Hallo!
Ich werde dieses Jahr mein Abitur machen und habe mich für Biologie entschieden.
Im Moment gerate ich gerade in Panik, weil viele aus meinem Kurs schon alles zusammengefasst haben. Deshalb hab ich damit auch mal angefangen, aber das dauert ja ewig.
Ich wollte mal hören, wie ihr das so macht? Oder vielleicht auch von ehemaligen Schülern, die Bio im Abi gemacht haben, wie habt ihr euch vorbereitet?
HILFE, ich weiß nicht, wie man das alles zusammenfassen soll und ob das so sinnvoll ist? Danach muss man ja auch noch Zeit zum Üben von Aufgaben haben.
Bitte helft mir! 
Svenja
Hi!
Das A und O sind natürlich deine Unterrichtsnotizen…
Ich bin einfach alle Ordner durchgegangen, hab erstmal die Reihenfolge an Themen sortiert (Nervenzellen, Genetik, Ökologie, Evolution etc. pp).
Dann habe ich alle Ergebnisse am PC zusammengetragen und aus dem Überblicksband den wir für die Oberstufe erhalten haben ergänzt (wenn ihr sowas nicht habt, Bio Buch nehmen oder eins ausleihen).
Das waren bei mir etwa 40 Seiten.
Dann habe ich das ganze in ein Frage-Antwort Schema eingefügt. Sprich wichtige Fakten und Systeme raussuchen und eine Frage dazu stellen, dann so aufschreiben wie man antworten würde nur mit allen Details die man braucht und das wichtigste fett anmarkieren.
Am Ende hatte ich 113 Fragen und Antworten.
Der Vorteil ist, durch das mehrfache durchgehen hast du den Großteil schonmal im Kopf. Und am Ende kann dich sogar jemand mit den Fragen abfragen solange bis du sie rückwärts singen kannst.
Wenn du keine Notizen hast, ist das natürlich ein Problem…
Evt. jemanden fragen ob du sie kopieren darfst aber das ersetzt eigentlich nicht die Verarbeitung in eigene Worte.
Achja. Meine 1 ist an einer uralten Nervenzellenaufgabe gescheitert, die ich Anfang der 12 schon nicht gepackt hatte und im Buch übersehen… (bzw. gar nicht dran gedacht).
Aber mit einer 2+ war ich auch sehr zufrieden.
lg
Kate
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
H wie Hola.
Ein Rezept, was sich auch fürs Studium empfiehlt: keine Hefterwirtschaft. Trage alles in einem Ordner zusammen.
Wie Kate schon richtig empfahl, sortierst Du das ganze dann nach Themen.
Jetzt empfiehlt es sich, jedes Thema für sich durchzuarbeiten und zu versuchen, daß wichtige Systemwissen einzukreisen.
Sprich: Der Stoff muß auf die minimalste Form heruntergebrochen werden, so daß Du aber alles mit diesem Gerüst noch erklären kannst.
Als Hilfe bieten sich Lernblätter an, die Du von jedem Kapitel anfertigst und als getraffte Übersicht zum Lernen benutzen kannst.
Wenn Du das für jedes Gebiet gemacht hast, fängst Du von vorne wieder an, und versuchst, den Stoff jetzt geschlossen darstellen zu können. Das klappt natürlich im ersten Anlauf nicht, doch Du merkst, wo Du hängst! Es ist ein meilenweiter Unterschied, ob man immer zuschaut, während andere Zeichnungen und Schemata anfertigen, oder ob man das dann selbst einmal tun muß. Hast Du die Ecken und Kanten (auch im Verständnis) identifiziert, empfiehlt sich die Fragenmethode von Kate.
Stricke Dir die Lücken im Stoff in Fragen um, und versuche unter Benutzung von sowenig wie möglich Faktenwissen mit soviel wie möglich Systemwissen, Dir die Zusammenhänge herzuleiten. Nicht das Auswendiglernen zelebrieren, sondern das Verstehen-wollen.
Laß Dich nicht von im ersten Moment unnötigen Details irre machen, konzentriere Dich auf die großen, leistungsfähigen Zusammenhänge.
Suche Dir vielleicht auch ein oder zwei andere, mit denen Du lernst. Erklärt euch den Stoff gegenseitig - spätenstens hier findet man dann die gemeinsten Lücken im Verständnis. Wirklich durchgestiegen bist Du, wenn auch die anderen Deine Erläuterungen halbwegs kapieren…
Meide schulische Lehrbücher - brotlose Künste. Nutze echte Fachbücher (leihen!) oder das Internet.
Im Moment gerate ich gerade in Panik, weil viele aus meinem
Kurs schon alles zusammengefasst haben. Deshalb hab ich damit
auch mal angefangen, aber das dauert ja ewig.
Nein, nicht wenn Du effizient mit kompakten Übersichten arbeitest.
