Ich habe nämlich Angst vor so einem Kurzschluss, wie du es
beschreibst.
Das passiert fast nur bei Billiggeräten. Bei hochwertigen Monitoren, wie den von mir empfohlenen Geräten, brauchst du keine Angst zu haben, die haben für den Fall des Falles eine verlässliche Sicherheitsabschaltung.
Ausserdem hätte ich mehr Platz auf meinem
Schreibtisch, ganz davon abgesehen, dass ich meinen Monitor
selbst nicht bewegen kann, weil er viel zu gross und zu schwer
ist.
Ein 17"-Monitor müsste so zwischen 10 - 15 kg wiegen, das sollte noch zu handeln sein. Der hohe Platzbedarf ist sicher ein großer Negativpunkt bei Röhrenmonitoren.
Nun, dass meine Grafikkarte nicht zur High-End-Lösung gehört,
hat man mir in dem Fachgeschäft (nicht das, von dem ich den
Monitor habe) gesagt, aber für meine Zwecke (Adventures),
würde es seinen Zweck erfüllen.
Kommt auf die Spiele an, selbst bei etwas aufwändigeren 3D-Adventures/ Rollenspielen, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, wie Gothic 2 oder Morrowind wird sie schnell an ihre Grenzen stoßen.
Doch die Anforderungen um neuere Computerspiele spielen zu
können, steigen ständig - ich glaube, für „The Westerner“ von
Ende 2003 (hat mir übrigens nicht gefallen), musste ich mir
den Catalyst-Treiber installieren, um das Spiel zum Laufen zu
bekommen.
Der Catalyst-Treiber hat nix mit gestiegenen Hardwareanforderungen zu tun. Das ist der ganz normale Grafik-Treiber deines Kartenherstellers ATI, den brauchst du immer zwingend zum Betrieb deiner Grafikkarte. Ohne den kannst du den Monitor nur im Kompatibilitätsmodus mit 640x480 Pixel und 60Hz betreiben. 
Mit diesem Treiber konnte ich eigentlich auch die letzten
neuen Adventures mit meiner einfachen Grafikkarte spielen.
Vielleicht hat dieses Tuning meinem alten Monitor (6 Jahre
alt) den Rest gegeben.
Nein. Wie gesagt, der Catalysator ist der normale Grafiktreiber. Den brauchst du zwingend zum Betrieb der Grafikkarte, er ist weder ein Tuningtool noch zerstört er Monitore.
Ob ein Spiel mit deiner grafikkarte läuft, hängt von den Hardwareanforderungen des Spieles, von der gewählten Farbtiefe (16 oder 32 bit), der Bildauflösung und zugeschalteten Features, wie Kantenglättung (AntiAliasing) und Anisotroper Filterung ab. Ein Spiel, das bei 800x600er Bildauflösung und 16bit Farbtiefe ohne AA/AF noch gerade so mit deiner Grafikkarte läuft, wird bei 1280x960er Auflösung, 32bit Farbtiefe und 4xAA/AF zur Diashow.
Ich weiss gerade nicht mehr, in welche Richtung ich gehen
soll.
Nochmal ein besserer Röhrenmonitor, mit alter Grafikkarte und
meinem Treiber und abwarten, bis die Preise für gute
TFT-Monitore sinken?
Oder eine gute Grafikkarte und ein entsprechender TFT-Monitor.
Die Entscheidung hängt schon auch von der Finanzierbarkeit ab.
Naja, die von mir genannten 17"-Röhrenmonitore mit Streifenmaske kosten neu zwischen 150 - 175 EUR, falls du sie noch zu kaufen bekommst.
Eine günstige und für den Hausgebrauch gut spieletaugliche Grafikkarte, mit der du einen 19" TFT-Monitor problemlos füttern kannst, kostet ab ca. 120 EUR (z.B. ATI Radeon X700 Pro). Ein qualitativ hochwertiger und halbwegs spieletauglicher TFT-Monitor in 19" kostet nochmal mindestens 450 EUR.
Ich muss mich allerdings bald entscheiden, denn der alte
Monitor ist hinüber und mir tun schon nach kurzer Benutzung
die Augen weh.
Ich würde mir vielleicht einen gebrauchten CRT-Monitor auf eBay ersteigern. Gebrauchte 17" Monitore der Oberklasse mit DiamondTron-Röhre gehen da als 3jährige Geräte z.T. für 20 - 30 EUR weg. Leider muß man ziemlich aufpassen bei Gebrauchtgeräten auf eBay, dass man nicht übern Tisch gezogen wird. Dann hättest du aber erstmal wieder ein Guckloch und kannst in Ruhe auf deine neue Grafikkarte + TFT-Monitor sparen. 
Gruß, Jesse