Hallo,
mein Vater hat folgendes Problem mit Windwos XP: Wenn man im Ordner „Eigene Dateien“ eine Bilddatei auswählt, dann gibt es ja links in der Leiste unter „Datei- und Ordneraufgaben“ den Punkt „Datei in e-mail versenden“. Wählt man diesen Punkt aus, geht normalerweise ein Fenster auf, wo XP fragt, ob es die Bilddatei verkleinern soll (auf 48x600, 800x600 oder 1024x768).
Plötzlich fragt XP nicht mehr, ob es die Bilder verkleinern soll. Wo kann man das wieder einstellen?
Gruß, Jost
Hallo!
Die eigentliche Frage kann ich nicht beantworten. Vielleicht ist das Malheur aber Anlaß, andere Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen.
Zwei Nachteile dürfte die XP-Variante nämlich haben
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Wenn das zu verschickende Foto nicht dasselbe Seitenverhältnis, wie die XP-Vorgaben hat, wird es verzerrt.
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Die Komprimierungsstärke scheint bei XP nicht wählbar zu sein. Das führt dazu, daß manche Motive unansehnlich werden, weil sie sich möglicherweise schlecht komprimieren lassen. Bei andern hingegen wird gar nicht das Maximum an Verkleinerung (bei akzeptabler Qualität) genutzt.
Wenn man öfter Bilder vershickt tut man den Empfängern daher gar keinen so großen Gefallen.
Mein Vorschlag daher:
Ein Grafikprogramm nutzen, z.B. Photoimpact:
Da kann man die Bilder ohne Verzerrung verkleinern, so daß die Pixelanzahl geringer wird (=geringere Größe).
Besonders sinnvoll ist aber die Möglichkeit, beim Speichern als jpg verschiedene Komprimierungsstufen unkompliziert zu prüfen. Man kann dort einen direkten Vergleich am Bildschirm betrachten zwischen der Originaldatei und dem Aussehen, würde sie mit der Einstellung komprimiert. Zusätzlich wird die Dateigröße vorher/nachher angezeigt. (Smartsaver nennt sich das da) So gelingt einem rasch das Abwägen zwischen möglichst geringer Größe, aber mindestens vorhandener Bildqualität.
Tschuess, Sven.
Hallo Sven,
Die eigentliche Frage kann ich nicht beantworten.
Die Lösung ist inzwischen gefunden. Unter Datei|Öffnen mit…|Programm auswählen… wählt man die "Windows Bild- und Faxanzeige und macht einen Haken bei „Immer mit gewähltem Programm öffnen“.
Zwei Nachteile dürfte die XP-Variante nämlich haben
- Wenn das zu verschickende Foto nicht dasselbe
Seitenverhältnis, wie die XP-Vorgaben hat, wird es verzerrt.
Ach? Das ist ja interessant. Ist mir noch nie aufgefallen. Weißt Du, wie die XP-Vorgaben sind? Ich würde das gerne hier mal am Beispiel nachvollziehen können.
- Die Komprimierungsstärke scheint bei XP nicht wählbar zu
sein. Das führt dazu, daß manche Motive unansehnlich werden,
weil sie sich möglicherweise schlecht komprimieren lassen.
Bei andern hingegen wird gar nicht das Maximum an
Verkleinerung (bei akzeptabler Qualität) genutzt.
Trotzdem frage ich mich wirklich, was für eine Komprimierung XP verwendet! Ich mit dem Grafikprogramm PhotoImpact versucht, die Fotos auf eine ähnlich kleine Dateigröße zu bekommen (per .jpg-Qualitätseinstellung) und was dann herauskam war wesentlich unansehnlicher als das XP-Ergebnis.
Mein Vorschlag daher:
Ein Grafikprogramm nutzen, z.B. Photoimpact:
Da kann man die Bilder ohne Verzerrung verkleinern, so daß die
Pixelanzahl geringer wird (=geringere Größe).
Über Bildgröße [Strg+G]? So habe ich es versucht. Und danach noch die .jpg-Qualität im SmartSaver heruntergestellt. Trotzdem war es nicht so schön anzusehen, wie das XP-Ergebnis. Vielleicht bin ich aber auch zu blöd, PhotoImpact richtig zu bedienen.
Was mir vor allem an der XP-Variante gefällt: Sie geht schnell und die Original-Dateien bleiben unverändert, weil XP nur temporäre Dateien anlegt.
Gruß, Jost
Hallo Sven,
- Wenn das zu verschickende Foto nicht dasselbe
Seitenverhältnis, wie die XP-Vorgaben hat, wird es verzerrt.
Weißt Du, wie die XP-Vorgaben sind? Ich würde das gerne hier
mal am Beispiel nachvollziehen können.
Wenn ein vorhandenes Bild ein schmales Band ist, z.B. ein breites Panorama, und man dieses dann auf vorgegebene 640x480 verkleinert, wird es in Richtung Rechteck verzerrt, Köpfe z.B. langgezogen. Bei Photoimpact passiert das bei Format-Bildgröße-Standardeinstellung (ich gluab das ist [Strg G]). Wenn man stattdessen dort um X Prozent verkleinert, wird das Seitenverhältnis beibehalten, aber man kommt dann vielleicht auf 640x150.
Trotzdem frage ich mich wirklich, was für eine Komprimierung
XP verwendet! Ich mit dem Grafikprogramm PhotoImpact versucht,
die Fotos auf eine ähnlich kleine Dateigröße zu bekommen (per
.jpg-Qualitätseinstellung) und was dann herauskam war
wesentlich unansehnlicher als das XP-Ergebnis.
Ui, das wundert mich, ich hätte gedacht, daß es nix Besseres gibt, als jpg, allerdings hab ichs nicht mit XP versucht.
Beim Smartsaver kenn ich das Subsampeln (also geringere Farbtiefe), leichten Weichzeichner und progressives Speichern. Hm. Obs WinXP wirklich besser kann? Möglicherweise kann das hier ein Insider bestätigen?
Vielleicht mal zwei Bildtypen vergleichen: Weiche Farbübergänge vs. harte Kanten (z.B. Bildunterschrift), ich hab den Verdacht, daß es eine Optimierungsfrage ist, man sich letztlich entweder auf das eine oder das andre konzentrieren muß.
Was mir vor allem an der XP-Variante gefällt: Sie geht schnell
und die Original-Dateien bleiben unverändert, weil XP nur
temporäre Dateien anlegt.
Ja, das sehe auch ich als Vorteil.
Tschuess, Sven.