Du mußt lernen, Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Aufgaben „üben“ mußt Du in dem Sinne nicht, wenn Du Dich auf Systemwissen und Methodik einschießt. Verstehst Du nach einiger Zeit wirklich die Grundgedanken, und wie diese zusammenhängen, kann man Dir sonst was für Aufgaben vorlegen im Abitur - Du wirst es bearbeiten können.
MfG
H wie Hola.
H wie Hallo,
Meide schulische Lehrbücher - brotlose Künste. Nutze echte
Fachbücher (leihen!) oder das Internet.
Wie kommst Du denn darauf? Was meinst Du mit brotlosen Künsten?
Vllt. sind Deine Bücher fürs Studium detailierter, umfangreicher, neuer, … Aber ist dies für das Abitur wirklich notwendig?
Liebe Grüße,
wertlady
PS: Selbst in meinem Elektrotechnik-Studium greife ich teilweise auf meine Schulbücher zurück.
Hallo!
Also, ich konnte in der Oberstufe auch nichts mit Lehrbüchern anfangen. Ich habe schon für „normale“ Klausuren mit Studium-Einstiegsbüchern gelernt, gerade für Bio empfahl sich da der Campbell.
Es ist für Klausuren sehr gut, etwas über den Stoff hinaus zu wissen. Das war z.B. auch das Konzept meiner Mathelehrerin: Die Aufgaben im Unterricht waren wesentlich schwieriger als die in den Klausuren. Dadurch hattest du zumindest den Stoff, den du für die Klausur brauchtest, auf jeden Fall kapiert. Und auch sonst kann ich die zu lernenden Zusammenhänge besser verstehen, wenn ich eine Stufe höher gehe. Dann lernt man nämlich nicht nur auswendig, sondern versteht die Konzepte besser.
Schreibt man dann noch in der Abiklausur etwas hin, was im Unterricht nicht behandelt wurde, macht man einen besonders kompetenten Eindruck. Außerdem sind gerade Aufgaben aus Schwierigkeitsstufe 3 diejenigen, in denen man sich nicht behandeltes Wissen selbst herleiten muss: Das erledigst du, indem du von vornherein mehr lernst als vorgesehen.
Ein schönes Beispiel war meine mündliche Prüfung in Französisch. Im Unterricht wurden Ausschnitte aus einem Buch behandelt, die ich, um ehrlich zu sein, nicht so wirklich verstehen und einordnen konnte. Kurz vor der Prüfung habe ich mir das ganze Buch von vorn bis hinten auf Deutsch durchgelesen. Die entscheidende Frage, die mir meine 13 Punkte eingebracht hat, war eine nach dem Motto „was glauben sie, wie die Einstellung dieser Figur zu dem und dem Thema ist“. Eine typische Aufgabe der Schwierigkeitsstufe 3: Aus den gelesenen Bruchstücken musstest du auf das Gesamtkonzept und die Einstellung der Figur schließen. Blöd nur, dass die Antwort auf diese Frage explizit ganz am Ende des Buches stand, einem Teil, der im Unterricht nicht behandelt wurde.
) Ähnlich funktioniert das auch in anderen Fächern.
Nun noch mal zu der ursprünglichen Frage: Ich habe auch keine Zusammenfassungen erstellt. Wie gesagt, habe ich bereits während der gesamten Oberstufenzeit über das Geforderte hinaus gelernt. Damit blieben die Zusammenhänge ganz gut sitzen.
Dann kaufte ich mir für die Abifächer Bücher aus dem Stark-Verlag. Diese gehen zwar von bayerischen Lehrplänen aus, gerade für Bio fand ich die dortigen Zusammenfassungen dennoch sehr hilfreich. Also die Bücher komplett durchgearbeitet und alle Aufgaben schriftlich (!) gelöst. Schriftlich deshalb, weil - wie CandIng schon sagte - es etwas anderes ist, eine Zeichnung oder einen Text zu lesen und zu meinen, ihn verstanden zu haben, und eine Antwort komplett selbst zu formulieren/zeichnen.
Na ja, und dann bin ich natürlich noch mal meine Unterrichtsnotizen durchgegangen und habe geschaut, was davon nicht in den besagten Büchern stand und was ich dadurch zusätzlich lernen musste.
Außerdem gab es zu dem Zeitpunkt eine sehr gute Biogrundkurs-Vorbereitungsseite mit Zusammenfassungen und Aufgaben im Internet, die als zusätzliche Übung nicht schlecht waren. Leider ist diese Seite nicht mehr vorhanden.
Hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen. 
Viele Grüße,
Anja
Hallo!
HI,
Also, ich konnte in der Oberstufe auch nichts mit Lehrbüchern
anfangen. Ich habe schon für „normale“ Klausuren mit
Studium-Einstiegsbüchern gelernt, gerade für Bio empfahl sich
da der Campbell.
