Hi!
wie kann ich ein jpeg-bild von der qualität her verbessern ?
ich müsste das pic vergrössern - jedoch darf die qualität nicht leiden…
gibt es tricks ?
(ich benötige ein pic in hoher auflösung für ein print-magazin… )
thanx
rob
Hi!
wie kann ich ein jpeg-bild von der qualität her verbessern ?
ich müsste das pic vergrössern - jedoch darf die qualität nicht leiden…
gibt es tricks ?
(ich benötige ein pic in hoher auflösung für ein print-magazin… )
thanx
rob
wie kann ich ein jpeg-bild von der qualität her verbessern ?
ich müsste das pic vergrössern - jedoch darf die qualität
nicht leiden…
gibt es tricks ?(ich benötige ein pic in hoher auflösung für ein
print-magazin… )
Was nicht da ist kann man auch nicht irgendwie herbeizaubern. Die Qualität wird auf keinen Fall besser.
Was nicht da ist kann man auch nicht irgendwie herbeizaubern.
Die Qualität wird auf keinen Fall besser.
Da gibt es nichts hinzuzufügen.
Einige Hinzufügungen zur Frage der '‚Bildqualität‘
Schönen guten Morgen,
Was nicht da ist kann man auch nicht irgendwie herbeizaubern.
Die Qualität wird auf keinen Fall besser.Da gibt es nichts hinzuzufügen.
das sehe ich ein wenig anders! Grundsätzlich ist Nicos’ Aussage zwar richtig - es gibt trotzdem einige „Wenns“ und „Abers“, die durchaus hinzugefügt werden dürfen.
Der endgültige Maßstab für die Qualität einer gedruckten Abbildung ist immer das menschliche Auge. Fast jeder kennt den Begriff der optischen Täuschung - viele Interessierte wissen auch um die begrenzte Auflösungsfähigkeit des Auges, der wir letztlich alle heute für den Druck angewandten Rastertechnologien verdanken. - Mit anderen Worten: Das Auge will „betrogen“ werden!
Ich würde Rob folgende Fragen stellen:
Aus welcher Quelle stammen die Bilder?
Bei komprimierten Dateiformaten wie JPEG besteht (für ein gegebenes Bildformat) eine Beziehung zwischen Dateigröße und Komprimierungsqualität. Wie gut ist die Qualität dieser JPEG-Datei?
Um welchen Faktor soll das Ausgangsbild für den Druck vergrößert werden?
„Hohe Auflösung“ und „Printmagazin“ - Rob erwähnt diese technischen „Floskeln“ in seinem Ursprungsposting - können alles bedeuten. Ein Hinweis auf das Druckverfahren, die dabei eingesetzte Rastertechnologie und die ggfs. sinnvolle Rasterweite ist daraus bestenfalls zu erahnen, aber natürlich nicht sicher zu entnehmen. Es ist trotzdem von Bedeutung, auch wenn manche Bildbearbeitungsprofis das gelegentlich ignorieren.
Als Antwort an Rob, dem als offensichtlich Fachfremden bei seinem Anliegen nichts vorzuwerfen ist, bleibt die Bitte, obige Fragen zunächst mal so gut wie möglich zu beantworten. Erst danach kann man überhaupt überlegen, ob eine Verbesserung der Bildqualität sinnvoll (oder auch notwendig) ist. Der Einsatz eines Schärfefilters oder die manuelle Retusche von sichtbaren Artefakten in problematischen Bildbereichen sind nur zwei mögliche Lösungen.
Den - das soll nur ein Beispiel sein - „300 dpi TIFF in CMYK“-Rufern würde ich gern raten, darüber nachzusinnen, dass es noch andere Druckbedingungen gibt als 60er Raster, autotypisch, auf Kunstdruck. Mach ich aber nicht.
Gruß,
Andreas
Da gibt es nichts hinzuzufügen.
Vielleicht doch, aber eher allgemeiner Natur: Falls die Originaldatei nicht ganz zu winzig ist und von der Bildqualität her einwandfrei, kann man Dateien mit Genuine Fractals ohne Qualitätsverlust vergrößern. Es gibt einige ähnliche Programme, aber Genuine Fractals ist *der* Profistandard. Ist allerdings auch nicht ganz billig.
In diesem speziellen Fall wird GF jedoch auch nicht viel helfen, da beim jpg Format schon beim „Dateischrumpfen“ so viel Qualität weggeworfen wird.
