Bin am ende... wer kann mir helfen?

hallo erstmal.

der folgende text wird sehr lang, es wäre nett wenn ihr es euch „anhören“ würdet…

mir geht es in letzter zeit immer schlechter und schlechter, nichts klappt so wie ich es will und deshalb bin ich sehr depressiv geworden. ich erzähle einfach mal meine geschichte…

mein leben war bisher sehr schwer, ich hatte sogut wie nie glück im leben. das unglück ging schon mit 3 jahren los, wo mich meine mutter angefangen hat zu schlagen. das heftigste was sie mir angetan hat war mich gegen eine wand zu schmeißen oder mich in der hauseigenen badewanne versucht hat mich mich unter wasser zu ertrinken.

wo ich ca 4 jahre alt war trennten sich dann meine eltern, leider bekam mein vater wohl nicht von den schlägen meiner mutter mit. ich war damals zu klein um zu verstehen das es etwas böses war. die schläge wurden dann immer brutaler wonach mein vater dann „weg“ war…

ich wurde in amerika geboren und bin auch dort aufgewachsen, mit 5 jahren fing dann das schulische an. meine mutter merkte das ich sehr schlecht in der schule war und setzte mich von anfang an auch deshalb unter druck, schläge gab es fast wöchentlich…

mit 10 jahren war dann mein erster selbstmordversuch. während ich mich umbringen wollte rief ich im bad die polizei an und sagte meine mutter würde mich schlagen. wenig später kamen sie vorbei und überredeten mich raus zu kommen und mit ihnen zu reden. meiner mutter hatte sich vorher schon mit ihnen unterhalten und sie hat alles abgeschtritten. daraufhin sagte die polizei mir, wenn ich noch einmal so eine lüge erzähle komme ich in ein heim für schwer erziehbare.
ich hatte angst vor diesem heim also schwieg ich…

die jahre vergingen, die prügel wurden immer schlimmer und der druck ebenso. ich brachte nur schlechte noten nachhause und war jetzt schon depressiv. ich hatte keine freunde bw sehr wenige wirklich gute freunde. inmitten der 7. klasse hatte ich wirklich sehr schlechte noten und ich fand kein ausweg mehr…

hier kam die idee das ich und meine mutter nach deutschland ziehen. ich war 15 jahre alt zu diesem zeitpunkt. nach kurzer zeit zogen wir nach deutschland und ich kam in die 8. klasse der realschule. die schläge wurden weniger weil meine mutter merkte das ich mich verteigigen kann und jetzt mut habe ihr laut „NEIN!“ ins gesicht zu schreihen.

die lehrer merkten hier schon das mein deutsch sehr schlecht ist, ich musste nach erst 2 wochen aufenthalt in deutschland diktate schreiben. alle wurden mit 6 benotet weil ich zu diesem zeitpunkt noch kein wort deutsch konnte. sie sagten ich müsste in die hauptschule 9. klasse. die tat ich dann auch.

ich war nun in der hauptschule, und wie dumm ich mich sowieso schon fühlte schaffte ich nicht mal den hauptschulabschluß. nun musste ich auf einer berufsschule den EIBE lehrgang nachholen, sodass ich einen gleichwertigen hauptschulabschluß habe. dies schaffte ich dann auch. wenig später wiederholte ich ebenfalls den realschulabschluß, diesen schaffte ich mit sehr großer mühe.

inmitten von alldem erfuhr ich das ich ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) habe. das erklärte nun alles. er schockierte zum teil meine mutter und ich musste medikamente nehmen. von diesem zeitpunkt haßte ich meine mutter zutiefst das sie mich misshandelt hat…zu den einzelheiten komme ich noch.

nach dem wiederholen des realschulabschlußes, wiederholte ich dann auch mein fachhochschulreife, das 12. jahr musste ich wiederholen. das ist der jetzige stand! ich habe mich bisher an 3 verschiedenen FHS beworben für das studienfach kommunikationsdesign, bald gibt es hierfür eine begabtenprüfung und weiteres bla bla. naja jedenfalls habe ich heute erfahren das ich trotz wiederholen die fachhochschulreife NICHT erreicht habe.

ich bin heute gleich zur agentur f. arbeit gegangen und habe gefragt was ich denn machen kann. sie empfiehlten mir ich soll eine ausbildung anfangen. die fristen für das bewerben ist der 1.8. dieses jahr. aber die begabtenprüfung möchte ich trotzdem noch machen an den FHS, obwohl sie menschen ohne FHSR nur mit überragendem talent nehmen.

das ist jedenfalls meine jetzige situation, ich habe noch NICHTS meiner mutter erzählt. ich kann sowieso schon so kaum mit ihr reden. sie setzt mich einfach so sehr unter druck und sie merkt nicht wie innerlich kaputt mich das macht. ich denke öfters daran… ihr wisst schon.