Spricht ja auch nichts dagegen sich andere Informationsquellen zu besorgen. Aber so pauschal zu sagen, dass Schulbücher brotlose Kunst sind, kann ich nicht so stehen lassen. Genauso gut kann man behaupten, die Bücher aus dem Studium sind irgendwann nicht mehr zu gebrauchen. Schreibe ich meine Doktorarbeit, muss beschäftigen mich vllt. andere Themenbereiche. Wobei ich doch immer auch meinen Grundstock zurückgreifen werde.
Es ist für Klausuren sehr gut, etwas über den Stoff hinaus zu
wissen. Das war z.B. auch das Konzept meiner Mathelehrerin:
Die Aufgaben im Unterricht waren wesentlich schwieriger als
die in den Klausuren. Dadurch hattest du zumindest den Stoff,
den du für die Klausur brauchtest, auf jeden Fall kapiert. Und
auch sonst kann ich die zu lernenden Zusammenhänge besser
verstehen, wenn ich eine Stufe höher gehe. Dann lernt man
nämlich nicht nur auswendig, sondern versteht die Konzepte
besser.
Schreibt man dann noch in der Abiklausur etwas hin, was im
Unterricht nicht behandelt wurde, macht man einen besonders
kompetenten Eindruck. Außerdem sind gerade Aufgaben aus
Schwierigkeitsstufe 3 diejenigen, in denen man sich nicht
behandeltes Wissen selbst herleiten muss: Das erledigst du,
indem du von vornherein mehr lernst als vorgesehen.
Über das Thema hinaus zu lernen ist sicherlich nicht falsch, aber selbst in Schulbüchern können Themen sehr detailiert beschrieben sein.
Ein schönes Beispiel war meine mündliche Prüfung in
Französisch. Im Unterricht wurden Ausschnitte aus einem Buch
behandelt, die ich, um ehrlich zu sein, nicht so wirklich
verstehen und einordnen konnte. Kurz vor der Prüfung habe ich
mir das ganze Buch von vorn bis hinten auf Deutsch
durchgelesen. Die entscheidende Frage, die mir meine 13 Punkte
eingebracht hat, war eine nach dem Motto „was glauben sie, wie
die Einstellung dieser Figur zu dem und dem Thema ist“. Eine
typische Aufgabe der Schwierigkeitsstufe 3: Aus den gelesenen
Bruchstücken musstest du auf das Gesamtkonzept und die
Einstellung der Figur schließen. Blöd nur, dass die Antwort
auf diese Frage explizit ganz am Ende des Buches stand, einem
Teil, der im Unterricht nicht behandelt wurde.) Ähnlich
funktioniert das auch in anderen Fächern.
Naja, aber die Aufgabe wäre anscheinend auch lösbar gewesen, ohne das ganze Buch gelesen zu haben. Aber ist es wirklich im Deutschunterricht üblich, dass ein Buch nicht zu Ende gelesen wird? Wie auch immer, ist schon länger her …
Nun noch mal zu der ursprünglichen Frage: Ich habe auch keine
Zusammenfassungen erstellt. Wie gesagt, habe ich bereits
während der gesamten Oberstufenzeit über das Geforderte hinaus
gelernt. Damit blieben die Zusammenhänge ganz gut sitzen.
Dann kaufte ich mir für die Abifächer Bücher aus dem
Stark-Verlag. Diese gehen zwar von bayerischen Lehrplänen aus,
gerade für Bio fand ich die dortigen Zusammenfassungen dennoch
sehr hilfreich. Also die Bücher komplett durchgearbeitet und
alle Aufgaben schriftlich (!) gelöst. Schriftlich deshalb,
weil - wie CandIng schon sagte - es etwas anderes ist, eine
Zeichnung oder einen Text zu lesen und zu meinen, ihn
verstanden zu haben, und eine Antwort komplett selbst zu
formulieren/zeichnen.
Na ja, und dann bin ich natürlich noch mal meine
Unterrichtsnotizen durchgegangen und habe geschaut, was davon
nicht in den besagten Büchern stand und was ich dadurch
zusätzlich lernen musste.
Außerdem gab es zu dem Zeitpunkt eine sehr gute
Biogrundkurs-Vorbereitungsseite mit Zusammenfassungen und
Aufgaben im Internet, die als zusätzliche Übung nicht schlecht
waren. Leider ist diese Seite nicht mehr vorhanden.Hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen.
Viele Grüße,
Anja
Jetzt wie ich ab und zu lerne: Meine Erfahrung sagt mir, wenn ich ein Thema einem anderen Menschen so erklären kann, dass er es versteht, so habe ich es auch verstanden.
Oft lerne ich mit Audacity (http://audacity.sourceforge.net/) und fasse gelesenes gesprochen zusammen. Mein Plan ist es dann, das Aufgenommene mit meinem MP3-Player zu hören. Klappt zwar recht selten, aber das Aufnehmen ansich hilft mir ganz gut.
