wie kann ich biologisch einen Land gut vorbereiten um später einen guten Ernt zu gelangen,
welche Methoden und hilfmittele (am besten die Hilfmittel ohne gros financiele ansprüche) kann mann einsetzen
Servus,
bitte beschreibe das Land, um das es geht.
Berücksichtige dabei:
- Lage/Umgebung
- Größe
- Boden (möglichst genau beschreiben)
- Klima
- Exposition
- angestrebte Kulturen
- verfügbare Mittel (technische und Zeitaufwand)
- bisherige Nutzung
Wenn Du mit irgendwas von den genannten Sachen nicht klarkommst, frag einfach nach.
Wenn Du alles erzählt hast, bekommst du eine gute Antwort, isch schwör!
Schöne Grüße
Dä Blumepeder
Hallo fuchsafro,
was möchtest du denn ernten?
Kartoffeln, Reis, Bananen, Roggen, Weihnachtsbäume?
Welches Land oder Klima? Sibirien, Mali, Borneo, Deutschland?
Welcher Boden - Sand, Vulkanasche, Sumpf, Lehm?
Wie groß ist die Fläche?
Wie ist die Lage - Berg 3500m hoch , Küste, Wüste, Waldland?
Um einen guten Rat zu geben, brauchen wir viel mehr Information…
Mit Gruß
Yvisa
Hi
wo ist denn das Grundstück?
geht es um einen Schrebergarten?
oder um Bauernland?
Hast du bereits Erfahrung im Anbau oder bist du Neuling?
Was einen Schrebergarten betrifft, kann man dir in einem Biogarten-Forum wahrscheinlich helfen - sollte es aber um Bauernland gehen und du von der Ernte abhängig sein, suche dir bitte professionelle Beratung!
Gruss, Sama
Mach eine Ausbildung
Hi!
Wenn Du vorhast, davon zu leben, dann rate ich zu einer Ausbildung (Nicht umsonst gibt es eine solche). So pauschal kann Dir auch hier kaum einer in ein paar Sätzen erklären.
Hier ein paar Links zu weiterführenden Informationen:
Landwirtschaftskammer
Bildungsserver Agrar
Näheres zum Ausbildungsberuf
Hier näheres zurAusbildung mit ökologischem Schwerpunkt.
Konkrete Fragen gern hier, aber bitte mit ein wenig mehr konkreten Informationen.
Viele Grüße
kernig
Hallo,
kann dem nur zustimmen.
Ungelernt hat man in/an allem Parasiten, Pilze etc.
Das Widerstandfähigste waren noch die Tomaten, zumindest bis Ende Juli, wenn die Braunfäule loslegte.
Biolandwirstschaft ist wirklich eine Wissenschaft.
Hängt aber auch sehr von der Entfernung zu anderen, ähnlich genutzten Flächen ab, vom Boden und der Witterung sowieso.
Kirschfruchtfliegen haben z.B. nur einen Flugradius von 500m. Bist Du mit Deinen Kirschbaümen weiter davon entfernt und hast nicht schon Würmer, stehen die Chancen gut. Etc.
Und es gibt für praktisch jede Nutzpflanze mind. einen Schädling, meist mehrere.
Ich habe meinen Kleingarten nach ein paar Jahren Mühe drangegeben.
Alles außer den paar Tomaten und einem Schnittsalat wurde von anderen Lebensformen weggefressen, selbst die Erdbeeren hatten plötzlich Pilz und aus war. Dabei waren die so lecker.
Und ich komme vom Bauernhof mit Gemüseselbstversorgung, aber einem, der sehr weit draußen lag.
Da gabs keine Würmer in Äpfeln, Kirschen oder Pflaumen. Und Erdbeerpilze waren auch unbekannt.
Kurz: man muss sich schon gut informieren, verm. üben und probieren, viel arbeiten und einiges an Startkapital reinstecken, um so etwas kommerziell erfolgreich aufzuziehen.
Mach das nicht gleich auf Kreditbasis.
Gruß, Paran