mal eine Frage: Früher gab es den Max Herbstrith Versand (oder so) wo man relativ Preisgünstig Werkzeuge aller Art bestellen konnte. Die sind schon seit einigen Jahren insolvent (es kommen aber gerne Spam Faxe einer Fa. „Bernd Meyn“ die 3 Akkuschrauber zum Preis von einem verscherbeln, irgendwie hängen die zusammen). Vor allem Letzteres ist der Grund, warum ich hier nichts mehr kaufe will…!
Weiss zufällig jemand einen zuverlässigen Lieferanten für nicht all zu teures Werkzeug? Die, die mir Google bringt, sprechen mich nicht wirklich an, aber vielleicht hat ja jemand erfahrung?
Billig sollte es schon auf Grund dessen sein, weil die Sachen regelmäßig verloren gehen oder gegangen werden (und zum Verlieren braucht man ja nix wirklich hochwertiges).
ich weiß zwar nicht, was du unter „Billigwerkzeug“ verstehst, aber vielleicht sagt dir hier einiges zu (womit ich nicht sagen will, daß Westfalia billiges Werkzeug hätte):
erstmal danke für den Tipp - allerdings finde ich Persönlich Westfalia nicht so gut…
die Definition von „billig“ in diesem Fall: Preisgünstig und Qualitativ auch nicht soooo hochwertig, wie es vielleicht Standart wäre…
Bei uns gehen die Sachen nämlich nicht kaputt (und aus überbeanspruchung schon zweimal nicht), sondern werden verloren oder „geklaut“… (nein, ich unterstelle meinen Kollegen keine Elsterhaftigkeit - aber in einem Jahr können keine 20 Seitenschneider verloren gehen…
die Definition von „billig“ in diesem Fall: Preisgünstig und
Qualitativ auch nicht soooo hochwertig, wie es vielleicht
Standart wäre…
Wäre vielleicht einfacher, wenn Du den Einsatzzweck erklären würdest. Für jeglichen professionellen Einsatz (egal wie oft und wie intensiv) käme mir kein Billigwerkzeug ins Haus. Wenn es der Büroschraubendreher für verklemmte Schreibtischschubladen sein soll, reicht natürlich jede Qualität.
Billigwerkzeug bekommt man nicht nur im Baumarkt, sondern auch bei den großen Versandhäusern wie Quelle und Neckermann. Auch bei Reichelt bekommt man so etwas, allerdings teilweise schon wieder etwas hochwertiger.
Bei uns gehen die Sachen nämlich nicht kaputt (und aus
überbeanspruchung schon zweimal nicht), sondern werden
verloren oder „geklaut“… (nein, ich unterstelle meinen
Kollegen keine Elsterhaftigkeit - aber in einem Jahr können
keine 20 Seitenschneider verloren gehen…
Da hilft nur persönlich zugeordnetes Werkzeug oder eine rigide Lagerverwaltung/Werkzeugausgabe. Je komplizierter und unangenehmer der Vorgang zur Wiederbeschaffung eines „verlorenen“ Werkzeugs ist, desto weniger geht erfahrungsgemäß verloren.
Dann wende dich doch mal an die ganzen Industrieausstatter wie Schäfer-Shop viking, Seton, Bito, Jungheinrich, und schlag mich die hundert anderen Katalogversender.
gruss
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