Dann erstelle ich zusammenfassende Mindmaps. Vorallem, wenn ich ein Thema ohne Lecturer erlerne.
Wertlady 
H wie Hola.
H wie Hallo,
Meide schulische Lehrbücher - brotlose Künste. Nutze echte
Fachbücher (leihen!) oder das Internet.Wie kommst Du denn darauf? Was meinst Du mit brotlosen
Künsten?Vllt. sind Deine Bücher fürs Studium detailierter,
umfangreicher, neuer, … Aber ist dies für das Abitur
wirklich notwendig?
Die meisten Schulbücher heutzutage sind leider Schrott. Das gilt vor allem für Bio, Geschichte und manchmal auch Fremdsprachen (ich sag nur Spanisch Vokabeln… span. uf! = dt. uff!)
In Geschichte hatten wir zwar Bücher, mussten aber DURCHWEG hinzuarbeiten und haben nur ab und an Quellentexte aus den Büchern benutzt. Die Lernangaben in den Büchern sind totaler Müll, von wegen Rollenspiele, Standbilder, Ausstellungen und Interviews erzeugen etc…
Das eine hat einen Lerneffekt von + - Null (oder man hat einen sehr sehr genialen Lehrer mit viel Brain). Das andere scheitert daran dass es kaum Schulen gibt die das alles finanzieren können, was so vorgeschlagen wird oder der Lehrer buttert aus eigener Tasche drauf.
Die Biologiebücher sind zu 90% total veraltet. Das Wissen ist unpraktisch dargestellt oder sogar völlig FALSCH (in Ökologie erlebt, einige Grundregeln waren einfach falsch dargestellt, unsere Lehrerin hat sich sehr darüber aufgeregt denn diese Bücher waren sogar recht neu).
Schemata sind teilweise komplizierte dargestellt als in Studienbüchern, teilweise aber auch total vereinfacht und unbeschriftet dass sie nutzlos werden.
Sogenannte „Hausaufgaben“ nehmen zwar pro Einheit 2-3 Seiten ein, scheitern aber daran dass sie zu gut einem dritten vom Schüler unlösbar sind da sie entweder a) nicht auf im Buch vermittelten Wissen aufbauen oder b) Anforderungen stellen, die der Schüler gar nicht haben kann und nur durch den Lehrer erhalten kann. Was für eine Hausaufgabe natürlich sinnvoll ist. Teilweise wussten Lehrer auch gar nicht wie man diese Aufgaben vor lauter Aufwand bewältigen sollte, im Unterricht schon und zuhause schon gar nicht, es sei denn man hat eben ein Chemielabor zum Testen dabei. Well.
Auch wurde bei den normalen Aufgaben festgestellt dass sie meistens auf Textverständnis aufbauen (Wie heißt das und das… steht nach zwei Sätzen im Text) oder sehr kompliziert werden (sprich erstmal nen Versuch machen wofür im Lehrplan ja so unglaublich viel Zeit ist…)
Das gelbe vom Ei sind die Bücher wirklich nicht.
Später gingen bei uns die Biolehrer dazu über sehr sehr alte Biobücher zu verwenden und diese entsprechend upzudaten oder mit modernen zu ergänzen. Aber die modernen alleine hätten niemals ausgereicht, sie waren als Lernhilfsmittel einfach untauglich.
Darum wurde bei uns z.B. dieses Oberstufenwerk angeschafft, damit überhaupt was ging. Und dieses Werk war ein Studienbuch…
lg
Kate
H wie Hola.
Die anderen Antworten ersparen mir erfreulicherweise, den Brei selbst nochmal hinschreiben zu müssen. Nur ganz kurz.
Spricht ja auch nichts dagegen sich andere Informationsquellen
zu besorgen. Aber so pauschal zu sagen, dass Schulbücher
brotlose Kunst sind, kann ich nicht so stehen lassen.
Aber selbstverständlich.
Schaue Dir die Bücherlandschaft an Schulen an. Ich habe - abgesehen von den vereinheitlichten Zuständen zu DDR-Zeiten - in meiner ganzen Schulzeit nicht ein einziges Mal kontinuierlich mit einem Schulbuch gearbeitet im Unterricht. Entweder - wie schon gesagt wurde - pädagogisch-didaktisch ABSOLUT UNBRAUCHBAR (das schließt zu knappe Abhandlungen mit ein) oder fachlich nicht nützlich. Keine Abstimmung auf Lehrpläne, andere Herangehensweisen der Lehrer an Themen, teilweise abstruseste Zusammenstellungen des Stoffes.
Bücher taugten eigentlich immer nur zu einer Sache: „Rechnet mal die Aufgaben so und so als Hausaufgabe…“ oder dergleichen, weil es sonst irgendwann zu arbeitsintensiv für den Lehrer geworden wäre.
