Hi Jesse, hi Stephan
dann gibt es sie also wirklich, die Menschen, die auf einem Laptop DVDs sehen? Ich dachte immer das wäre ein Märchen der Hersteller 
Ich finde die wide screens auch nervig. Ich surfe gerne mit dem Laptop, schreibe Texte oder bearbeite ein Bild von der Digitalkamera. Und da nervt es mich jedes mal, dass ich bei 1280x800 so viel scrollen muss. Der worst case ist für mich, ein Bilde von der Kamera hochkant am Laptop zu bearbeiten. Aber ich mag ja auch keine Andockfenster am Rand.
Jesse hat natürlich recht, dass 1280x800 besser ist als 1024x768. Aber mein Laptop-Deckel müsste kaum größer sein, um ein 1280x1024 Display gleicher Pixelgröße einzubauen. Das wäre für mich die ideale Auflösung für ein Notebook der 15,4-Zoll-Klasse (ich weiß schon, die Diagonale wäre etwas größer). Wenn ich den vielen leeren Platz ober und unterhalb des Display sehe, beschleicht mich immer ein EePC-Gefühl 
Als alter Knacker mit 44 Jahren, bei dem zu der angeboren Kurzsichtigkeit langsam auch noch eine Alters-Weitsichtigkeit dazu kommt möchte ich auch keine höhere Auflösung. Habe in der Arbeit einen höher auflösenden Bildschirm und dummerweise lässt sich die Schriftgöße im Verwaltungsprogramm nicht in allen Bereichen verändern. Da muss ich Sachen meist 2x ausdrucken, weil ich Rechtschreibfehler am Bildschirm nicht sehe. Im Büro haben wir hingegen 19-Zoll 4:3 Flachbildschirme mit 1280x1024 hochkant gedreht und das ist ideal für Word oder auch Internet.
Ich mag auch keine spiegelnden Displays. Aber ich habe, wie wohl schon viele ähnlich denkende vor mir, kapituliert und schon das zweite Notebook mit spiegelnden Breitdisplay. Andere, die einigermaßen spieletauglich sind, kann man ja kaum finden.
In diesem Sinne, lieber Stephan, hast du, wenn du den Kampf weiter führst, meinen Respekt und Beifall 
Liebe Grüße
Madders
Ich finde Widecreen-Monitore schon praktischer, gerade um
Filme oder Fernsehen drauf zu schauen, da diese Inhalte ja
meist im 16:9-Format vorliegen. Dies ist auf einem 16:10-Panel
(‚Widescreen-Display‘) dann fast bildfüllen, während ein
‚normaler‘ 19"-Monitor (Seitenverhältnis 5:4) für solche
Inhalte ‚worst case‘ ist, die Bildfläche wird nur zum kleinen
Teil ausgenutzt, das Bild ist winzig und 50% des Screens
bestehen aus schwarzen Rändern.
Ansonsten hängt es IMHO von der Auflösung des Bildschirms ab,
ob Widescreen ein Vorteil ist. Übliche 15,4" 1280x800 - Panel
sind mir zu niedrig aufgelöst, bei 800 Pixeln in der Höhe ist
mir das zu viel Scrollerei. Aber gegenüber den älteren
15"-Bildschirmen mit 1024x768 Pixeln ist es trotzdem ein
Vorteil, da in jeder(!) Richtung mehr Platz auf dem Bildschirm
zur Verfügung steht.
Ich habe ein Notebook mit 15,4" Widescreen und einer Auflösung
von 1440x900 Pixeln, da kann man gut mit Word oder einem
Browser arbeiten und daneben zusätzlich noch ein Instant
Messenger-Fenster oder eine andere kleine Applikation lesbar
geöffnet haben, das ist schon sehr praktisch. Auch für
Programme, wie Photoshop mit seinen vielen Menüleisten ist es
sehr praktisch, seitlich noch etwas Platz zu haben. Ab
1920x1200 Pixeln kannst du auf einem Widescreen-Monitor 2
Wordfenster (oder Word/ Excel) nebeneinander offen haben, um
ohne ständiges hin- und herschalten zu arbeiten - auch sehr
praktisch.
Nachteile sehe ich eigentlich keine bei Widescreen-Panels.
Sobald die vertikale Auflösung höher ist, als die des
alternativen ‚Normal-Panels‘ (und das ist sie zum gleichen
Preis fast immer), hat man doch nur gewonnen. Höchstens die
Darstellungsgröße von Schrift/ Symbolen wird etwas kleiner,
aber nicht gravierend. Außerdem lassen sich Schriftgröße und
selbst Größe und Abstand der Windows-Desktopsymbole problemlos
an die persönliche Sehstärke anpassen (zweiteres habe ich auch
erst neu gelernt
.
LG Jesse