meine mutter ist für mich keine bezugsperson, und auch so habe ich nicht wirklich sehr gute freunde mit dennen ich über sowas reden kann. deshalb frage ich hier nach… eurer „meinung“. ich kann und möchte einfach nicht mehr mit meiner mutter unter einem dach leben, sie treibt mich noch in den puren wahnsinn bis es noch zu spät ist.

ich habe schon lange darüber nachgedacht zurück nach amerika zu ziehen, habe aber überhaupt keine ahnung wie das dort ist mit der mittleren reife. ich habe angst das wenn ich hier eine ausbildung anfange, ich das sowieso auch nicht hinbekomme. das wäre die pure katastrophe. über ein freiwilliges soziales jahr habe ich auch schon nachgedacht, denke aber eher das dies ne art „flucht“ ist aus meiner jetzigen situation.

ich stecke in einer richtigen zwickmühle und weiß wie schon gesagt nicht mehr weiter. ich habe sowas von zukunftsängsten was vermutlich auch was damit zutun hat, wie meine mutter mit mir umgeht und überhaupt mein leben bisher. ich finde das alles nicht fähr.

wieso ich? bin ich denn so ein schlechter mensch das mir soviel schlechtes im leben passiert? schläge, ablehnung, versagen in der schule, druck, kein ansprechpartner bzw familie mit dennen ich reden kann… ich glaube an gott und werde immer an ihn glauben. aber wieso ich? wieso??

ich weiß nicht ob ihr mich verstehen könnt, und ich weiß nicht ob ihr mir ratschläge geben könnt. ich bin ein gebrochener mensch der nicht mehr weiter weiß.
was würdet ihr tun in meiner situation?

ich weiß ich habe sehr viel geschrieben, danke für die geduld.

gruß

Hi Cassie,

Es ist gut, dass du deine Angst überwunden hast und sie hier erzählst.

Ich frage ich im Moment wie alt du gerade bist? Ich schätze um die 20 herum?

das ist jedenfalls meine jetzige situation, ich habe noch
NICHTS meiner mutter erzählt.

Lässt du dich noch von deiner Mutter schlagen o.ä.? Wie hast du noch mit deiner Mutter Kontakt, obwohl ihr unter einem Dach lebt?

ich kann sowieso schon so kaum
mit ihr reden. sie setzt mich einfach so sehr unter druck und
sie merkt nicht wie innerlich kaputt mich das macht. ich denke
öfters daran… ihr wisst schon.

Niemand zwingt dich mit deiner Mum zu reden. Hast du überhaupt mal mit deiner Mum geredet darüber, in Anwesenheit einer neutralen 3. Person?
Du hast dich nach einiger Zeit gegen die SChläge gewehrt und nun kannst du dich auch verbal wehren gegen deine Mutter und lass dich nicht unter Druck setzen, denn DU bestimmst über dich und deine Zukunft un nicht deine Mutter.
Selbstmord ist nie eine gute Lösung für Probleme, sondern ein Zeichen von Feigheit … so sehe ich es im nachhinein bei mir …

meine mutter ist für mich keine bezugsperson, und auch so habe
ich nicht wirklich sehr gute freunde mit dennen ich über sowas
reden kann. deshalb frage ich hier nach… eurer „meinung“.
ich kann und möchte einfach nicht mehr mit meiner mutter unter
einem dach leben, sie treibt mich noch in den puren wahnsinn
bis es noch zu spät ist.

Mütter müssen nicht eine Bezugsperson sein in der Zukunft oder eine Person, die man mag. Für manche ist es eben nur der „Erzeuger“ von einem geworden, aufgrund solcher Geschichten.
Warum hast du keine „sehr gute“ Freunde? Hast du dich nie getraut mit ihnen tiefere Gespräche zu führen oder sind sie deiner Meinung nach mehr „Kollegen“ o.ä.?

ich habe schon lange darüber nachgedacht zurück nach amerika
zu ziehen, habe aber überhaupt keine ahnung wie das dort ist
mit der mittleren reife.

Es gibt viele Vereine/Beziehungen zwischen Partnerstädten oder Gemeinden, die dir weiter helfen können in Sachen Schule. Das Internet oder im „schlimmsten Fall“ die amerikanische Botschaft könnte dir weiter helfen bei fragen.

ich habe angst das wenn ich hier eine
ausbildung anfange, ich das sowieso auch nicht hinbekomme.

Was dir fällt, ist eine Portion Selbstbewusstsein, denn eine Ausbildung ist machbar, wenn man es durchziehen will. Es wäre u.a. ein wichtiger Schritt von deiner Mum weg zu kommen.

das
wäre die pure katastrophe. über ein freiwilliges soziales jahr
habe ich auch schon nachgedacht, denke aber eher das dies ne
art „flucht“ ist aus meiner jetzigen situation.