Bei Studienbüchern sieht das ganz anders aus. Wirklich gute Bücher werden dutzendfach wiederaufgelegt oder sind auch noch nach 50 Jahren didaktisch unerreicht. In meinen Spezialstrecken (u.a. Etechnik) gibt es da eine ganze Reihe, bei denen kann man auch mit der Ausgabe von 1959 oder dergleichen noch etwas lernen. Solche Standardwerke werden höchstens immer wieder ein bißchen modernisiert und ergänzt. Das meiste moderne Zeug kann man dagegen vergessen - da geht das Generve schon beim Formelzeichensalat los und hört bei Lücken im Stoff oder fachlich falschen Darstellungen auf…
Schulbücher könnten erst wieder zu einem nützlichen Qualitätsmerkmal werden, würde das System vereinheitlicht. D.h. hohe Auflagen und Pflege eines guten Konzepts (siehe Bemerkung oben zu den großen Standardwerken eines Fachgebiets).
MfG
Hallo Wertlady!
in der Biologie ist es i.d.R. so, dass die Fragen in Klausuren doch oft sehr über das hinausgehen, was in den Biobüchern steht. Deshalb muss man, (besonders in Physiologie) mehr können als im Lehrbuch, denn die Einzelheiten sind aus dem knappen kram im Lehrbuch oft nicht richtig zu verstehen. Mal was ausführlicheres in diesem Zusammenhang durchzuarbeiten ist sehr sinnvoll. Denn in den besseren Lehrbüchern werden dann oft auch Schlüsselexperimente besprochen, die in Klausuren dann rangenommen werden. Letztlich KANN man die mit dem Schulstoff lösen, aber das ist dann alles in dem Zusammenhang viel komplizierter. Das besondere an der Biologie ist dabei auch und das sollte man nicht völlig vergessen: Es treten oft gegensetzliche Effekte auf deren Größe man aber abschätzen muss um eine adäquate Antwort auf Fragen geben zu können. Dieses „Gefühl“, was größenordnungsmäßig viel und wenig zählt, dass bekommt man nur durch tiefergehende Literatur, weil es da erzählt wird. Sonst sitzt man mitunter in einer Bioklausur und muss „raten“, weil man nicht weiß, welcher Effekt nun stärker wirkt. Die Lehrkräfte machen sich da eventuell garkeine Gedanken, dass die Aufgaben so komplex sind, da sie ja selbst im Studium gelernt haben, was wichtig ist. Das bei genauem Hinsehen Dinge komplizierter sind, beachten viele Lehrer nicht und deshalb muss man als Schüler in Bio sozusagen viel besser vorbereitet sein als das Unterrichtsbuch das liefert.
VG, Stefan
Hallo,
ich erzähl mal einfach, wie ich Bio-Abi gemacht habe,obwohl es sich wahrscheinlich mit den anderen Ausführungen überschneidet.
Vor Bio hatte ich ein bißchen Bammel, weil ich eigentlich ein Nicht-Naturwissenschaftler bin und war - aber im Laufe des Fürs-Abi-Lernens habe ich mich wirklich für das Fach begeistert und finde es immer noch spannend. Also:
Für dich ists vielleicht jetzt zu spät, aber ich habe in der 12 und 13 sehr detailliert mitgeschrieben, quasi jede Stunde protokolliert und hatte damit jede Menge Notizen.
Wenn du also keine hast: Dringend kopieren oder so.
Dann ganz wichtig eine grobe Themenübersicht, meistens hat man ja so zwei große pro Halbjahr. Falls du dich daran auch nicht mehr erinnern solltest (ging mir in anderen Fächern so), dann helfen auch die Klausuren:wink:
Danach sortieren, und was ich dann gemacht habe ist schreiben: Alles über Genetik aufschreiben, was du jemals in der
Schule gelernt hast, vom Aufbau der DNA bis zur Proteinbiosynthese oder bis wo auch immer Ihr gekommen seid. Am besten in der Reihenfolge, wie es auch behandelt worden ist, aber möglichst detailliert und in eigenen Worten.
Sachen, die du nicht verständlich aufschreiben kannst, hast du vermutlich nicht verstanden. Dann möglichst konkrete Fragen formulieren und versuchen zu beantworten.
Andere Bücher sind da nicht schlecht, bei mir hat der Bio-Pocket-Teacher gereicht und die Summe aller verschiedenen Bio-Bücher, die bei uns für die Oberstufe im Umlauf waren. In irgendeinem steht wahrscheinlich das drin, was woanders fehlt.
Dann hatte ich noch ne Lerngruppe, aber die hätte ich mir wohl auch schenken können, obwohls lustig war. Aber erklären können ist immer gut.
Ich habe mir dann meinen Fließtext in Absätze unterteilt (Aufbau der RNA, fluid-mosaic-Modell…also kleine Absätze)und mich die dann abfragen lassen.
