Hallo, mein Problem ist, dass der Rechner neuerdings beim Abspeichern von Bildern selbständig komprimiert und damit die Qualität verschlechtert. Ich benutze zum Öffnen der Bildateien (jpg, muss aus bestimmten Gründen auch jpg bleiben) das Paint Office von Windows XP. Bisher abgespeicherte Bilder haben etwa jeweils 1,6Mb, und es ging problemlos. Öffne ich aber jetzt diese Dateien mit Paint und speichere sie ohne zu bearbeiten wieder ab, haben sie nur noch etwa 500k. Gleiches passiert, wenn ich jetzt Dateien meiner Kamera öffne und abspeichere. Nicht dagegen aber, wenn ich sie vom Chip der Kamera kopiere und in eine Datei einfüge. Ich möchte Paint gern weiter benutzen, weil ich damit sehr einfach Texte in das Bild schreiben kann. Mein Rechner hat einen DDR-RAM 512 Mb, der Task-Manager zeigt 507 Mb an, davon 170 verfügbar. Was kann ich da machen, fragt Horst und bedankt sich im Voraus für Hinweise, die er als Softwarelaie auch verstehen kann.
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Hi,
für deine Zwecke würde ich dir das für private Zwecke kostenlose IrfanView empfehlen.
http://www.irfanview.de
Bitte lade auch die Plugins mit runter, die sind wichtig.
Das Programm ist so eine Art Schweizer Messer für den Umgang mit Bildern. Natürlich kannst du damit auch sehr einfach Texte einfügen u.v.m.
Das unten genannte Programm Gimp halte ich für deine Zwecke nicht so gut geeignet. Es wäre wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Überdies ist die Bedienung recht gewöhnungsbedürftig.
Ein weiterer Tipp wäre Picasa 3 von Google. Das Programm legt den Schwerpunkt auf die Bildverwaltung und „normale“ Bildbearbeitung. Absolut genial ist die Rote-Augen-Korrektur.
Allerdings kann man damit meines Wissens keinen Text in Bilder schreiben.
WoDi
Hi
Zum angucken von Bildern ist Paint ungeeignet.
Zum bearbeiten eignet sich Paint.NET besser, es bietet u.a. eine Speichervorschau wo die Qualität eingestellt werden kann.
Die Oberfläche ist Paint ähnlich.
http://www.chip.de/downloads/Paint.NET_13015268.html
MfG
Lilly