„Frische Luft“ weg von deiner Mum würde dir aber auch mal gut tun und man macht interessante Erfahrungen, wenn du ein FSJ weiter weg machen würdest. Evtl. lernst du neue Freunde kennen etc. Es liegt eben an dir, ob du FSJ oder Ausbildung dann machen würdest, wobei ich dir ein FSJ weiter weg empfehlen würde.

ich stecke in einer richtigen zwickmühle und weiß wie schon
gesagt nicht mehr weiter. ich habe sowas von zukunftsängsten
was vermutlich auch was damit zutun hat, wie meine mutter mit
mir umgeht und überhaupt mein leben bisher. ich finde das
alles nicht fähr.
wieso ich? bin ich denn so ein schlechter mensch das mir
soviel schlechtes im leben passiert? schläge, ablehnung,
versagen in der schule, druck, kein ansprechpartner bzw
familie mit dennen ich reden kann… ich glaube an gott und
werde immer an ihn glauben. aber wieso ich? wieso??

Das sind jetzt alles Vermutungen:
Du bist ca. um die 20 Jahre alt.
Du hast noch nie mit deiner Mutter und einer 3. neutralen Person(z.B. jmd. vom Jugendamt o.ä.) über deine Vergangenheit geredet.
Du brauchst mehr Selbstbewusstsein und eine Portion Eierstöcke in der Hose :wink:
Wegen der Zukunft: Entscheide dich, ob du erstmal Luft holen willst mit einem FSJ weiter weg oder die Ausbildung druchziehen willst und danach unabhängig wirst.
Du kannst die Vergangenheit nicht ändern, aber du kannst daraus lernen und in der Gegenwart deine Zukunft gestalten.
Such dir Beratung am besten beim Jugendamt(keine Ahnung ob die das auch machen) oder bei einem Psychologen.
Es geht vielen Menschen auf der Welt so, dass die Welt nicht fair zu ihnen ist. Es gibt Kinder die sind 7 und verhungern, 9 jährige arbeiten in Indien für ihre Familie und knüpfne Teppiche für Europa, wenn es dort zu einem für uns „Wehwehchen“ kommt, kann das für diese ein grausamer Tod sein. Täglich sterben Menschen und es ist nicht fair was immer wieder Kindern angetan wird, von schlägen, sexueller Missbrauch oder psycho Terror … diese Kinder können es nicht mehr ändern, was sie erlebt haben, sie können aber jetzt was dagegen tun und es heute besser machen!
Du musst was tun und der Welt „Fuck you“ sagen.
Geh raus und suche mach dir Freunde und habe keine Angst, sie zu echten Freunden werden zu lassen. Dazu muss man sich öffnen, aber es auch verkraften, wenn man einen Rückschlag erhält.

Ich hatte mal an einen Gott geglaubt, doch dieser ist für mich später gestorben, denn nicht ein Wunder von oben hat mich „befreit“ sondern ich musste mich selbst befreien. Deswegen bin ich Punk. :wink:
Aber es ist die Sache jedes einzelnen an was er glaubt.

Ich wünsche dir für die Zukunft alles gute und keine Angst vor der Zukunft,

mfg,

Hanzo

„Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.“ - Niccolò Machiavelli

Hallo Cassie,

für manche ist der Lebensweg steiniger als für andere. Das ist leider so…

Aber auch der steinigste Weg kann schöne Aussichten bieten und zu einem ganz wunderbaren Ziel führen.

Nun hast du alle negativen Dinge aufgezählt, die dir bisher passiert sind. Und die sind wirklich schlimm. Aber darin darfst du nicht verharren, nicht stehenbleiben auch wenn dein Weg so schwer ist!

Es war bisher bestimmt schwer, aber du hast alles überstanden und dich nicht unterkriegen lassen! Das ist toll! Und es zeigt wie stark du eigentlich bist.

Jeder Starke darf auch mal wanken, zweifeln und sich verkriechen. Gebeugt ist man so manches mal im Leben, wenn das Schicksal wirklich hart mit uns umgeht, aber gebrochen ist man deshalb noch nicht.

So vieles hast du schon gemeistert und bisher warst du immer von anderen abhängig. Jetzt bist du frei zu entscheiden und frei deinen Weg zu gehen. Immer bist du unter Druck gesetzt worden und nun tust du es selbst schon; mach doch einfach in deinem Leben mal einen großen dicken Punkt!

Alles was bisher schiefgelaufen ist wird damit abgeschlossen. Das Kapitel ist zu Ende! Jetzt wird es Zeit eine neue Seite aufzuschlagen und eine neue Geschichte zu beginnen!

Du hast viel gelernt, viel ertragen, viel bewältigt - du bist stark und du bist frei. Jetzt fehlt nur ein kleines bißchen Mut und der Wille dein neues Leben entschlossen anzupacken. Der erste Schritt ist immer der schwerste…!