Vielleicht ist so ein Text nich für jeden was, aber ich kann mir sehr gut merken, was ich selbst formuliert habe.
Also viel Erfolg
Sonja
Hi!
Spricht ja auch nichts dagegen sich andere Informationsquellen
zu besorgen. Aber so pauschal zu sagen, dass Schulbücher
brotlose Kunst sind, kann ich nicht so stehen lassen.
Ich kann mich jedenfalls nich spontan an irgendein gutes (Oberstufen-)Lehrbuch erinnern.
Wie CandIng schon sagte, orientiert sich zudem der Unterrichtsstoff meist auch nicht allzu sehr am Buch, sodass man im Schulbuch nicht alles findet, was der Lehrer da erzählt, dafür aber sehr wohl in guten Büchern für Studenten im Grundstudium.
Außerdem stimme ich CandIng auch darin zu, dass es bei Schulbüchern keinen solchen Konkurrenzdruck gibt wie bei Fachbüchern. Über Jahrzehnte (!) wurden Bücher herausgegeben und immer wieder verbessert, bis schließlich nur die besten übrig geblieben sind und sich heute großer Beliebtheit erfreuen. So läuft das meist bei Standardwerken. Bei Schulbüchern hingegen kocht jeder Verlag sein eigenes Süppchen, einen wirklichen freien Wettbewerb gibt es nicht.
Ich erinnere mich daran, dass für Bio-Oberstufe der Lindner (ich glaube, so hieß er) als das Nonplusultra galt. Ich konnte, nach meiner Campbell-Erfahrung (dicker Wälzer für Erstsemester, alle Themen von Grund auf ausführlichst erklärt, viele wunderschöne Abbildungen und ein guter Überblick über so ziemlich alle zu Anfang relevante Themengebiete) mit dem Lindner nichts anfangen. Dieses Buch sollte wohl eine Art knappe Zusammenfassung des Campbells darstellen, die auf eine ausführliche Beschreibung verzichtete (–> beim Lernen traten häufig Verständnisprobleme auf, Zusammenhänge wurden nicht deutlich) und auch auf all die Sachen, die das Lesen des Campbells zum Vergnügen und nicht bloß zur Notwendigkeit machen (ausführliche Beispiele, Anschaulichkeit, Bebilderung). Ganz ehrlich, auf den Lindner habe ich gern verzichtet. Dann nehme ich schon lieber das Original und nicht die (im wörtlichen Sinne) billige Abkupferung.
Über das Thema hinaus zu lernen ist sicherlich nicht falsch,
aber selbst in Schulbüchern können Themen sehr detailiert
beschrieben sein.
Für die Oberstufe braucht man keinen Paperlapapp, sondern bereits wissenschaftliche Fakten und Zusammenhänge. Das kann nicht detailliert in einem Buch dargelegt werden, das extra versucht, unter dem Niveau der Studienbücher zu bleiben, die Zusammenhänge zu vereinfachen und zu verkürzen. Und genau das machen die Autoren von Schulbüchern meistens.
Ein schönes Beispiel war meine mündliche Prüfung in
Französisch. Im Unterricht wurden Ausschnitte aus einem Buch
behandelt, die ich, um ehrlich zu sein, nicht so wirklich
verstehen und einordnen konnte. Kurz vor der Prüfung habe ich
mir das ganze Buch von vorn bis hinten auf Deutsch
durchgelesen. Die entscheidende Frage, die mir meine 13 Punkte
eingebracht hat, war eine nach dem Motto „was glauben sie, wie
die Einstellung dieser Figur zu dem und dem Thema ist“. Eine
typische Aufgabe der Schwierigkeitsstufe 3: Aus den gelesenen
Bruchstücken musstest du auf das Gesamtkonzept und die
Einstellung der Figur schließen. Blöd nur, dass die Antwort
auf diese Frage explizit ganz am Ende des Buches stand, einem
Teil, der im Unterricht nicht behandelt wurde.) Ähnlich
funktioniert das auch in anderen Fächern.Naja, aber die Aufgabe wäre anscheinend auch lösbar gewesen,
ohne das ganze Buch gelesen zu haben.
Na klar, theoretisch ist jede Aufgabe aus dem Schwierigkeitsbereich 3 lösbar. Diese Schwierigkeitsstufe enthält Aufgaben, in denen die Schüler von bekanntem Wissen auf neue, bisher unbekannte Zusammenhänge schließen sollen. Das sind Aufgaben, für die du mit den Unterrichtsmaterialien gar nicht lernen kannst. Will man sich auch auf diesen Aufgabenbereich vorbereiten (und das ist sinnvoll, wenn man eine 2 oder eine 1 anstrebt!), ist es ratsam, in der Klausur solche Sachen bereits zu WISSEN und nicht darauf zu hoffen, dass man gerade einen tollen Einfall hat, der gerade in der Stresssituation ausbleiben kann.
