Mir ist als frischgebackenem Besitzer einer Nikon D60 aufgefallen, dass das Bildformat mit 3872x2592 Pixeln nicht genau 3:2 Seitenformat hat, sondern nur 2,98765:2 während meine frühere Canon EOS D20 exakt 3:2 hatte.
Die vielen 4:3-Format-Kameras, die ich hatte, hielten das Seitenverhältnis auch exakt ein.
Die Nikon D40 hingegen hat 3,008:2; die Nikon D40x sogar 3,012:2; die Nikon D3 3,006:2.
Das mag jetzt nach Erbsenzählerei klingen, beim Ändern der Bildgröße in Paint Shop Pro Photo X2 kriege ich aber Probleme, wenn ich genaue Seitenverhältnisse brauche.
ich will ja keine Papierbilder genau im Maß davon machen, sondern JPGs mit exakten Pixelverhältnissen.
Erste Möglichkeit:
Ich verkleinere die Bilder unter Wahrung des originalen „krummen“ Seitenverhältnisses so, dass die längere Seite passt, und schneide dann an der kürzeren Seite eine Streifen ab.
Damit verliere ich etwas vom Bild.
Zweite Möglichkeit:
Ich verkleinere die Bilder auf die genauen Pixelzahlen im Verhältnis 3:2 die ich brauche, ohne das ursprüngliche Seitenverhältnis beizubehalten.
Damit erhalte ich das ganze Bild, bekomme aber eine leichte Stauchung hinein.
Oder welche Möglichkeit gäb’s noch, die ich im Moment nicht sehe?
Und? Wo ist das Problem? Ich lege meine Hand ins Feuer dass du den Verlust von 0,00045 (oder wieviel Nachkommastellen hatte deine Problem - sorry Abweichung) Pixel nicht bemerken wirst.
Mir ist als frischgebackenem Besitzer einer Nikon D60
aufgefallen, dass das Bildformat mit 3872x2592 Pixeln nicht
genau 3:2 Seitenformat hat, sondern nur 2,98765:2
2,9876543209876543209876543209877 ~ 2,999
Wo ist da ein Problem.
…
Das mag jetzt nach Erbsenzählerei klingen, beim Ändern der
Bildgröße in Paint Shop Pro Photo X2 kriege ich aber Probleme,
wenn ich genaue Seitenverhältnisse brauche.
also ich halte die tipps die er gibt für wenig ratsam.
„Aus guten Gründen fotografiere ich fast nur im Querformat. Dabei halte ich mich nicht lange mit der Wahl des optimalen Bildausschnitts auf.“
sorry, aber das hat mit fotografieren gar nichts zu tun. denn jedes beschneiden der bilder sorgt für einen verlust von pixeln, die beim vergrößern dann abgehen.
„Ein Foto sollte so beschnitten werden, dass eine optimale Bildwirkung erreicht wird.“
wenn man sich vor dem abdrücken gedanken macht wie das ergebnis aussehen soll, dann braucht man nachher nicht beschneiden.
also lieber ein paar gedanken machen vor dem abdrücken, das erspart nachher einiges an arbeit.
ich kenne und bewundere Henner Helmers’s Seite.
Einige seiner Erfahrungen habe ich genau so wie er machen müssen, andere erlebte ich konträr, viele musste ich gar nicht machen.
Ich fotografiere seit 45 Jahren, habe von Minox über Kleinbild und 6x6 bis 9x12 analog gearbeitet, bis ich 2003 auf digital umgestiegen bin.
Was mich an den Spiegelreflex-Suchern der Digis stört, ist die Tatsache, dass sie wie vor 20 Jahren schon nur 95% des tatsächlichen Bildes zeigen.
Zu Zeiten der „analogen“ Diafotografie hatte das eine gewisse Berechtigung, weil die Diarahmen ja auch den Rand des 24x36-Formats beschnitten.
Heutzutage aber halte ich das für einen Anachronismus.
Deshalb werde ich wohl oder übel die Lösung des Beschneidens wählen.
Ist zwar mühsamer, weil nicht per Stapelverarbeitung automatisierbar, aber ok.
Mir ist als frischgebackenem Besitzer einer Nikon D60 aufgefallen,
dass das Bildformat mit 3872x2592 Pixeln nicht genau 3:2 Seitenformat hat,
sondern nur 2,98765:2
Das mag jetzt nach Erbsenzählerei klingen, beim Ändern der Bildgröße in
Paint Shop Pro Photo X2 kriege ich aber Probleme, wenn ich genaue
Seitenverhältnisse brauche.
Deshalb werde ich wohl oder übel die Lösung des Beschneidens
wählen.
Ist zwar mühsamer, weil nicht per Stapelverarbeitung
automatisierbar, aber ok.
naja, 3870x2580 waere 3:2. du koenntest also oben und unten jeweils 6 und links und rechts jeweils 1 px abschneiden - das kannst du automatisieren. dann fehlen dir ~ .25% pixel …
Was mich an den Spiegelreflex-Suchern der Digis stört, ist die
Tatsache, dass sie wie vor 20 Jahren schon nur 95% des
tatsächlichen Bildes zeigen.
Zu Zeiten der „analogen“ Diafotografie hatte das eine gewisse
Berechtigung, weil die Diarahmen ja auch den Rand des
24x36-Formats beschnitten.
Heutzutage aber halte ich das für einen Anachronismus.
Moin,
wenn du mal bei den „professionellen“ DSLRs (z.B. Nikon D300) guckst, wirst du sehen, dass die ein Sucherbild von 100% haben.