Vielleicht solltest du dich mal für eine Zeit nur auf dich besinnen.
Weg von deiner Mutter zum Beispiel.
Und dann in Ruhe überlegen wohin dein Weg führen soll. Hier in Deutschland bleiben, in die USA oder ganz woanders hin? Zur Hochschule, eine Ausbildung machen oder erst mal orientieren?
Und welche Ausbildung kommt denn in Frage? Wieviel hast du denn schon kennengelernt von deinen Möglichkeiten?

Vielleicht ist ein Soziales Jahr gar nicht so schlecht, oder ein ökologisches Jahr? Vielleicht sogar ökologisches Jahr im Ausland? Oder für ein paar Monate Aupair? Oder gegen Arbeitsleistung für drei Monate kostenlos nach Skandinavien?

Schau dich mal ein bißchen um, die Welt ist groß und wunderbar…

Ich wünsche Dir alles Gute und ein schönes Ziel und das du tapfer und beherzt deinen Weg gehen kannst…!

Es grüßt herzlich

Yvisa

Hallo Cassie,
das ist alles sehr, sehr tragisch was Du erleben musstest. Ich schreibe „musste“ bewusst, denn Du hattest als Kind keine Wahl, warst Deiner Mutter und dem Glauben oder Nicht-Glauben der anderen Menschen ausgeliefert. Auch sehr schade, dass Du keine weitere Bezugsperson hattest, die Dich hätte unterstützen können (Dein Vater oder andere Verwandte).

So: jetzt „musst“ Du aber nichts mehr. Du hast die freie Entscheidung für Dein Leben - wie Du es gestaltest und in welcher Qualität. Allerdings trägst Du die schwere Last der Vergangenheit mit Dir herum.

Was Du brauchst ist jemand, der Dir hilft Deine Gedanken zu sortieren und Deine Seele zu pflegen.

Suche einen Therapeuten um Deine Kindheit aufzuarbeiten und mache konkrete Pläne für Deine Zukunft.

Ich finde den Gedanken gut, nach USA zurück zu kehren. Hast Du dort Freunde oder Menschen, die Dich erstmal ein wenig unterstützen können? Welche Staatsangehörigkeit hast Du? Wenn Du fühlst, dass Deine Wurzeln dort sind, dann lohnt es konkret die Gedanken in Taten umzusetzen.

Irgendwann einmal, vielleicht erst viele Jahre später kannst Du Deiner Mutter verzeihen. Das tut einem selber sehr gut, wenn man das kann. Es hilft zu erkennen, dass sie nicht bewusst bösartig gegenüber Dich war, sondern ein gewaltiges Problem mit sich selbst hat und absolut überfordert war mit einem Kind. Es hat nichts mit Dir als Person zu tun, was sie Dir angetan hat, sondern mit ihr selbst.

Unerkanntes ADS, was im Erwachsenenalter diagnostiziert wird, ist immer das Ende eines schrecklichen Leides - denn die Eltern waren nicht in der Lage Dir zu helfen.

Versuche die Zügel in die Hand zu nehmen und fange an zu leben. Dabei darfst Du gerne erstmal Deine Mutter „auf Eis legen“.

Viele Grüße

Hey ho.
Durch die Umstaende bist du zusammengebrochen. Nun musst du dich wieder aufbauen! Wenn du erst einmal wieder gerade stehst, kannst du auch weitergehen. Mit Selbstbewusstsein und gestaerktem Ruecken eroeffnen sich dir ganz neue Wege!
Aber das schaffst du nicht allein, was du schon daran merkst, dass du hier Hilfe suchst. Das war schon der erste Schritt in die richtige Richtung, doch nun muessen weitere folgen! Wenn dich auch andere Stellen, damit man dir helfen kann dein Leben neu zu sortieren, ein neues Ziel zu finden und kraft zu sammeln, um in ein neues, gesumdes und schoenes Leben zu starten.
Es gibt viele Anlaufstellen. Aus Erfahrung weiss ich, dass man ALLE nutzen sollte. Wende dich ans Jugendamt. Sie helfen dir sicher weiter.
Wende dich an deinen Hausarzt, erklaere die Situation und lass dir eine psychologische Anlaufstelle empefhlen.
Geh mal auf Caritas.de da gibt es eine kostenlose anonyme und sehr sehr gute MailBeratung. Schreibe denen, was du uns geschrieben hast, auf jedwn Fall! Sie antworten dir innerhalb zwei Tage per Mail und helfen dir! Egal worum es geht.
Du sasgt du bist glaeubig. Erkundige dich, oft bieten auch Glaubensgemeinden Hilfen an.

So… Damit kommst du sicher ein wenig weiter. Mir ging es einst wie dir, nur dass ich aus Deutschland bin. Also Kopf hoch!!!

Tsu-Shou