Aber ist es wirklich im
Deutschunterricht üblich, dass ein Buch nicht zu Ende gelesen
wird? Wie auch immer, ist schon länger her …
Französisch und nicht Deutsch. Das Buch war sprachlich viel zu anspruchsvoll („Die Pest“ von Camus), um es in Französisch komplett zu lesen. Wie gesagt, ich habe mir das gesamte Buch von vorne bis hinten in deutscher Sprache durchgelesen. Damit hatte ich eigentlich so ziemlich allen inhaltlichen Fragen vorgebeugt und musste mich nur noch auf das Sprechen konzentrieren.
Aber das sollte auch nur ein Beispiel sein. Stefan hat auch schon ausgeführt, worauf es in Biologie ankommt. Es ist jedoch auch in allen anderen Fächern der Fall, dass die schwierigsten Aufgaben diejenigen sind, die sich auf Stoff beziehen, den die Schüler noch nicht hatten. Auf solche Fragen kann man sich nur gut vorbereiten, indem man mehr lernt als verlangt. Oder man ist ein Genie und schüttelt locker mal komplexe Schlussfolgerungen aus unübersichtlichem Detailwissen.
Jetzt wie ich ab und zu lerne: Meine Erfahrung sagt mir, wenn
ich ein Thema einem anderen Menschen so erklären kann, dass er
es versteht, so habe ich es auch verstanden.
Ja, ich habe damals meine Mutter ziemlich mit meinen Bio-Erklärungen genervt, sie musste sich das alles anhören.
)
Grüße,
Anja
Hi an alle!
Also ich habe natürlich schon Unterrichtsnotizen.
Aber ich bin am Überlegen, ob es sinnvoll ist, nochmal eine Zusammenfassung am PC zu machen. Einige aus meinem Kurs haben das gemacht und sind dabei auf etwa 60 Seiten gekommen. Ich finde es unsinnig eine Zusammenfassung zu machen, die sehr lange dauert, und in der dann einfach vieles noch einmal drin steht, das eben schon im heft steht. deshalb wollte ich folgendermaßen vorgehen: ich orden meine unterrichtsaufschriebe nach den themen (wie ihr es auch beschrieben habt) und dann ergänze ich aus büchern, wenn mir etwas fehlt oder zu ungenau erscheint oder informationen in form einer tabelle, damit man sie besser lernen kann.
denkt ihr, das klappt?
es kommt mir im moment nur so vor, als wäre es ewig viel stoff! und da weiß ich nich wo ich anfangen soll. deshalb wollte ich mal aus diesem stark buch einige abituraufgaben machen und dabei merke ich auch wo ich noch lücken habe und kann diese gleich schließen.
Lg, svenja
Hi an alle!
Also ich habe natürlich schon Unterrichtsnotizen.
Aber ich bin am Überlegen, ob es sinnvoll ist, nochmal eine
Zusammenfassung am PC zu machen. Einige aus meinem Kurs haben
das gemacht und sind dabei auf etwa 60 Seiten gekommen. Ich
finde es unsinnig eine Zusammenfassung zu machen, die sehr
lange dauert, und in der dann einfach vieles noch einmal drin
steht, das eben schon im heft steht.
Denkfehler, es geht ja grade darum dass du alles im Kopf nochmal ordentlich durchkaust. Mit „bloß nicht nochmal“ kommst man da nicht so gut weiter.
Hast du LK oder GK? Für einen GK wären 60 Seiten eindeutig zu viel, aber auch beim LK sollte bei ca. 45 schon die Obergrenze sein, damit kann man die Oberstufenthemen in Bio gut zusammensystematisieren, auch wenn man Ekelthemen wie Energieverbrauch und Anatomie ins Abi kriegt (ist an mir zum Glück vorbei gegangen, wir hatten das in der 11)
deshalb wollte ich
folgendermaßen vorgehen: ich orden meine
unterrichtsaufschriebe nach den themen (wie ihr es auch
beschrieben habt) und dann ergänze ich aus büchern, wenn mir
etwas fehlt oder zu ungenau erscheint oder informationen in
form einer tabelle, damit man sie besser lernen kann.
denkt ihr, das klappt?
Es ist sicherlich sinnvoll die Sache erstmal zu ergänzen, ja. Auch Tabellen sind sehr intelligent um sich Informationen zu veranschaulichen.
Du solltest das ganze aber danach schon nochmal zusammengefasst tippen. Es geht ja auch um das komprimieren, und das hast du nicht wenn du nochmal durch das unterrichtseinheitlich schematisierte Heft gehst.
lg
Kate 
Hi!
