welche Vorgehensweise ist am besten
um dieses Verschlechtern zu unterbinden oder wenigsten zu
vermindern.
originales JPG archivieren
in PNG (oder TIFF) umwandeln
dieses bearbeiten
weiter bearbeiten
…
wenn fertig: Bild verwenden
zur Weitergabe (elektronisch) ev wieder in JPG wandeln (Größe).
LG
Stuffi
Letzte Anmerkung:
Bist du wirklich der Ansicht, dass dem Fragesteller (Ulrich)
mit Lilians erster Antwort tatsächlich geholfen wurde???
Aus Ulrichs Leitartikel ging an keiner Stelle hervor, dass ihm grundlegende Kenntnisse der Bildbearbeitung und der dazugehörigen Programme fehlen. Das wissen wir erst seit gestern Abend; bis dahin gab es deshalb keinen Grund, ihm Unverständnis zu unterstellen.
Jeder, der mit den Speicherdialogen gängiger Software vertraut ist, versteht m.E. auf Anhieb, was Lilian meint. Der zweite Artikel von ihr und meine waren also an Dich gerichtet, um Dir weiterzuhelfen. Hat leider nicht geklappt.
In dem sie ausführte, dass das Arbeitsergebnis als
Kopie abgespeichert wird. Leider doch nicht verstanden.Nach dem fünften mal lesen schon, mein Problem war allerdings
inwieweit eigentlich Ulrich was damit anfangen könnte.
Ersteres glaube ich nach Deinen drei Postings von heute Morgen erst recht nicht mehr, zweiteres führt unmittelbar zu der Erkenntnis: Hier geht es eben doch um die Probleme von Schmidtke und nicht um die von Ulrich!
Ich habe beim lesen ihres ersten Beitrages in diesem Thread
nicht nur die Augen verdreht, sondern auch noch mit einem
erschrockenen innerlichen „was ist das denn fürn Scheiss“ mich
veranlasst gesehen was dazu zu schreiben.
Danke, genau das bestätigt meine obige Ansicht. Es gäbe genug Anlass für weitere Kommentare - im Sinne des Weltfriedens und der Mod-Nerven verzichte ich heute darauf.
Man trifft sich wieder, bestimmt. Bis dahin viel Spaß und Erfolg!
File „Humbug“ closed.
Andreas
MOD: ganz ruhig
Hallo,
bleibt Ihr bitte beim Thema?
ich werde jedes weitere Posting, das thematisch nichts mit Grafikbearbeitung zu tun hat und sich persönlichen gegen andere User richtet kommentarlos löschen.
Merci für die Aufmerksamkeit
Christian
hallo die Runde - meine letzte nervende Frage:
Bilddateien bestehen aus den Bildinformationen und einem Namen. Beides gehört zusammen und wird auch so abgespeichert - sonst wüßte das System nicht was es bei einem Aufruf öffnen soll. Was geschieht wenn ich ein Bild öffne, die Bildinformationen nicht bearbeite, eine neue Nummer oder Bezeichnung vergebe und die alte Datei überschreibe oder sie unter „speichern unter“ mit einem anderen Namen oder Nummer speichern möchte. Gilt dies ebenfalls mit den besagten Verlusten oder wie?
Ist mein Ordner nicht sehr groß so kann ich die Umbenennung im Explorer vornehmen ohne die Datei zu öffnen aber bei einer größeren Sammlung müßte ich vorher genau wissen welches Bild ich erwische - oder ich muß es dann doch öffnen.
gruß ulli
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi,
hallo die Runde - meine letzte nervende Frage:
Ich finde deine Fragen nicht nervig.
Bilddateien bestehen aus den Bildinformationen und einem
Namen. Beides gehört zusammen und wird auch so abgespeichert -
sonst wüßte das System nicht was es bei einem Aufruf öffnen
soll. Was geschieht wenn ich ein Bild öffne, die
Bildinformationen nicht bearbeite, eine neue Nummer oder
Bezeichnung vergebe und die alte Datei überschreibe oder sie
unter „speichern unter“ mit einem anderen Namen oder Nummer
speichern möchte. Gilt dies ebenfalls mit den besagten
Verlusten oder wie?
Ja. Jedes Öffnen und anschließende Speichern mit einem destruktiv komprimierenden Format wie jpg führt zu einem, wenn auch kleinen Qualitätsverlust.
Ist mein Ordner nicht sehr groß so kann ich die Umbenennung im
Explorer vornehmen ohne die Datei zu öffnen aber bei einer
größeren Sammlung müßte ich vorher genau wissen welches Bild
ich erwische - oder ich muß es dann doch öffnen.
Ich mach’s immer so: Alle meine Bilder liegen auf einer separaten Plattenpartition und sind zusätzlich auf DVD-RAM gesichert. Will ich welche bearbeiten, kopiere ich die in ein neues Verzeichnis oder auf eine andere Partition. Die Originale bleiben dabei immer unangetastet. Mit den Kopien kann ich ohne Gefahr rumfummeln, ausprobieren, was auch immer.
Sieh es einfach so: die Originale sind quasi deine Negative, wenn man’s mal auf normalen Film bezieht. An den Negativen würdest du sicher auch keine Veränderungen vornehmen, vermute ich mal, sondern sie irgendwo sorgfältig lagern, bis du vielleicht mal einen Abzug brauchst. An diesem Papierbild wiederum kannst du rumschnippeln oder sonstwas machen. Du hast ja noch das unversehrte Negativ.
Wenn du diese Vorgehensweise auf deine Digitalbilder überträgst, kann eigentich nichts schief gehen.
Viele Grüße
WoDi