Wolfgang
Moin Andreas 
erschlag mich halt mit deinen fragen… uff
))
- Aus welcher Quelle stammen die Bilder?
digital camera
- Bei komprimierten Dateiformaten wie JPEG besteht (für ein
gegebenes Bildformat) eine Beziehung zwischen Dateigröße und
Komprimierungsqualität. Wie gut ist die Qualität dieser
JPEG-Datei?
die qualität ist okay… für web-zwecke durchaus ausreichend…
bei vergrösserung wird das bild halt logischerweise nicht mehr so „fein“ dargstellt… und das ist mein momentanes „problem“
- Um welchen Faktor soll das Ausgangsbild für den Druck
vergrößert werden?
evtl um 20-30 % … das sollte reichen…
„Hohe Auflösung“ und „Printmagazin“ - Rob
erwähnt diese technischen „Floskeln“ in seinem
Ursprungsposting - können alles bedeuten. Ein Hinweis
auf das Druckverfahren, die dabei eingesetzte
Rastertechnologie und die ggfs. sinnvolle Rasterweite ist
daraus bestenfalls zu erahnen, aber natürlich nicht sicher zu
entnehmen. Es ist trotzdem von Bedeutung, auch wenn manche
Bildbearbeitungsprofis das gelegentlich ignorieren.
äähh… genau *an kopf kratz* 
- Schließlich: WIE sieht eigentlich das abgebildete Motiv
aus? - Ein Auto in Seitenansicht mit glattlackierten Flächen
und feinen Haarlinien zwischen Tür und Kotflügel? - Oder
lieber eine Portraitaufnahme mit deutlich gewünschter Ansicht
aller Mitesser unter dem linken Nasenflügel? - Oder doch „nur“
die Abbildung einer Blumenwiese im Vordertaunus, die im
„Printmagazin“ der Freien Waldorfschule von Oberursel
erscheinen soll?
ist quasi ein portrait - ein foto einer person auf der bühne (musiker) bei einem konzert (jedoch NICHT verschwommen oder so…).
Printmagazin: eine in D anerkannte fachzeitschrift 
Als Antwort an Rob, dem als offensichtlich Fachfremden bei
seinem Anliegen nichts vorzuwerfen ist, bleibt die Bitte,
obige Fragen zunächst mal so gut wie möglich zu beantworten.
Erst danach kann man überhaupt überlegen, ob eine Verbesserung
der Bildqualität sinnvoll (oder auch notwendig) ist. Der
Einsatz eines Schärfefilters oder die manuelle Retusche von
sichtbaren Artefakten in problematischen Bildbereichen sind
nur zwei mögliche Lösungen.
aha!
besten dank!!!
jedoch sollen sich doch die grafiker der zeitschrift um dieses problem kümmern, nicht wahr ?! 
die werden schauen, was sich machen lässt - habe ich gerade erfahren
)
naja…
trotzdem - THANX an alle!!!
Rob
Lieber Rob, Du kannst aus dem Bild nciht mehr zaubern, als da ist. Ich habe mal gelesen, dass man beim Vergrößern bessere Ergebnisse erzielt, wenn man das Bild nicht auf einen Schlag vergrößert sondern in vielen kleinen Schritten.
Liebe Grüße, Susi
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
erschlag mich halt mit deinen fragen… uff
))
Hallo, Uff 
Deine Antworten sind einigermaßen nichtssagend
Man kann Dein Problem trotzdem auf zwei Punkte reduzieren: Jemand, der die Reprobedingungen jener Zeitschrift kennt _und_ die Bilddatei vorliegen hat, sollte Dir sehr schnell sagen können, ob da noch was zu retten ist.
jedoch sollen sich doch die grafiker der zeitschrift um dieses
problem kümmern, nicht wahr ?!
Die „Grafiker“, eine durchaus ehrenwerte Berufsgruppe, eher nicht. Es soll aber schon vorgekommen sein, dass sich auch mal ein ausgewiesener Repro-/Druckfachmann zwischen den Kreativen aufhält. Viel Glück.
Gruß,
Andreas
Ich habe mal gelesen, dass man beim Vergrößern bessere
Ergebnisse erzielt, wenn man das Bild nicht auf einen Schlag
vergrößert sondern in vielen kleinen Schritten.
Hallo,
das möchte ich doch noch korrigieren: Jede Skalierung führt aufgrund der Pixelinterpolation zur Qualitätsverlusten. Das wird sich zuerst im Schärfeverlust bemerkbar machen, bei hinreichend „vielen kleinen Schritten“ auch in Farbverschiebungen.
Gruß,
Andreas