Ich würde sogar einen Schritt weiter gehen und sagen, dass handschriftliches Zusammenfassen für den Lerneffekt mehr bringt als das Abtippen. Das Abtippen habe ich in letzter Zeit fürs Studium immer mal wieder praktiziert, aber dabei merke ich mir auch nicht viel. Eine Freundin von mir macht vor jedem Kolloquium eine handschriftliche Zusammenfassung mit übersichtlichen farbigen Hervorhebungen, selbstgemalten Skizzen usw., damit kann sie sehr gut lernen. Auch für meinen Teil muss ich sagen: Ich bin fürs Handschriftliche im Normalfall einfach zu faul, aber wenn ich tatsächlich ernsthaft etwas Wichtiges lernen muss, setze ich mich mittlerweile auch hin und schreibe es selbst. Angenehmer Nebeneffekt: Da das Schreiben länger dauert, überlegt man sich zweimal, was wirklich wichtig ist und was man auch getrost weglassen könnte. Auch durch dieses Nachdenken kaut man den Stoff im Kopf noch mal durch. Dann könnte man versuchen, ein paar Abiaufgaben aus Büchern zu lösen, zu jedem Thema mehrere und alles aus dem Kopf unter Prüfungsbedingungen. Letztlich kurz vor der Klausur muss man dann nur noch einmal die Zusammenfassungen durchgehen, im Prinzip sollte man dann alles drin haben. Ich weiß allerdings nicht genau, wieviel Zeit der Fragestellerin noch bis zum Abi bleibt, deshalb kann ich nicht einschätzen, ob dieser in meinen Augen sinnvollste Weg bei ihr noch möglich ist. Wenn nicht, bleibt ihr im Prinzip nur noch das Auswendiglernen beim Durchgehen der Notizen, ohne noch irgendwas aufzuschreiben und zusammenzufassen.
Grüße,
Anja
H wie Hola.
Also ich habe natürlich schon Unterrichtsnotizen.
Aber ich bin am Überlegen, ob es sinnvoll ist, nochmal eine
Zusammenfassung am PC zu machen.
Die Empfehlung von Kate und mir war eher so zu verstehen, daß Du solche Zusammenfassungen mit der Hand anfertigst. Was einmal vom Kopf durch die Finger aufs Papier gegangen ist (wie es so schön heißt), bleibt auch hängen.
Wenn Du nicht supergut mit der Textverarbeitung am PC umgehen kannst, würde ich einer computerbasierten Zusammenfassung absehen. Das ist mehr als zeitaufwendig. Also lieber per Hand.
Ich finde es unsinnig eine Zusammenfassung zu machen, die sehr
lange dauert, und in der dann einfach vieles noch einmal drin
steht, das eben schon im heft steht.
Dann hast Du noch nie wirklich eine anständige Zusammenfassunf erstellt? Du sollst nicht einfach abpinseln, sondern Dir vorher und währenddessen Gedanken machen. Sprich, solche Übersichtsblätter solltest Du so erstellen, daß alles Notwendige eines Stoffgebietes drin ist, um jedes Phänomen erklären zu können (durch logisches Überlegen und Herleiten). Und wenn Du die Grundprinzipien verstanden hast, erkennst Du auch die Gemeinsamkeiten und Verwandtschaften verschiedener Methoden. Fasse so zusammen, wie Du es verstehst, und wie Du Dir einen Reim drauf machen kannst - nicht einfach stupide aus dem Hefter abpinseln. Oder bist Du ein Pauker, der nur in sich reinfrißt? Das wäre schade (und ungünstig bei einer Stoffülle wie in Biologie).
[…] denkt ihr, das klappt?
Anders geht es doch auch gar nicht. Du mußt Dir ers eine Übersicht erstellen und probieren, ob Du den Stoff wirklich verstanden hast.
Das testest Du möglichst gründlich durch. Wie gesagt, man kann dutzendfach zugeschaut haben, wie jemand irgendwelche Schemata entwickelt, erst beim Selbermachen erkennt man, wo es hängt.
Hast Du dann erkannt, wo Deine Schwachstellen liegen, wo Du den Zusammenhang nicht verstehst, wo es vielleicht sogar unlogisch erscheint, dort solltest Du dann nachforschen.
Dies erfordert jedoch, daß Du den Ist-Wert Deines Kenntnisstands kennst.
und da weiß ich nich wo ich anfangen soll.
Auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt. 
wollte ich mal aus diesem stark buch einige abituraufgaben
machen und dabei merke ich auch wo ich noch lücken habe und
kann diese gleich schließen.
Diese STARK-Bücher solltest Du mit Vorsicht genießen. Druckfehler und manchmal auch richtig derbe fachliche Fehler am laufenden Band.
Du kannst Dir dort höchstens einen kleinen Überblick beschaffen, wie die Prüfungsaufgaben letztendlich ungefähr aussehen werden.
Doch hüte Dich, deren Lösungen kritiklos für bare Münze zu nehmen.
Ahoi